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	<title>Werner Steinberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Steinberg&amp;diff=58834&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dafehltwas: Verschwiegene Tätigkeit lauf Arolsen-Archiv</title>
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		<updated>2025-06-20T08:29:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verschwiegene Tätigkeit lauf Arolsen-Archiv&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Udo Werner Steinberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1913]] in [[Nowa Ruda|Neurode]], [[Schlesien]]; † [[25. April]] [[1992]] in [[Dessau]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Schriftsteller, der auch unter den [[Pseudonym]]en &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Udo Grebniets&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Udo Grebnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; publizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Steinberg war der Sohn eines Spediteurs. Seine Kindheit verbrachte Steinberg in [[Verden (Aller)|Verden/Aller]], in [[Oława|Ohlau]] ([[Schlesien]]) und schließlich, nach dem Tod des Vaters im Jahre 1921, in [[Breslau]]. Ab 1929 besuchte er die Oberstufe einer [[Aufbauschule]]. 1932 wurde er Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei]] und des [[Sozialistischer Schülerbund|Sozialistischen Schülerbundes]] und veröffentlichte erste literarische Arbeiten in linken Zeitschriften. Nachdem er 1933 sein [[Abitur]] gemacht hatte, studierte er Pädagogik an der [[Hochschule für Lehrerbildung]] in [[Elbląg|Elbing]]. Während eines Ferienaufenthalts versuchte er in [[Riga]] mit einer Gruppe von Freunden, in die [[Sowjetunion]] zu emigrieren, was jedoch misslang und mit der Ausweisung aus [[Lettland]] endete. Im Jahre 1934 wechselte Steinberg an die Hochschule für Lehrerbildung in [[Jelenia Góra|Hirschberg]]. Er gründete dort eine illegale Gruppe, die vor allem mit Hilfe von [[Flugblatt|Flugblättern]] [[Widerstand (Politik)|Widerstand]] gegen das NS-Regime zu leisten versuchte. Im November 1934 wurde Steinberg von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet und im August 1935 in einem Prozess wegen Vorbereitung zum [[Hochverrat]] zu drei Jahren [[Jugendgefängnis]] verurteilt. Diese Strafe verbüßte er in Breslau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus der Haft im November 1937 fand er eine Stelle als [[Kontorist]] bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Schlesische Zeitung|Schlesischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. 1938 heiratete er seine erste Frau Gerda Ruth Hoffmann. Im Februar 1939 wechselte er zur Druckerei des &amp;#039;&amp;#039;Gau-Verlags Niederschlesien&amp;#039;&amp;#039;, anfangs als [[Redakteur]], ab 1942 auch als [[Verlagslektor|Lektor]]. In den folgenden Jahren konnte Steinberg eine Reihe von Büchern veröffentlichen. Die dortige Anstellung verschwieg er nach dem Krieg gegenüber der Vorbereitenden Kommission der Internationalen Flüchtlings-Organisation&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://collections.arolsen-archives.org/de/search/person/79810258?s=Udo%20Werner%20Steinberg |titel=Arolsen Archives |abruf=2025-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
.Da er 1944 von der [[Wehrmacht]] ausgemustert worden war, gelang es ihm, im Januar 1945 von Breslau in den Westen zu fliehen, wo er sich mit seiner Familie zunächst in [[Reutlingen]] niederließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Nachkriegsjahren war Steinberg Mitarbeiter beim Tübinger &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbisches Tagblatt|Schwäbischen Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; und bei der sozialistischen Jugendzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. Bereits 1945 war er wieder der südwestdeutschen Kommunistischen Partei beigetreten. 1948 zog er nach [[Stuttgart]] und heiratete Christa Kunert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1949 wurde er [[Chefredakteur]] der &amp;#039;&amp;#039;Schlesischen Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, die er 1950 wieder verließ. Er übte verschiedene Tätigkeiten aus (unter anderem für den [[Schulfunk]] und als Außenlektor) und war Mitarbeiter bei der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Woche&amp;#039;&amp;#039; und der deutsch-französischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Documents&amp;#039;&amp;#039;. In die 1950er Jahre fällt auch seine Brieffreundschaft mit [[Arno Schmidt]]. Nachdem er bereits seit 1953 Beiträge für die in [[Düsseldorf]] erscheinende &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Volkszeitung (1953–1989)|Deutsche Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; geliefert hatte, zog er 1956 mit seiner dritten Frau Erna nach Düsseldorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/kue/70128121 |titel=Deutsche Fotothek |abruf=2021-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort war er am 16. Februar 1956 Mitbegründer und erster Schriftführer der [[Heinrich-Heine-Gesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabine Brenner-Wilczek |Titel=Das Heine-Jubiläum 1956 und die Stadt Düsseldorf. Aus den Planungsakten des Kulturamtes |Sammelwerk=Heine-Jahrbuch |Band=53. Jahrgang |Verlag=JB Metzler |Ort=Stuttgart Weimar |Datum=2014 |Seiten=215-223}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben seiner [[journalist]]ischen Tätigkeit verfasste Steinberg [[Roman]]e, deren Veröffentlichung in der [[Bundesrepublik Deutschland|Bundesrepublik]] sich häufig problematisch gestaltete bzw. abgelehnt wurde. Im Frühjahr 1956 erlitt der Autor einen [[Nervenzusammenbruch]]. Nach dem Verbot der KPD im August 1956 entschloss sich Steinberg, in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] überzusiedeln. 