<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Teske</id>
	<title>Werner Teske - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Teske"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Teske&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T00:10:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Teske&amp;diff=331495&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ichigonokonoha am 2. Februar 2026 um 18:40 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Teske&amp;diff=331495&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-02T18:40:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GrabplatteWernerTeske.JPG|mini|Grabplatte für Werner Teske auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschrift Teske.png|mini|Unterschrift]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Siegfried Teske&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. April]] [[1942]] in [[Berlin]]; † [[26. Juni]] [[1981]] in [[Leipzig]]) war ein hauptamtlicher Mitarbeiter des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] (MfS) der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], der 1981 rechtswidrig wegen angeblich vollendeter [[Spionage]] und versuchter [[Fahnenflucht]] zum Tode verurteilt und [[Hinrichtung|hingerichtet]] wurde. Dies war die letzte Vollstreckung eines [[Todesstrafe#SBZ und DDR|Todesurteils in der DDR]] und auf deutschem Boden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=[[Der Spiegel]] |url=https://www.spiegel.de/geschichte/todesstrafe-in-der-ddr-abschaffung-durch-erich-honecker-1987-a-947648.html |titel=Todesstrafe in der DDR: Erich Mielkes ganz kurze Prozesse |autor=[[Peter Maxwill]] |datum=17. Juli 2012 |zugriff=2012-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=Der Spiegel |url=http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/todesstrafe-in-der-ddr-der-henker-kam-von-hinten-a-494202.html |titel=Todesstrafe in der DDR: Der Henker kam von hinten |autor=Hans Michael Kloth |datum=2007-07-13 |zugriff=2012-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norbert F. Pötzl|Norbert Pötzl]]: [https://www.spiegel.de/geschichte/letzte-todesstrafe-in-der-ddr-stasi-agent-werner-leske-a-692499d8-8ecf-4b69-863c-a1ef67f59bcc &amp;#039;&amp;#039;Nach Verhandlung Kopfschuss&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Der Spiegel (online)|Spiegel Online]], 25. Juni 2021, abgerufen am 30. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
Werner Teske studierte an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] Finanzökonomie.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://www.mdr.de/zeitreise/artikel-472.html |wayback=20180618230418 |text=Die Hinrichtung des Stasi-Offiziers Werner Teske}}&amp;#039;&amp;#039; auf www.mdr.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war anschließend dort als [[Wissenschaftlicher Assistent#DDR|wissenschaftlicher Assistent]] und Oberassistent tätig und wurde 1969 [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. 1967 warb ihn das MfS als [[Inoffizieller Mitarbeiter|inoffiziellen Mitarbeiter]] an, ab 1969 arbeitete er hauptamtlich für dessen [[Hauptverwaltung A]] in der [[Spionage|Wissenschaftsspionage]] im westlichen Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strafverfahren und Hinrichtung ==&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1970er Jahre entwickelte Teske erhebliche Zweifel am [[Politisches System der DDR|politischen System der DDR]] und seiner Aufgabe darin. Er spielte mit dem Gedanken, sich in die Bundesrepublik abzusetzen, und brachte als mögliche Mitgift für den Frontwechsel über Jahre hinweg geheime Unterlagen nach Hause. Aufgrund des Überlaufens des MfS-Offiziers [[Werner Stiller]] in die Bundesrepublik 1979 wurden innerhalb des MfS die Sicherheitsmaßnahmen deutlich erhöht. Auch Teske wurde überprüft. Neben einem völlig chaotischen Inhalt seines Panzerschrankes, der eine Inventur der als geheim eingestuften Dokumente praktisch unmöglich machte, kamen auch Unregelmäßigkeiten bei der Weitergabe von MfS-Geldern an Informanten zu Tage. Erst später stellte sich die Summe der veruntreuten Operativgelder (20.244,50 [[Deutsche Mark|DM]] und 21.478 [[DDR-Mark]]) heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mz.de/lokal/sangerhausen/kurzer-prozess-3028198 |titel=Kurzer Prozess |autor=Steffen Könau|werk=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |datum=2011-06-25 |zugriff=2021-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter einem Vorwand wurde Teske am Abend des 4. September 1980 in ein konspiratives Objekt des MfS verbracht. Man führte dort jedoch zunächst nur eine interne Ermittlung bis zum 11. September durch. Als Teskes Wohnung durchsucht wurde, fand das MfS auch die von Teske entwendeten Akten in den von ihm preisgegebenen Verstecken in einem unerwarteten Umfang. Er gestand am 11. September gegen 2:00 Uhr morgens, 1978 über eine [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht in die Bundesrepublik]] nachgedacht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem auch innerhalb des