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	<title>Werner Ruhnau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-11T13:52:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Werner Ruhnau.jpg|mini|Werner Ruhnau (2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MuensterLandwirtschaftskammer7884.jpg|mini|Landwirtschaftskammer Münster, 1951–1952 mit Hardt-Waltherr Hämer, (heute als Baudenkmal Büro- und Geschäftshaus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Muenster Stadttheater 7089.jpg|mini|Theater Münster, 1952–1956 Architektenteam Münster]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Musiktheater im Revier.jpg|mini|Das Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Ruhnau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. April]] [[1922]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]; † [[6. März]] [[2015]] in [[Essen]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Ruhnau studierte von 1941 bis 1950 an der [[Technische Universität Danzig|Technischen Hochschule Danzig]], der [[Technische Universität Braunschweig|Technischen Hochschule Braunschweig]] und der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]]; er schloss sein Studium als [[Diplom-Ingenieur]] ab. Während seiner Arbeit im Baubüro der Landwirtschaftskammer Münster (1950 bis 1952) wohnte Ruhnau teilweise auf Baustellen. Hier kam ihm die Idee einer Wiederbelebung der [[mittelalter]]lichen [[Bauhütte]]. Ab 1953 bildeten Werner Ruhnau, [[Max von Hausen (Architekt)|Max von Hausen]], [[Ortwin Rave]] das &amp;#039;&amp;#039;Architektenteam im Baubüro der Landwirtschaftskammer,&amp;#039;&amp;#039; dem auch [[Harald Deilmann]] bis zum 1. September 1955 angehörte. Das Architektenteam Münster realisierte unter anderem das [[Städtische Bühnen Münster|Stadttheater in Münster]] (Eröffnung am 4. Februar 1956) und gewann den Wettbewerb für das [[Musiktheater im Revier]] in [[Gelsenkirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 gründete Ruhnau in Gelsenkirchen ein eigenes Büro und erhielt dort den Auftrag zum Bau des Musiktheaters. Gemeinsam mit den Künstlern [[Yves Klein]], Paul Adams, [[Paul Dierkes]], [[Norbert Kricke]] und [[Jean Tinguely]] schuf er mit diesem großen, vom [[Bauhaus]] beeinflussten Theaterbau seine wichtigste Arbeit. Hier setzten Ruhnau und die Künstlergruppe die Idee der Bauhütte in die Tat um. Man wohnte auf der Baustelle, Ingenieure und Künstler arbeiteten Hand in Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Werner Ruhnau.JPG|mini|Grabstätte Werner Ruhnaus in der Künstler-Nekropole Kassel, 1995]]&lt;br /&gt;
Von 1965 bis 1967 hatte Ruhnau eine Professur an der [[Laval-Universität]] und der [[École d’Architecture de Montréal]] inne. Von 1971 bis 1972 lehrte er an der [[Universität Köln]], Institut für [[Theaterwissenschaft]]. 1972 entwickelte Ruhnau für [[Karl Ludwig Schweisfurth]] das Großraumbüro der Firma [[Herta (Unternehmen)|Herta KG]] in [[Herten]], in dem er Kunstwerke in die Gestaltung mit einbezog. Es wurden unter anderem Werke von [[Daniel Spoerri]], [[Hugo Kükelhaus]], [[Christo]] und die [[Installation (Kunst)|Installation]] &amp;#039;&amp;#039;Mit(H)ropa&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolf Vostell]] im Großraumbüro ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Götze, Theo Driessen van der Lieck, Werner Rudolf Vogt: &amp;#039;&amp;#039;KLS...auf dem Wege,...auf der Suche&amp;#039;&amp;#039;. Herta KG Karl Schweisfurth / Sala Druck, 1980 (ohne ISBN)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbunds]], zeitweise auch dessen Landesvorsitzender. Zurückgreifend auf die Ideen von [[Karl Ernst Osthaus]], dem Begründer des [[Folkwang|Folkwang-Gedankens]], und die Vorstellungen vom [[Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne]] von Hugo Kükelhaus,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Elisabeth Stelkens: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des Erfahrungsfeldes zur Entfaltung der Sinne von Hugo Kükelhaus.&amp;#039;&amp;#039; Essen 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelte Ruhnau z.