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	<title>Werner Schroeter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ZaPusch: /* Leben */ doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2025-05-12T06:53:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Regisseur &amp;#039;&amp;#039;Werner Schroeter&amp;#039;&amp;#039;; für weitere Personen siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Werner Schröter]]&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Werner Schroeter.jpg|mini|Werner Schroeter (2009)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Schroeter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. April]] [[1945]] in [[Georgenthal]]; † [[12. April]] [[2010]] in [[Kassel]]) war ein deutscher Film-, Opern- und Theater-[[Regisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Werner Schroeter 2000.jpg|mini|Werner Schroeter (2000)]]&lt;br /&gt;
Werner Schroeter, Sohn eines Ingenieurs, wuchs in [[Bielefeld]] und [[Heidelberg]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger-Archiv&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Werner Schroeter&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Munzinger-Archiv|Internationales Biographisches Archiv]] 37/2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Alter von fünf Jahren äußerte er bereits den Wunsch, Filmregisseur zu werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Interview&amp;quot;&amp;gt;Interview mit Werner Schroeter in: [[Die Zeit]] 43/2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein einschneidendes Erlebnis war für ihn im Alter von dreizehn Jahren die Radioübertragung einer Opernarie von [[Maria Callas]], die ihn zum ersten Mal mit dem Thema [[Oper]] in Berührung brachte. Die Callas wurde für ihn zum einzigen Idol seines Lebens, er bezeichnete sie in Interviews als „Botin zwischen Gott und den Menschen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Interview&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Abitur in Heidelberg studierte er drei Semester lang Psychologie in [[Mannheim]] und arbeitete nebenher als Journalist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20090617201504/http://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/mitglieder-datenbank.htm?we_objectID=21292 Profil] bei adk.de (aufgerufen am 26. Oktober 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende der 1960er Jahre brachte sich Schroeter das Filmemachen mit ersten experimentellen Arbeiten auf [[8-mm-Film|8-mm-]] und [[16-mm-Film]] selbst bei. Im Jahr 1969 arbeitete er als Regieassistent und Darsteller an [[Rosa von Praunheim]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Schwestern der Revolution]]&amp;#039;&amp;#039; mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.imdb.com/title/tt0064946/|titel=Schwestern der Revolution|hrsg=IMDb|abruf=2022-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige seiner ersten Kurzfilme widmen sich Maria Callas.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführlich zu dieser Zeit &amp;#039;&amp;#039;Werner Schroeter&amp;#039;&amp;#039;. Reihe Film. Hanser, 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein begonnenes Studium an der [[Hochschule für Fernsehen und Film München]] hatte er bereits nach wenigen Wochen abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger-Archiv&amp;quot; /&amp;gt; Ersten Erfolg brachte ihm der über zweistündige Experimentalfilm &amp;#039;&amp;#039;Eika Katappa&amp;#039;&amp;#039; ein, der von der &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg|Internationalen Filmwoche Mannheim]]&amp;#039;&amp;#039; 1969 mit dem Josef-von-Sternberg-Preis ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.iffmh.de/1968_Awards_and_Juries |wayback=20121113120734 |text=Preise der 17. Internationalen Filmwoche Mannheim }}, auf iffmh.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1972 erarbeitete Schroeter regelmäßig Theater- und Operninszenierungen in Städten wie [[Berlin]], [[Bochum]], [[Hamburg]], [[Düsseldorf]] und [[Bonn]], aber auch an ausländischen Theatern in [[Paris]], [[Brasilien]] und [[Italien]].&lt;br /&gt;
