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	<title>Werner Sombart - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Wirken */ Zeichensetzung</title>
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		<updated>2026-03-27T22:50:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirken: &lt;/span&gt; Zeichensetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nicola Perscheid - Werner Sombart vor 1930.jpg|mini|Werner Sombart um 1930]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Sombart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Januar]] [[1863]] in [[Ermsleben]]; † [[18. Mai]] [[1941]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Soziologie|Soziologe]] und [[Volkswirtschaft|Volkswirt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Sombart war Sohn des nationalliberalen Politikers und Reichstagsmitglieds [[Anton Ludwig Sombart]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Suarezstr 27 Werner Friedrich Wilhelm Carl Sombart.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Suarezstraße 27, in [[Berlin-Charlottenburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab Hüttenweg 47 (Dahl) Werner Sombart.jpg|mini|Ehrengrab, Hüttenweg 47, in [[Berlin-Dahlem]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Gymnasiums studierte Sombart von 1882 bis 1885 an den Universitäten in [[Universität Pisa|Pisa]] (u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Giuseppe Toniolo]]), [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Rom]] Rechtswissenschaft, hörte zusätzlich staats- und wirtschaftswissenschaftliche, geschichtliche und philosophische Vorlesungen. Sozialistische Impulse bezog er von [[Gustav von Schmoller (Ökonom)|Gustav Schmoller]] und [[Adolph Wagner (Ökonom)|Adolph Wagner]]. 1888 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er bei Schmoller in Berlin mit einer Arbeit über die Wirtschaft der römischen [[Campagna Romana|Campagna]] (&amp;#039;&amp;#039;Die römische Campagna&amp;#039;&amp;#039;). 1888 wurde er [[Syndikus]] der [[Handelskammer Bremen|Bremer Handelskammer]], 1890 Professor für Staatswissenschaft. Berufungen nach Freiburg, Heidelberg und Karlsruhe scheiterten am Einspruch des badischen [[Friedrich II. (Baden, Großherzog)|Großherzogs Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]], der ihn als radikalen Linken ablehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sombart wurde 1890 Professor an der [[Universität Breslau]] und lehrte dort bis 1906 Staatswissenschaften. Er spezialisierte sich auf europäische [[Wirtschaftsgeschichte]]. 1906 folgte er einem Ruf an die Handelshochschule Berlin. Ab 1918 lehrte er an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]]. 1931 wurde er dort emeritiert, lehrte jedoch bis 1938 weiter. Nachfolger auf seinem Lehrstuhl wurde [[Emil Lederer]]. In Berlin ließ er sich von [[Ernst Oppler]] porträtieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sombart war Mitglied der 1933 gegründeten [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Akademie für Deutsches Recht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945?&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Fischer TB, Frankfurt 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 587.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde er als ordentliches Mitglied in die [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußische Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=2603&amp;amp;letter=S |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Werner Sombart |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2015-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und als korrespondierendes Mitglied in die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen sowie in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt. Am 19. August 1934 gehörte er zu den Unterzeichnern des Aufrufs &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Wissenschaftler hinter Adolf Hitler]]&amp;#039;&amp;#039; zur [[Volksabstimmung über das Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs]], der im &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Fischer TB, Frankfurt 2005, S. 587.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sombart war von 1931 bis 1935 Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;[[Verein für Socialpolitik|Vereins für Socialpolitik]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab findet sich auf dem Berliner [[Waldfriedhof Dahlem]]. Die Grabstätte gehört zu den [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengräbern des Landes Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sombart - Wirtschaftsleben im Zeitalter des Hochkapitalismus, 1928.tiff|mini|&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsleben im Zeitalter des Hochkapitalismus&amp;#039;&amp;#039;, 1928]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurt Kroner - Büste Werner Sombart.jpg|mini|Sombart-Büste von [[Kurt Kroner]] (um 1917)]]&lt;br /&gt;
