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	<title>Werner Toelcke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:25:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-29T15:32:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Toelcke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Tölcke&amp;#039;&amp;#039;; * [[12. September]] [[1930]] in [[Hamburg]]; † [[19. Oktober]] [[2017]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://trauer-shz.iannounce.mobi/traueranzeige/werner-tolcke/51407980 Traueranzeige], abgerufen am 27. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Schauspieler]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Toelcke kam mit seiner Familie 1945 nach [[Glauchau]] in [[Sachsen]] und debütierte schon als Schüler am dortigen Stadttheater. 1949 legte er sein [[Abitur]] ab und begann im selben Jahr ein Schauspielstudium am [[Deutsches Theater-Institut|Deutschen Theater-Institut]] in [[Weimar]]. 1952 startete er seine Karriere als Schauspieler, die ihn u. a. an das [[Staatstheater Dresden]], die Städtischen Bühnen in [[Magdeburg]] und [[Erfurt]] und an die [[Berliner Volksbühne]] führte, wo er bis 1962 spielte.&lt;br /&gt;
Ab 1964 gehörte Werner Toelcke dem Schauspielensemble des [[DDR]]-Fernsehens an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftsteller trat Toelcke vor allem mit Krimis hervor. Sein Debüt in diesem Genre gab er 1964 mit &amp;#039;&amp;#039;Tote reden nicht&amp;#039;&amp;#039;, der [[Romanfassung]] eines zweiteiligen Fernsehfilms, den er für die [[DEFA]]/DFF geschrieben hatte. Im Mittelpunkt dieses und der meisten seiner folgenden Fernsehdrehbücher stand der westdeutsche Kriminalassistent, später Privatdetektiv Weber, den Toelcke in den Produktionen selbst verkörperte.&lt;br /&gt;
Auch die meisten von Toelckes Romanen waren nicht in der DDR, sondern in Hamburg oder in „einer westdeutschen Großstadt“ angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 siedelte Toelcke in die Bundesrepublik über, wo er noch gelegentlich als Drehbuchautor arbeitete. Bis zu seinem Tod im Oktober 2017 lebte er in [[Oldendorf (Holstein)|Oldendorf]] bei [[Itzehoe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Toelcke war mit Brigitte Tölcke, geb. Achterberg, verheiratet, mit der er zwei Kinder hatte. Sie arbeitete in Itzehoe als Kinderärztin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der zerbrochene Weihnachtsengel&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Petz&amp;#039;&amp;#039;, Bühnenmärchen, Leipzig: [[Zentralhaus für Kulturarbeit der DDR|Zentralhaus für Volkskunst]], Abt. Künstler. Wort, 1956 – Doppel-Uraufführung am Städtischen Theater Leipzig und am Stadttheater Meiningen, 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tote reden nicht&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1965, [[Gelbe Reihe (Belletristik)|Gelbe Reihe]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausweg Mord&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Er ging allein&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Chance&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Töten ist so leicht&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1979, 2. Aufl. 1983, 3. Aufl. 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Operation&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gesicht des Mörders&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Fahrt der San Diego&amp;#039;&amp;#039;, Drehbuch für ein Kriminalkammerspiel, 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Claire im Oktober&amp;#039;&amp;#039;, Ed. Winterwork, Borsdorf 2014, ISBN 978-3-86468-638-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;als Drehbuchautor und Darsteller:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: Tote reden nicht (Fernsehzweiteiler), als Kriminalassistent Weber – Regie: [[Helmut Krätzig]]&lt;br /&gt;
