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	<title>Werner Stiller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T16:36:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Stiller&amp;diff=499314&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-14T20:53:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Nachrichtendienstler; für den Fußballspieler siehe [[Werner Stiller (Fußballspieler)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Stiller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. August]] [[1947]] in [[Weßmar]]; † [[20. Dezember]] [[2016]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.maz-online.de/Brandenburg/DDR-Doppelagent-Werner-Stiller-ist-tot |titel=Stasi-Überläufer – DDR-Doppelagent Werner Stiller ist tot |werk=Märkische Allgemeine |datum=2017-03-31 |abruf=2017-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Budapest]]) war ein deutscher hauptamtlicher Mitarbeiter des [[Ministerium für Staatssicherheit|MfS]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] im Range eines Oberleutnants, der 1979 in die Bundesrepublik zum [[Bundesnachrichtendienst]] (BND) [[Überläufer|überlief]]. Seine [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht aus der DDR]] mit zahlreichen geheimen Dokumenten in den Westen gilt bis heute als einer der spektakulärsten Spionagefälle im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Werner Stiller wurde im August 1947 als [[Unehelichkeit|unehelicher]] Sohn  einer Landarbeiterin geboren. Ab 1966 studierte Stiller [[Physik]] an der [[Universität Leipzig]] und schloss das Studium mit dem [[Diplom]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HVA-Berlin.jpg|mini|„Haus 15“ der [[Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit]] nach 1990,  1978 bis 1990 der Hauptsitz der HVA und Arbeitsplatz Werner Stillers.]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1970 warb ihn das MfS als [[Inoffizieller Mitarbeiter|inoffiziellen Mitarbeiter]] (IM) mit dem Decknamen „Stahlmann“ an. Ab 1972 arbeitete er hauptamtlich in der [[Hauptverwaltung&amp;amp;nbsp;A]] (HVA) des MfS, Sektor Wissenschaft und Technik (SWT), Abteilung XIII, Referat 1, und war zuständig für die [[Spionage]] im Bereich Nukleartechnik der Bundesrepublik Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Das Chaos war gewaltig&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13682611 |Titel=Das Chaos war gewaltig |Jahr=1992 |Nr=14 |Datum=1992-03-30 |Seiten=107–117}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stillers Arbeitsplatz befand sich in den Zimmern 508–510 auf der 5. Etage an der Nordseite von „Haus 15/1“ der [[Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit]] in [[Ost-Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stasi-mediathek.de/medien/tatortuntersuchungsprotokoll-zum-diebstahl-von-geheimen-unterlagen-durch-werner-stiller/blatt/104/ Stasi Mediathek: Tatortuntersuchungsprotokoll zum Diebstahl von geheimen Unterlagen durch Werner Stiller]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stiller entschied sich, in die Bundesrepublik überzulaufen und sich dem BND anzubieten. Erste Kontakte zum BND verliefen sich aufgrund von Nachlässigkeiten Stillers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GA&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem er von einem in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Bruder der in [[Oberhof]] arbeitenden Uschi Mischnowski erfahren hatte, bemühte er sich um ihre Bekanntschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geheimnisvolle Orte – Oberhof&amp;#039;&amp;#039;, MDR vom 29. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1978 konnte er ihren auf Besuch weilenden Bruder kennenlernen und über ihn wieder Verbindung zum BND aufnehmen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;GA&amp;quot; /&amp;gt; der aber zunächst eine Falle vermutete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Im Zentrum der Spionage&amp;quot;&amp;gt;Werner Stiller: &amp;#039;&amp;#039;Im Zentrum der Spionage.&amp;#039;&amp;#039; v. Hase &amp;amp; Köhler, Mainz 1986, ISBN 3-7758-1141-9; englisch „Beyond the Wall“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13681014 |Titel=Graue Augen |Jahr=1992 |Nr=22 |Datum=1992-05-25 |Seiten=47–54}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas Wagner&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.myspystory.com/intro.html |text=If It Had Not Been For 15 Minutes |wayback=20110719094747}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu seiner Flucht lieferte Stiller unter dem Decknamen „[[Machete]]“ geheime Informationen an den BND.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nehring&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christopher Nehring |Titel=Der MfS-Überläufer Werner Stiller beim BND – Die Kooperation der „Bruderorgane“ in den Aussagen eines Insiders |Sammelwerk=al for Intelligence, Propaganda and Security Studies |Band=9 |Nummer=2 |Datum=2015 |Seiten=37-50}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flucht in die Bundesrepublik Deutschland ===&lt;br /&gt;