Sombarts Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialismus und soziale Bewegung im 19. Jahrhundert]]&amp;#039;&amp;#039; von 1896 verstärkte durch seine positive [[Karl Marx|Marx]]-Rezeption seinen Ruf als [[Sozialist]]. In seinem Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Der moderne [[Kapitalismus]]&amp;#039;&amp;#039; (1902) begründete er die Einteilung in die Entwicklungsphasen [[Frühkapitalismus|Früh-]], Hoch- und [[Spätkapitalismus]]. Ebenso wie seinem Zeitgenossen [[Max Weber]] ging es Sombart um eine spezifisch soziologische und historische Fundierung der Entwicklungsgeschichte des [[Kapitalismus|kapitalistischen Systems]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Knauß: [http://app.wiwo.de/politik/deutschland/migration-die-maer-vom-einwandernden-wachstumsbringer/12928608.html &amp;#039;&amp;#039;Die Mär vom einwandernden Wachstumsbringer.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftswoche&amp;#039;&amp;#039;, 8. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sombarts Soziologie behauptete unter anderem eine Entsprechung von [[Geist]] und [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaft]], was bedeutet, dass Geistes- und Gesellschaftswissenschaften als Einheit gesehen werden müssen. Seine Beiträge zur Bedeutung des [[Luxus]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://visuallibrary.net/urn/urn:nbn:de:s2w-8161 &amp;#039;&amp;#039;Luxus und Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039;] (1913)&amp;lt;/ref&amp;gt; gelten als bemerkenswert. Nachdem Sombart den Thesen von Karl Marx zunächst positiv gegenübergestanden hatte, bezog er in späteren Jahren als pessimistischer [[Kulturphilosoph]] einen national-[[Konservatismus|konservativen]] Standpunkt. &lt;br /&gt;
Einige Historiker betrachten Sombart als einen sozialkonservativen Wegbereiter des [[Nationalsozialismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; Fischer Verlag, Frankfurt 2005, 2005, S. 586. Vgl. Bernhard vom Brocke: &amp;#039;&amp;#039;Werner Sombart.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans-Ulrich Wehler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Historiker.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1972, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raehlmann, Irene 2005, S. 157&amp;quot;&amp;gt;Irene Raehlmann: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitswissenschaft im Nationalsozialismus. Eine wissenschaftssoziologische Analyse.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, Wiesbaden 2005, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Juden und das Wirtschaftsleben]]&amp;#039;&amp;#039; knüpfte Sombart einen Zusammenhang, der die [[Judentum|Juden]] als kapitalistische Hauptakteure wie geschaffen erscheinen ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmoll, Friedemann 2003, S. 176&amp;quot;&amp;gt;[[Friedemann Schmoll]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Verteidigung organischer Ordnungen. Naturschutz und Antisemitismus zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Joachim Radkau]], [[Frank Uekötter]]: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt a. M. 2003, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Wandervolk hätten sie nie eine Bindung zum Boden, dafür aber umso intensiver zum abstrakten Wert des [[Geld]]es entwickelt, primär zweckrationale Beziehungen ausgebildet und sich damit eine Befähigung zum Kapitalismus angeeignet, wie sie niemals ein sesshaftes Volk hätte entwickeln können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmoll, Friedemann 2003, S. 176&amp;quot; /&amp;gt; Er beschreibt den Gegensatz zwischen einem nomadischen jüdischen „Wüstenvolke“ und einem nordischen „Waldvolke“, denen er die prinzipiell widerstreitenden Weltanschauungen von „Saharismus und Silvanismus“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;silva&amp;#039;&amp;#039; ist das lateinische Wort für [[Wald]].