Schroeter gilt neben [[Rainer Werner Fassbinder]], [[Wim Wenders]], [[Alexander Kluge]], [[Werner Herzog]] und [[Volker Schlöndorff]] als einer der wichtigen [[Filmregisseur]]e der deutschen Nachkriegszeit. Mit [[Palermo oder Wolfsburg]] gewann er den [[Goldener Bär|Goldenen Bären]] der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1980|Berliner Filmfestspiele 1980]]. Er betätigte sich zudem als [[Filmproduzent|Produzent]], [[Drehbuchautor]], [[Kameramann]] und [[Schauspieler]] bei zahlreichen Filmen. Partner in seinem Filmschaffen waren unter anderem [[Magdalena Montezuma]], [[Isabelle Huppert]], [[Hermann Killmeyer]], Produzent [[Paulo Branco]], Kamerafrau [[Elfi Mikesch]], Filmeditorin [[Juliane Lorenz]] und Standfotografin [[Digne Meller-Marcovicz]]. Schroeter, der offen zu seiner Homosexualität stand, war eine Zeit lang mit Rosa von Praunheim liiert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger-Archiv&amp;quot; /&amp;gt;, mit dem er 1968 den Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Grotesk-Burlesk-Pittoresk&amp;#039;&amp;#039; mit Magdalena Montezuma in der Hauptrolle drehte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 war Schroeter mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;Der Tod der Maria Malibran&amp;#039;&amp;#039; Teilnehmer der [[Documenta&amp;amp;nbsp;5]] in [[Kassel]] in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Filmschau: Anderes Kino&amp;#039;&amp;#039;. 2008 erhielt Schroeter für &amp;#039;&amp;#039;Nuit de chien&amp;#039;&amp;#039; eine Einladung in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig 2008|65. Filmfestspiele von Venedig]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nick Vivarelli: {{Webarchiv | url=http://www.variety.com/index.asp?layout=festivals&amp;amp;jump=story&amp;amp;id=1061&amp;amp;articleid=VR1117989668 | wayback=20090618015339 | text=&amp;#039;&amp;#039;Venice Film Festival announces Slate&amp;#039;&amp;#039;.}} 29. Juli 2008; abgerufen am 30. Juli 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Drama ist eine Umsetzung von [[Juan Carlos Onetti]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;Para esta noche&amp;#039;&amp;#039; mit unter anderem [[Pascal Greggory]], [[Amira Casar]], [[Elsa Zylberstein]] und [[Nathalie Delon]] in den Hauptrollen. Schroeter wurde mit dem Sonderpreis der Jury der Filmfestspiele von Venedig 2008 für sein „innovatives, kompromissloses und oft provokantes“ Werk ausgezeichnet. Er wurde bei der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2010|Berlinale 2010]] mit dem schwul-lesbischen [[Teddy Award]] geehrt, weil er als ein &amp;#039;&amp;#039;radikaler Experimentierer und großer Außenseiter des Neuen Deutschen Films&amp;#039;&amp;#039; gelten kann. Mitte März desselben Jahres wurde ihm der [[Bielefeld]]er &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Murnau Filmpreis&amp;#039;&amp;#039; zuteil.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.n-tv.de/panorama/kultur/Schroeter-und-Mikesch-geehrt-article775052.html &amp;#039;&amp;#039;Murnau-Filmpreis: Schroeter und Mikesch geehrt&amp;#039;&amp;#039;.] n-tv.de/[[Deutsche Presse-Agentur|dpa]], 14. März 2010; abgerufen am 15. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstelle Werner Schroeter IMG 0076.jpg|mini|Bild der Grabstelle von Werner Schroeter in Berlin]]&lt;br /&gt;
Schroeter starb im Alter von 65 Jahren in einer Kasseler Klinik an den Folgen seiner Krebserkrankung. Seine letzte Ruhe fand er auf dem [[Kirchhof IV der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde]] in der Abt. J 010-008-015 (GPS-Daten 52.48774, 13.40301). Seit 2015 befindet sich auf seiner Grabstelle der Grabstein von Magdalena Montezuma, die von Schroeter gelegentlich als &amp;#039;&amp;#039;meine Muse&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] ehrte 2018 Schröters Künstlerfreunde, Elfi Mikesch und Rosa von Praunheim mit der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Abfallprodukte der Liebe&amp;#039;&amp;#039; in ihren Räumen. Der Titel der Ausstellung entspricht Schroeters gleichnamigem Film.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.adk.de/de/projekte/2018/mikesch-praunheim-schroeter/index.htm Website zu &amp;#039;&amp;#039;Abfallprodukte der Liebe&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 19. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdrucksformen im Film ===&lt;br /&gt;
Sein Schaffen wird dem [[Neuer Deutscher Film|Neuen Deutschen Film]] zugerechnet. Oftmals bedient Schroeter sich in seinen Filmen opulenter, expressiver Mittel, in denen seine Verbundenheit zu Oper und [[Theater]] offensichtlich wird. Auch in seinen [[Dokumentarfilm]]en setzt er solche Mittel ein, beispielsweise in Form von [[Filmschnitt|Montage]] inszenierter expressiver Sequenzen mit den dokumentierenden Passagen des Films. So gesetzte Kommentare geben der Dokumentation einen vordergründig subjektiven Charakter, veranschaulichen letztlich jedoch auf künstlerische Weise zentrale Aspekte des jeweiligen Themas. Als Beispiel für diese Herangehensweise lässt sich der Film &amp;#039;&amp;#039;Abfallprodukte der Liebe&amp;#039;&amp;#039; nennen, in dem verschiedene Opernsänger und Ausschnitte ihrer Arbeit porträtiert werden. Hier ist es u.