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	<title>Werner Schade - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Schade&amp;diff=2854459&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Oursana: /* Veröffentlichungen (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-06-24T12:34:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Schade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. März]] [[1934]] in [[Breslau]]) ist ein deutscher [[Kunsthistoriker]] und Museumskurator. Er ist Verfasser des Standardwerks &amp;#039;&amp;#039;Die Malerfamilie [[Cranach]]&amp;#039;&amp;#039; und war langjähriger Direktor des [[Kupferstichkabinett Berlin|Kupferstichkabinetts]] der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn Paul Schades, eines Beamten im Offiziersrang am Wehrmachtsversorgungsamt [[Legnica|Liegnitz]], wuchs Schade zunächst dort, ab 1945 im brandenburgischen [[Luckenwalde]] auf. Von 1952 bis 1956 studierte er Kunstgeschichte, Klassische Archäologie, frühchristlich-byzantinische Kunst und Philosophie zunächst an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] und dann an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{WWW-DDR|id=werner-schade|lemma=Schade, Werner|autor=Anke Scharnhorst|band=|idNum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war er bis 1958 an den [[Klassik Stiftung Weimar#Kunstsammlungen zu Weimar|Kunstsammlungen zu Weimar]] und danach am [[Kupferstichkabinett Dresden|Kupferstichkabinett]] der [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden|Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]] tätig. 1963 wechselte er an das Institut für Denkmalpflege nach [[Ost-Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schade: &amp;#039;&amp;#039;Meine Kindheit im Nicolaihaus Brüderstraße 13.&amp;#039;&amp;#039; Schriften des Freundeskreises Nicolaihaus – Band 2. Berlin 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1965 wurde er von der [[Universität Leipzig]] mit einer Arbeit über Dresdner Zeichnungen 1550–1650&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dresdener Zeichnungen, 1550-1650. Inventionen sächsischer Künstler in europäischen Sammlungen&amp;#039;&amp;#039;. Staatliche Kunstsammlungen, Kupferstich-Kabinett, Dresden 1969.&amp;lt;/ref&amp;gt; promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1971 war er am Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin tätig, war von 1983 bis 1991 dessen Direktor, und kuratierte dort auch Ausstellungen der Werke zeitgenössischer Künstler. 1988 wirkte er an der Ausstellung „[[Joseph Beuys|Beuys]] vor Beuys“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beuys vor Beuys. Frühe Arbeiten aus der Sammlung van der Grinten; Zeichnungen, Aquarelle, Ölstudien, Collagen&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1987. https://www.blog-der-republik.de/menschenbilder-kunst-aus-der-ddr/&amp;lt;/ref&amp;gt; mit, die sowohl in der Bundesrepublik Deutschland auch an der [[Akademie der Künste der DDR]] gezeigt wurde. Im Zuge der Zusammenlegung der West- und Ost-Berliner Kupferstichkabinette ging Schade 1991 für einige Jahre als Direktor an die [[Georgium#Anhaltische Gemäldegalerie Dessau|Anhaltische Gemäldegalerie Dessau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1962 ist er mit [[Maria Schade]], Tochter des Malers [[Alfred Teichmann (Maler)|Alfred Teichmann]], verheiratet und hat mit ihr zwei Söhne. Er lebt seit 1968 in Berlin im [[Nicolaihaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. September 2014, S.&amp;amp;nbsp;3. Karl Schade: &amp;#039;&amp;#039;Meine Kindheit im Nicolaihaus Brüderstraße 13.&amp;#039;&amp;#039; Schriften des Freundeskreises Nicolaihaus – Band 2. Berlin 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dresdener Zeichnungen, 1550-1650. Inventionen sächsischer Künstler in europäischen Sammlungen&amp;#039;&amp;#039;. Diss., Dresden, Staatlichen Kunstsammlungen, Kupferstichkabinett, 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Malerfamilie Cranach&amp;#039;&amp;#039;. VEB Verlag der Kunst, Dresden 1974, ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/schade1974 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136282148|VIAF=44399483|LCCN=n/80/131755}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schade, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Kupferstichkabinetts Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Kupferstichkabinetts Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Museums in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Dessau--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schade, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker und Museumskurator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. März 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Oursana</name></author>
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