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	<title>Werner Söllner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T16:01:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_S%C3%B6llner&amp;diff=368679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Format</title>
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		<updated>2025-01-19T09:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Werner-soellner-2010-ffm-041.jpg|mini|hochkant|Werner Söllner (2010)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Söllner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. November]] [[1951]] in [[Horia (Arad)|Horia]], [[Volksrepublik Rumänien]]; † [[19. Juli]] [[2019]] in [[Frankfurt am Main]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3131038&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/stories/3131038/ |titel=Lyriker Werner Söllner ist tot|datum=2019-07-21|abruf=2019-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]]. Er gehörte der [[Deutschsprachige Minderheiten|deutschsprachigen Minderheit]] der [[Banater Schwaben]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Söllner wuchs in [[Arad (Rumänien)|Arad]] auf. Nach dem Abitur im Jahre 1970 studierte er in [[Cluj-Napoca|Cluj]] zunächst ein Jahr lang [[Physik]], dann [[Germanistik]] und [[Anglistik]]. Gleichzeitig war er Redakteur des deutschsprachigen Teils der dreisprachigen Studentenzeitschrift [[Echinox]].&amp;lt;ref&amp;gt;Echinox. revistă studenţească de cultură. {{ISSN|1018-0478}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines Studiums wurde er vom rumänischen Geheimdienst [[Securitate]] zunächst mehrfach zu seinen eigenen Texten und Anschauungen verhört, dann auch über Freunde, Dozenten und Kollegen befragt, speziell auch über angehende Dichter aus der [[Aktionsgruppe Banat]]. Es wurden ihm Übersetzungen und Deutungen zu Texten oder Textstellen abverlangt, die zur Veröffentlichung an die Echinox-Redaktion eingesandt worden waren. Die Securitate führte ihn unter dem Decknamen &amp;#039;&amp;#039;Walter&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neue Zürcher Zeitung]], Markus Bauer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/das_ueble_geschaeft_der_securitate-1.4152497 Das üble Geschäft der Securitate]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Lippet]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben einer Akte. Chronologie einer Bespitzelung.&amp;#039;&amp;#039; [[Heidelberg]]: [[Das Wunderhorn]] 2009, S.&amp;amp;nbsp;19ff sowie S.&amp;amp;nbsp;153&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2135313_Soellner-und-die-Securitate-Mehr-als-eine-Fussnote-zu-Herta-Mueller.html |wayback=20091214052618 |text=fr-online }} – Harry Nutt: &amp;#039;&amp;#039;Mehr als eine Fußnote zu Herta Müller&amp;#039;&amp;#039;, [[Frankfurter Rundschau]], 10. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/ein-spitzelgestaendnis-mitteilungen-eines-privatmannes-1901798.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0 Ein Spitzelgeständnis: Mitteilungen eines Privatmannes – faz.net] – [[Hubert Spiegel]]: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen eines Privatmannes&amp;#039;&amp;#039;, [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] vom 10. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/themen/securitate-im-walter-ein-herzschlag-aus-angst-1902455.html Securitate-IM „Walter“: Ein Herzschlag aus Angst – faz.net] – [[Hubert Spiegel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Herzschlag aus Angst&amp;#039;&amp;#039;, [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] vom 14. Dezember 2009, Feuilleton, S.&amp;amp;nbsp;27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/im-affaere-werner-soellner-bespitzelung-bis-in-den-letzten-vers-1894296.html IM-Affäre Werner Söllner: Bespitzelung bis in den letzten Vers – faz.net] – [[Richard Wagner (Schriftsteller)|Richard Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Bespitzelung bis in den letzten Vers&amp;#039;&amp;#039;, [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] vom 16. Dezember 2009, S.&amp;amp;nbsp;29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Studium schloss er 1975 mit einer [[Diplomarbeit]] über das Frühwerk [[Paul Celan]]s ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Söllner: &amp;#039;&amp;#039;Helles Ruhn und dunkles Schwärmen. Zum Frühwerk Paul Celans.