&amp;amp;nbsp;a. die geschickte Montage von persönlichen [[Interview]]s und inszenierten [[Dialog]]en und [[Arie]]n, die den Film dazu bringt, die Künstlichkeit des Opernmilieus zu durchbrechen und die Menschen dahinter nahbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit als Filmdozent ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrtausendwende führte Werner Schroeter Übungen zur Regie- und Schauspielerführung an der [[Hochschule für Fernsehen und Film München|Münchener Hochschule für Fernsehen und Film]] durch: &amp;#039;&amp;#039;Abschied im Bett&amp;amp;nbsp;– Übung zum postorgasmischen Abschiednehmen&amp;#039;&amp;#039; und im Folgejahr &amp;#039;&amp;#039;Krieg&amp;amp;nbsp;– Deine Männer, Deine Frauen&amp;amp;nbsp;– Ohne Frauen kein Krieg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Filmografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:35em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: Verona&lt;br /&gt;
* 1968: Aggressionen&lt;br /&gt;
* 1968: Callas Walking Lucia&lt;br /&gt;
* 1968: Callas-Text mit Doppelbeleuchtung&lt;br /&gt;
* 1968: Faces&lt;br /&gt;
* 1968: Grotesk – Burlesk – Pittoresk (Co-Regie mit Rosa von Praunheim)&lt;br /&gt;
* 1968: Himmel hoch&lt;br /&gt;
* 1968: La morte d’Isotta&lt;br /&gt;
* 1968: Maria Callas Porträt&lt;br /&gt;
* 1968: Mona Lisa&lt;br /&gt;
* 1968: Paula – Je reviens&lt;br /&gt;
* 1968: Übungen mit Darstellern&lt;br /&gt;
* 1968: Virginia’s Death&lt;br /&gt;
* 1969: Argila&lt;br /&gt;
* 1969: [[Eika Katappa]]. Eine Kollage aus Spielszenen und Musik&lt;br /&gt;
* 1969: Neurasia&lt;br /&gt;
* 1969: Nicaragua&lt;br /&gt;
* 1970: Anglia&lt;br /&gt;
* 1970: Der Bomberpilot&lt;br /&gt;
* 1971: Macbeth&lt;br /&gt;
* 1971: Salome&lt;br /&gt;
* 1972: Der Tod der Maria Malibran&lt;br /&gt;
* 1973: Willow Springs&lt;br /&gt;
* 1975: Der schwarze Engel&lt;br /&gt;
* 1975: Johannas Traum&lt;br /&gt;
* 1976: Goldflocken&lt;br /&gt;
* 1978: Neapolitanische Geschwister / Nel regno di Napoli&lt;br /&gt;
* 1980: [[Palermo oder Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
* 1980: Die Generalprobe&lt;br /&gt;
* 1980: Weiße Reise&lt;br /&gt;
* 1981: [[Tag der Idioten]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Liebeskonzil]]&lt;br /&gt;
* 1983: Der lachende Stern&lt;br /&gt;
* 1986: Auf der Suche nach der Sonne&lt;br /&gt;
* 1986: [[Der Rosenkönig]]&lt;br /&gt;
* 1986: Zum Beispiel Argentinien&lt;br /&gt;
* 1991: [[Malina (Film)|Malina]]&lt;br /&gt;
* 1996: Poussières d’amour – Abfallprodukte der Liebe&lt;br /&gt;
* 2000: Die Königin – Marianne Hoppe&lt;br /&gt;
* 2002: Deux&lt;br /&gt;
* 2008: Nuit de chien – Diese Nacht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotografische Arbeiten ===&lt;br /&gt;
Anfang 2009 wurden zum ersten Mal Photographien Schroeters in einer Ausstellung unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;autrefois et toujours&amp;#039;&amp;#039; in München öffentlich ausgestellt. Seit 1973 bildete der Regisseur die Gefährten seines Kunst- und Lebenswegs ab, wie zum Beispiel Magdalena Montezuma, [[Christine Kaufmann]] und Antonio Orlando. Die Arbeiten sind mit Polaroid-, Minox- und Einwegkameras entstanden und ohne digitale Manipulation vergrößert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobiografie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tage im Dämmer, Nächte im Rausch. Autobiographie&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Claudia Lenssen]]; Vorwort: [[Elfriede Jelinek]]). Aufbau Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-351-02732-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz-Norbert Jocks: &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik des Widerstands. Von der Schönheit der Hoffnung und der Schönheit der Verzweiflung. Ein Gespräch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lettre International&amp;#039;&amp;#039;, No. 89, 2010, S. 94–100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boulevard-der-stars-IMG 0847x.JPG|mini|Schroeter auf dem [[Boulevard der Stars]] (2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1969: Josef-von-Sternberg-Preis des [[Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg|Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg]] für &amp;#039;&amp;#039;Eika Katappa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: Preis des Fernsehfilm-Festivals [[Baden-Baden]] für &amp;#039;&amp;#039;Neapolitanische Geschwister&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Filmband in Gold]] ([[Deutscher Filmpreis/Beste Regie|Beste Regie]]) für &amp;#039;&amp;#039;Neapolitanische Geschwister&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Adolf-Grimme-Preis 1979|Adolf-Grimme-Preis]] mit Gold für &amp;#039;&amp;#039;Neapolitanische Geschwister&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: [[Goldener Bär]] der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Internationalen Filmfestspiele Berlin]] für &amp;#039;&amp;#039;Palermo oder Wolfsburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Filmband in Silber]] für seinen im Auftrag des [[ZDF]] gedrehten Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Die Generalprobe&amp;#039;&amp;#039; über das Theaterfestival [[Nancy]]&lt;br /&gt;
