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	<title>Werner Sobetzko - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Sobetzko&amp;diff=1004323&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yazee: momento eingefügt / toten link entfernt</title>
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		<updated>2025-04-07T19:50:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;momento eingefügt / toten link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-1102-303, Dessau, Regierung des Landes Sachsen-Anhalt.jpg|mini|Werner Sobetzko (rechts) 1990]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Sobetzko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Februar]] [[1939]] in [[Zabrze|Hindenburg]], [[Oberschlesien]]) ist ein deutscher [[Chemiker]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] siedelte Sobetzko 1946 mit seiner Familie als [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebener]] nach [[Rügen]] über und zog von dort aus nach [[Rieder (Ballenstedt)|Rieder]]. Nach dem Besuch der dortigen Grundschule und dem Abitur 1958 an der Oberschule in [[Quedlinburg]] absolvierte er bis 1960 eine Ausbildung zum Chemielaboranten bei den [[Leunawerke]]n. Anschließend nahm er ein Studium der Chemie an der [[Technische Hochschule Leuna-Merseburg|Technischen Hochschule Leuna-Merseburg]] auf, das er 1965 mit der Prüfung zum Diplom-Chemiker beendete. Er war 1966/67 in der Feuerlöschmittelforschung in [[Neuruppin]] tätig und von 1967 bis 1990 im Bereich der Forschung zur Kunststoff-Halbzeugherstellung beim [[VEB Orbitaplast]] in [[Weißandt-Gölzau]] beschäftigt. 1978 hatte er extern zum [[Doktor|Dr.-Ing.]] promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Sobetzko trat 1968 in die [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|Ost-CDU]] ein, die 1990 in die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] überging. Er war von 1990 bis 1992 Vorsitzender der CDU-Kreisverbandes [[Köthen (Anhalt)|Köthen]] und von 1990 bis 2000 Mitglied im Landesvorstand der CDU [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Sobetzko war vom 18. März bis zum 2.&amp;amp;nbsp;Oktober 1990 Mitglied der ersten frei gewählten [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Volkskammer]] und dort Vorsitzender des Ausschusses für Forschung, Technologie und Nachfolgeabschätzung. Von 1990 bis 2006 war er Mitglied des [[Landtag von Sachsen-Anhalt|Landtages von Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Sobetzko wurde am 28. Oktober 1990 als Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur in die von Ministerpräsident [[Gerd Gies]] geführte Regierung des [[Sachsen-Anhalt|Landes Sachsen-Anhalt]] berufen und gehörte seit dem 4.&amp;amp;nbsp;Juli 1991 als Minister für Schule, Erwachsenenbildung und Kultur auch der von Ministerpräsident [[Werner Münch]] geleiteten Folgeregierung an. Am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 1993 schied er aus der Landesregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auswahl und Rangfolge der Informationsquellen für Erkundungsprognosen mit einem Beispiel aus der Plastverarbeitung.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation) Ilmenau, 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu Aspekten der Kulturpolitik in Sachsen-Anhalt : Rede des Ministers für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Dr. Werner Sobetzko, anlässlich der Theaterkonferenz am 27. Februar 1991 in Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Land Sachsen-Anhalt, Magdeburg 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Gies]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Münch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=werner-sobetzko|lemma=Sobetzko, Werner|autor=Jan Foitzik|band=2|idNum=3320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.werner-sobetzko.de/ |wayback=20090823234331 |text=Werner Sobetzko|format= |()= |original= }}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kultusminister von Sachsen-Anhalt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1253626936|VIAF=3604164782051708600004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sobetzko, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sobetzko, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker und Politiker (CDU), MdV, MdL, Kultusminister von Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Februar 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zabrze|Hindenburg]], Oberschlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yazee</name></author>
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