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	<title>Werner Utter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Utter&amp;diff=850209&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Max-78: /* Leben */link</title>
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		<updated>2024-08-31T20:49:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Utter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1921]] in [[Crailsheim]]; † [[29. November]] [[2006]] in [[Bad Vilbel]]) war ein deutscher [[Flugkapitän]] und Buchautor. Er war Offizier der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und einer der ersten [[Pilot]]en der [[Deutsche Lufthansa|Deutschen Lufthansa]], die nach dem Krieg eine Lizenz als Flugkapitän erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Utter, Sohn von Elsa Utter, geborene Kuhn, und des Notars Willy Utter, besuchte nach der Grundschule in Crailsheim ein Gymnasium in [[Kirchheim unter Teck]], wo er auch sein Abitur machte. Er absolvierte als 14-Jähriger 1935 seinen ersten Alleinflug im [[Segelflugzeug]]. 1937 bestand er die Aufnahmeprüfung als Anwärter der Luftwaffe. Nach Kriegsbeginn 1939 wurde Utter eingezogen und erhielt in [[Quedlinburg]] seine Motorflugausbildung, wo er im Januar 1940 den ersten Alleinflug auf einem Motorflugzeug absolvierte. Nach der Grundausbildung entschied er sich für die Bomberpilotenlaufbahn und wurde in der [[Steiermark]] auf den Typen [[Junkers Ju 52/3m|Ju 52]], [[Dornier Do 17|Do 17]] und [[Junkers Ju 86|Ju 86]] geschult. Eine [[Instrumentenflug|Blindflugausbildung]] erhielt er in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flugzeug Classic 2/2001&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Borgmann: &amp;#039;&amp;#039;Happy Birthday Werner Utter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Flugzeug Classic]]&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;2, März/April 2001. GeraNova, München, {{ISSN|1617-0725}}, S.&amp;amp;nbsp;46–49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1943 wurde er im [[Kampfgeschwader 4 „General Wever“|Kampfgeschwader 4]] zum [[Oberleutnant]] befördert. Anschließend diente er in der [[Kampfgeschwader 76|7. Staffel des Kampfgeschwaders 76]] und ab 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1944 als [[Einheitsführer|Staffelkapitän]] in der 10.&amp;amp;nbsp;Staffel. Am 11.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943 erhielt er den [[Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg]] und am 1. Januar 1945 das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz in Gold]]. Inzwischen diente er ab Oktober 1944 im [[Ergänzungskampfgeschwader 1]] in [[Lönnewitz|Alt-Lönnewitz]], wo er auch das Kriegsende erlebte. Dort war er Einflieger für die dort gebauten Strahlbomber [[Arado Ar 234|Ar 234]] und bildete auch auf der Doppelsitzer-Variante der [[Messerschmitt Me 262|Me 262]] Besatzungen für die Ar&amp;amp;nbsp;234 aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flugzeug Classic 2/2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henry L. deZeng IV, Douglas G. Stankey|url=http://www.ww2.dk/LwOffz%20S-Z%202017.pdf |titel=Luftwaffe Officer Career Summaries, Section S–Z |seiten=716 |datum=2016 |sprache=en |zugriff=2022-05-22 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1955 nahm die Lufthansa, bei der Utter 1954 tätig geworden war, ihren Flugbetrieb wieder auf; Utter flog an diesem Tag in einer [[Douglas DC-3]]. Bei der Umstellung von [[Propellerflugzeug|Propeller]]- auf Strahlflugzeuge war er einer der Ersten, der bei Lufthansa einen Jet flog. Diese Umstellung erwähnte er in seinem Lebensrückblick als die schwierigste Herausforderung in seinem Pilotenleben. Seit 1960 war er Flottenchef der Boeing 707. Im Jahr 1967 gelang es ihm, mit Bundespräsident [[Heinrich Lübke]] an Bord, der zum Staatsbesuch nach Nepal flog, erstmals mit einer [[Boeing 707]] auf dem Hochgebirgsflughafen von [[Flughafen Kathmandu|Kathmandu]] zu landen, was damals für problematisch gehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1971 war Utter [[Chefpilot]] der Lufthansa und blieb dies bis zum 27. Februar 1981,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flugzeug Classic 2/2001&amp;quot; /&amp;gt; als er aus Altersgründen das Fliegen aufgeben musste. Bis dahin hatte er etwa 29.000 Flugstunden absolviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flugzeug Classic 2/2001&amp;quot; /&amp;gt; Von 1972 bis 1985 war Utter im Vorstand der Deutschen Lufthansa AG im Ressort Verkehr für den Flugbetrieb verantwortlich. Utter hatte verschiedene Aufsichtsratsmandate. In seinem Ruhestand berichtete er über seine angeblichen [[UFO]]-Sichtungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Video: [https://www.youtube.com/watch?v=F4uRVBhqFug Ehem. Chefpilot der Deutschen Lufthansa über UFOs] (2002)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein umfangreicher Erfahrungsschatz als Pilot spiegelt sich in seinen luftfahrtbezogenen Büchern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Werner+utter&amp;amp;method=simpleSearch/ Bücherübersicht im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (DNB)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2006 starb er in seinem Wohnort Bad Vilbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privat befasste er sich unter anderem mit der Imkerei und dem Kiwi-Anbau. Seit 1945 war er mit Margret geborene Weik verheiratet. Sie hatten drei Söhne: Tilmann (* 1947&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bad-vilbeler-anzeiger.de/geburtstage-82/ www.bad-vilbeler-anzeiger.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;), Thomas (* 1950) und Tobias (* 1962). Sein Sohn [[Tobias Utter]] ist seit der [[Landtagswahl in Hessen 2008]] Landtagsabgeordneter ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1967: Hoher nepalesischer Orden&lt;br /&gt;
* 1968: Bundesverdienstkreuz Erster Klasse&lt;br /&gt;
* 1977: Großes Bundesverdienstkreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonne, Wolken, Staatsvisite.&amp;#039;&amp;#039; 1968.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe (von [[Herrmann A. L. Degener|Degeners]] &amp;#039;&amp;#039;Wer ist’s?&amp;#039;&amp;#039;) Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1274.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;… und wünsche einen guten Flug.&amp;#039;&amp;#039; 1969.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe (von [[Herrmann A. L. Degener|Degeners]] &amp;#039;&amp;#039;Wer ist’s?&amp;#039;&amp;#039;) Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107770954|LCCN=n/83/211563|VIAF=42365510}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Utter, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pilot (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lufthansa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Utter, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pilot und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Crailsheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. November 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Vilbel]], Hessen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Max-78</name></author>
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