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	<title>Werner Sylten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;OTFW am 25. April 2026 um 15:39 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Werner-Sylten-Denkmal Relief ArM.png|mini|Werner Sylten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Werner Sylten.jpg|mini|hochkant|Das Grab von Werner Sylten auf dem Evangelischen Laurentius-Friedhof in Berlin-Köpenick.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Sylten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. August]] [[1893]] in [[Hergiswil NW|Hergiswil am See]], [[Kanton Nidwalden]], [[Schweiz]]; †&amp;amp;nbsp;[[26. August]] [[1942]] in der [[NS-Tötungsanstalt Hartheim]] in [[Oberösterreich]]) war ein [[evangelisch]]er [[Theologe]] [[Judentum|jüdischer]] Abstammung, [[Erzieher]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Gegner des Nationalsozialismus]]. Er wurde von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] verfolgt und ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Sylten wurde als ältestes von fünf Kindern in [[Hergiswil NW]] geboren. Sein Vater, Alfred Silberstein, war Chemiker und Doktor der Naturwissenschaften. Bedingt durch seinen Beruf zog die Familie oft um und Sylten besuchte Schulen in [[Berlin]], in Friedeburg bei [[Breslau]] und [[Lohr am Main]]. Er studierte Theologie in [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]] und war Mitglied der [[Studentenverbindung]] SBV Frankonia Marburg im [[Schwarzburgbund]]. Im Studium wurde er vor allem von der [[Liberale Theologie|Liberalen Theologie]] geprägt. Durch den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde sein Studium unterbrochen, da er zum Wehrdienst eingezogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beendete nach dem Krieg sein Studium, ergänzt um [[Nationalökonomie]] und [[Sozialpädagogik]], in Berlin. Nach Stellen als Jugendvikar in [[Göttingen]] und Pastor in [[Hildesheim]] leistete Sylten ab 1925 in [[Thüringen]] kirchliche Sozialarbeit für gefährdete Jugendliche. Er arbeitete als Pfarrer in einem Erziehungsheim für Mädchen in [[Bad Köstritz]] bei [[Gera]] und reformierte das Heim so, dass es die Mädchen mit einem Berufsabschluss als Haushaltshilfe verlassen konnten, bis er 1936 wegen seiner jüdischen Abstammung aus dem Pfarrdienst entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syltens Frau Hildegard hielt dem Druck, der auf die Familie des „[[Halbjude]]n“ Sylten ausgeübt wurde, nicht stand und starb 1935 durch [[Suizid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1936 bis 1938 war  Sylten Geschäftsführer des [[Landesbruderrat]]es der Lutherischen Bekenntnisgemeinschaft in Thüringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Fix, Carsten Nicolaisen, Ruth Pabst: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Evangelischen Kirchen 1918 bis 1949, Organe - Ämter - Personen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten zur Kirchlichen Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Landes- und Provinzialkirchen, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2017, ISBN 978-3-647-55794-6, S. 107, 582. (Informationen zu Werner Sylten)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat dem [[Pfarrernotbund]] bei und erhielt 1939 mit Hilfe von [[Martin Niemöller]] eine Anstellung bei Pfarrer [[Heinrich Grüber]] bei der Vertrauensstelle [[Büro Grüber]] in Berlin (Kirchliche Hilfsstelle für evangelische Rassenverfolgte), wo er für die Seelsorge zuständig war und dabei mithalf, mehr als tausend „nichtarischen“ Christen die Auswanderung aus Deutschland zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner neuen Lebensgefährtin Brunhilde Lehder und seinen Kindern wohnte Sylten in [[Wendenschloß]] in [[Berlin-Köpenick|Köpenick]]. Nach der Verhaftung Grübers durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] 1940 leitete Sylten das Büro weiter, bis es zwei Monate später endgültig geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sylten wurde am 27. Februar 1941 verhaftet,&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen-Christoph Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Protestantismus, Diakonie und &amp;#039;Judenfrage&amp;#039; 1933–1941.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 37 (1989), H. 4, S. 709 ([https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1989_4_6_kaiser.