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	<title>Werner Wehrli - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-20T16:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Werner Wehrli.jpg|thumb|Werner Wehrli (vor 1944)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Wehrli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Januar]] [[1892]] in [[Aarau]]; † [[27. Juni]] [[1944]] in [[Luzern]]) war ein [[Schweiz]]er [[Komponist]]. Er zählte in der Zeit zwischen den Weltkriegen zu den namhaften Schweizer Komponisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wehrli besass eine fundierte musikalische Ausbildung, die er in Zürich, Berlin, Frankfurt und Basel erwarb. In Basel schloss er sein Kompositionsstudium 1918 bei [[Hans Huber (Komponist)|Hans Huber]] und [[Hermann Suter]] ab. Insbesondere die Zeit in Frankfurt – dort studierte Wehrli nach dem Gewinn des Frankfurter Mozart-Preises 1914 als Mitschüler [[Paul Hindemith]]s, und dort lernte er seine spätere Frau, die Sängerin [[Irma Bartholomae]], kennen – war für seine musikalische Entwicklung von prägendem Einfluss. 1918 trat Wehrli eine Stelle als Musiklehrer am Aargauischen Lehrerinnenseminar (heute [[Neue Kantonsschule Aarau]]) an und behielt diese bis zu seinem Tod im Jahre 1944. Daneben betätigte er sich als [[Musikpädagogik|Musikpädagoge]], als [[Volkslied]]-Sammler, [[Glocke]]n-Experte, Musikschriftsteller und Dichter. Als Dirigent leitete Werner Wehrli von 1920 bis 1929 den Cäcilienverein Aarau sowie von 1924 bis 1939 den Frauenchor Brugg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den zwanziger Jahren wuchs sein Ansehen stetig, was sich in Aufführungen seiner Liedzyklen und [[Kammermusik]]werke an den jährlichen Tonkünstlerfesten, in Aufführungen seiner Bühnenwerke und wiederholten Aufträgen zu hochgeschätzten [[Festspiel]]-Musiken ausdrückte. Das musikalische Werk Wehrlis vermittelt zwischen [[Spätromantik]] und [[Moderne]], wobei es sich durch eine ungewöhnliche Vielfalt der Ausdruckshaltungen auszeichnet. In seinem Schaffen finden sich volkstümliche Elemente, humoristische und verträumte, aber auch Kühles und Expressives. [[Othmar Schoeck]] meinte 1954 zu Wehrli: &amp;#039;&amp;#039;„Immer, wenn ein neues Werk von Werner Wehrli angekündigt wurde, wusste man: jetzt kommt etwas Eigenes, nach innen Gerichtetes, nichts mühsam Geborgenes, und man wurde nie enttäuscht.“&amp;#039;&amp;#039; Wehrli betätigte sich in beinahe allen kompositorischen Gattungen. Neben ambitionierten grossformatigen Werken stehen in seinem [[Gesamtwerk|Œuvre]] auch zahlreiche kleine pädagogische Gebrauchsstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Er ist’s&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zur Warnung&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mörike-Vertonungen aus der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Compact Disc, Nr. 15 &amp;amp; 16&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Im Bluescht I op. 2/1&amp;#039;&amp;#039;;&amp;#039;&amp;#039;Mis Chindli&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lieder von Schweizer Komponisten&amp;#039;&amp;#039;. Zürich, 1994, Nr. 7–16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Werner Wehrli|3|2059|}}&lt;br /&gt;
* Kristina Ericson: &amp;#039;&amp;#039;Heimat als Ausgangspunkt - Heimat als Ziel?: Der Komponist Werner Wehrli (1892–1944): sein Leben und Schaffen in Aarau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aarauer Neujahrsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Band 67. 1993. S. 105–126 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=anb-001%3A1993%3A67%3A%3A112 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Kristina Ericson, [[Michael Schneider (Komponist)|Michael Schneider]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein unstillbares Sehnen. Werner Wehrli. Das dichterische Schaffen&amp;#039;&amp;#039;. Sauerländer Verlag, Aarau 1994, ISBN 3-7941-3847-3.&lt;br /&gt;
*Hans Leuenberger: &amp;#039;&amp;#039;Persönliche Erinnerungen an Werner Wehrli zum 20. Todesjahr&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aarauer Neujahrsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 38, 1964, S. 75–80 ([[doi:10.5169/seals-559125#93]]).&lt;br /&gt;
*[[Karl Meuli]]: &amp;#039;&amp;#039;Werner Wehrli&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;1892–1944&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Argovia (Buchreihe)|Argovia]], Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 65, 1953, S. 447–454 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=arg-001:1953:65::441#451 Digitalisat]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|20766|Autor=Regula Puskás}}&lt;br /&gt;
* [http://aargauer.aquabrowser.com/?branch=akb&amp;amp;q=author:%5C%22Wehrli%2C%20Werner%5C%22 Werke von und zu Werner Wehrli] im Katalog der Aargauer Kantonsbibliothek&lt;br /&gt;
* [https://www.wernerwehrli.ch/ Werner-Wehrli-Fonds] der [[Pro Argovia]] am [[Stapferhaus]]&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Wehrli/index.html Artikel zu Werner Wehrli auf klassika.info]&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Wehrli%2C_Werner|cname=Werner Wehrli}}&lt;br /&gt;
* [https://www.e-periodica.ch/ Werner Werli] In: &amp;#039;&amp;#039;[[E-Periodica]]&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119035510|LCCN=no94008236|VIAF=17416444}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wehrli, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glockenfachmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksliedsammler und -forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Aargau)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wehrli, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Januar 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aarau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juni 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Luzern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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