&amp;lt;/ref&amp;gt; zuordnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Sombart: &amp;#039;&amp;#039;Die Juden und das Wirtschaftsleben.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, München/Leipzig 1913 [zuerst 1911], S. 426, 476.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sombart nannte die Geschäftsmethode des „Kundenfangs“ unchristlich und damit „jüdisch“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmoll, Friedemann 2003, S. 176&amp;quot; /&amp;gt; Im 13. Kapitel dieses Buches behandelt er „das [[Rassentheorie|Rassenproblem]]“ mit den Stichworten „die anthropologische Eigenart der Juden“, „die jüdische ‚Rasse‘“, „die Konstanz des jüdischen Wesens“, „die rassemäßige Begründung volklicher Eigenarten“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Juden und das Wirtschaftsleben.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1911, S. 337 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl er damit gängige Vorurteile seiner Zeit auf höchst fragmentarischer und fehlerhafter Evidenzbasis bedient, beanspruchte er, in seinem Buch „streng wissenschaftlich“ vorgegangen zu sein. Für den Wissenschaftler [[Friedemann Schmoll]] schlug Sombart hiermit eine Brücke zu einem offenen [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] [[Antikapitalismus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmoll, Friedemann 2003, S. 176&amp;quot; /&amp;gt; Diese Auslegung begünstigte Sombarts Karriere im [[NS-Staat]]. Die zeitgenössische Rezeption des Buches war uneinheitlich. Einige jüdische und antisemitische Kritiker hielten das Werk gar für philosemitisch. In der Presse löste &amp;#039;&amp;#039;Die Juden und das Wirtschaftsleben&amp;#039;&amp;#039; eine Grundsatzdebatte über die „Judenfrage“ sowie über Stand und Perspektiven der Assimilation aus. Mit einer Vortragsreise und dem gemeinsam mit [[Arthur Landsberger]] erstellten Sammelband &amp;#039;&amp;#039;Judentaufen&amp;#039;&amp;#039; (1912) beteiligte sich auch Sombart selbst maßgeblich an der Diskussion. Er plädierte auf der Grundlage eines rassistisch fundierten [[Multikulturalismus]] für eine nationaljüdische „Arterhaltung“. Allerdings sollten die Juden nicht auswandern, sondern eine von der Mehrheitsbevölkerung separierte [[ethnische Minderheit]] bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Sombart: &amp;#039;&amp;#039;Judentaufen.&amp;#039;&amp;#039; München 1912, S. 7–20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Position brachte Sombart Beifall von den [[Zionismus|Zionisten]] und Kritik von Seiten der Assimilationsbefürworter ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;[[Händler und Helden]]&amp;#039;&amp;#039; von 1915 erweiterte Sombart diesen Rassismus auf den damaligen Kriegsgegner [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Großbritannien]]: die Briten seien ein verachtenswertes „Händlervolk“, mit seelenlosem Krämergeist und niedrig zu wertender Profitgier; die Deutschen hingegen seien Helden, zu großen Taten und Ideen berufen. Dieser Gedanke Sombarts wurde von [[Thomas Mann]] in den &amp;#039;&amp;#039;[[Betrachtungen eines Unpolitischen]]&amp;#039;&amp;#039; begeistert aufgenommen; er schrieb den [[Angelsachsen]] ebendiese negativen Attribute zu, die Antisemiten bis dato nur Juden zugeschrieben hatten. Die Mannsche Ausweitung dieses Gedankens von den Briten auf alle Angelsachsen verdankt sich seiner Begeisterung für die Versenkung des Passagierschiffes &amp;#039;&amp;#039;[[Lusitania (Schiff, 1907)|Lusitania]]&amp;#039;&amp;#039; durch die kaiserliche Marine unter [[Alfred von Tirpitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Jasper: &amp;#039;&amp;#039;Der Furor teutonicus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Welt am Sonntag]].&amp;#039;&amp;#039; 1. März 2015, unter Rückgriff auf sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Lusitania. Kulturgeschichte einer Katastrophe.