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	<title>Werner Timm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T23:14:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Timm&amp;diff=1305900&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Veröffentlichungen (Auswahl) */ ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-09T18:03:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen (Auswahl): &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Graal-Müritz Ribnitzer Straße Elternhaus Dr. Werner Timm.JPG|miniatur|hochkant=1.5|Elternhaus von Timm in [[Graal-Müritz]], in dem er 1999 starb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Timm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Januar]] [[1927]] in [[Rostock]]; † [[22. April]] [[1999]] in [[Graal-Müritz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Kunsthistoriker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Timm wuchs im Ostseebad [[Graal-Müritz]] auf, wo seine Eltern eine kleine Pension betrieben und sein Vater Schmied war. Er ging in [[Ribnitz]] und Rostock auf weiterführende Schulen und war in den letzten Kriegsmonaten [[Flakhelfer]] in Rostock. Nach dem Krieg studierte er Kunstgeschichte in Rostock.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu den Eintrag der [http://purl.uni-rostock.de/matrikel/510027153 Immatrikulation von Werner Timm] im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte der 1950er Jahre wurde er Direktor des [[Kupferstichkabinett Berlin|Kupferstichkabinetts der Staatlichen Museen]] zu [[Berlin]]. 1966 erhielt er einen Ruf an die [[Kunsthalle Hamburg]]. Der Antrag, die [[DDR]] verlassen und diesen Ruf annehmen zu können, führte zu seiner fristlosen Entlassung. Timm arbeitete anschließend freiberuflich und später beim Ausstellungszentrum der DDR. 1979 erfolgte die Übersiedlung in die [[Bundesrepublik Deutschland]]. Von 1979 bis zu seiner Pensionierung 1992 war Timm Direktor des [[Kunstforum Ostdeutsche Galerie|Museums Ostdeutsche Galerie]] [[Regensburg]]. Bis zu seinem Tod unternahm Timm zahlreiche ausgedehnte Weltreisen, die ihn zuletzt auf die [[Osterinsel]]n geführt haben. Von 1990 bis 1992 war er Vorstandsmitglied im [[Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute]] e.V. - AsKI. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timm war seit 1953 verheiratet mit der Kunsthistorikerin Dr. Regine Timm und hatte zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Besonders hervorzuheben sind seine Standardwerke zum graphischen Werk von [[Käthe Kollwitz]] und von [[Edvard Munch]]. Im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit in [[Regensburg]] hat Timm eine Reihe von beachteten Ausstellungskatalogen produziert, etwa zu [[Lovis Corinth]] und [[Lyonel Feininger]]. Seine Herkunft vom Meer hat ihn auch als Kunsthistoriker beschäftigt. &amp;#039;&amp;#039;Kapitänsbilder&amp;#039;&amp;#039; und&amp;#039;&amp;#039; Schiffe und ihre Schicksale&amp;#039;&amp;#039; sind die beiden umfangreichsten Werke zu diesem Thema. &amp;#039;&amp;#039;Hier will ich bleiben&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel einer Geschichte des Ostseebades Graal-Müritz, die Timm Mitte der 90er Jahre publiziert hat. Posthum wurde schließlich noch ein Band zu Bademoden veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timm war Mitglied der Männer-Vereinigung [[Schlaraffia]], wo er den Namen &amp;#039;&amp;#039;Timbad der Sehfahrer&amp;#039;&amp;#039; trug. Diese Inschrift schmückt auch seinen Grabstein in Graal-Müritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Autor ===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Vom Badehemd zum Bikini: Bademoden und Badeleben im Wandel der Zeiten&amp;#039;&amp;#039;, Husum Verlag, Husum 2000, ISBN 3-88042-906-5&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[Winfried Tonner]]: Bilder 1966–1986&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg-Grünstadt: Garamond, ISBN 3-922579-29-9&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Edvard Munch&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Henschelverlag Kunst u. Gesellschaft&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Schiffe und ihre Schicksale: maritime Ereignisbilder&amp;#039;&amp;#039;, Rostock: Hinstorff, VEB&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Kapitänsbilder. Schiffsporträts seit 1782&amp;#039;&amp;#039;. Rostock: VEB Hinstorff Verlag 1971, 2. Aufl. 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeber ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Russische Graphik des 20. Jahrhunderts. 100 Bildtafeln.&amp;#039;&amp;#039; Insel-Verlag, Leipzig, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lutz Mohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Greifswalder Schiffe als „Kapitänsbilder“. Ein besonderes maritimes Kunstgenre ist heute fast verschwunden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Pommersche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrg. 64, Folge 9 vom 1. März 2014, S. 2, vier Schiffsporträts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1056767928|LCCN=n/50/12722|VIAF=4971707}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Timm, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Timm, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Januar 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. April 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graal-Müritz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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