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	<title>Werner Schneyder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Schneyder&amp;diff=309431&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Hermann Bahr, Hugo von Hofmannsthal und Felix Mitterer</title>
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		<updated>2026-02-28T19:36:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Hermann Bahr, Hugo von Hofmannsthal und Felix Mitterer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Kabarettisten und Sportkommentator Werner Schneyder. Zu anderen Personen siehe [[Werner Schneider]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2204Werner Schneyder.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Werner Schneyder&amp;#039;&amp;#039; bei [[Markus Lanz (Fernsehsendung)|Markus Lanz]] (2011)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Schneyder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Januar|25. Jänner]] [[1937]] in [[Graz]]; † [[2. März]] [[2019]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Kabarettist]], [[Autor]], [[Schauspieler]], [[Regisseur]], Box[[kampfrichter]] und [[Sportkommentator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Schneyder wurde 1937 in Graz geboren. Sein Vater stammte aus Wien, die Mutter aus [[Karlsbad]]. Er wuchs in [[Klagenfurt]] „zwischen Fußballplatz und Stadttheater“ auf. Schneyder studierte in Wien [[Publizistikwissenschaft|Publizistik]] und [[Kunstgeschichte]]. Daneben arbeitete er&amp;amp;nbsp;– wie schon zur Schulzeit&amp;amp;nbsp;– als Journalist und Barsänger. Nach der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] in der Zeitungswissenschaft schrieb er drei Jahre lang Werbetexte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Annahme eines Theaterstücks wurde er als Dramaturg an das [[Landestheater Salzburg]] engagiert. Nach einem Jahr in Linz entschloss er sich zur Existenz als freier Autor. Er schrieb für den Hörfunk [[Radio-Feature|Features]] und [[Hörspiel]]e, war auch deren Regisseur, schrieb Theaterkritiken und politische Tagesgedichte für Zeitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Schneyder lebte in [[Wien]] und am [[Millstätter See]] in Kärnten. Mit seiner Frau Ilse war er bis zu ihrem Tod 43 Jahre lang (1961–2004)  verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Abendzeitung |url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/panorama/soll-ich-meiner-frau-die-todesspritze-geben-art-71827 |titel=»Soll ich meiner Frau die Todesspritze geben?« |datum=2008-01-30 |sprache=de |abruf=2023-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ehe ging Sohn Achim (*&amp;amp;nbsp;1966 in Salzburg), Autor und Journalist,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.servus-buch.at/autor/schneyder-achim/ |titel=Autorenportrait Achim Schneyder |werk=Servus.Buch.at |abruf=2019-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2011&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bunte.de/vermischtes/werner-schneyder-zum-zweiten-mal-geheiratet-31735.html |titel=Werner Schneyder. Zum zweiten Mal geheiratet |werk=[[Bunte|bunte.de]] |datum=2011-09-27 |abruf=2018-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 2018&amp;lt;ref&amp;gt;Kopie der Scheidungsurkunde liegt im Support vor, [[Ticket:2023121210008556]]&amp;lt;/ref&amp;gt; war er mit Regine Bulling verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneyder starb am 2. März 2019 in seiner Wohnung in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/kultur/kabarettist-werner-schneyder-ist-tot/400423850 |titel=Kabarettist Werner Schneyder ist tot |werk=[[kurier.at]] |datum=2019-03-03 |abruf=2019-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/stories/3113760/ |titel=Kabarettist Werner Schneyder ist tot |werk=[[Österreichischer Rundfunk|orf.at]] |datum=2019-03-03 |abruf=2019-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 27. März 2019 in einem [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab der Stadt Wien]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] neben seiner ersten Frau Ilse beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/news/stories/2968160/ |titel=Werner Schneyder bekommt Ehrengrab |werk=orf.at |datum=2019-03-05 |abruf=2019-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kurier.at/kultur/begraebnis-beruehrender-abschied-von-werner-schneyder/400441990 &amp;#039;&amp;#039;Kurier: Begräbnis: Berührender Abschied von Werner Schneyder&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 20. März 2019, abgerufen am 20. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://knerger.de/html/schneydeschauspieler_184.html |titel=Das Grab von Werner Schneyder |werk=knerger.de |hrsg=Klaus Nerger |abruf=2019-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabarett ==&lt;br /&gt;
