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	<title>Werner Warsinsky - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T19:31:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Warsinsky&amp;diff=780106&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F.Erbacher: /* Leben */ Verlinkung</title>
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		<updated>2024-04-25T19:22:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Warsinsky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. August]] [[1910]] in [[Barlo]], jetzt [[Bocholt]]; † [[24. Juni]] [[1992]] in [[Münster]]) war ein [[deutscher Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Warsinsky war der Sohn eines Zollbeamten. Nach dem Besuch der [[Leibniz-Gymnasium (Dortmund)|Oberrealschule in Dortmund]] machte er eine [[Duale Ausbildung|Ausbildung]] zum [[Buchhändler]] und arbeitete u.&amp;amp;nbsp;a. in einer [[Bochum]]er [[Buchhandlung]]. Daneben trat Warsinsky, der eine klassische Gesangsausbildung absolviert hatte, als [[Tenor (Stimmlage)|Tenor]] in [[Operette]]n-Aufführungen am Dortmunder [[Theater Dortmund|Stadttheater]] auf. Am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm er als Soldat der [[Wehrmacht]] am [[Westfeldzug]] und am [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieg gegen die Sowjetunion]] teil. Er geriet in [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kriegsgefangenschaft]], aus der ihm die Flucht gelang. Nach Kriegsende war er als Arbeiter im [[Gleisbau|Gleis-]], [[Hochbau|Hoch-]] und [[Tiefbau]] sowie als Ofenarbeiter in einer Aluminiumfabrik in [[Lünen]] tätig. Später hatte er eine Stelle als [[Bibliothekar]] an der [[Stadtbücherei]] in Lünen, die er ab 1956 leitete. Nach seiner [[Pensionierung]] lebte er in [[Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Warsinsky hatte bereits als Sechzehnjähriger mit dem Schreiben begonnen; bis in die Fünfzigerjahre hatte sich jedoch kein [[Verlag]] für seine Arbeiten gefunden. 1953 gewann er in einem von europäischen [[Buchgemeinschaft]]en veranstalteten Preisausschreiben mit seinem Roman „Kimmerische Fahrt“ den „Europäischen Literaturpreis“ (gemeinsam mit [[Czesław Miłosz]]). In seinem von der [[Literaturkritik]] (u. a. [[Gottfried Benn]]) hochgelobten Werk, dessen Sprache deutlich von [[Ernst Jünger]] beeinflusst ist, schildert Warsinsky seine Kriegs- und Nachkriegserfahrungen. Das Buch gilt als ein bedeutendes Beispiel eines literarischen „[[Magischer Realismus|magischen Realismus]]“. Nach seinem Erstlingswerk veröffentlichte Warsinsky nur noch sporadisch kleinere Arbeiten und zog sich schließlich ganz aus dem literarischen Leben zurück. Sein umfangreicher, bisher unveröffentlichter [[Nachlass]] ruht in der [[Stadt- und Landesbibliothek Dortmund]] und im [[Westfälisches Literaturarchiv|Westfälischen Literaturarchiv]] im [[LWL-Archivamt für Westfalen]] in [[Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Lünen]], in der er viele Jahre lebte und arbeitete, ehrte ihn, indem sie eine Straße&lt;br /&gt;
nach ihm benannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kimmerische Fahrt&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lunatique&amp;#039;&amp;#039;, Wuppertal 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Hauptmann&amp;#039;&amp;#039;, Hagen 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Legende vom Salz der Tränen&amp;#039;&amp;#039;, Dortmund 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jochen Grywatsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Wortgefüge, Sinngebung, Formschaffen. Die verborgene Literatur des Werner Warsinsky.&amp;#039;&amp;#039; Entdeckungen im Westfälischen Literaturarchiv (Dokumentation der Literaturkommission des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe). Aisthesis, Bielefeld 2012. ISBN 978-3-89528-901-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|1730}}&lt;br /&gt;
* Der Spiegel 48/1953: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25658028.html &amp;#039;&amp;#039;Literaturpreis. Brüche ohne Nenner&amp;#039;&amp;#039;], vom 25. November 1953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117145564|NDL=00527181|VIAF=115218588}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Warsinsky, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bocholt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lünen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Warsinsky, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. August 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Barlo]], [[Bocholt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juni 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F.Erbacher</name></author>
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