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Neue Literatur]] 26 (1975) Nr.&amp;amp;nbsp;11, S.&amp;amp;nbsp;84–96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend arbeitete er kurzzeitig als Deutsch- und Englischlehrer an einem [[Gymnasium]] in [[Bukarest]]. Durch den Ortswechsel gelang ihm der Absprung aus den Fängen der Securitate; er verweigerte in Bukarest jede Zusammenarbeit, kurze Zeit später eröffnete die Securitate gegen ihn einen [[Operativer Vorgang|Operativen Vorgang]] wegen angeblicher staatsfeindlicher Umtriebe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1976 bis 1982 war er [[Verlagslektor|Lektor]] für deutschsprachige Literatur im Bukarester Kinderbuchverlag &amp;#039;&amp;#039;Ion Creangă&amp;#039;&amp;#039;. Seine verlegerische Tätigkeit war für die rumäniendeutsche Kinderliteratur von großer Bedeutung, da er viele begabte Dichter seiner Generation zum Verfassen von Kinderbüchern anregte, darunter [[Richard Wagner (Schriftsteller)|Richard Wagner]], [[Rolf Bossert]], [[Franz Hodjak]], [[Karin Gündisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Annemarie Schuller: &amp;#039;&amp;#039;Hat das Kinderbuch keine Kritik? Überlegungen zum Stand der rumäniendeutschen Kinderliteratur und ihrer Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Emmerich Reichrath]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Reflexe II. Aufsätze, Rezensionen und Interviews zur deutschen Literatur in Rumänien.&amp;#039;&amp;#039; Klausenburg: Dacia 1984 S.&amp;amp;nbsp;52–57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Markel: &amp;#039;&amp;#039;Werner Söllners Weg als Lyriker.&amp;#039;&amp;#039; Magisterarbeit Bamberg 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 siedelte er in die [[Bundesrepublik Deutschland]] über; er lebte von da an in Frankfurt am Main. 1991/92 war er [[Zug (Stadt)|Zuger]] [[Zuger Stadtbeobachter|Stadtbeobachter]], 1992/93 hielt er die [[Köln-Düsseldorfer Poetiklesungen]], 1993 die [[Poetikprofessur|Frankfurter Poetikvorlesungen]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität|Goethe-Universität]], 1997 war er Gastdozent am [[Dartmouth College]] und am [[Oberlin College]]. Seit 2002 war er Leiter des [[Hessisches Literaturforum|Hessischen Literaturforums]] im Mousonturm in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Söllner war als Verfasser von Gedichten stark von Paul Celan beeinflusst, desgleichen von [[Friedrich Hölderlin|Hölderlin]], [[Rainer Maria Rilke|Rilke]], [[Gottfried Benn|Benn]], [[Peter Huchel|Huchel]], zeitweise auch von [[Bertolt Brecht|Brecht]], [[Rolf Dieter Brinkmann]] und [[Reiner Kunze]].&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Söllner: &amp;#039;&amp;#039;Was hat die Tradition in der Moderne verloren? Ungereimte Gedanken zum Reim und andere Anrüchigkeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: Liane Dirks (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;„daß einfach sich diktierte Zeilen legen...“. Autoren schreiben über ihr Genre. Köln-Düsseldorfer Poetiklesungen, Band I&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Man hat stillschweigend akzeptiert, daß es uns gibt.“ Werner Söllner im Gespräch mit [[Stefan Sienerth]].&amp;#039;&amp;#039; In: Stefan Sienerth (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;„Daß ich in diesen Raum hineingeboren wurde.“ Gespräche mit deutschen Schriftstellern aus Südosteuropa.&amp;#039;&amp;#039; München [[Südostdeutsches Kulturwerk|SOKW]] 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch nach der Übersiedlung nach Deutschland spielte die Erinnerung an seine [[Banat]]er Heimat und besonders an die [[Siebenbürgen|siebenbürgische]] seiner Großeltern eine wichtige Rolle in seiner oft dunklen, melancholischen [[Lyrik]]. Besonders seine Gedichtbände &amp;#039;&amp;#039;Kopfland. Passagen&amp;#039;&amp;#039; (1988) und &amp;#039;&amp;#039;Der Schlaf des Trommlers&amp;#039;&amp;#039; (1992) sowie auch die meisterhaften [[Mircea Dinescu|Dinescu]]-Nachdichtungen brachten ihm dauerhaften Ruhm ein. Die [[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]] urteilte, Söllner sei „derzeit einer der souveränsten Lyriker deutscher Sprache.