Am 19. Januar 1979 floh Stiller mit Unterlagen der HVA über den Dienstübergang des [[Bahnhof Berlin Friedrichstraße|Bahnhofs Berlin Friedrichstraße]] nach [[West-Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Im Zentrum der Spionage&amp;quot; /&amp;gt; Uschi Mischnowski – in Stillers 1986 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Im Zentrum der Spionage&amp;#039;&amp;#039; erschienenen Memoiren als „Helga“ bezeichnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;GA&amp;quot; /&amp;gt; – wurde mit Hilfe der bundesdeutschen [[Botschaft (Diplomatie)|Botschaft]] in [[Warschau]] ausgeschleust. Seine Ehefrau, seine Tochter und sein Sohn waren in der DDR diversen Schikanen wegen vermuteter Mitwisserschaft ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=9276378 |Titel=Sonst nehmen wir Ihre Kinder weg |Jahr=1992 |Nr=15 |Datum=1992-04-06 |Seiten=70–71}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13681014.html |titel=Graue Augen |titelerg=Pfusch beim Bundesnachrichtendienst gefährdete die Flucht des Doppelagenten Werner Stiller aus der DDR. |datum=1992-05-25 |abruf=2018-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Flucht ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1981 begann für Stiller, ausgestattet mit einer neuen [[Identität]], ein zweites Leben unter dem Namen Klaus-Peter Fischer, geboren in Budapest. Mit Unterstützung des US-Geheimdienstes [[Central Intelligence Agency|CIA]] absolvierte er ein Wirtschaftsstudium in [[St. Louis]] und war von 1983 bis 1990 Investmentbanker bei [[Goldman Sachs]] in [[New York City|New York]] und [[London]]. Bis zum Ende der DDR versuchte eine großzügig finanzierte Fahndertruppe des MfS, ihn im Westen ausfindig zu machen, ihn dann in die DDR zu entführen und dort zum Tode zu verurteilen oder ihn gleich im westlichen Ausland zu töten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stasi-Jagd auf Stiller&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13690413 |Titel=Stasi-Jagd auf Stiller |Jahr=1992 |Nr=40 |Datum=1992-09-28 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jens Gieseke (Historiker)|Jens Gieseke]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://195.143.188.174/zusatz/09/09789/09789397_lese_1.pdf |text=Der Mielke-Konzern |wayback=20131213132047}} (PDF; 806&amp;amp;nbsp;kB)&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2001, ISBN 3-421-05481-9, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zdf.de/sonderauftrag-mord-5442994.html |text=Sonderauftrag Mord Die Geheimnisse der Stasi |wayback=20150110021035}}, ZDF, 28. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] machte Anfang der 1990er-Jahre ein Reporterteam des Nachrichtenmagazins &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; Stiller in [[Frankfurt am Main]] ausfindig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13682203 |Titel=In der Ruhe liegt die Kraft |Jahr=1992 |Nr=13 |Datum=1992-03-23 |Seiten=35–38}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitete dort als Börsenmakler für das US-Unternehmen [[Lehman Brothers]] an der [[Börse Frankfurt|Börse]]. Ende der 1990er-Jahre zog Stiller nach [[Budapest]]. [[Nicole Glocke]], Tochter des [[Inoffizieller Mitarbeiter|inoffiziellen Mitarbeiters]] [[Karl-Heinz Glocke]], und Tochter Edina Stiller veröffentlichten 2006 ein gemeinsames Buch über die Folgen des Übertritts in die Bundesrepublik Deutschland. Stiller starb am 20. Dezember 2016 im Alter von 69 Jahren in Budapest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachrichtendienstlicher Wert des Überläufers ==&lt;br /&gt;
Stiller wurde nach seinem Überlaufen über ein Jahr lang intensiv vom BND befragt. Dadurch trug er maßgeblich zur Identifizierung des „Mannes ohne Gesicht“, des HVA-Chefs [[Markus Wolf]], bei. Ein Foto Wolfs, welches von ihm heimlich auf einer Dienstreise in Skandinavien angefertigt wurde, gelangte an das [[Nachrichtenmagazin]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; und wurde dort im März 1979 auf der Titelseite veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Das läßt die mächtig wackeln&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stiller hatte als Oberleutnant nicht zum leitenden Personal der HVA gehört, jedoch seinen Aufstieg zum Parteisekretär seiner Abteilung forciert, um Vorbehalte gegen sich auszuräumen sowie über seinen direkten Arbeitsbereich hinausgehende Informationen zu erlangen. Dem BND konnte Stiller weitreichendes Wissen um das Innenleben des ostdeutschen Geheimdienstes geben, das der BND für seine weitere Arbeit gegen das MfS nutzte. Zudem lieferte Stiller Einschätzungen zu den Beziehungen des MfS zu anderen Geheimdiensten des Ostblocks. Der BND verunsicherte die HVA bewusst über die eigenen Möglichkeiten und schränkte deren Arbeitsfähigkeit durch die Suche nach weiteren [[Maulwurf (Agent)|Maulwürfen]] sowie durch gestiegenes Misstrauen und Kontrollen im eigenen Bereich ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nehring&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Ostagenten wurden durch den Übertritt Stillers in der Bundesrepublik Deutschland, [[Frankreich]], [[Österreich]] und den [[Vereinigte Staaten|USA]] enttarnt und verhaftet, darunter [[Alfred Bahr]], [[Gerhard Arnold (Spion)|Gerhard Arnold]], [[Rolf Dobbertin]], [[Reiner Fülle]], [[Karl-Heinz Glocke]], [[Karl Hauffe]] sowie [[Günther Sänger]]. Mehr als 40 