1973 wurde ein Auftritt mit einer kabarettistischen Lesung in Salzburg für den befreundeten [[Kurt Weinzierl]] zum Anlass, Schneyder dem Star des im Jahr zuvor aufgelösten Ensembles der [[Münchner Lach- und Schießgesellschaft]], [[Dieter Hildebrandt]] als Partner zu empfehlen. Eine zunächst unverbindliche Begegnung entwickelte sich nach dem Erscheinen von Schneyders erstem Gedicht- und Aphorismenband zu dem Plan, ein Kabarett-Duo zu gründen. Dieses startete im April 1974 und zeigte fünf Programme in acht Jahren &amp;#039;&amp;#039;(Talk täglich, Lametta &amp;amp; Co., Wie abgerissen, Keine Fragen mehr, Ende der Spielzeit).&amp;#039;&amp;#039; 1982 trennte sich das Paar, um sich 1985 für ein kabarettgeschichtlich bedeutsames Gastspiel in der DDR &amp;#039;&amp;#039;(Zugabe Leipzig)&amp;#039;&amp;#039; noch einmal zu formieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Willi Winkler |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/werner-schneyder-nachruf-1.4353231 |titel=Der Kabarettist und Ringrichter: Zum Tod von Werner Schneyder |werk=[[Süddeutsche Zeitung|sueddeutsche.de]] |datum=2019-03-03 |abruf=2019-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneyder war davor schon zweimal mit Solo-Gastspielen in [[Leipzig]] gewesen. Er hatte vor dem letzten Duo-Programm ein &amp;#039;&amp;#039;Solo mit Trio&amp;#039;&amp;#039; erprobt und ließ danach unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Satz für Satz, Doppelt besetzt, Schon wieder nüchtern, Absage&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Abschiedsabend&amp;#039;&amp;#039; folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 trat Schneyder von der Kabarettbühne ab. Zwölf Jahre später kehrte er mit dem Programm &amp;#039;&amp;#039;Ich bin konservativ&amp;#039;&amp;#039; zurück. Dessen Kleintheaterversion folgte 2011 &amp;#039;&amp;#039;(Das ultimative Solo).&amp;#039;&amp;#039; Alle Duo- und Soloprogramme wurden nach großen Tourneen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz von Fernsehsendern ausgestrahlt. Daneben versuchte Schneyder auch immer wieder, literarisch-kabarettistische Elemente in neue Unterhaltungsformate &amp;#039;&amp;#039;(Salon, Stichwort, Meine Gäste und ich)&amp;#039;&amp;#039; einzubringen. Am 25.&amp;amp;nbsp;Jänner 2017, seinem 80.&amp;amp;nbsp;Geburtstag, hatte Werner Schneyder mit seinem letzten Programm &amp;#039;&amp;#039;Das war’s von mir&amp;#039;&amp;#039; Premiere im Akademietheater des Burgtheaters Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.burgtheater.at/Content.Node2/home/spielplan/event_detailansicht.at.php?eventid=967529660 |titel=‚Das war’s von mir – Werner Schneyder‘ |werk=burgtheater.at |datum=2017-01-25 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170202004309/https://www.burgtheater.at/Content.Node2/home/spielplan/event_detailansicht.at.php?eventid=967529660 |archiv-datum=2017-02-02 |abruf=2019-03-04 |kommentar=Ankündigung des Galaabends auf der Seite des Burgtheaters}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Kaindlstorfer |url=https://www.deutschlandfunk.de/erfolg-von-populisten-ein-schrecklicher-aber-erzwungener.911.de.html?dram:article_id=377013 |titel=Erfolg von Populisten. „Ein schrecklicher, aber erzwungener Reflex“ |werk=[[Deutschlandfunk]]-Sendung „Kulturfragen“ |datum=2017-01-22 |abruf=2019-03-04 |kommentar=Beitrag auf Deutschlandfunk zu Werner Schneyders 80. Geburtstags}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Der literarische Weg begann mit drei Taschenbüchern mit Politlyrik und Aphorismen. Daneben gab es auch einen humoristischen Roman: &amp;#039;&amp;#039;Die Unternehmungen des Herrn Hans.