&amp;amp;nbsp;B. in der stillgelegten [[Zeche Carl]] in Essen 1985 eine ihm eigene [[Fest]]regie &amp;#039;&amp;#039;Sinnario&amp;#039;&amp;#039;, die auf die Vielfalt und Einheit der Künste abhebt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.archiv.ruhnau.info/BauKunst/Feste/feste.html |text=Feste – Vielfalt und Einheit der Künste |wayback=20140809055703 |archiv-bot=2018-12-03 05:22:01 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Werner Ruhnau arbeitete in den Jahren 2012 bis 2015 mit der Galeristin Inge Baecker und seinem Sohn dem Architekten Georg Ruhnau an der Realisierung eines Vostell-Museums, das in [[Marl]] entstehen sollte. Nachdem es in Marl nicht realisiert werden konnte, wurde es für [[Gelsenkirchen]] geplant. Auch dort kam es nicht zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orden und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für sein Engagement als Botschafter der Theaterarchitektur erhielt Ruhnau am 7. Juli 2012 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/newsticker/news3/article108122764/Werner-Ruhnau-mit-Verdienstorden-ausgezeichnet.html Werner Ruhnau mit Verdienstorden ausgezeichnet].&amp;#039;&amp;#039; In: Welt online, 7. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bildhauer [[Peter Hohberger]] gestaltete ein Relief-Porträt des Architekten.&amp;lt;ref&amp;gt;Künstler-Archiv, Europäische Kultur-Stiftung, 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testamentarisch hat sich Werner Ruhnau verpflichtet, sich in der [[Kassel]]er [[Künstler-Nekropole]] beerdigen zu lassen. Sein Grabmal mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Spielraum&amp;#039;&amp;#039; schuf er bereits 1995.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kassel.de/kultur/sehenswuerdigkeiten/Bergpark/01925/index_print.html Künstler-Nekropole Kassel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
* 1951–1952 Landwirtschaftskammer Münster mit [[Hardt-Waltherr Hämer]]&lt;br /&gt;
* 1952–1956: [[Stadttheater Münster]] (mit Harald Deilmann, Max von Hausen, Ortwin Rave)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Musiktheater im Revier]], Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
* 1972: Großraumbüro der Firma [[Herta (Unternehmen)|Herta KG]], [[Herten]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Olympische Spielstraße]], [[München]]&lt;br /&gt;
* 1977: Modellschule, [[Remscheid]] (mit [[Busmann + Haberer]], [[Manuel Reig]])&lt;br /&gt;
* 1985: Wohnhaus Piltz, [[Düsseldorf]] (mit [[Horst Lerche]])&lt;br /&gt;
* 1985: Verwaltungsgebäude der [[Flachglas AG]], Gelsenkirchen (mit [[Adolf Luther]])&lt;br /&gt;
* 1986: [[Werkbundsiedlung]] [[Oberhausen]] (mit [[Heinz Döhmen]], [[Wolfgang Meisenheimer]], [[Mirko Schul]], [[Hanns Uelner]], [[Richard Bödeker]])&lt;br /&gt;
* 1990: [[Grillo-Theater]] in [[Essen]]: Umbau in ein variables Raumtheater, Reduktion von 670 auf 400 Plätze, Wiedereröffnung im September 1990&lt;br /&gt;
* 1995: Umbau des [[Theater der Altmark|Theaters der Altmark]], [[Stendal]] (u.&amp;amp;nbsp;a. zwei Podienklaviere mit Reihenpodien) (mit [[Leonardo Mosso]] und [[V. A. Wölfl]])&lt;br /&gt;
* 1995: Grabmal Werner Ruhnau in der [[Nekropole]] [[Kassel]] (mit [[Jochen Leyendecker]])&lt;br /&gt;
* 2002: Gedenkstätte &amp;#039;&amp;#039;Stadtwunde&amp;#039;&amp;#039; zum [[KZ-Außenlager Schwarze Poth]] in [[Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Werner Ruhnau: &amp;#039;&amp;#039;Kunst am neuen Theater.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bauwelt (Zeitschrift)|Bauwelt]]&amp;#039;&amp;#039;, 48. Jahrgang 1957, Heft 51, S. 1342–1343.&lt;br /&gt;
* [[Heiner Stachelhaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ives Klein / Werner Ruhnau. Dokumentation der Zusammenarbeit in den Jahren 1957–1960.&amp;#039;&amp;#039; Bongers, Recklinghausen o.&amp;amp;nbsp;J. (1976).&lt;br /&gt;