&amp;#039;&amp;#039; 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bourgeois]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Luxus und Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039; (alle 1913 erschienen) beschäftigte sich Sombart weiter mit den Ursachen des Aufstiegs des Kapitalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Der proletarische Sozialismus&amp;#039;&amp;#039; (1924), einer Neuauflage von &amp;#039;&amp;#039;Sozialismus und soziale Bewegung&amp;#039;&amp;#039; (1896) deutet sich Sombarts Wandlung zum Anhänger der [[Konservative Revolution|Konservativen Revolution]] an. Seine Versuche, im [[NS-Regime]] politischen Einfluss und Wirkung zu gewinnen, scheiterten unter Angriffen auf seine Person. Dies entfremdete Sombart zusätzlich vom [[Nationalsozialismus]]. Das Buch &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Sozialismus&amp;#039;&amp;#039; wurde, obwohl er sich im Vorwort zur „Hitlerregierung“ bekannte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raehlmann, Irene 2005, S. 157&amp;quot; /&amp;gt; die [[Liste antijüdischer Rechtsvorschriften im Deutschen Reich 1933–1945|Entrechtung der Juden]] forderte und „vom Standpunkt einer nationalsozialistischen Gesinnung“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raehlmann, Irene 2005, S. 157&amp;quot; /&amp;gt; argumentierte, als nicht mit der nationalsozialistischen Weltanschauung vereinbar abgelehnt. Studenten wurde vom Besuch seiner Vorlesungen abgeraten.&lt;br /&gt;
In seinem [[1938]] geschriebenen Werk &amp;#039;&amp;#039;Vom Menschen&amp;#039;&amp;#039; distanziert er sich eindeutig von nationalsozialistischen [[Rassentheorien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
1946 wurde in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] Sombarts 1935 publiziertes Werk &amp;#039;&amp;#039;Was ist Sozialismus?&amp;#039;&amp;#039; in die [[Liste der auszusondernden Literatur]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-s.html Liste der auszusondernden Literatur 1946].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sombart zwischenzeitlich im englischen Sprachraum fast vergessen war, haben die übersetzte und kommentierte Herausgabe einiger seiner Schriften durch [[Reiner Grundmann]] und [[Nico Stehr]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|title = Book Review: Sombart, Economic Life in the Modern Age|url = http://www.cjsonline.ca/reviews/sombart.html|website = www.cjsonline.ca|accessdate = 2015-05-09|archiveurl = https://web.archive.org/web/20150518095013/http://www.cjsonline.ca/reviews/sombart.html|archivedate = 2015-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ihn dort besser zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Namensgeber der &amp;#039;&amp;#039;Werner-Sombart-Straße&amp;#039;&amp;#039; in Konstanz, die 2025 in Ralf-Dahrendorf-Straße umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Als Freund [[Paul Ernst]]s gehörte er der [[Paul-Ernst-Gesellschaft]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Mit seiner ersten Ehefrau hatte Werner Sombart vier Töchter, darunter Clara, die mit dem Entdecker der [[Creutzfeldt-Jakob-Krankheit]], [[Hans Gerhard Creutzfeldt]], verheiratet war. In zweiter Ehe war Sombart mit Corina Leon (9. September 1892 – 19. Februar 1970), der Tochter eines [[Rumänen|rumänischen]] Universitätsprofessors, verheiratet. Aus dieser Ehe stammten der Kultursoziologe [[Nicolaus Sombart]] und die Malerin [[Ninetta Sombart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* (1896): &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialismus und soziale Bewegung im 19. Jahrhundert]].&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Jena. (Digitalisierte Ausgabe unter: {{URN|nbn:de:s2w-8481}}).&lt;br /&gt;
* (1901): &amp;#039;&amp;#039;Technik und Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Zahn &amp;amp; Jaensch, Dresden (Digitalisierte Ausgabe unter: {{URN|nbn:de:s2w-8447}}).&lt;br /&gt;
* (1902): &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Mode. Ein Beitrag zur Theorie der modernen Bedarfsgestaltung.&amp;#039;&amp;#039; Bergmann, Wiesbaden (Digitalisierte Ausgabe unter: {{URN|nbn:de:s2w-8464}}).&lt;br /&gt;
* (1902/1927): &amp;#039;&amp;#039;[[Der moderne Kapitalismus]].&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Duncker und Humblot, Leipzig.&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Genesis des Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039; (Digitalisierte Ausgabe unter: {{URN|nbn:de:s2w-8042}}).&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Theorie der kapitalistischen Entwicklung&amp;#039;&amp;#039; (Digitalisierte Ausgabe unter: {{URN|nbn:de:s2w-8050}}).&lt;br /&gt;
