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	<title>Werner Schleusener - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-05-21T09:53:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Schleusener&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. November]] [[1897]] in [[Müncheberg]]/[[Provinz Brandenburg|Mark]]; † [[30. September]] [[1977]] in [[Lüneburg]]) war ein deutscher [[Pflanzenbauwissenschaft]]ler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Werner Schleusener, Sohn eines Gutsbesitzers, absolvierte eine landwirtschaftliche Lehre, arbeitete dann in verschiedenen Betrieben in Pommern und studierte seit 1923 Landwirtschaft an der [[Universität  Breslau]]. Dort promovierte er 1926 bei [[Friedrich Berkner]] mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Der Verlauf der Nährstoffaufnahme und Trockensubstanzbildung einiger Hirsearten unter verschiedenen Düngungsverhältnissen.&amp;#039;&amp;#039; Bis 1928 arbeitete er als  Assistent am Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung der Universität Breslau, anschließend ging er an das Kaiser-Wilhelm-Institut nach Landsberg/Warthe. Dort spezialisierte er sich auf den Kartoffelanbau. Von 1932 bis 1945 war er Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter der Ostdeutschen Pflanzkartoffelgesellschaft in [[Gorzów Wielkopolski|Landsberg/Warthe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1945 wurde er als Hauptreferent bei der Deutschen Verwaltung für Land- und Forstwirtschaft in Berlin eingestellt. 1947 erfolgte seine Berufung zum ordentlichen Professor und Direktor des Instituts für Acker- und Pflanzenbau der [[Universität Rostock]]. Beim Aufbau der Landwirtschaftlichen Fakultät erwarb er sich besondere Verdienste mit der Einrichtung von Stationen für Feldversuche. Der Schwerpunkt seiner Forschungstätigkeit lag auf dem Gebiet der [[Kartoffel|Pflanzkartoffelerzeugung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Protest gegen die Bildungs- und Agrarpolitik der DDR verließ Schleusener 1953 Rostock. In einem Vermehrungsbetrieb für Pflanzkartoffeln in [[Lüneburg]] fand er ein neues Tätigkeitsfeld. Er war auch weiterhin publizistisch tätig. Zahlreiche Beiträge veröffentlichte er in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Kartoffelbau.&amp;#039;&amp;#039; Starke Beachtung in der landwirtschaftlichen Praxis fand sein 1959 erschienenes Buch &amp;#039;&amp;#039;Neuzeitlicher Kartoffelbau.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kartoffelbau im bäuerlichen Betrieb&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Der Bauernfreund.&amp;#039;&amp;#039; Heft 5). Deutscher Zentralverlag, Berlin 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hackfruchtbau in Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;  (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Anleitung für den praktischen Landwirt.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1). Ministerium für Landwirtschaft, Schwerin 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hohe Erträge im Kartoffelbau durch bessere Anbautechnik&amp;#039;&amp;#039;  (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe für die landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Heft 7). Deutscher Bauernverlag, Berlin 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pflanzkartoffelbau.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Bauernverlag, Berlin 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuzeitlicher Kartoffelbau. Eine Anleitung für Bauern, Vermehrer, Berater.&amp;#039;&amp;#039; DLG-Verlag, Frankfurt (Main) 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Ammer]]: &amp;#039;&amp;#039;Universität zwischen Demokratie und Diktatur. Ein Beitrag zur Nachkriegsgeschichte der Universität Rostock.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wissenschaft und Politik, Köln 1969. Reprint-Ausgabe: Landwirtschaftsverlag, Münster-Hiltrup 1990 (enthält u. a. den vollständigen Text des Begründungsschreibens von Werner Schleusener an den Rektor der Universität Rostock, die DDR zu verlassen).&lt;br /&gt;
* Kurt Bremer: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Schleusener zum ehrenden Andenken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Kartoffelbau.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 28, 1977, S. 303 (mit Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=142316466|VIAF=127440901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schleusener, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenbauwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schleusener, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pflanzenbauwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. November 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Müncheberg]], [[Provinz Brandenburg|Mark]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. September 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lüneburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;0000ff</name></author>
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