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	<title>Werner Schinko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T00:56:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Schinko&amp;diff=1661909&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Malzeichen, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-25T21:45:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Malzeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Werner Schinko (2009) by Guenter Prust.jpg|mini|hochkant|Werner Schinko (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werner Schinko Polytechnischer Unterricht.jpg|mini|hochkant|Wandbild von Werner Schinko in Sietow]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Schinko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Oktober]] [[1929]] in [[Kořenov|Wurzelsdorf]] (Kořenov, [[Tschechoslowakei]]); † [[5. Juli]] [[2016]] in [[Röbel/Müritz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/kultur/kunst/Der-Maler-Werner-Schinko-ist-tot,schinko110.html &amp;#039;&amp;#039;Werner Schinko ist tot&amp;#039;&amp;#039;.] [[Norddeutscher Rundfunk]], 6. Juli 2016, abgerufen am 6. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Maler]] und [[Grafiker]]. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gehörte er zu den bedeutendsten [[Buchillustration|Buchillustratoren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Schneiders besuchte ab 1935 die Volksschule im [[Böhmen|böhmischen]] Wurzelsdorf. An der Staatsfachschule für Schmuckindustrie in [[Jablonec nad Nisou|Gablonz an der Neiße]] nahm er 1943 eine [[Berufsausbildung|Lehre]] als [[Glasmalerei|Glasmaler]] auf. Im April 1945 wurde er zum [[Volkssturm]] eingezogen, kam jedoch nie zum Einsatz. Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er, wie die meisten [[Sudetendeutsche]]n, aus der [[Tschechoslowakei]] [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. 1946 wurde er nach Röbel/Müritz umgesiedelt und arbeitete zunächst als Hilfsarbeiter in einer [[Drechslerei|Drechslerwerkstatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Schinko studierte von 1950 bis 1955 an der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee]], wo [[Werner Klemke]], [[Ernst Rudolf Vogenauer]] und [[Ernst Jazdzewski|Ernst Jadzdewski]] zu seinen Lehrern gehörten. Als [[Diplom]]arbeit fertigte er eine Folge von [[Holzschnitt]]en zu [[Fritz Reuter]]s Verserzählung &amp;#039;&amp;#039;Kein Hüsung&amp;#039;&amp;#039;. 1955 kehrte er nach Röbel zurück und war von da an dort als freischaffender Grafiker tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Diplomarbeit brachte ihm die Mitgliedschaft im [[Verband Bildender Künstler der DDR]] ein. Er wurde Buchillustrator für den [[Hinstorff Verlag]] und bearbeitete zwischen 1959 und 1989 mehr als einhundert Buchtitel, darunter 30 Bände mit [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutscher]] Literatur und zahlreiche Kinderbücher. 1962 übernahm Werner Schinko die Titelgestaltung der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Unterstufe&amp;#039;&amp;#039; und gestaltete bis 1996 über 300 Titelbilder der Zeitschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schinko hatte in der DDR und im Ausland eine große Zahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u. a. von 1958 bis 1988 von der Vierten Deutschen [[Kunstausstellung der DDR|Kunstausstellung]] bis zur X. Kunstausstellung der DDR in Dresden. 1986 zeigte er in Amsterdam in der Alten Börse im Rahmen der Ausstellung „DDR – Ein überraschendes Land“ sein zeichnerisches Werk in einer Personalausstellung und arbeitete dort künstlerisch mit Kindern. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] nahm er an mehreren Studienveranstaltungen in der [[Künstlerkolonie Worpswede]] teil. 1996 stellte er im &amp;#039;&amp;#039;Palais Rameau&amp;#039;&amp;#039; in [[Lille]] und in der &amp;#039;&amp;#039;Alten Börse&amp;#039;&amp;#039; in [[Amsterdam]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fritz Reuter Gesellschaft]], deren [[Fritz Reuter Gesellschaft#Ehrungen|Ehrenbrief]] Werner Schinko erhielt, stellte 1997 bei der Auswertung ihrer Stasi-Akten (Feindobjekt „Zentrum“) fest, dass die Stasi 1988 vergeblich versucht hatte, Schinko gegen die Reuter-Gesellschaft „operativ zu nutzen“. Im Jahr 2004, zu Schinkos 75. Geburtstag, dankte die Gesellschaft ihm ausdrücklich für „seine aufrechte und klare Haltung gegenüber dem [[Ministerium für Staatssicherheit]] der DDR“. In ihrem Mitteilungsblatt war zu lesen: „Den Versuch des Ministeriums, ihn als Informanten ’zur Aufklärung von Verflechtungsbeziehungen zur Feindobjektakte Zentrum’ (gemeint ist die FRG) zu gewinnen, ließ er scheitern.“ In den Stasi-Unterlagen zur Fritz Reuter Gesellschaft sei dokumentiert: „Der Kontakt zur Person Sch. [Schinko] Röbel konnte nicht positiv gestaltet werden. Sch. [Schinko] lehnt eine Zusammenarbeit ab.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039; der Fritz Reuter Gesellschaft, Neubrandenburg, November 2004, Nr. 62, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Werner Schinko Wandbild Röbel.jpg|mini|Wandbild in Röbel]]&lt;br /&gt;