* 1964: Doppelt oder nichts (Fernsehzweiteiler), als Privatdetektiv Weber – Regie: [[Günter Stahnke]]&lt;br /&gt;
* 1967: Er ging allein (Fernsehzweiteiler), als Privatdetektiv Weber – Regie: [[Hans Joachim Hildebrandt (Regisseur)|Hans-Joachim Hildebrandt]]&lt;br /&gt;
* 1968: Tod im Preis inbegriffen (Fernsehzweiteiler), als Privatdetektiv Weber – Regie: Hans-Joachim Hildebrandt&lt;br /&gt;
* 1970: Botschafter morden nicht (Fernsehdreiteiler), als Privatdetektiv Weber – Regie: [[Georg Leopold]]&lt;br /&gt;
* 1971: Ein Mann, der sterben muß (TV), als Privatdetektiv Weber – Regie: [[Peter Hagen (Regisseur)|Peter Hagen]]&lt;br /&gt;
* 1974: Rückkehr als Toter (TV), als Ahrens – Regie: [[Ingrid Sander]]&lt;br /&gt;
* 1977: … inklusive Totenschein (TV), als Henry Berger – Regie: [[Jurij Kramer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;als Darsteller:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Der Ochse von Kulm]], als Polizist – Regie: [[Martin Hellberg]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Thomas Müntzer – Ein Film deutscher Geschichte|Thomas Müntzer]], als Bauer – Regie: Martin Hellberg&lt;br /&gt;
* 1959: Algier 12 Uhr 5 (Fernsehspiel), als Leutnant Gambert – Regie: Georg Leopold&lt;br /&gt;
* 1959: Die Geier der Helen Turner (Fernsehspiel), als Gary Brixon – Regie: [[Hubert Hoelzke]]&lt;br /&gt;
* 1960: Ärzte, als 2. Abwerber – Regie: [[Lutz Köhlert]]&lt;br /&gt;
* 1960: Liebe, Lords und Lohengrin (Fernsehinszenierung der [[Theater Erfurt|Städtischen Bühnen Erfurt]], vier kleine Komödien), in &amp;#039;&amp;#039;Das Märchen&amp;#039;&amp;#039; als Der Lord, in &amp;#039;&amp;#039;Der fliegende Geheimrat&amp;#039;&amp;#039; als ein schüchterner junger Mann – Regie: [[Eugen Schaub]]&lt;br /&gt;
* 1960: Parole Freies Deutschland (Fernsehspiel), als Fähnrich Kraake, Regie: [[Rudi Kurz]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Tartuffe]] (Fernsehinszenierung), als Valére, Mariannes Verlobter – Regie: [[Paul Lewitt]]&lt;br /&gt;
* 1961: Erniedrigte und Beleidigte (Fernsehinszenierung), als Aljoscha Walkowski – Regie: [[Erich Geiger]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Gewissen in Aufruhr]] (fünfteilige Miniserie) – Regie: [[Günter Reisch]], Joachim Kasprzik&lt;br /&gt;
* 1961: Kenners Dreh (Fernsehspiel), als Neffe des Kaufmanns – Regie: [[Gerhard Respondek]]&lt;br /&gt;
* 1962: Die Insel der Aphrodite (Fernsehinszenierung), als Ralph Owens – Regie: [[Werner Dissel]]&lt;br /&gt;
* 1962: Mein Freund Stefan Waske (Fernsehspiel), als Oberleutnant Hasso Steinert – Regie: [[Fred Mahr]]&lt;br /&gt;
* 1962: Die Nacht in Darniza (Fernsehspiel), als Oberleutnant – Regie: Hans-Joachim Hildebrandt&lt;br /&gt;
* 1962: Menschen und Tiere (Filmdrama – DDR/UdSSR), als Caesar Carsten – Regie: [[Sergei Gerassimow]], [[Lutz Köhlert]], K. Tawrisan&lt;br /&gt;
* 1962: [[Die Nacht an der Autobahn]] (Fernsehfilm), als Ruf – Regie: [[Wilhelm Gröhl]]&lt;br /&gt;
* 1963: Mord in Riverport (dreiteiliger Fernsehkriminalfilm), als Peter Frost – Regie: Hans-Joachim Hildebrandt, [[Manfred Mosblech]]&lt;br /&gt;
* 1963: Die kurze Leiter (Fernsehlustspiel), als Edmond de Varennes – Regie: [[Josef Stauder]]&lt;br /&gt;
* 1963: Die Winterschlacht (Fernsehinszenierung), als 1. Panzerleutnant – Regie: [[Fritz Bornemann (Regisseur)|Fritz Bornemann]]&lt;br /&gt;
* 1963: Gold für USA (Fernsehspiel), als Dr. Greene – Regie: [[Wolfgang Luderer]]&lt;br /&gt;
* 1963: Lady Windermeres Fächer (Fernsehkomödie), als Mr. Cecil Graham – Regie: [[Kurt Jung-Alsen]]&lt;br /&gt;
* 1963: Rolando Gomez ist verschwunden (Fernsehspiel), als Carlos Parella – Regie: Dieter Bülter-Marell&lt;br /&gt;