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; ins [[Polizeipräsidium Alexanderplatz (1890–1945)|Polizeigefängnis Alexanderplatz]] verbracht und schließlich in das [[KZ Dachau]] verschleppt. Er musste dort in der Landwirtschaft harte körperliche Arbeit leisten, doch er war auch im KZ weiter als Seelsorger und Vermittler tätig. Trotz Krankheit durch die Unmenschlichkeiten und Folter der KZ-Haft meldete sich Sylten nicht krank, da die Krankentransporte aus dem KZ hinaus in den sicheren Tod führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Grüber ihn einmal durch Bestechung vor der Transportliste gerettet hatte, wurde er dennoch kurze Zeit später wegen eines offensichtlich eitrigen Ausschlages als krank aus dem Lager abtransportiert. Werner Sylten kam wahrscheinlich am 12.&amp;amp;nbsp;August 1942 im Rahmen der sogenannten „[[Aktion 14f13]]“ in die NS-Tötungsanstalt Hartheim im [[Schloss Hartheim]], wo er [[Gaskammer (Massenmord)|vergast]] wurde. Als offizieller Todestag gilt der 26. August 1942 (Datum der Sterbeurkunde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Die [[Evangelische Kirche in Deutschland]] ehrt Werner Sylten mit einem Gedenktag im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenskalender]] am [[26. August]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frieder Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gedächtnis der Zeugen – Vorgeschichte, Gestaltung und Bedeutung des Evangelischen Namenkalenders&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie]], Band 19. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1975, S.&amp;amp;nbsp;69–104, Namenliste S.&amp;amp;nbsp;93–104 ([https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00051793_00008.html?prox=true&amp;amp;phone=true&amp;amp;ngram=true&amp;amp;context=%22Jahrbuch+f%C3%BCr+Liturgik+und+Hymnologie%22&amp;amp;pubYear=%7B1975%7D&amp;amp;hl=scan&amp;amp;fulltext=%22Jahrbuch+f%C3%BCr+Liturgik+und+Hymnologie%22&amp;amp;mode=simple Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Bad Köstritz]] (Thür.) ist die Werner-Sylten-Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* 1963 wurde in [[Berlin-Zehlendorf]] der Werner-Sylten-Weg nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=10|id=W400|zlb98=2132|kaupert=Werner-Sylten-Weg-14165-Berlin|name=Werner-Sylten-Weg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977 wurde das Gemeindezentrum Werner-Sylten-Haus in Eisenach eingeweiht.&lt;br /&gt;
* 1979 verlieh die Gedenkstätte [[Yad Vashem]] ihm den Ehrentitel „Gerechter unter den Völkern“.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Fraenkel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und Österreicher.&amp;#039;&amp;#039; S. 270 ([https://books.google.de/books?id=UQK4-L64zfgC&amp;amp;pg=PA270&amp;amp;hl=de Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1993 benannte die [[St.-Laurentius-Stadtkirche|St.-Laurentius-Kirchengemeinde]] in Alt-Köpenick ihre Predigtstätte Kirchsaal (Köpenick Südost) in &amp;#039;&amp;#039;Werner-Sylten-Saal&amp;#039;&amp;#039; und bald darauf die [[Friedhofskapelle]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Werner-Sylten-Kapelle]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Vor seinem damaligen Wohnhaus Ostendorfstraße&amp;amp;nbsp;19 in der Villenkolonie [[Wendenschloß]] wurde am 12. Dezember 2006 ein [[Liste der Stolpersteine in Berlin-Köpenick|Stolperstein]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ev-schule-koepenick.de/index.php?id=296 |wayback=20131203012410 |text=Darstellung der feierlichen Verlegung des Stolpersteins; auf ev-schule-koepenick.de, abgerufen am 5. Dezember 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso erinnert seit dem 6. November 2012 ein weiterer Stolperstein vor seinem ehemaligen Wohnhaus in Gotha, Bachstraße 14 und seit dem 8. September 2014 einer am ehemaligen Mädchenheim in Bad Köstritz an ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christine Schimmel |url=https://www.otz.de/leben/land-und-leute/article220380109/Stolperstein-fuer-Pfarrer-Werner-Sylten-in-Bad-Koestritz.html |titel=Stolperstein für Pfarrer Werner Sylten in Bad Köstritz |hrsg=[[Ostthüringer Zeitung]] |datum=2014-09-09 |abruf=2014-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Gotha|Gotha (Thür.)]] ist die Werner-Sylten-Straße nach ihm benannt. In der Hausnummer 1 dieser Straße sind das Ev.