** Bd. 3.1: &amp;#039;&amp;#039;Das Wirtschaftsleben im Zeitalter des Hochkapitalismus. Die Grundlagen&amp;#039;&amp;#039; (Digitalisierte Ausgabe unter: {{URN|nbn:de:s2w-8073}}).&lt;br /&gt;
** Bd. 3.2: &amp;#039;&amp;#039;Das Wirtschaftsleben im Zeitalter des Hochkapitalismus. Der Hergang der hochkapitalistischen Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039; (Digitalisierte Ausgabe unter: {{URN|nbn:de:s2w-8087}}).&lt;br /&gt;
* (1903): &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Volkswirtschaft im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Berlin (Digitalisierte Ausgabe unter: {{URN|nbn:de:s2w-8451}}) {{archive.org|diedeutschevolks00somb|5.&amp;amp;nbsp;Auflage, 1921}}&lt;br /&gt;
* (1906): &amp;#039;&amp;#039;Das Proletariat. Bilder und Studien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1), Rütten &amp;amp; Loening, Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachdruck 2008 (= &amp;#039;&amp;#039;Die Gesellschaft).&amp;#039;&amp;#039; N.F. 1, S. 1–90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (1906): &amp;#039;&amp;#039;Warum gibt es in den Vereinigten Staaten keinen Sozialismus?&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Tübingen ({{archive.org|warumgibtesinden00somb}}).&lt;br /&gt;
* (1911): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Juden und das Wirtschaftsleben]].&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Leipzig ({{archive.org|Sombart-Werner-Die-Juden-und-das-Wirtschaftsleben}}).&lt;br /&gt;
* (1913): &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Entwicklungsgeschichte des modernen Kapitalismus.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, München/Leipzig.&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Luxus und Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039; (Digitalisierte Ausgabe unter: {{URN|nbn:de:s2w-8161}}).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Liebe, Luxus und Kapitalismus.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Wagenbach Taschenbuch, Nr. 103, Berlin 1967. &amp;#039;&amp;#039;Die Liebe schuf den Kapitalismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 31. Juli 2011, S. 26, auch Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039; (Digitalisierte Ausgabe unter: {{URN|nbn:de:s2w-8181}}).&lt;br /&gt;
* (1913): &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bourgeois]]. Zur Geistesgeschichte des modernen Wirtschaftsmenschen.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, München/Leipzig&amp;lt;ref&amp;gt;Reproduktion rororo, Deutsche Enzyklopädie, Nr. 473.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Digitalisierte Ausgabe unter: {{URN|nbn:de:s2w-8035}}).&lt;br /&gt;
* (1915): &amp;#039;&amp;#039;[[Händler und Helden]]. Patriotische Besinnungen.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, München/Leipzig.&lt;br /&gt;
* (1924): &amp;#039;&amp;#039;Der proletarische Sozialismus (‚Marxismus‘).&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände.&amp;lt;ref&amp;gt;10. Aufl. von &amp;#039;&amp;#039;Sozialismus und soziale Bewegung im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (1925): &amp;#039;&amp;#039;Die Ordnung des Wirtschaftslebens.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, München / Leipzig; Reprint der 2. Auflage von 1927 im Springer-Verlag, Heidelberg/Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-540-72255-7 ([https://archive.org/details/sombart-1927-die-ordnung-des-wirtschaftslebens/mode/2up online])&lt;br /&gt;
* (1930): &amp;#039;&amp;#039;Die drei Nationalökonomien. Geschichte und System Lehre von der Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, München/Leipzig (Digitalisierte Ausgabe unter: {{URN|nbn:de:s2w-8396}}).&lt;br /&gt;
* (1934): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Sozialismus]].&amp;#039;&amp;#039; Buchholz &amp;amp; Weisswange, Berlin-Charlottenburg ([http://www.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/dirksen&amp;amp;CISOPTR=283775&amp;amp;REC=16 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* (1935): &amp;#039;&amp;#039;Was ist deutsch?&amp;#039;&amp;#039; Berlin-Charlottenburg.&lt;br /&gt;