tatsächlichen oder mutmaßlichen Agenten gelang es kurzfristig, sich durch Flucht in die DDR der [[Strafverfolgung]] zu entziehen, darunter [[Friedrich Tomberg]], [[Armin Raufeisen]] oder [[Hans-Sieghard Petras]]. Diese gingen dann aber als „Quellen im Objekt“ verloren. [[François Lachenal]], [[Rolf Kreibich]] und [[Rolf Rosenbrock]] wurden zu Unrecht der Spionage beschuldigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Das läßt die mächtig wackeln&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=40350688 |Titel=DDR-Spionage: Das läßt die mächtig wackeln |Jahr=1979 |Nr=10 |Datum=1979-03-05 |Seiten=70}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.chronik-der-mauer.de/material/175179/1979 RIAS-Bericht über die Enttarnung von DDR-Agenten durch den Überläufer Stiller, 8. März 1979]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Zentrum der Spionage.&amp;#039;&amp;#039; v. Hase &amp;amp; Köhler, Mainz 1986, ISBN 3-7758-1141-9 (Englisch &amp;#039;&amp;#039;Beyond the Wall&amp;#039;&amp;#039;, Brassey’s, Washington 1992, ISBN 0-02-881007-4).&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=tsBg5rhFTdIC&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Der Agent. Mein Leben in drei Geheimdiensten.&amp;#039;&amp;#039;] [[Ch. Links Verlag]], Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-592-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Doppelagent – Autobiographie&amp;#039;&amp;#039;, Rotbuch Verlag, Berlin, 1. Auflage 2013, ISBN 978-3-86789-192-9. (nahezu gleicher Inhalt wie &amp;#039;&amp;#039;Der Agent&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Raufeisen: &amp;#039;&amp;#039;Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei. Eine deutsche Tragödie.&amp;#039;&amp;#039; Herder Verlag: Freiburg 2010, ISBN 978-3-451-30345-6 [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-4-170 Rezension]&lt;br /&gt;
* Nicole Glocke, Edina Stiller: &amp;#039;&amp;#039;Verratene Kinder. Zwei Lebensgeschichten aus dem geteilten Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links Verlag: Berlin 2003, ISBN 3-86153-302-2.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=werner-stiller|lemma=Stiller, Werner|autor=[[Jens Gieseke (Historiker)|Jens Gieseke]]|band=2|idNum=3426}}&lt;br /&gt;
* Kristie Macrakis: &amp;#039;&amp;#039;Die Stasi-Geheimnisse.&amp;#039;&amp;#039; Herbig Verlag, München, 2009, ISBN 978-3-7766-2592-9.&lt;br /&gt;
* Ruth Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat.&amp;#039;&amp;#039; List Taschenbuch, 2013, ISBN 978-3-548-61169-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rote Schakal&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{TV Spielfilm|91762|Der Rote Schakal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Spion, der ich war&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Dokus--Reportagen/Wissenschaft/Startseite/?sendung=2811114471210421 ARD-Programminformation], abgerufen am 2. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Agent – Ein Doppelleben zwischen Stasi und BND&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://programm.ard.de/TV/arte/der-agent/eid_287249442782943 ARD-Programminformation], abgerufen am 2. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Überläufer&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentation von [[Guido Knopp]] und Peter Adler, aus der ZDF-Reihe &amp;#039;&amp;#039;Top-Spione&amp;#039;&amp;#039;, 1994.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Adler reportage + dokumentation, [https://www.youtube.com/watch?v=lsCCS2g1mE8&amp;amp;t=1s Youtube-Kanal] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118815946}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Werner_Stiller Artikel bei DDR-Wissen.de]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://radio.weblogs.com/0101986/stories/2002/01/21/ifItHadNotBeenFor15Minutes.html |text=&amp;#039;&amp;#039;If it had not been for 15 minutes...&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20020225073341}}, The Wagner Blog, Geschichte von Stillers Flucht aus der DDR, aufgezeichnet vom Sohn der damaligen Freundin Stillers (englisch)&lt;br /&gt;
* Uly Foerster, Dieter G. Uentzelmann: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13682211.html &amp;#039;&amp;#039;„Das war wie Abenteuerurlaub“&amp;#039;&amp;#039;], Interview in: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; 24/1992, 8. Juni 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118815946|LCCN=n80056060|VIAF=113010305}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stiller, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptamtlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesnachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doppelagent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stiller, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fischer, Klaus-Peter (zweite Identität)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Nachrichtendienstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weßmar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Dezember 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Budapest]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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