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	<title>Werner Staak - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Staak&amp;diff=898966&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Leben */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-06-04T06:19:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:StaakWehner.jpg|mini|Werner Staak (links) mit Herbert Wehner 1981]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Staak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar]] [[1933]] in [[Trittau]]; † [[27. November]] [[2006]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]] und des [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Bundestages]] sowie von 1974 bis 1980 [[Behörde für Inneres und Sport|Hamburger Innensenator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Staak eine Ausbildung zum Bau- und Möbeltischler, arbeitete zunächst in diesem Beruf und wechselte später als Arbeiter und Angestellter in den Bereich des Strom- und Hafenbaus. Daneben bildete er sich an der Abendschule fort und besuchte die Partei- und Gewerkschaftsschule. Er war bei der [[Neue Heimat|Neuen Heimat]] beschäftigt und Vorsitzender der Ortsverwaltung Hamburg der [[Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Schlüter: Ein mutiger Schritt - Der Aufbau der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen in Hamburg, Hamburg 1988, S. 73, Herausgeber: Ortsverwaltung HBV Hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war von 1970 bis 1972 stellvertretender Vorsitzender des Beirates für Arbeitnehmerfragen beim SPD-Parteivorstand später SPD-[[Arbeitsgemeinschaft für Arbeit]] (AfA).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Rumpel]] Hrsg.: Wir haben ein gutes Fundament geschaffen - 50 Jahre SPD-Betriebsorganisation Hamburg, Hamburg 1997, S. 155&amp;lt;/ref&amp;gt;  Außerdem studierte er Betriebswirtschaft an der [[Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik|Akademie für Gemeinwirtschaft]] in [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Staak schloss sich 1951 der SPD an und wurde später in den Landesvorstand der SPD Hamburg gewählt. 1980/81 war er Landesvorsitzender der Hamburger Sozialdemokraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staak war von der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 1970|Bürgerschaftswahl 1970]] bis zur Mandatsniederlegung am 21. Mai 1970 erstmals Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]]. Dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gehörte er vom 21. Mai 1970, als er für die ausgeschiedene Abgeordnete [[Ilse Elsner]] nachrückte, bis zu seiner Mandatsniederlegung am 13. November 1974 an. Er war stets über die Landesliste der SPD Hamburg ins Parlament eingezogen. Staak amtierte von 1974 bis 1980 als Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg in den Senaten [[Senat Klose I|Klose I]] und [[Senat Klose II|Klose II]]. Von [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 1978|1978]] bis 1982 war er erneut Bürgerschaftsabgeordneter, wobei sein Bürgerschaftsmandat bis zum 26. November 1980 wegen der Zugehörigkeit zum Senat ruhte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 spielte Staak eine wichtige Rolle im Konflikt um das [[Kernkraftwerk Brokdorf]]. Trotz der Ablehnung des damaligen Bürgermeisters [[Hans-Ulrich Klose]] und der Mehrheit der Hamburger SPD hielt er an dessen Bau fest. Klose trat deshalb im Mai 1981 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Spiegel 25/1981: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14339493.html &amp;#039;&amp;#039;Spitz auf Knopf&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.abendblatt.de/hamburg/article107180663/Ehemaliger-Innensenator-Werner-Staak-ist-tot.html Nachruf (Hamburger Abendblatt)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Köhler (Journalist)|Otto Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der häßliche Deutsche: Werner Staak.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Konkret (Zeitschrift)|konkret]] 7/1981, S. 15.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 833.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Hamburger Innensenatoren&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesvorsitzende der SPD Hamburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1276222637|VIAF=1120167202588967930005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Staak, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HBV-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Senator (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der SPD Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Staak, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdHB, MdB, Hamburger Senator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trittau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. November 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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