* (1938): &amp;#039;&amp;#039;Vom Menschen. Versuch einer geisteswissenschaftlichen Anthropologie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin-Charlottenburg (Digitalisierte Ausgabe unter: {{URN|nbn:de:s2w-8479}})&amp;lt;ref&amp;gt;Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2006, ISBN 978-3-428-12083-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (1956): &amp;#039;&amp;#039;Noo-Soziologie.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin.&lt;br /&gt;
* (2002): &amp;#039;&amp;#039;Nationalökonomie als Kapitalismustheorie. Ausgewählte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Metropolis Verlag, Marburg, ISBN 3-89518-407-1.&lt;br /&gt;
* (2008): &amp;#039;&amp;#039;Das Proletariat.&amp;#039;&amp;#039; Metropolis Verlag, Marburg. Neuausgabe des 1906 erschienenen Titels, kommentiert von [[Friedhelm Hengsbach]] SJ, ISBN 978-3-89518-650-9.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.perlentaucher.de/buch/friedhelm-hengsbach-werner-sombart/das-proletariat.html Rezension].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (2012): &amp;#039;&amp;#039;Der moderne Kapitalismus. Historisch-systematische Darstellung des gesamteuropäischen Wirtschaftslebens von seinen Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bde. Salzwasser, Paderborn 2012, ISBN 978-3-86383-076-2, ISBN 978-3-86383-077-9, ISBN 978-3-86383-078-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitarbeit ===&lt;br /&gt;
* (1912): Arthur Landsberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Judentaufen.&amp;#039;&amp;#039; Georg Müller Verlag, München.&lt;br /&gt;
* (1919): Friedrich Ramhorst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen und Kritik des Sozialismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Anthologie der Wissenschaften).&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Askanischer Verlag, Berlin. ([http://openlibrary.org/books/OL23302336M/Grundlagen_und_Kritik_des_Sozialismus Band&amp;amp;nbsp;1], {{archive.org|grundlagenundkri02sombuoft|Band&amp;amp;nbsp;2}})&amp;lt;ref&amp;gt;Die [[Deutsche Nationalbibliothek]] listet das Werk nur unter dem Reihentitel.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefe ===&lt;br /&gt;
* [[Martin Tielke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schmitt und Sombart. Der Briefwechsel von Carl Schmitt mit Nicolaus, Corina und Werner Sombart.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2015, ISBN 978-3-428-14706-9.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Kroll]], Friedrich Lenger, Michael Schellenberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Sombart. Briefe eines Intellektuellen 1886–1937.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2019, ISBN 978-3-428-15541-5 ([http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2019-3-024 Rezension]) [https://www.historischekommission-muenchen.de/fileadmin/user_upload/dateien/abteilungen/Dt._Geschichtsquellen_d._19._u._20_Jhd/Bd.75_Werner_Sombart_Kroll_Lenger_Schellenberger.pdf Online-Version.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Animalismus#Animalismus und Hominismus|Animalismus und Hominismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Appel: &amp;#039;&amp;#039;Werner Sombart. Historiker und Theoretiker des modernen Kapitalismus.&amp;#039;&amp;#039; Metropolis-Verlag, Marburg 1992, ISBN 3-926570-49-0.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen G. Backhaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Sombart (1863–1941). Social Scientist.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bde. Marburg 1996 (Standardwerk zur aktuellen Sombart-Forschung).&lt;br /&gt;
* Jürgen G. Backhaus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Sombart (1863–1941). Klassiker der Sozialwissenschaften. Eine kritische Bestandsaufnahme.&amp;#039;&amp;#039; Metropolis-Verlag, Marburg 2000, ISBN 3-89518-275-3.&lt;br /&gt;
* [[Avraham Barkai]]: &amp;#039;&amp;#039;Judentum und Kapitalismus. Ökonomische Vorstellungen von Max Weber und Werner Sombart.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Menora. Jahrbuch für deutsch-jüdische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5. Piper, München 1994, ISBN 3-492-11917-4, S. 25–38.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard vom Brocke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sombarts „Moderner Kapitalismus“. Materialien zur Kritik und Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuchverlag, München 1987.&lt;br /&gt;