&amp;#039;&amp;#039; Aus den drei Paperbacks entstand ein Auswahlband: &amp;#039;&amp;#039;Gelächter vor dem Aus.&amp;#039;&amp;#039; Es folgten Satiren und Erzählbände, ein literarisches Porträt &amp;#039;&amp;#039;Erich Kästner – ein brauchbarer Autor,&amp;#039;&amp;#039; zwei Auswahlbände &amp;#039;&amp;#039;Schreibzeit&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeitspiel,&amp;#039;&amp;#039; der Bericht über eine Theaterarbeit &amp;#039;&amp;#039;Meiningen oder Liebe und das Theater,&amp;#039;&amp;#039; der Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Reimzeit,&amp;#039;&amp;#039; der Essayband &amp;#039;&amp;#039;Ansichten eines Solisten,&amp;#039;&amp;#039; das Selbstporträt &amp;#039;&amp;#039;Ich, Werner Schneyder – meine zwölf Leben,&amp;#039;&amp;#039; drei Jahre nach dem Tod seiner ersten Frau Ilse &amp;#039;&amp;#039;Krebs – eine Nacherzählung.&amp;#039;&amp;#039; Neben weiteren Erzählbänden veröffentlichte Werner Schneyder die Satire-Bücher &amp;#039;&amp;#039;Manchmal gehen mir meine Meinungen auf die Nerven, aber ich habe keine anderen&amp;#039;&amp;#039; (2011) und &amp;#039;&amp;#039;Von einem, der auszog, politisch zu werden. Die Geschichte eines „Meinungsträgers“&amp;#039;&amp;#039; (2014). Zuletzt erschien &amp;#039;&amp;#039;Gespräch unter zwei Augen. Dialog eines Lebens&amp;#039;&amp;#039; (2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Schneyder war auch Kolumnist verschiedener Zeitungen, unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Express (österreichische Zeitung)|Express]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Kronen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.at/books?id=txf3-B1DoIQC&amp;amp;pg=PA506&amp;amp;lpg=PA506&amp;amp;dq=kolumnist+wiener+zeitung&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=zUjVTUopJE&amp;amp;sig=ACfU3U2vWfdfwDBPC7Xzho2WyqB4MwEMfA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwirluHRsPDvAhUJmxQKHddDAis4bhDoATAIegQICBAD#v=onepage&amp;amp;q Eintrag Werner Schneyder] im Killy Literaturlexikon, S. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regie ==&lt;br /&gt;
Ende der 1980er Jahre wurde Werner Schneyder vom Münchner &amp;#039;&amp;#039;[[Staatstheater am Gärtnerplatz]]&amp;#039;&amp;#039; seine erste Theaterregie angeboten, die Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Im weißen Rößl]].&amp;#039;&amp;#039; Operetteninszenierungen in München, Graz, Wien, Klagenfurt, Bremen und Erfurt folgten. Daneben wurde er immer auch Regisseur des Schauspiels. Er inszenierte zum Beispiel am Wiener [[Theater in der Josefstadt]] seine Fassung von &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzten Tage der Menschheit]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Kraus]], am Staatstheater Meiningen &amp;#039;&amp;#039;Das weite Land&amp;#039;&amp;#039; von [[Arthur Schnitzler]] mit [[Christine Zart]] in der weiblichen Hauptrolle, in Wien, Villach und bei den Komödienfestspielen Porcia Autoren wie [[Oscar Wilde]], Georges Feydeau, Erich Kästner, [[Hugo von Hofmannsthal]], [[Hermann Bahr]], [[Felix Mitterer]]. In Bremen brachte er &amp;#039;&amp;#039;Der Gott des Gemetzels&amp;#039;&amp;#039; von [[Yasmina Reza]] zur Aufführung. Zuletzt inszenierte er in Wien am Stadttheater in der Walfischgasse &amp;#039;&amp;#039;Betrogen&amp;#039;&amp;#039; von [[Harold Pinter]] und am Staatstheater Meiningen &amp;#039;&amp;#039;Le Dindon&amp;#039;&amp;#039; von [[Georges Feydeau]]. Dem folgte bei den Komödienspielen Porcia &amp;#039;&amp;#039;Anatol&amp;#039;&amp;#039; von Arthur Schnitzler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schauspiel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schneyder-Hildebrandt.jpg|mini|hochkant|Werner Schneyder mit Dieter Hildebrandt in Sonny Boys, 2001]]&lt;br /&gt;
