<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Rothmaler</id>
	<title>Werner Rothmaler - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Rothmaler"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Rothmaler&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T16:33:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Rothmaler&amp;diff=769036&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Konrad Stein: /* Leben */ entschlackt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Rothmaler&amp;diff=769036&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-19T16:01:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; entschlackt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HGW Goethestrasse 1 plaque.JPG|mini|Gedenktafel in Greifswald]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Walter Hugo Paul Rothmaler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. August]] [[1908]] in [[Sangerhausen]]; † [[13. April]] [[1962]] in [[Leipzig]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Botaniker]] und von 1953 bis 1962 Leiter des Instituts für Agrarbiologie der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Ernst-Moritz-Arndt-Universität]] in [[Greifswald]]. Seine Spezialgebiete waren [[Geobotanik|Pflanzengeografie]] und [[Systematik (Biologie)|Systematik]]. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Rothm.}}“ Rothmaler war 1954 Mitbegründer und bis zu seinem Tod Präsident der [[Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben  ==&lt;br /&gt;
Werner Rothmaler war schon während seiner Schulzeit von der Botanik fasziniert und seine Beschäftigung wurde so dominant, dass er den Besuch des Gymnasiums ohne Abitur abbrach. Ab 1927 absolvierte er eine Gärtnerlehre in Weimar und Potsdam. Eine gewisse Zeit arbeitete er berufsfremd als Archivar bei Adelsfamilien in der Nähe von [[Halle (Saale)]] und in [[Glauchau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Potsdamer Zeit kam er in Kontakt mit dem Pflanzengeografen [[Ludwig Diels]], dem Direktor des Botanischen Museums und des [[Botanischer Garten Berlin|Botanischen Gartens]] in [[Berlin-Dahlem]]. Da wegen des fehlenden Abiturs ein Studium nicht möglich war, wurde Rothmaler angeboten, als Werkstudent in Jena bei den Botanikern [[Theodor Herzog]], [[Otto Renner]] und [[Erwin Brünning]] zu arbeiten. Sein Mentor aus der Potsdamer Zeit, Ludwig Diels, verschaffte ihm 1933 den Auftrag zu einer botanischen Sammelexpedition in Spanien, aus der ein mehrjähriger Aufenthalt wurde. Rothmaler arbeitete an botanischen und pharmazeutischen Instituten, war parallel dazu jedoch weiterhin als Sammler von Pflanzen aktiv und entwickelte sich zu einem exzellenten Kenner der spanischen Flora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieges]] war Rothmaler im Urlaub in Portugal, eine Rückkehr nach Spanien war nicht mehr möglich. Es gelang ihm jedoch, verschiedene Arbeitsstellen zu bekommen, zuletzt an der Nationalen Forschungsanstalt für Landwirtschaft in Lissabon. 1940 konnte er nicht länger in Portugal bleiben, und kehrte mit seiner Frau nach Deutschland zurück. Bald darauf wurde er zum Militär eingezogen. Nach sieben Monaten Kriegsdienst an der Ostfront wurde er wegen einer offenen Lungentuberkulose bereits wieder entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde von der ihm fehlenden Reifeprüfung befreit und 1943 in Berlin mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Vegetationsstudien im südwestlichen Portugal&amp;#039;&amp;#039; bei Ludwig Diels promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Kriegsendes war Rothmaler in der Nähe von [[Stecklenberg]] im [[Harz (Gebirge)|Harz]]. Dorthin war die Vorgängereinrichtung des heutigen [[Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung|Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung]] verlagert worden. Unter dem Einfluss der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Kulturoffiziere bekam die Forschergruppe einen großen landwirtschaftlichen Betrieb, die Domäne Gatersleben, in der Nähe von [[Gatersleben]] als neuen Standort zugewiesen. Rothmaler erhielt dort bald eine Abteilungsleiterstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 habilitierte sich Rothmaler an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]] mit einer bis heute noch nicht veröffentlichten Arbeit zu der in [[Mittelamerika|Mittel-]] und [[Südamerika]] verbreiteten [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Lachemilla]] ([[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Rosengewächse]], Subtribus Alchemillinae). 