* Bernhard vom Brocke: &amp;#039;&amp;#039;Werner Sombart&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans-Ulrich Wehler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Historiker.&amp;#039;&amp;#039; Band 5. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1972, S. 616–634.&lt;br /&gt;
* {{BBKL | url=http://www.bautz.de/bbkl/s/sombart_w.shtml|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629140534/http://www.bautz.de/bbkl/s/sombart_w.shtml |archivedate=2007-06-29 |band=10|spalten=768-769|autor=Konrad Fuchs|artikel=Sombart, Werner}}&lt;br /&gt;
* Thomas Gräfe: &amp;#039;&amp;#039;Der Hegemonieverlust des Liberalismus. Die „Judenfrage“ im Spiegel der Intellektuellenbefragungen 1885–1912&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Antisemitismusforschung]].&amp;#039;&amp;#039; 25 (2016), S. 73–100.&lt;br /&gt;
* Werner Krause: &amp;#039;&amp;#039;Werner Sombarts Weg vom [[Kathedersozialismus]] zum Faschismus.&amp;#039;&amp;#039; Rütten &amp;amp; Löning, Berlin 1962, &amp;lt;small&amp;gt;Bibliografie S. 185–191.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Lenger]]: &amp;#039;&amp;#039;Werner Sombart 1863–1941. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1994 (Standardwerk; Gegenstand einer Auseinandersetzung in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, siehe [[Wolfgang Drechsler (Politikwissenschaftler)|Wolfgang Drechsler]], in: Backhaus, 2000).&lt;br /&gt;
* Friedrich Lenger: &amp;#039;&amp;#039;Sozialwissenschaft um 1900. Studien zu Werner Sombart und einigen seiner Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-631-59408-7.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|562|563|Sombart, Werner|Friedrich Lenger|118751433}}&lt;br /&gt;
* Frederick Louis Nussbaum: &amp;#039;&amp;#039;A History of the Economic Institutions of Modern Europe. An Introduction of „Der Moderne Kapitalismus“ of Werner Sombart.&amp;#039;&amp;#039; Crofts, New York 1933.&lt;br /&gt;
* [[Nicolaus Sombart]]: &amp;#039;&amp;#039;Jugend in Berlin, 1933–1943. Ein Bericht.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1991.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Peter Sieferle]]: &amp;#039;&amp;#039;Der resignierte Antikapitalismus: Werner Sombart.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die Konservative Revolution. Fünf biographische Skizzen (Paul Lensch, Werner Sombart, Oswald Spengler, Ernst Jünger, Hans Freyer).&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-596-12817-X.&lt;br /&gt;
* [[Torsten Meyer (Kunstpädagoge)|Torsten Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Werner Sombart (1863–1941)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Technikgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 76 (2009), H. 4, S. 333–338.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Werner Sombart}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{EconBiz|GND=118751433}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118751433}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118751433}}&lt;br /&gt;
* [[b:Soziologische Klassiker/ Sombart, Werner|Eintrag bei Wikibooks]]&lt;br /&gt;
* Friedrich Lenger: {{OstdtBio|sombart-werner}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GND=118751433}}&lt;br /&gt;
* Kay Bandermann: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/werner-sombart-100.html &amp;#039;&amp;#039;18.05.1941 – Todestag von Werner Sombart.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] &amp;#039;&amp;#039;[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Mai 2016 (Podcast, 15:20 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118751433|LCCN=n/50/13086|NDL=00457152|VIAF=17239301}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sombart, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Handelshochschule Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Falkenstein/Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sombart, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Soziologe und Volkswirt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ermsleben]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
	</entry>
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