1957 traf er in [[Leipzig]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/kue/70128121 |titel=Deutsche Fotothek |abruf=2021-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR erhielt Steinberg derart günstige Konditionen von seinen [[Verlag]]en, dass er sich auf die Arbeit an seinen Romanen konzentrieren konnte. Trotz gelegentlicher Kritik von Seiten der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] an seinen gestalterischen Mitteln und seiner „pessimistischen“ Einstellung erreichten seine Bücher in der DDR hohe Auflagen. 1958 wurde Steinberg in den [[Friedensrat der DDR|Deutschen Friedensrat]] gewählt, was ihm als Delegierten Reisen unter anderem nach Japan und in die Sowjetunion ermöglichte. 1959 zog er nach [[Dessau]] um, wo er bis 1970 den neu gegründeten „[[Zirkel Schreibender Arbeiter]]“ leitete. 1967 schloss er seine vierte Ehe mit Barbara Poppe. Ab Mitte der 1960er Jahre verfasste Steinberg eine Reihe von [[Kriminalroman]]en und [[Utopischer Roman|utopischen Romanen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Und nebenbei ein Mord,&amp;#039;&amp;#039;  der 1968 und 1970 veröffentlicht wurde, stellt er die Doppelidentität von [[Claus Peter Volkmann]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Ausbürgerung]] [[Wolf Biermann]]s im November 1976 ging Steinberg, ohne sich an den offenen Protesten von DDR-Schriftstellern zu beteiligen, auf Distanz zur Politik des [[Deutscher Schriftstellerverband|Schriftstellerverbandes der DDR]]. Sein gesellschaftskritischer Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Mördergrube&amp;#039;&amp;#039; konnte daraufhin in der DDR nur als „Bruchstück“ erscheinen, die erste vollständige Ausgabe erschien 1986 in der Bundesrepublik Deutschland. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] waren Steinbergs Bücher nicht mehr gefragt und wurden nicht mehr veröffentlicht. 1992 erlitt er einen [[Schlaganfall]], der zu seinem Tode führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Steinberg erhielt 1959 die Friedensmedaille des [[Friedensrat der DDR|Deutschen Friedensrates]], 1963 die Verdienstmedaille der DDR, 1964 den [[Händelpreis des Bezirkes Halle]] und 1966 sowie 1975 den [[Kunstpreis des FDGB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Steinberg war der Vater der Fotografen [[Uwe Steinberg]] und [[Detlev Steinberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/kue/70128121 |titel=Deutsche Fotothek |abruf=2021-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Husarenstreich der Weltgeschichte. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Adam Kraft Verlag, Karlsbad; Leipzig 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herz unter Tag. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Adam Kraft Verlag, Karlsbad; Leipzig 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tizian im Fegefeuer. Novelle.&amp;#039;&amp;#039; Schlesien-Verlag, Breslau 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Antlitz Daniels. Ein Roman.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wilhelm Gottlieb Korn, Breslau 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vollendung. Novelle.&amp;#039;&amp;#039; Gauverlag NS-Schlesien, Breslau 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik in der Nacht. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Gauverlag NS-Schlesien, Breslau 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gib einmal noch uns Trunkenheit. Gedichte&amp;#039;&amp;#039; NS-Gauverlag Niederschlesien, Breslau 1944.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Korallenschnur: Novelle.&amp;#039;&amp;#039; NS-Gauverlag  Niederschlesien, Breslau 1944.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marion Meinard: Novelle.&amp;#039;&amp;#039; Gauverlag NS-Schlesien, Breslau 1944.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es leuchtet ein Licht. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Die Zukunft, Reutlingen 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Maskentanz: Novelle.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Blätter. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Heidenheimer Verlagsanstalt, Heidenheim a.d. Brenz 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tag ist in die Nacht verliebt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Deutsche Volksbücher, Stuttgart 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als die Uhren stehenblieben. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einzug der Gladiatoren. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wechsel auf die Zukunft. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Prozeß um Jutta Münch. Schicksal eines Romans.&amp;#039;&amp;#039; Kongress Verlag, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hinter dem Weltende.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, Berlin 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wasser aus trockenen Brunnen. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ohne Pauken und Trompeten. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hut des Kommissars. Kriminalroman.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Neue Berlin, Berlin 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und nebenbei ein Mord. Kriminalroman.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Neue Berlin, Berlin 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Protokoll der Unsterblichkeit. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schimmel mit den blauen Augen.&amp;#039;&amp;#039; Mit Fotografien von [[Uwe Steinberg]]. Verlag Neues Leben, Berlin 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ikebana oder Blumen für den Fremden: Roman.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Neue Berlin, Berlin 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann namens Nottrodt. Kriminalroman.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Neue Berlin, Berlin 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Augen der Blinden. Utopischer Roman.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Neue Berlin, Berlin 1973.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alexander-baumbach.de/die-augen-der-blinden-werner-steinberg Inhaltsangabe und Leseprobe] auf alexander-baumbach.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jeder Dank ist Neubeginn. Worte zum Nach-Denken.&amp;#039;&amp;#039; Brockhaus, Wuppertal 1973, ISBN 3-417-00431-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Eselstreiberin. Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pferdewechsel. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Sarg und Ararat. Utopischer Roman.&amp;#039;&amp;#039; Greifenverlag, Rudolstadt 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Fall des Kommissars. Kriminalroman.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle; Leipzig 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruchstück. Kurzroman.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle; Leipzig 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fahndung nach dem Untier.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Volk &amp;amp; Welt, Berlin 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mördergrube. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 1986, ISBN 3-455-07443-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Schüsse unterm Neumond. Kriminalroman.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle; Leipzig 1988, ISBN 3-354-00331-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Herausgeber:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poetische Werkstatt: Erzählungen und Gedichte des Dessauer Stadtzirkesl W. Majakowski.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, Berlin 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jan-Christoph Hauschild]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Schriftsteller Werner Steinberg.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1993.&lt;br /&gt;
* [[Karsten Kruschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Nachruf für Werner Steinberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Science Fiction Jahr]],&amp;#039;&amp;#039; #8, 1993, ISBN 3-453-06214-0.&lt;br /&gt;
* Karsten Kruschel: &amp;#039;&amp;#039;Werner Steinberg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erik Simon]], [[Olaf R. Spittel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Science-fiction der DDR. Autoren und Werke. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Neue Berlin, Berlin 1988, ISBN 3-360-00185-0, S. 241–243.&lt;br /&gt;
* [[Arno Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Briefe an Werner Steinberg. 16 Briefe aus den Jahren 1954–1957.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer einleitenden Rezension und einem Nachwort von Werner Steinberg. Haffmans, Zürich 1985, ISBN 3-251-00027-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118818244}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118818244|LCCN=n50023485|VIAF=119506320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steinberg, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steinberg, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Steinberg, Udo Werner (vollständiger Name); Grebniets, Udo (Pseudonym); Grebnitz, Udo (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nowa Ruda|Neurode]], [[Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. April 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dessau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dafehltwas</name></author>
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