MfS geheim gehaltenen Prozess vor dem 1. [[Militärgericht|Militärstrafsenat]] des [[Oberstes Gericht der DDR|Obersten Gerichtes der DDR]] wurde Teske wegen vollendeter [[Spionage]] in einem besonders schweren Fall (§ 97 i. V. m. § 110 [[StGB-DDR]]) in Tateinheit mit vorbereiteter [[Fahnenflucht]] im schweren Fall (§ 254 StGB-DDR) angeklagt und, obwohl nur das Sammeln der geheimzuhaltenden Informationen vollendet, es aber nicht zum Verrat gekommen war, am 12. Juni 1981 zum Tode verurteilt, obwohl die Mindeststrafe für Spionage bei fünf Jahren, im besonders schweren Fall bei [[Lebenslängliche Freiheitsstrafe|lebenslänglicher Freiheitsstrafe]] lag. Hintergrund für die Härte dieses Urteils war nicht zuletzt die erfolgreiche Flucht Stillers, da man Nachahmer abschrecken wollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-232098313&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Sven Felix Kellerhoff | url=http://www.welt.de/geschichte/article232098313/Todesstrafe-in-der-DDR-So-starb-Werner-Teske.html | titel=Todesstrafe in der DDR: So starb Werner Teske | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] | datum=2021-06-26 |abruf=2021-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Ablehnung seines Gnadengesuchs durch [[Erich Honecker|Honecker]] wurde Teske in die [[Strafvollzugsanstalt Leipzig|Strafvollzugseinrichtung Leipzig]] ([[Alfred-Kästner-Straße (Leipzig)|Alfred-Kästner-Straße]]) [[Gefangenentransport|überführt]]. In deren zur [[Zentrale Hinrichtungsstätte|Zentralen Hinrichtungsstätte der DDR]] umgebauten Hausmeisterwohnung wurde das Urteil vom letzten [[Scharfrichter|Henker]] der DDR, dem Abteilungsleiter der Strafvollzugseinrichtung Leipzig, [[Hermann Lorenz (Henker)|Hermann Lorenz]], mittels einer [[Pistole]] vom Typ [[Walther P38]] mit aufgesetztem [[Schalldämpfer (Waffe)|Schalldämpfer]] durch [[Erschießung#Genickschuss|Genickschuss]] vollstreckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-232098313&amp;quot; /&amp;gt; Der Todesschuss erfolgte, wie in der DDR nach Abschaffung der [[Guillotine]] im Jahr 1968 üblich, von hinten und ohne Vorwarnung unmittelbar nach Betreten des Vollstreckungsraumes („[[unerwarteter Nahschuss]]“). Dort hatte der Staatsanwalt Teske zuvor lediglich mitgeteilt: „Das Gnadengesuch ist abgelehnt. Ihre Hinrichtung steht unmittelbar bevor.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dw.com/de/als-deutschland-nicht-mehr-t%C3%B6ten-wollte/a-4037299 |titel=Als Deutschland nicht mehr töten wollte |hrsg=[[Deutsche Welle]] |datum=2009-02-18 |zugriff=2013-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Francisca Zecher: [http://www.gazette.de/Archiv/Gazette-Aug03-Jan04/Zecher.html &amp;#039;&amp;#039;Die Todesstrafe im sozialistischen Einheitsstaat.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gazette]],&amp;#039;&amp;#039; 16. Januar 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Leiche wurde anschließend in das Krematorium auf dem [[Leipziger Südfriedhof]] gebracht und dort eingeäschert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-156540130&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Sven Felix Kellerhoff | url=http://www.welt.de/geschichte/article156540130/Fuer-jede-Hinrichtung-150-Mark-Praemie-fuer-den-Henker.html | titel=Der „unerwartete Nahschuss“ in den Hinterkopf | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] | datum=2016-06-26 |abruf=2021-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hinrichtung Teskes wurde auch innerhalb des MfS streng geheim gehalten. Auch gegenüber den engsten Familienangehörigen gab man keinerlei Informationen preis. Einem Verwandten, der nach Teske suchte, erklärte das MfS, er sei bei einem Unfall ums Leben gekommen, und verbot weitere Nachforschungen. Teskes Witwe Sabine und ihre Tochter mussten aus [[Ost-Berlin]] wegziehen; beide erhielten eine neue Identität und wurden verpflichtet, über die Umstände des Todes von Werner Teske sowie über ihre Vergangenheit zu schweigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mdr.de/doku/geschichte/artikel8328.html |titel=Die Hinrichtung des Stasi-Offiziers Werner Teske |hrsg=[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]] |datum=2012-03-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120617190242/http://www.mdr.de/doku/geschichte/artikel8328.html |archiv-datum=2012-06-17 |zugriff=2013-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Einlieferungsanzeige Teske.pdf|Einlieferungsanzeige vom 11. September 1980&lt;br /&gt;
 Kerblochkartei Teske.jpg|Kerblochkartei vom 11. Juni 1981, auf der &amp;quot;lebenslänglich&amp;quot; vermerkt ist&lt;br /&gt;
 Urteil Teske.pdf|Todesurteil gegen Teske vom 12. Juni 1981&lt;br /&gt;
 Vollstreckungsprotokoll Teske.jpg|Protokoll zur Vollstreckung der Todesstrafe an Teske am 26. Juni 1981&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rehabilitierung und Strafprozess gegen beteiligte Juristen ==&lt;br /&gt;