* 1964 [[Erich-Weinert-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1968 Fritz-Reuter-Kunstpreis des [[Bezirk Neubrandenburg|Bezirkes Neubrandenburg]]&lt;br /&gt;
* 1999 „Ehrenbrief“ der [[Fritz Reuter Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 2010 Ehrenbürger der Stadt Röbel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkbeispiele ==&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22schinko,%20werner%22%20&amp;amp;index=obj-all |titel=Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2026-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchillustrationen ===&lt;br /&gt;
* [[Leonid Pantelejew]]: &amp;#039;&amp;#039;Der tolle Ritt und andere Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag Berlin, 1957, {{DNB|453699057}}.&lt;br /&gt;
* Albert Burkhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Riesenschiff. Sagen, Märchen und Geschichten aus Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; Postreiter, Halle 1989, ISBN 3-7421-0225-7.&lt;br /&gt;
* [[Kurt David]]: &amp;#039;&amp;#039;Beenschäfer.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die kleinen Trompeterbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band 45). [[Kinderbuchverlag Berlin|Kinderbuch]], Berlin, 1964; 10. Auflage 1986.&lt;br /&gt;
* Miloš Zapletal: &amp;#039;&amp;#039;Der Pfad des Mutes.&amp;#039;&amp;#039; Postreiter, Halle 1990, ISBN 3-7421-0318-0.&lt;br /&gt;
* [[Johann Diedrich Bellmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Paradiestiet.&amp;#039;&amp;#039; Hinstorff, Rostock, ISBN 3-356-01015-8.&lt;br /&gt;
* Poul Pedersen: &amp;#039;&amp;#039;Kein Platz für John B.&amp;#039;&amp;#039; Hinstorff, Rostock&lt;br /&gt;
* [[Fritz Reuter]]: &amp;#039;&amp;#039;Abendteuer des Entspekter Bräsig, bürtig aus Meckelborg-Schwerin, von ihm selbst erzählt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;De lütt Bökerie&amp;#039;&amp;#039;, Band 5). 1. Auflage, Hinstorff, Rostock, 1986, Lizenzausgabe, Christians, Hamburg 1986, ISBN 3-7672-0923-3, 2. Auflage. Hinstorff, Rostock 1990, ISBN 3-356-00017-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit [[Rudolf Tarnow]] dörch&amp;#039;t Johr.&amp;#039;&amp;#039; Hinstorff, Rostock, ISBN 3-356-01066-2.&lt;br /&gt;
* [[Günter Ebert (Autor)|Günter Ebert]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Onkel Odysseus.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Freundschaft zwischen Fuchs und Wolf.&amp;#039;&amp;#039; Sorbisches Märchen. [[Domowina]], [[Budyšin]].&lt;br /&gt;
* [[Egon Schmidt (Schriftsteller)|Egon Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Storch von [[Dreschvitz|Landow]].&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die kleinen Trompeterbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band 20). 1979.&lt;br /&gt;
* Angelika Heim: &amp;#039;&amp;#039;Lübeck: Innenansichten.&amp;#039;&amp;#039; Hinstorff, ISBN 3-86167-036-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architekturbezogenes Werk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch in der Natur&amp;#039;&amp;#039; (1972, Wandbild, Kupferätzung und Bronze, 4,00 × 1,50 m; Entwurf mit [[Walther Preik]]; techn. Ausführung durch Schinko mit dem VEB [[Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer|Lauchhammer]]; Waren, Eingangshalle des damaligen VEB Wellpappewerk)&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Pape et al. (Bearbeitung): &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst + Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Katalog. Deutsche Bauakademie, Berlin, 1973&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hellmut Rademacher]] (Einführender Text): &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchsgrafik in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden, Herausgeber Verband Bildender Künstler der DDR, 1975, S. 344 und passim&lt;br /&gt;
