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	<title>Werner Vogelsang - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Vogelsang&amp;diff=463262&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: Bild hochkant</title>
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		<updated>2025-04-30T22:09:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild hochkant&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:VogelsangWerner.jpg|mini|hochkant|Werner Vogelsang (ca. 1936)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Vogelsang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. September]] [[1895]] in [[Schlettau]]; † [[27. Juli]] [[1947]] in [[Wladimir (Russland)|Wladimir]]) war ein deutscher Politiker der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von Ostern 1900 bis 1906 besuchte Vogelsang die [[Volksschule]] seiner Geburtsstadt und anschließend bis 1912 das [[Realgymnasium]] in [[Annaberg-Buchholz|Annaberg]]. 1912 ging er an die Staatslehranstalt nach [[Hamburg]] und ließ sich zum Schiffs-Ingenieur ausbilden. Im Oktober 1914 trat er in die [[Kaiserliche Marine]] als Ingenieur-Aspirant ein und nahm am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Aus der Marine wurde er am 9. März 1920 mit dem Charakter eines Leutnants (Ing.) entlassen. Bis 1932 war er als Kaufmann tätig, er trat in die NSDAP ein, wurde Ortsgruppen- und Kreisleiter in Annaberg und [[Reichsredner|Gauredner]] seiner Partei. Nach Gründung des [[Heimatwerk Sachsen|Heimatwerkes Sachsen]] 1935 war er als Volkstumbeauftragter für das [[Erzgebirge]] tätig und gehörte dem Engeren Beirat des Heimatwerkes an. Vom 29. März 1936 bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 war er Mitglied des deutschen [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der Abgeordneten- und Hauptversammlung des [[Erzgebirgsverein]]s am 16./17. Oktober 1937 in [[Freiberg]] wurde am 4./5. Dezember 1937 in [[Schwarzenberg/Erzgeb.]] eine außerordentliche Abgeordnetenversammlung des Erzgebirgsvereins verbunden mit dem 1. Tag des Erzgebirger und dem Besuch der [[Feierohmd]]-Ausstellung einberufen. Auf der Tagesordnung stand für den 4. Dezember 1937 die Neuwahl des Vorsitzenden. Oberstudiendirektor Fritz Grundmann und der Schatzmeister Heßmann schieden aus dem Vorstand aus und Vogelsang wurde zum neuen Vorsitzenden des Erzgebirgsvereins gewählt. Während sich Vogelsang noch im Februar 1938 als Vorsitzender bezeichnete, nannte er sich im März 1938 bereits Führer des Erzgebirgsvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] ließ sich Werner Vogelsang spätestens ab November 1939 im Erzgebirgsverein durch den 1. stellvertretenden Vereinsführer Oskar Hanns, Vorsitzender des Erzgebirgszweigvereins Chemnitz, vertreten. Ihm folgte als kommissarischer Führer im Herbst 1940 [[Max Günther (Kulturfunktionär)|Max Günther]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelsang diente von 1939 bis 1945 in der [[Kriegsmarine]], zuletzt als [[Korvettenkapitän#Kaiserliche Marine und Kriegsmarine|Korvettenkapitän]]. Am 9. November 1942 wurde er zum [[Sturmabteilung#Dienstränge|Standartenführer]] der [[Sturmabteilung|SA]]-Gruppe Sachsen ernannt. Im März 1945 erfolgte seine Abkommandierung als Militärberater und Stellvertreter zum sächsischen NSDAP-Gauleiter [[Martin Mutschmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mike Schmeitzner: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Mutschmann. Sachsens Gauleiter vor Stalins Tribunal.&amp;#039;&amp;#039; Sax-Verlag, Beucha u.&amp;amp;nbsp;a. 2011, ISBN 978-3-86729-090-6, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelsang wurde im Mai 1945 verhaftet und starb 1947 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Steinecke: &amp;#039;&amp;#039;Drei Tage im April: Kriegsende in Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Lehmstedt-Verlag, Leipzig 2005, ISBN 3-937146-19-9.&lt;br /&gt;
* Francesca Weil: &amp;#039;&amp;#039;Im Spannungsfeld von Konfrontation und Kooperation. Obererzgebirgische Bürgermeister während des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerhard Besier]], Katarzyna Stokłosa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lasten diktatorischer Vergangenheit – Herausforderungen demokratischer Gegenwart. Zum Rechtsextremismus heute&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mittel- und Ostmitteleuropa-Studien&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Lit-Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-8258-8789-8, S. 109–136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130546844}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Lutz Vogel|130546844|Vogelsang, Werner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130546844|VIAF=40486248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vogelsang, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender (Erzgebirgsverein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Annaberg-Buchholz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vogelsang, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schlettau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juli 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wladimir (Russland)|Wladimir]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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