Das Urteil gegen Teske wurde 1993 nach dem [[Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz|Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetz]] aufgehoben, da es mit [[rechtsstaat]]lichen Prinzipien nicht vereinbar war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 verurteilte das [[Landgericht Berlin]] den DDR-[[Militärgericht|Militärrichter]] Karl-Heinz Knoche und den Militärstaatsanwalt Heinz Kadgien, die an dem Todesurteil gegen Teske sowie 1979 am Todesurteil im Falle des MfS-Majors [[Gert Trebeljahr]] verantwortlich mitwirkten, wegen [[Totschlag (Deutschland)|Totschlags]] und [[Rechtsbeugung]] beziehungsweise [[Beihilfe (Strafrecht Deutschlands)|Beihilfe]] zu vier Jahren [[Freiheitsstrafe (Deutschland)|Freiheitsstrafe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stern.de/politik/historie/592953.html |titel=Der Scharfrichter kam von hinten |werk=[[Stern.de]] |autor=Ansgar Haase |datum=2007-07-15 |abruf=2013-12-30| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article622223/Vier-Jahre-Haft-fuer-Todesurteile.html |titel=Vier Jahre Haft für Todesurteile |werk=[[welt.de]] |datum=1998-07-03 |abruf=2023-03-17 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Urteil erhielt mit einer Entscheidung des [[Bundesgerichtshof|Bundesgerichtshofs]] 1999 Rechtskraft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=pm&amp;amp;sid=20176d8d368d0dfdc2f563fc5672657d&amp;amp;Seite=119&amp;amp;nr=13629&amp;amp;pos=3587&amp;amp;anz=3681&amp;amp;Blank=1 &amp;#039;&amp;#039;Verurteilungen wegen DDR-Todesurteilen rechtskräftig.&amp;#039;&amp;#039;] Pressemitteilung des [[Bundesgerichtshof]]s vom 6. August 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Begründet wurden die Verurteilungen beider Juristen damit, dass die ursprüngliche Entscheidung selbst nach dem damals gültigen DDR-Recht völlig unverhältnismäßig gewesen sei, da Teskes Planungen zu keinem Zeitpunkt über das [[Versuch (Strafrecht)|Versuchsstadium]] hinausgekommen waren. Mit diesem Argument hatte auch Teskes Verteidiger vergeblich versucht, das Todesurteil abzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
Das Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Nahschuss]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2021 ist von der Lebensgeschichte Werner Teskes inspiriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von in der DDR hingerichteten Personen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120529599}}&lt;br /&gt;
* [[Bernd Florath]]: &amp;#039;&amp;#039;Werner Teske.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Roger Engelmann]], Bernd Florath, [[Helge Heidemeyer]], [[Daniela Münkel]], [[Arno Polzin]], [[Walter Süß (Historiker)|Walter Süß]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das MfS-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 4. aktualisierte Auflage. Ch. Links, Berlin 2021, ISBN 978-3-96289-139-8, S. 331 f., [https://www.bundesarchiv.de/glossar/detail/teske-werner/ Online-Version].&lt;br /&gt;
* [[Gunter Lange (Gewerkschafter)|Gunter Lange]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Nahschuss. Leben und Hinrichtung des Stasi-Offiziers Werner Teske.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-96289-117-6.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stasi-mediathek.de/themen/person/Werner%20Teske/ Stasi-Mediathek], Dokumentensammlung zum Verfahren gegen Werner Teske&lt;br /&gt;
* [https://www.stasi-mediathek.de/geschichten/verraeter-aus-den-eigenen-reihen/sheet/0-0/type/cover/ Stasi-Mediathek: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte – Verräter aus den eigenen Reihen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.stern.de/politik/historie/:Letztes-Todesurteil-DDR-Nahschuss-Hinterhaupt/563805.html &amp;#039;&amp;#039;Nahschuss ins Hinterhaupt.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel im &amp;#039;&amp;#039;Stern&amp;#039;&amp;#039; 2006&lt;br /&gt;
* [https://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=80&amp;amp;Itemid=71 MDR Figaro: &amp;#039;&amp;#039;Vor 25 Jahren: Die letzte Hinrichtung in der DDR.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680436.html &amp;#039;&amp;#039;Der Feind ist mir nie begegnet.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel in &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; 7/1992&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=eOUd-znuxHw &amp;quot;Die grausame Todesstrafe der Welt&amp;quot;] Aufbereitung des Falles Teske auf [[Simplicissimus (YouTube-Kanal)|Simplicissimus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120529599|LCCN=no2021142884|VIAF=67299815}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Teske, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptamtlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Teske, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Teske, Werner Siegfried (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Angehöriger der Staatssicherheit und letztes Opfer der Todesstrafe in Deutschland&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. April 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juni 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
	</entry>
</feed>