* 1963: Top Secret (Fernsehspiel), als Billy, Freund von Georgy – Regie: Dieter Bülter-Marell&lt;br /&gt;
* 1963: Zwischenbilanz (Fernsehfilm), als Erzähler – Regie: Wilhelm Gröhl&lt;br /&gt;
* 1963: Komm mit nach Montevideo (Lustspiel mit Musik), als Manfred Hetz – Regie: Fred Mahr, Gert Kudelka&lt;br /&gt;
* 1963: Keine Hochzeit ohne Ernst oder Bunbury (Fernsehinszenierung), als Algernon Moncrieff – Regie: Hubert Hoelzke&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die große Wut des Philipp Hotz]] (Fernsehschwank), als Dr. Phil. Philipp Hotz – Regie: [[Wolf-Dieter Panse]]&lt;br /&gt;
* 1964: Die heiligen drei Könige (Fernsehspiel), als Pete Deering – Regie: [[Josef Stauder]]&lt;br /&gt;
* 1967: Die Panne (Fernsehspiel), als Traps – Regie: [[Celino Bleiweiß]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Die gefrorenen Blitze]], als SD-Offizier in Frankreich – Regie: [[János Veiczi]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Du und ich und Klein-Paris]], als Lorentz – Regie: [[Werner W. Wallroth]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Zollfahndung (Fernsehserie)|Zollfahndung]] (zwölfteilige Fernsehserie – Teil 3 &amp;#039;&amp;#039;Das Haus in der Heide&amp;#039;&amp;#039;), als Frisiersalonbesitzer Wessel – Regie: Celino Bleiweiß&lt;br /&gt;
* 1972: Ein Florentinerhut (Fernsehinszenierung), als Emile Tavernier und Achille de Rosalbe – Regie: [[Robert Trösch]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Polizeiruf 110: Der Tote im Fließ]] (Fernsehreihe) – Regie: Helmut Krätzig&lt;br /&gt;
* 1972: [[Der Staatsanwalt hat das Wort: Der illegale Projektant]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Das zweite Leben des Friedrich Wilhelm Georg Platow]], als Reporter – Regie: [[Siegfried Kühn (Regisseur)|Siegfried Kühn]]&lt;br /&gt;
* 1973: Der große Coup des Waldi P. (Fernsehinszenierung), als Dr. Weisenberg – Regie: Robert Trösch&lt;br /&gt;
* 1973: [[Das unsichtbare Visier]] (Fernsehserie, 5 Folgen), als Major Greiner – Regie: Peter Hagen&lt;br /&gt;
* 1974: Die Tonking-Affäre (szenische Dokumentation), als Kapitän Herrick – Regie: Ingrid Sander&lt;br /&gt;
* 1974: [[Kriminalfälle ohne Beispiel]]: &amp;#039;&amp;#039;Nach Abpfiff Mord&amp;#039;&amp;#039;, als Dr. Langhans – Regie: [[Siegfried Hartmann (Regisseur)|Siegfried Hartmann]]&lt;br /&gt;
* 1975: Watergate (zweiteiliges Fernsehpitaval) – Regie: Wolfgang Luderer&lt;br /&gt;
* 1975: Der arme Reiche Hubert B. (Fernsehfilm), als Benno Krüger – Regie: Lutz Köhlert&lt;br /&gt;
* 1976: Max Dortu oder Nur die Toten kehren nicht zurück (Fernsehspiel) – Regie: Jens-Peter Proll&lt;br /&gt;
* 1976: Schließt mir nicht die Augen (Fernsehspiel) – Regie: Lutz Köhlert&lt;br /&gt;
* 1976: Adam und Eva und kein Ende (Fernsehlustspiel), als Dr. Michaelis – Regie: [[Achim Hübner]]&lt;br /&gt;
* 1977: Auftrag für M &amp;amp; S (Fernsehfilm), als Schniewind – Regie: [[Peter Deutsch (Regisseur)|Peter Deutsch]]&lt;br /&gt;
* 1977: Akcja pod Arsenałem, deutscher Titel: Operation Arsenal (Spielfilm), als SS-Rottenführer Ewald Lange – Regie: Jan Łomnicki&lt;br /&gt;
* 1979: [[Der Staatsanwalt hat das Wort]]: [[Der Staatsanwalt hat das Wort: Der Fall Petra Hansen|Der Fall Petra Hansen]] (Fernsehspiel), als Gerd Hoder – Regie: Achim Hübner&lt;br /&gt;
* 1981: Besuch eines Herrn (Szene aus &amp;#039;&amp;#039;Wir stellen vor&amp;#039;&amp;#039;) – Regie: [[Hans Werner (Regisseur)|Hans Werner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1957: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[König Lear]]&amp;#039;&amp;#039; (Herzog von Burgund) – Regie: [[Eugen Schaub]] ([[Theater Erfurt|Städtische Bühnen Erfurt]])&lt;br /&gt;