1949 wurde er in Halle Dozent, 1950 Professor mit Lehrauftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit in Gatersleben und Halle veröffentlichte Rothmaler im Jahre 1950 sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Taxonomie und Chorologie der Pflanzen&amp;#039;&amp;#039; sowie die erste Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora&amp;#039;&amp;#039;, einem „Pflanzenbestimmungsbuch für Schulen und Hochschulen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 erhielt Rothmaler einen Ruf als Professor mit vollem Lehrauftrag nach Greifswald, wo ihm die Leitung des Instituts für Agrarbiologie übertragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative Rothmalers wurde 1953 der wissenschaftliche Studentenzirkel „Jean-Baptiste de Lamarck“ für feldbiologisch, zoologisch, botanisch und an ökologischen Zusammenhängen interessierte Studenten an der Universität Greifswald gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rothmaler war zweimal verheiratet. Aus der ersten Ehe (mit Wilhelmine Neumann, * 1911) gingen zwei Töchter (Ursula und Susanne), aus der zweiten Ehe (mit Elisabeth Kecker, * 1921; † 1993) zwei Söhne ([[Valentin Rothmaler|Valentin Konrad Gottfried]] und Philipp Sebastian) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rothmaler erhielt ein Staatsbegräbnis in Weimar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung in der bildenden Kunst der DDR ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Dähn]]: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Rotmaler&amp;#039;&amp;#039; (Öl, um 1958)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Unbekannter Fotograf; Dähn |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30125260/df_hauptkatalog_0211854_006_023 |titel=Prof. Rotmaler |datum=1958 |abruf=2022-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Rothmaler war Autor und Herausgeber einer Reihe botanischer Monografien und Lehrbücher. Er veröffentlichte mehr als 190 Schriften, darunter eine Monographie über die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Antirrhinum]]&amp;#039;&amp;#039; (1956) und seine 1952 erstmals erschienene &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=24316&amp;amp;elem=2572767 Die Geschichte der „Exkursionsflora“ von Werner Rothmaler]&amp;lt;/ref&amp;gt; der rasch weitere Auflagen und Erweiterungen folgten.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Rothmaler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora. Ein Pflanzenbestimmungsbuch für Schulen und Hochschulen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist sein bekanntestes Werk,  dessen 3. Auflage er vor seinem Tod noch bearbeiten konnte: die &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (3 Bände) (Berlin 1966).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die landläufig einfach als „&amp;#039;&amp;#039;der Rothmaler&amp;#039;&amp;#039;“ bezeichnete Exkursionsflora wird nach Rothmalers Tod bis heute weitergeführt. Bereits 1972 gab es die 7. Auflage.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Rothmaler: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionflora für die Gebiete der DDR und BRD.&amp;#039;&amp;#039; Besorgt von [[Hermann Meusel]] und [[Rudolf Schubert (Botaniker)|Rudolf Schubert]] sowie [[Franz Fukarek]]. Berlin 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die aktuelle Ausgabe der  „Exkursionsflora“ (Stand August 2025) umfasst fünf Bände:&lt;br /&gt;
* Niedere Pflanzen (Band 1, 1. Auflage 1983),&lt;br /&gt;
* Gefäßpflanzen – Grundband (ursprünglich Band 2, inzwischen Grundband, 22. Auflage von 2021),&lt;br /&gt;
* Gefäßpflanzen – Atlasband (Band 3, 13. Auflage von 2017),&lt;br /&gt;
* Kritischer Ergänzungsband (Band 4 – seit 1970, 11. Auflage von 2016)&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Rothmaler: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionflora von Deutschland, Kritischer Ergänzungsband: Gefäßpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt; und&lt;br /&gt;
* Band 5 – Krautige Zier- und Nutzpflanzen, 1. Auflage 2007.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.botanik.uni-halle.de/herausgaben/rothmaler/ Rothmaler, auf botanik. uni-halle.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu anderen Floren, etwa dem [[Erich Oberdorfer|Oberdorfer]], wird der zweite Band durch einen dritten Band Atlasband (Gefäßpflanzen) ergänzt, in dem durch Strichzeichnungen die wesentlichen Bestimmungsmerkmale verdeutlicht werden. Der dritte Band enthält Schwarzweißzeichnungen aller im zweiten Band bestimmbaren 2800 Arten und ist damit ein einzigartiges Hilfsmittel für die Artbestimmung. Der vierte Band umfasst auch kritische Sippen der Gefäßpflanzen, also schwer zu bestimmende Sippen sowie Unterarten, Varietäten bzw. Ökotypen. Einige bestimmungskritische Sippen werden in einem speziellen Portal mittels überprüfter Herbarscans illustriert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://webapp.senckenberg.de/bestikri Bestimmungskritische Taxa zur Flora von Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen sind die [[Standort (Ökologie)|Standortsangaben]] zu den