-Luth. Pfarramt sowie die Versöhnungskirche angesiedelt. Eine Gedenktafel für ihn, die vorher an einem inzwischen abgerissenen Haus im Zentrum von Gotha hing, ist nun an der nördlichen Kirchenmauer zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirchenkreis-gotha.de/kontakt-und-service/aktuelles/gedenkfeier-zum-125-geburtstag-von-werner-sylten-am-9-august.html|titel=Gotha, Versöhnungskirche |abruf=2023-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland]] verleiht seit 2018 den &amp;#039;&amp;#039;Werner-Sylten-Preis&amp;#039;&amp;#039; an Personen und Gruppierungen, die sich um den christlich-jüdischen Dialog verdient gemacht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ekmd.de/presse/pressestelle-magdeburg/ekm-verleiht-erstmals-werner-sylten-preis-fuer-christlich-juedischen-dialog.html &amp;#039;&amp;#039;EKM verleiht erstmals Werner-Sylten-Preis für christlich-jüdischen Dialog&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;ekmd.de&amp;#039;&amp;#039;, 8. Januar 2018, abgerufen am 18. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Schloss Hartheim Innenhof Ostseite Gedenktafel Werner Sylten.png|Gedenktafel der EKD im Innenhof der Tötungsanstalt Schloss Hartheim&lt;br /&gt;
   Stolperstein für Werner Sylten (Bad Köstritz).jpg|[[Stolperstein in Bad Köstritz]]&lt;br /&gt;
   Werner-Sylten-Denkmal-01.jpg|Denkmal in [[Wendenschloß]] in Berlin-Köpenick&lt;br /&gt;
   Gedenktafel Oranienburger Str 20 (Mitte) Büro Grüber.jpg|Gedenktafel für [[Büro Grüber]] in [[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hartmut Draeger: &amp;#039;&amp;#039;Werner Sylten – Pädagoge der Mitmenschlichkeit und Märtyrer im Nationalsozialismus. Seine Heimpädagogik 1925–1936 nach den Prinzipien und Strukturen des Jenaplans.&amp;#039;&amp;#039; Beau Bassin, 2018, ISBN 978-613-8-35143-6.&lt;br /&gt;
* Bruno Köhler: &amp;#039;&amp;#039;„Die Welt braucht viel, viel Liebe“. Werner Sylten.&amp;#039;&amp;#039; Lutherhaus, Evangelisches Pfarrhausarchiv, Eisenach 1978.&lt;br /&gt;
* Bruno Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Gotha, Berlin, Dachau. Werner Sylten. Stationen seines Widerstandes im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Radius, Stuttgart 1980, ISBN 3-87173-563-9.&lt;br /&gt;
* Hartmut Ludwig, [[Eberhard Röhm]], [[Jörg Thierfelder]]. &amp;#039;&amp;#039;Evangelisch getauft – als «Juden» verfolgt.&amp;#039;&amp;#039; Calwer Verlag, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-7668-4299-2, S. 340–341.&lt;br /&gt;
* Martin Krautwurst: &amp;#039;&amp;#039;Werner Sylten, Pädagogik und Theologie in Zeiten des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit. FSU Jena. Jena 1997.&lt;br /&gt;
* Martin Krautwurst: &amp;#039;&amp;#039;Der pädagogisch-theologische Ansatz des Pfarrer Werner Sylten. Thüringer Mädchenheim Bad Köstritz von 1925–1936.&amp;#039;&amp;#039; Fromm Verlag, Saarbrücken 2018, ISBN 978-620-2-44102-5.&lt;br /&gt;
* Karsten Vollrath: &amp;#039;&amp;#039;„Man kann mir Deutschland neiden, wehren nicht, es als mein Heimatland zu lieben“. Werner Sylten und die Schwarzburgverbindung Frankonia.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernhard Grün, Peter Krause, Klaus Gerstein, [[Harald Lönnecker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[GDS-Archiv]] für Hochschul- und Studentengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 9, Essen 2011, ISBN 978-3-939413-18-9, S. 59–78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://de.evangelischer-widerstand.de/?#/menschen/Sylten Werner Sylten in der Online-Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Widerstand!? Evangelische Christen und Christinnen im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{GDW|werner-sylten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118620258|LCCN=n80068234|VIAF=35249625}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sylten, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Schwarzburgbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerechter unter den Völkern (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der sozialen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer der Tötungsanstalt Hartheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Folteropfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Treptow-Köpenick ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Thüringen ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sylten, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=evangelischer Theologe jüdischer Abstammung, Erzieher und Gegner des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. August 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hergiswil NW|Hergiswil am See]], Kanton Nidwalden, Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. August 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[NS-Tötungsanstalt Hartheim]], Oberösterreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OTFW</name></author>
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