* 1957: Boris S. Romaschow: &amp;#039;&amp;#039;Die feurige Brücke&amp;#039;&amp;#039; (Telegraphist) – Regie: Eugen Schaub, deutsche Erstaufführung (Städtische Bühnen Erfurt)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Anna Elisabeth Wiede]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Untier von Samarkand&amp;#039;&amp;#039; (Ho, Flickenschuster) – Regie: [[Georg Leopold]] (Städtische Bühnen Erfurt)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Harald Hauser (Autor)|Harald Hauser]]: &amp;#039;&amp;#039;Am Ende der Nacht&amp;#039;&amp;#039; (Peter Jensen, deutscher Hauptingenieur) – Regie: Thomas Ruschin (Städtische Bühnen Erfurt)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Heiner Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Lohndrücker&amp;#039;&amp;#039; (Arzt / 2. Herr) – Regie: Eugen Schaub / [[Horst Ludwig (Regisseur)|Horst Ludwig]] (Städtische Bühnen Erfurt)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Johann Wolfgang von Goethe]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Götz von Berlichingen (Goethe)|Götz von Berlichingen]]&amp;#039;&amp;#039; (Hauptmann) – Regie: Eugen Schaub (Städtische Bühnen Erfurt)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Jewgeni Lwowitsch Schwarz|Jewgenij Schwarz]]: &amp;#039;&amp;#039;Rotkäppchen&amp;#039;&amp;#039; (Fuchs) – Regie: Thomas Ruschin (Städtische Bühnen Erfurt)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Hans Lucke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaution&amp;#039;&amp;#039; (Subinspektor McDowell) – Regie: Arno Wolf, Regieassistenz: Werner Toelcke (Städtische Bühnen Erfurt)&lt;br /&gt;
* 1959: William Shakespeare: &amp;#039;&amp;#039;[[Julius Caesar (Drama)|Julius Cäsar]]&amp;#039;&amp;#039; (Ligarius/Messalla) – Regie: Eugen Schaub (Städtische Bühnen Erfurt)&lt;br /&gt;
* 1959: Harald Hauser: &amp;#039;&amp;#039;Im himmlischen Garten&amp;#039;&amp;#039; (Medizinmönch Lo Ssang) – Regie: [[Franz Kutschera (Schauspieler)|Franz Kutschera]] ([[Volksbühne Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1960: [[Hans Pfeiffer (Schriftsteller)|Hans Pfeiffer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Ärzte&amp;#039;&amp;#039; (Dr. Pannwitz) – Regie: Thomas Ruschin (Volksbühne Berlin – Theater im 3. Stock)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Georges Courteline]]: &amp;#039;&amp;#039;Der gemütliche Kommissar&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Franz Kutschera (Volksbühne Berlin – Theater im 3. Stock)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Walter Hasenclever]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein besserer Herr&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Emil Stöhr]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Gotthold Ephraim Lessing]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Emilia Galotti]]&amp;#039;&amp;#039; (Appiani) – Regie: Gerd Klein (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://portal.dnb.de/opac/simpleSearch?query=Werner+Toelcke Literatur von und über Werner Toelcke] im Katalog der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|6a5f3b537e864b63821778b867c167b7}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.defa-sternstunden.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=519&amp;amp;Itemid=4 |text=Werner Toelcke |wayback=20160816081425}} auf Defa-Sternstunden.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.wernertoelcke.de/ |text=Werner Toelcke |wayback=20170525204916}} Homepage&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061764389|LCCN=n86836772|VIAF=306147466}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Toelcke, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Toelcke, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Oktober 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-30048-22</name></author>
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