* 1982: Filmband in Gold (Beste Regie) für &amp;#039;&amp;#039;Tag der Idioten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: Kritikerpreis des São Paulo International Film Festival für &amp;#039;&amp;#039;Liebeskonzil&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: Rotterdam Preis („Works Award“) des [[International Film Festival Rotterdam]]&lt;br /&gt;
* 1988: Sonderpreis des Kultusministers von Nordrhein-Westfalen beim [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach der Sonne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: Filmband in Gold (Beste Regie) für &amp;#039;&amp;#039;Malina&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: Preis der Stadt [[Hof (Saale)|Hof]] auf den [[Internationale Hofer Filmtage|Internationalen Hofer Filmtagen]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Goldener Leopard|Ehrenleopard]] des [[Internationales Filmfestival von Locarno|Internationalen Filmfestivals von Locarno]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Preis der deutschen Filmkritik]] für &amp;#039;&amp;#039;Poussières d’amour – Abfallprodukte der Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: Dokumentarfilmpreis der [[Duisburger Filmwoche]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Königin – Marianne Hoppe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: Arte-Preis für &amp;#039;&amp;#039;Die Königin – Marianne Hoppe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: Goldener Löwe (Leone d’Oro) der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Internationalen Filmfestspiele von Venedig]] für das Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 2009: Besondere Auszeichnung des [[Festival des deutschen Films]] in Ludwigshafen für &amp;#039;&amp;#039;Nuit de chien&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: [[Teddy Award|Spezial-Teddy]]&lt;br /&gt;
* 2010: Friedrich Wilhelm Murnau Filmpreis&lt;br /&gt;
* 2011: Stern auf dem [[Boulevard der Stars]] in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme über Schroeter ==&lt;br /&gt;
* 2011: [[Mondo Lux – Die Bilderwelten des Werner Schroeter]] – Dokumentarfilm, Deutschland, 97 Min., Buch und Regie: [[Elfi Mikesch]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bert Rebhandl]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/bilder-und-zeiten/ein-gespraech-mit-elfi-mikesch-im-mittelpunkt-eines-ganz-kleinen-feldes-1596241.html Ein Gespräch mit Elfi Mikesch. Im Mittelpunkt eines ganz kleinen Feldes.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Februar 2011, Seite Z 6.&amp;lt;br /&amp;gt; Joachim Kurz bespricht: {{Webarchiv|url=https://www.kino-zeit.de/dvd/mondo-lux-die-bilderwelten-des-werner-schroeter-dvd |wayback=20161222000148 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mondo Lux – Die Bilderwelten des Werner Schröter&amp;#039;&amp;#039;. }} kino-zeit.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Rosas Welt]] – Regie: [[Rosa von Praunheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roy Grundmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Schroeter.&amp;#039;&amp;#039; FilmmuseumSynemaPublikationen, Wien 2018, ISBN 978-3-901644-74-0. Beiträge von Christine N. Brinckmann, Ed Dimendberg, Caryl Flinn, Gerd Gemünden, Roy Grundmann, Gertrud Koch, Michelle Langford, Fatima Naqvi und Marc Siegel u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* Peter W. Jansen, Wolfram Schütte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Schroeter.&amp;#039;&amp;#039; [[Stiftung Deutsche Kinemathek]], Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Film.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 20, Carl Hanser Verlag, München / Wien 1980, ISBN 3-446-12855-7. Beiträge v. Sebastian Feldmann (Kommentierte Filmographie), Hans Jansen (Theater), Dietrich Kuhlbrodt, Daniel Schmid (Interview mit W. S.), Walter Schobert (Daten), W. Schütte.&lt;br /&gt;
* Peter Berling (Hrsg.), Oskar Panizza und Werner Schroeter: &amp;#039;&amp;#039;Liebeskonzil-Filmbuch.&amp;#039;&amp;#039; Schirmer-Mosel, München 1982, ISBN 3-921375-93-2.&lt;br /&gt;