* Werner Schinko: &amp;#039;&amp;#039;„Mecklenburg ist meine Heimat geworden“. Der Maler und Grafiker Werner Schinko lebt seit mehr als 60 Jahren in Röbel an der Müritz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nordkurier]].&amp;#039;&amp;#039; 27. April 2009, S. 25.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schinko, Werner.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 829/830&lt;br /&gt;
* Linda Schmitz-Kleinreesink, Christine Vogt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Räuber Hotzenplotz, Krabat und Die kleine Hexe Otfried Preußler – Figurenschöpfer und Geschichtenerzähler&amp;#039;&amp;#039;, Oberhausen 2020, ISBN 978-3-932236-44-0.&lt;br /&gt;
* Werner Schinko: &amp;#039;&amp;#039;„Bilder des Nordens“&amp;#039;&amp;#039;. Mit 240 Abbildungen und Texten von Raimund Hoffmann und Werner Schinko. Ed. Morizaner, Waren 2011, ISBN 978-3-941803-03-9.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Knop (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aufbrüche ins Ungewisse. Künstler erinnern sich mit Wort und Bild an Flucht und Vertreibung.&amp;#039;&amp;#039; 140 S., edition progris, Berlin 2021, ISBN 978-3-88777-053-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* „Gezeichnetes Leben – Malerei und Grafik von Werner Schinko“, anlässlich seines 80. Geburtstages im Jahr 2009 im [[Schleswig-Holstein-Haus]] in Schwerin und anschließend in der Kunstsammlung Neubrandenburg&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Räuber Hotzenplotz, Krabat und Die kleine Hexe Otfried Preußler – Figurenschöpfer und Geschichtenerzähler&amp;#039;&amp;#039; [[Ludwig Galerie Schloss Oberhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefe ==&lt;br /&gt;
* 93 Briefe und Karten Werner Schinko an [[Hans-Joachim Griephan]] 8. März 1986 bis 17. November 2007&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Reuter Literaturarchiv]] Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 35 Briefe und Karten Hans-Joachim Griephan an Werner Schinko 19. Februar 1986 bis 17. Februar 1992&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Reuter Literaturarchiv Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 9 Karten Werner Schinko an [[Gottwalt Pankow]], Inhaber des Antiquariats [[Reinhold Pabel]] in Hamburg. 6. März 1989  bis 1. August 1990&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Reuter Literaturarchiv Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Werner Schinko an [[Helmut de Voss]] 11. April 1986 und Oktober 1992&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Reuter Literaturarchiv Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den zu Schinko nachgewiesenen Briefbestand hat 2024 durch Schenkung das [[Fritz-Reuter-Literaturmuseum]] in Stavenhagen erworben. Dort ist die Korrespondenz Teil der &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Hans-Joachim Griephan&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121923215}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|235543217}}&lt;br /&gt;
* [https://katalog.arthistoricum.net/?tx_find_find%5Bq%5D%5Bdefault%5D=Werner+Schinko Werner Schinko - Suche]&lt;br /&gt;
* {{LBMV PER|schinko,+werner}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artedeposito.de/artedeposito/kuenstler/kuenstler/werner-schinko/ws-arbeiten Werner Schinko bei Arte Deposito]&lt;br /&gt;
* [https://www.galerie-zart.de/wiki/index.php/Werner_Schinko Werner Schinko] bei &amp;#039;&amp;#039;Galerie z-Art&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Heinz-Fritz Müller: [https://www.amt-roebel-mueritz.de/texte/seite.php?id=145480 &amp;#039;&amp;#039;Laudatio auf Werner Schinko&amp;#039;&amp;#039;.] Website des Amtes Röbel-Müritz, 22. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121923215|LCCN=no/2003/56186|VIAF=44585451}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schinko, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchgestalter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fritz Reuter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schinko, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Grafiker und Buchillustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Oktober 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kořenov|Wurzelsdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juli 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Röbel/Müritz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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