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Beatrice von Matt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Schädel und Mund. Neue Gedichte von Werner Söllner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. Mai 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Söllner war von 1979 bis 1982 Mitglied des Rumänischen Schriftstellerverbandes; später gehörte er dem [[PEN-Zentrum Deutschland]] und dem [[Verband Deutscher Schriftsteller]] an. Er erhielt u.&amp;amp;nbsp;a. folgende Auszeichnungen: 1978 den Lyrikpreis des Rumänischen Schriftstellerverbandes, 1985 den [[Andreas-Gryphius-Förderpreis]], 1988 den Förderpreis des [[Friedrich-Hölderlin-Preis (Bad Homburg)|Friedrich-Hölderlin-Preises der Stadt Bad Homburg]], 1992 den [[Förderpreis des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie]] sowie 1996 die [[Deutsche Schillerstiftung#Eugen Viehof-Ehrengabe|Eugen Viehof-Ehrengabe]]. 1989 erhielt er den [[Deutscher Sprachpreis|Deutschen Sprachpreis]], gemeinsam mit [[Gerhardt Csejka]], [[Helmuth Frauendorfer]], [[Klaus Hensel]], [[Herta Müller]], [[Johann Lippet]], [[William Totok]], [[Richard Wagner (Schriftsteller)|Richard Wagner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Johann Lippet und Richard Wagner ihm im Herbst 2008 eröffneten, dass sie die in ihren Securitate-Akten gefundenen Aussagen des IM „Walter“ ihm zuordnen würden, offenbarte sich Söllner ihnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ2&amp;quot;&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/themen/securitate-im-walter-ein-herzschlag-aus-angst-1902455-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_1 Securitate-IM „Walter“: Ein Herzschlag aus Angst – faz.net] – Hubert Spiegel: &amp;#039;&amp;#039;Ein Herzschlag aus Angst&amp;#039;&amp;#039;, [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] vom 14. Dezember 2009, Feuilleton, S.&amp;amp;nbsp;27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wagner beschuldigte Söllner, mit Berichten über die Aktionsgruppe Banat seinen Beitrag zur Auflösung der Gruppe geleistet zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/zum-tod-des-lyrikers-werner-soellner-zentrale-gestalt-der.1013.de.html?dram:article_id=454441 &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod des Lyrikers Werner Söllner. Zentrale Gestalt der rumäniendeutschen Poesie. Michael Braun im Gespräch mit Eckhard Roelcke.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Deutschlandfunk Kultur]] vom 1. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009, bei einer Münchner Tagung zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Literatur in Rumänien im Spiegel und Zerrspiegel der Securitate-Akten&amp;#039;&amp;#039;, gestand Söllner in einer öffentlichen Erklärung seine Verstrickung mit dem Geheimdienst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ1&amp;quot; /&amp;gt; Er stritt jedoch ab, Herta Müller bespitzelt zu haben. Im folgenden Jahr trat er als Leiter des Hessischen Literaturforums zurück,&amp;lt;ref&amp;gt;Maren Huberty, Michèle Mattusch, Valeriu Stancu: [https://books.google.com.au/books?id=KNwiSZq2b-0C&amp;amp;pg=PA87 &amp;#039;&amp;#039;Rumänien - Medialität und Inszenierung.&amp;#039;&amp;#039;] Frank &amp;amp; Timme, 2013, ISBN 3-86596-473-7, S.&amp;amp;nbsp;87.&amp;lt;/ref&amp;gt; das er ab 2002 innegehabt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/literatur-werner-soellner-gestorben-1.4535118 |titel=Werner Söllner gestorben |abruf=2020-12-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langer Publikationspause erschien 2015 sein letztes Werk, &amp;#039;&amp;#039;Knochenmusik&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/zum-tod-des-lyrikers-werner-soellner-zentrale-gestalt-der.1013.de.html?dram:article_id=454441 |titel=Zum Tod des Lyrikers Werner Söllner - Zentrale Gestalt der rumäniendeutschen Poesie |abruf=2020-02-02 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Werner Söllner starb im Juli 2019 nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 67 Jahren in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wetterberichte&amp;#039;&amp;#039;, Cluj, 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen eines Privatmannes&amp;#039;&amp;#039;, Cluj, 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprachigkeit&amp;#039;&amp;#039;, Dreieich 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Entwöhnung&amp;#039;&amp;#039;, Editura Kriterion, Bukarest 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Land, das Leben&amp;#039;&amp;#039;, Büdingen 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es ist nicht alles in