* Gérard Courant: &amp;#039;&amp;#039;Werner Schroeter.&amp;#039;&amp;#039; Goethe-Institut / La Cinémathèque Française, Paris 1982.&lt;br /&gt;
* Sabina Dhein: &amp;#039;&amp;#039;Werner Schroeter.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Regie im Theater.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1991, ISBN 3-596-10543-9.&lt;br /&gt;
* Sieghart Döhring: &amp;#039;&amp;#039;Amore e morte&amp;#039;&amp;#039;: Die Idee der Oper in Filmen Werner Schroeters. In: Stephanie Schroedter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bewegungen zwischen Hören und Sehen. Denkbewegungen über Bewegungskünste&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2012, ISBN 3-8260-4744-3, S.&amp;amp;nbsp;491–500.&lt;br /&gt;
* Elfriede Jelinek: &amp;#039;&amp;#039;Malina-Filmbuch.&amp;#039;&amp;#039; Nach dem Roman von Ingeborg Bachmann. Suhrkamp, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1991, ISBN 3-518-40285-4.&lt;br /&gt;
* Michelle Langford: &amp;#039;&amp;#039;Allegorical Images: Tableau, Time and Gesture in the Cinema of Werner Schroeter,&amp;#039;&amp;#039; Intellect, Bristol 2005. ISBN 978-1-84150-138-3.&lt;br /&gt;
* Ute Seiderer: &amp;#039;&amp;#039;Film als Psychogramm. Bewußtseinsräume und Vorstellungsbilder in Werner Schroeters Malina.&amp;#039;&amp;#039; Diskurs Film, München 1994, ISBN 3-926372-57-5.&lt;br /&gt;
* Heinz-Norbert Jocks: &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik des Aufbruchs. Von der Schönheit der Hoffnung und der Schönheit der Verzweiflung, ein Gespräch mit Werner Schroeter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lettre International&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 89, 2010, S.&amp;amp;nbsp;94–99&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ralph Eue |Titel=&amp;#039;&amp;#039;König der Nacht&amp;#039;&amp;#039;. |Datum=2008-10-26 |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |Online=[https://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/konig-der-nacht-1708291.html Online]}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2008/43/Schroeter-Interview &amp;#039;&amp;#039;Fragen Sie das Universum&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 43/2008; Interview&lt;br /&gt;
* [[Daniel Kothenschulte]]: [https://www.fr.de/kultur/tv-kino/spaetes-meisterwerk-11509488.html &amp;#039;&amp;#039;Spätes Meisterwerk&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. April 2009; Porträt&lt;br /&gt;
* Irene Bazinger: [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/schwierigkeiten-sind-dafuer-da--ueberwunden-zu-werden--findet-werner-schroeter--weder-geldmangel-noch-krebs-hindern-den-regisseur-an-seiner-kunst--ein-gespraech-man-tut-es-oder-man-tut-es-nicht--das-ist-alles,10810590,10706082.html &amp;#039;&amp;#039;Man tut es oder man tut es nicht. Das ist alles&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. März 2010; Gespräch&lt;br /&gt;
* Rüdiger Suchsland: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/ein-gespraech-mit-werner-schroeter-die-idee-der-herzensbildung-1968715.html &amp;#039;&amp;#039;Die Idee der Herzensbildung&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. April 2010; Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Werner Schroeter}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0775573}}&lt;br /&gt;
* Filme von Werner Schroeter bei [https://www.filmgalerie451.de/de/suche-filme?search_api_views_fulltext=werner+schroeter+21 Filmgalerie 451].&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|20007323762a4fe4af4031fdee5383ee}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118610902}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{documenta Archiv|000009471}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Michelle Langford: [http://www.sensesofcinema.com/2003/great-directors/schroeter/ &amp;#039;&amp;#039;Werner Schroeter&amp;#039;&amp;#039;] in Senses of Cinema vom Januar 2003 (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118610902|LCCN=n81088322|NDL=00739300|VIAF=71508354}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schroeter, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameramann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmeditor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schroeter, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Film-, Opern- und Theater-Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Georgenthal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. April 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ZaPusch</name></author>
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