Als Bühnenschauspieler debütierte er – wiederum in Partnerschaft mit Dieter Hildebrandt – in [[Neil Simon]]s &amp;#039;&amp;#039;Sonny Boys&amp;#039;&amp;#039; ([[Münchner Kammerspiele]], Gastspiele in Berlin und Hamburg, Tourneen und TV-Aufzeichnung). Danach schrieb er für sich die satirische Komödie &amp;#039;&amp;#039;Galanacht,&amp;#039;&amp;#039; die in zwei Inszenierungen (Berlin, Wien) 225 Mal gespielt wurde. Er dramatisierte den Roman von [[Erika Pluhar]] &amp;#039;&amp;#039;Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation?&amp;#039;&amp;#039; und spielte auch deren Partner bei Gastspielen unter anderem am [[Wiener Akademietheater|Akademietheater]] und am [[Volkstheater (Wien)|Volkstheater]] in Wien. Zuletzt spielte er bei den Kärntner Komödienspielen in Porcia abermals den Willy in &amp;#039;&amp;#039;Sonny Boys,&amp;#039;&amp;#039; diesmal unter eigener Regie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liedtexte ==&lt;br /&gt;
Werner Schneyder schrieb für sich und Kollegen aus der Showbranche (etwa [[Marianne Mendt]]) zahlreiche Chansons und Übersetzungen. Er übersetzte auch die Songtexte der Musicals &amp;#039;&amp;#039;Funny Girl&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Billy.&amp;#039;&amp;#039; Größte Beachtung fanden seine [[Jacques Brel|Jacques-Brel]]-Nachdichtungen, wie &amp;#039;&amp;#039;Amsterdam, Joe, Das allerletzte Glas,&amp;#039;&amp;#039; gesungen von [[Michael Heltau]], [[Hildegard Knef]] und anderen. &amp;#039;&amp;#039;Die Wut ist jung,&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Lore Lorentz]] brillierte, stammte aus seiner Feder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR2017&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Schneyder betätigte sich schon in der Schulzeit als Sportjournalist. Lange danach kam über das Kabarett ein Kontakt mit dem [[ZDF]] zustande, der ab 1975 zur Präsentation des [[Das aktuelle sportstudio|Aktuellen Sportstudios]] und 1978 zur kabarettistischen Jahresbilanzsendung [[Das ausgefallene Sport-Studio]] führte, die er bis 1990 sieben Mal moderierte. Ab den [[Olympische Sommerspiele 1984|Olympischen Spielen in Los Angeles]] (1984) kommentierte er zunächst Amateur- und später Berufsboxen im Fernsehen. Als langjähriger [[Kampfrichter]] im Amateurboxen und als Kabarettist konnte er hier zwei seiner Kompetenzen gleichzeitig anwenden. Sein anhaltendes Interesse für Sport im Allgemeinen bewies er durch gelegentliche [[Kolumne]]n in einem Fachblatt. Während seiner Duo-Jahre mit Dieter Hildebrandt stand er im Tor des &amp;#039;&amp;#039;[[FC Schmiere]],&amp;#039;&amp;#039; der Fußballmannschaft der Kabarett- und Kleintheaterszene jener Zeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR2017&amp;quot;&amp;gt;Porträt von Werder Schneyder, Bayern 2 Radiothemen vom 17. Januar 2017, abgerufen am 26. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WernerSchneyder.jpg|mini|Grabstätte von Werner Schneyder]]&lt;br /&gt;
* [[Johann-Nestroy-Ring]] der Stadt Wien (1981)&lt;br /&gt;
* [[Mostdipf-Preis]] (1983)&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Kabarettpreis]]&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Kabarettpreis]] (Ehrenpreis, 2008)&lt;br /&gt;
* [[Sterne der Satire – Walk of Fame des Kabaretts|Stern der Satire des deutschen Kabarettarchivs]] (2008)&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Stier (Kleinkunstpreis)|Salzburger Lebensstier]] (2010)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien]] (2005)&lt;br /&gt;
* [[Goldener Rathausmann (Wien)|Goldener Rathausmann]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I.&amp;amp;nbsp;Klasse]] (2012)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen des Landes Kärnten|Großes Ehrenzeichen des Landes Kärnten]] (2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] in einem [[Ehrengrab]] (Gruppe 33G, Nummer 11) der Stadt Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Empfehlung der einfachen Schläge.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien/München 1973, ISBN 3-203-50454-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vermeidung von Rückschlägen.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien/München 1976, ISBN 3-203-50579-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Unternehmungen des Herrn Hans. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien/München 1976, ISBN 3-203-50596-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Nachlassen der Schlagkraft.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien/München 1979, ISBN 3-203-50701-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;… über Sport. Dabeisein ist gar nichts.