Pflanzenarten im vierten Band nicht so ausführlich gehalten wie im „&amp;#039;&amp;#039;Oberdorfer&amp;#039;&amp;#039;“. Bis zur 10. Auflage 2005 enthielt der vierte Band auch Angaben zu Chromosomenzahlen. Diese werden in einer Datenbank nun detailliert dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://chromosomes.senckenberg.de/karyodb/german/index_de.php Chromosomenzahlen zur Flora in Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der fünfte Band wurde im Jahr 2007 herausgegeben und soll die Bestimmung der in Deutschland im Freiland kultivierten krautigen Zier- und Nutzpflanzen ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Geschichte der Exkursionsflora vor und nach Rothmalers Tod gibt es einen Artikel von 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=24316&amp;amp;elem=2572767 E. J. Jäger, K. Werner: Die Geschichte der „Exkursionsflora“ von Werner Rothmaler] in: Feddes Repertorium 119 (2008) 3 – 4, Seiten 124 – 143 [[DOI:10.1002/fedr.200811154]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Rothmaler benannte Taxa ==&lt;br /&gt;
Nach Werner Rothmaler ist die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Rothmaleria]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Font Quer}} (mit der Art &amp;#039;&amp;#039;Rothmaleria granatensis&amp;#039;&amp;#039;) aus der Familie der [[Korbblütler]] (Asteraceae) benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesem Gattungsnamen erinnern an Werner Rothmaler nachstehende Namen von Pflanzenarten, Unterarten und Bastarden sowie einer Pilzart:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Alchemilla rothmaleri]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Alyssum rothmaleri]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Alyssum minus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Armeria rothmaleri]]&amp;#039;&amp;#039; 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Centaurea paniculata]]&amp;#039;&amp;#039; ssp. &amp;#039;&amp;#039;rothmalerana&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039; Centaurea rothmalerana&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Acosta rothmalerana&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Festuca rubra]]&amp;#039;&amp;#039; L. var. &amp;#039;&amp;#039;rothmaleri&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Festuca rothmaleri&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helianthum&amp;#039;&amp;#039; x &amp;#039;&amp;#039;rothmaleri&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hieracium laevigatum]]&amp;#039;&amp;#039; ssp. &amp;#039;&amp;#039;rothmaleri&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lupinus rothmaleri]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Myrica rothmalerana]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllosticta rothmaleri]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Silene rothmaleri]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
2008 wurde aus Anlass des 100. Geburtstages Rothmalers auf Initiative des von ihm gegründeten Lamarckzirkels am ehemaligen Wohnhaus der Familie in Greifswald eine Ehrentafel angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Hanns Kreisel]]: &amp;#039;&amp;#039;Wir nannten ihn Vadder. Werner Rothmaler – ein außergewöhnlicher Hochschullehrer 1908–1962.&amp;#039;&amp;#039; Greifswalder Universitätsreden, Neue Folge Nr. 90. Greifswald 1999, ISBN 3-86006-131-3 (Abdruck eines Vortrages aus Anlass des 90. Geburtstages von Werner Rothmaler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=werner-rothmaler|lemma=Rothmaler, Werner|autor=Klaus-Harro Tiemann|band=2|idNum=2923}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122525841}}&lt;br /&gt;
* {{IPNI|Rothm.}}&lt;br /&gt;
* [http://waste.ideal.es/rothmaleriagranatensis.htm Seite mit Abbildungen von &amp;#039;&amp;#039;Rothmaleria granatensis&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.botanik.uni-halle.de/herausgaben/rothmaler/ Rothmaler Exkursionsflora: Korrekturen, Ergänzungen, Geschichtliches]&lt;br /&gt;
* [https://www.lamarck.de Website des auf Initiative Rothmalers 1953 an der Universität Greifswald gegründeten wissenschaftlichen Studentenzirkel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5 [[doi:10.3372/epolist2018]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122525841|LCCN=n85824940|VIAF=44453511}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rothmaler, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für eine Pflanzengattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rothmaler, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rothmaler, Werner Walter Hugo Paul (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Botaniker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sangerhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Konrad Stein</name></author>
	</entry>
</feed>