* Van Ham Datenbank-Archiv, &amp;#039;&amp;#039;[http://www.van-ham.com/datenbank-archiv/datenbank/werner-ruhnau/klimatisierung-des-raumes-hommage-a-yves-klein-1.html Werner Ruhnau: „Klimatisierung des Raumes“. Hommage à Yves Klein.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Ruhnau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baukunst.&amp;#039;&amp;#039; Essen 1992, S. 76 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gerd Hergen Lübben]]: &amp;#039;&amp;#039;Cante jondo des Ensembles. »Semaphorismus«.&amp;#039;&amp;#039; (Zur Skizze von [[Naftali Bezem]], Fassung für Werner Ruhnau, den Architekten des Raumtheaters) In: Gerd Hergen Lübben: &amp;#039;&amp;#039;„Feuerfuss meinetwegen“ oder „Die Zebattu-Pentade“ – Fünf Stücke. Emphasen für Bühne.&amp;#039;&amp;#039; Essen 1993, ISBN 3-89206-511-X, S. 160.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baukunst und Bildende Kunst 1954–1995. Retrospektive von Werner Ruhnau.&amp;#039;&amp;#039; 1995. (Prospektgestaltung: G. Ruhnau)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es war damals erlaubt, in solchen utopischen Dimensionen zu denken. Noemi Smolik sprach mit Werner Ruhnau über dessen Zusammenarbeit mit Yves Klein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kunstforum International]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 129 (1995), S. 392–394.&lt;br /&gt;
* Bund Deutscher Architekten – Bezirksgruppe Ruhrgebiet (Hrsg.), Michael Hesse und andere: &amp;#039;&amp;#039;Werner Ruhnau.&amp;#039;&amp;#039; Gelsenkirchen 2002.&lt;br /&gt;
* M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mai-nrw.de/werner-ruhnau-der-raum-das-spiel-und-die-kuenste/ Werner Ruhnau. Der Raum, das Spiel und die Künste].&amp;#039;&amp;#039; Gelsenkirchen 2007.&amp;lt;ref&amp;gt;Der 2007 erschienene Katalog zur Ausstellung „Der Raum, das Spiel und die Künste“ dokumentiert das Schaffen Werner Ruhnaus als junger Architekt, geprägt von Bauhaus, Werkbund und Klassischer Moderne.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ulrich Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Werner Ruhnau in Gelsenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bauwelt (Zeitschrift)|Bauwelt]]&amp;#039;&amp;#039;, 98. Jahrgang 2007, Nr. 18, S. 6–7.&lt;br /&gt;
* Archiv Baukunst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Theaterbau Gelsenkirchen 1959–2009. Werner Ruhnau. Konzeptionen und ihre Geschichte / 50 Jahre Theaterbau Gelsenkirchen / Fifty years of the Gelsenkirchen theatre building: 1959–2009. Werner Ruhnau – design concepts and their history / Cinquantenaire de la construction du théâtre de Gelsenkirchen: 1959–2009&amp;#039;&amp;#039;. Archiv Baukunst, Essen 2009, ISBN 978-3-00-029247-7.&lt;br /&gt;
* Markus Lehrmann, Wolfgang Sonne (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Ruhnau: Bauen für die offene Gesellschaft. Werk, Bestand, Kontext&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kettler, Bönen 2025, ISBN 978-3-98741-193-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhnau.info/ Website von Georg Ruhnau]&lt;br /&gt;
* [http://kuenstlerdatenbank.ifa.de/datenblatt.php3?TOPIC=biografie&amp;amp;NAME=Ruhnau&amp;amp;GRUPPE=&amp;amp;GESCHLECHT=&amp;amp;ZEITRAUM_VON=&amp;amp;ZEITRAUM_BIS=&amp;amp;ORT=&amp;amp;ACTION=kuenstler&amp;amp;SUB_ACTION=1%7C8&amp;amp;ID=836&amp;amp;RANGE=&amp;amp;GID= Werner Ruhnau in der ifa Künstlerdatenbank]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118604066}}&lt;br /&gt;
* [https://www.musiktheater-im-revier.de/ www.musiktheater-im-revier.de]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Jens Dirksen |url=https://www.waz.de/kultur/article10429527/grosser-baumeister-und-teamspieler.html |titel=Großer Baumeister und Teamspieler |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2015-03-07 |abruf=2025-04-30 |abruf-verborgen=1 |sprache=de}}&lt;br /&gt;
* [https://www.baukunst-nrw.de/architektur-und-ingenieurbaukunst-routen/Person/20.-Jahrhundert/2368/Ruhnau-Werner Route zu Bauten von Werner Ruhnau] bei [[baukunst-nrw]]&lt;br /&gt;
* [https://baukunstarchiv.nrw/2025/05/15/werner-ruhnau-bauen-fuer-die-offene-gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Werner Ruhnau. Bauen für die offene Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;] im [[Archiv für Architektur und Ingenieurbaukunst NRW|Baukunstarchiv NRW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise / Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118604066|LCCN=nr93015275|VIAF=66990817}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruhnau, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gelsenkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ruhnau, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. April 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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