&amp;#039;&amp;#039; Bucher, Luzern 1980, ISBN 3-7658-0335-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gelächter vor dem Aus. Aphorismen, Epigramme.&amp;#039;&amp;#039; Kindler, München 1980, ISBN 3-463-00792-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erich Kästner. Ein brauchbarer Autor.&amp;#039;&amp;#039; Kindler, München 1982, ISBN 3-463-00844-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlafen Sie gut, Herr Tucholsky!&amp;#039;&amp;#039; Kindler, München 1983, ISBN 3-463-00864-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Satz für Satz. Ein Kabarettsolo mit Fußnoten.&amp;#039;&amp;#039; Knaur Tb, München 1984, ISBN 3-426-02135-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wut und Liebe. Gesammelte Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Kindler, München 1985, ISBN 3-463-40008-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschied vom Karpfen. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Kindler, München 1986, ISBN 3-463-40034-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ende der Sommerpause.&amp;#039;&amp;#039; Kindler, München 1988, ISBN 3-463-40095-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herz im Hirn. Lyrik, Aphorismen und Prosa.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag, Berlin 1988, ISBN 3-362-00126-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gefährliche an der Kunst. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Kindler, München 1991, ISBN 3-426-40173-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reimzeit.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1995, ISBN 3-218-00609-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selberdenken ist auch eine Möglichkeit. Im Gespräch mit [[Gunna Wendt]].&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1996, ISBN 3-451-04412-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schreibzeit.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1996, ISBN 3-218-00620-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitspiel.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1997, ISBN 3-218-00631-7.&lt;br /&gt;
* Mit [[Hans Riehl (Journalist)|Hans Riehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ketzereien zur Zeitenwende.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, München 1997, ISBN 3-203-82517-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meiningen oder Die Liebe und das Theater. Ein Bericht.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1998, ISBN 3-218-00657-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karrieren oder Das letzte Drittel entscheidet. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 2000, ISBN 3-218-00674-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ansichten eines Solisten. Wortmeldungen und Nachreden.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 2002, ISBN 3-218-00700-3. Als Hörbuch: Komplett-Media (2CDs), ISBN 3-8312-6005-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich, Werner Schneyder: Meine 12 Leben.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea, Wien 2006, ISBN 3-85002-566-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krebs. Eine Nacherzählung.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller, München 2008, ISBN 978-3-7844-3127-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Socken des Kritikers. Ausgewählte Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller, München 2009, ISBN 978-3-7844-3170-3. Als Hörbuch: Herbig (2CDs), ISBN 978-3-7844-4205-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manchmal gehen mir meine Meinungen auf die Nerven. Aber ich habe keine anderen.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller, München 2011, ISBN 978-3-7844-3253-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Partner, Paare, Paarungen. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller, München 2012, ISBN 978-3-7844-3286-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von einem, der auszog, politisch zu werden.&amp;#039;&amp;#039; Westend-Verlag, Frankfurt (Main) 2014, ISBN 978-3-86489-065-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gespräch unter zwei Augen. Dialog eines Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea, Wien 2016, ISBN 978-3-99050-057-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonträger ==&lt;br /&gt;