Ordnung, aber ok&amp;#039;&amp;#039;, Assenheim 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klingstedts romantische Gründe&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kopfland, Passagen&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-518-11504-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schlaf des Trommlers&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1992, ISBN 3-250-10173-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zweite Natur&amp;#039;&amp;#039;, München: Brändel 1993 (Künstlerbuch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Knochenmusik&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-945400-19-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schartige Lieder&amp;#039;&amp;#039;. Ausgewählte Gedichte, hrsg. von Susanne Söllner, Björn Jager, [[Nancy Hünger]], [[Alexandru Bulucz]], Frankfurt am Main (Edition Faust) 2021, ISBN 978-3-945400-91-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausgeberschaft ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Hodjak]]: &amp;#039;&amp;#039;Siebenbürgische Sprechübung&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herkunft Rumänien&amp;#039;&amp;#039;, Eggingen 1995 (zusammen mit [[Franz Hodjak]] und Ludwig Krapf).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freundschaft der Dichter&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* [[Marin Preda]]: &amp;#039;&amp;#039;Der große Wahnsinn&amp;#039;&amp;#039;, Bukarest 1980.&lt;br /&gt;
* [[Mircea Dinescu]]: &amp;#039;&amp;#039;Unter der billig gemieteten Sonne&amp;#039;&amp;#039;, Bukarest 1980.&lt;br /&gt;
* Mircea Dinescu: &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Büdingen 1982.&lt;br /&gt;
* Mircea Dinescu: &amp;#039;&amp;#039;Exil im Pfefferkorn&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt (Main) 1989, ISBN 3-518-11589-8.&lt;br /&gt;
* Mircea Dinescu: &amp;#039;&amp;#039;Ein Maulkorb fürs Gras&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1990.&lt;br /&gt;
* Mircea Dinescu: &amp;#039;&amp;#039;„Ich bin der Besitzer der Brücken …“&amp;#039;&amp;#039;, Eschborn 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* René Kegelmann: &amp;#039;&amp;#039;„An den Grenzen des Nichts, dieser Sprache …“&amp;#039;&amp;#039;, Bielefeld 1995, ISBN 3-89528-132-8.&lt;br /&gt;
* Kurt Markel: &amp;#039;&amp;#039;Werner Söllners Weg als Lyriker&amp;#039;&amp;#039;, Bamberg 1998 (Magisterarbeit).&lt;br /&gt;
* Almut Sauer: &amp;#039;&amp;#039;„Sprache ist eine Oase hinter den Dünen der Syntax“&amp;#039;&amp;#039;, Erlangen 2001 (Magisterarbeit, maschinenschriftlich).&lt;br /&gt;
* Astrid Schau: &amp;#039;&amp;#039;Leben ohne Grund&amp;#039;&amp;#039;, Bielefeld 2003, ISBN 3-89528-379-7.&lt;br /&gt;
* Diana Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Die Banater Autorengruppe: Selbstdarstellung und Rezeption in Rumänien und Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Konstanz 2004, ISBN 3-89649-942-4.&lt;br /&gt;
* [[Alexandru Bulucz]], Leonhard Keidel, [[Paul-Henri Campbell]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Es ist so dunkel, dass die Menschen leuchten.“ Zum Werk von Werner Söllner&amp;#039;&amp;#039;, „Die Wiederholung“, Heidelberg 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115768734}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ammannverlag.ch/?bid=150&amp;amp;k=4&amp;amp;sk=&amp;amp;tb=bio Werke] im [[Ammann Verlag]]&lt;br /&gt;
* [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/frankfurter-anthologie/frankfurter-anthologie-leg-den-stift-weg-von-werner-soellner-17643060.html Werner Söllners Gedicht „Leg den Stift weg“ in der Frankfurter Anthologie der FAZ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115768734|LCCN=nr/89/13293|VIAF=57351986}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sollner, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Rumänischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlagslektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur der Sozialistischen Republik Rumänien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Banater Schwabe (Rumänisches Banat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Söllner, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Horia (Arad)|Horia]], [[Volksrepublik Rumänien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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