=== LPs ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Talk täglich.&amp;#039;&amp;#039; Mit [[Dieter Hildebrandt]]. Telefunken, 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Private Lieder.&amp;#039;&amp;#039; Mandragora, 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlafen Sie gut, Herr [[Kurt Tucholsky|Tucholsky]]!&amp;#039;&amp;#039; Alpha, 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Querschnitte aus fünf Programmen (1974–1982).&amp;#039;&amp;#039; Mit Dieter Hildebrandt. Musikant, 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitgenossen, haufenweise. Werner Schneyder &amp;amp; [[Lore Lorentz]] singen [[Erich Kästner]].&amp;#039;&amp;#039; Amaton, 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Live.&amp;#039;&amp;#039; Pläne, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CDs ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitgenossen, haufenweise. Werner Schneyder liest Erich Kästner.&amp;#039;&amp;#039; Preiser, 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kabarettlegende 1: Talk täglich/Lametta &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; Mit Dieter Hildebrandt. Preiser, 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kabarettlegende 2: Wie abgerissen/Keine Fragen mehr.&amp;#039;&amp;#039; Mit Dieter Hildebrandt. Preiser, 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kabarettlegende 3: Ende der Spielzeit.&amp;#039;&amp;#039; Mit Dieter Hildebrandt. Preiser, 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonny Boys.&amp;#039;&amp;#039; Mit Dieter Hildebrandt. Preiser, 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reimzeit. Werner Schneyder liest Werner Schneyder.&amp;#039;&amp;#039; Preiser, 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sentimental. Meine Lieder.&amp;#039;&amp;#039; Preiser, 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin konservativ. Live aus der Leipziger Pfeffermühle.&amp;#039;&amp;#039; Chromart Classics, 2012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Zugabe Leipzig“. Auftritt in der Leipziger Pfeffermühle am 9. Januar 1985.&amp;#039;&amp;#039; Mit Dieter Hildebrandt. Herbig, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;926.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;620 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119293137}}&lt;br /&gt;
* {{ÖKA|schneyder}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0774159}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Renate Rapf |url=https://www.wien.gv.at/presse/2005/03/17/kabarettist-werner-schneyder-erhielt-goldenes-verdienstzeichen |titel=Kabarettist Werner Schneyder erhielt Goldenes Verdienstzeichen |werk=[[Rathauskorrespondenz]], Wien |datum=2005-03-17 |abruf=2019-03-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Waltraud Schwab |url=https://taz.de/Kabarettist-Werner-Schneyder-hoert-auf/!5442991/ |titel=Kabarettist Werner Schneyder hört auf: „Man soll sein Gesicht zeigen“ |werk=[[Die Tageszeitung]] (taz) |datum=2017-09-09 |seiten=26–27 |abruf=2019-03-04 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Interview}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Achim Bogdahn |url=https://tracking.neuland.br.de/file/1514105/c/website/in-memoriam-werner-schneyder-kabarettist.mp3 |titel=In memoriam Werner Schneyder, Kabarettist |werk=[[Bayerischer Rundfunk|BR]]-Sendung „[[Eins zu Eins]]“ |datum=2019-03-04 |format=mp3-Audio; 40,1&amp;amp;nbsp;MB, 43:35&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2019-03-04 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Wiederholung eines Gespräches mit Werner Schneyder aus dem Jahr 2016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119293137|LCCN=n82153930|VIAF=92542629}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schneyder, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schneyder, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Kabarettist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. März 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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