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	<title>Werner Rohde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Drucker03: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-30T21:56:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Fotografen siehe [[Werner Rohde (Fotograf)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Werner Rohde.jpg|mini|Werner Rohde 1946]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Alfred Werner Rohde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juni]] [[1904]] in [[Marburg]]; †&amp;amp;nbsp;[[11. Oktober]] [[1946]] in [[Hameln]]) war ein deutscher Arzt und Zahnarzt, der als [[KZ-Arzt|Lagerarzt]] in den [[Konzentrationslager]]n [[KZ Buchenwald|Buchenwald]], [[KZ Auschwitz-Birkenau|Auschwitz-Birkenau]] und [[Natzweiler-Struthof]] eingesetzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie, Studium, Berufseinstieg ==&lt;br /&gt;
Werner Rohde war der Sohn des Lehrers Albert Richard Rohde und dessen Frau Katharina Magarethe, geborene Schröder. Er hatte einen Bruder und eine Schwester. Er legte das Abitur an einem Realgymnasium ab und begann danach das Studium der Zahnmedizin an der [[Philipps-Universität Marburg]], welches er am 5. Dezember 1929 mit der zahnärztlichen Prüfung beendete. Im Januar 1930 erhielt er die zahnärztliche [[Approbation (Heilberufe)|Approbation]] und wurde im März des gleichen Jahres mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ein Fall von Syringocystadenom&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. med. dent. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Rohde heiratete im April 1930, ließ sich in [[Goddelau]] als Zahnarzt nieder und wurde im Jahr 1935 Vater einer Tochter, seines einzigen Kindes. Im Jahre 1938 gab er seine Praxis auf, um ein Studium der Humanmedizin aufzunehmen. Dieses absolvierte er ebenfalls in Marburg und schloss es 1942 mit dem medizinischen Staatsexamen und einer zweiten [[Dissertation]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Einfluss mehrerer Narkotika auf die Aktivität der Cholinesterase des Blutes&amp;#039;&amp;#039; als Dr. med. ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julia Fastnacht, Dominik Groß, Mathias Schmidt |Titel=Werner Rohde – Vom niedergelassenen Zahnarzt zum KZ-Arzt in Auschwitz. |Sammelwerk=Zahnärztliche Mitteilungen |Nummer=110 |Datum=2020 |Seiten=78-80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betätigung im Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Rohde trat der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bereits 1923 bei und war am 9. November des gleichen Jahres Teilnehmer am [[Hitlerputsch]]. Nach dessen Scheitern distanzierte Rohde sich von den Nationalsozialisten, wohl um sein Zahnmedizinstudium nicht zu gefährden. Eine Dekade später, am 23. März 1933, trat Rohde in die [[Sturmabteilung|SA]] ein und schloss sich zum 1. April 1933 erneut der NSDAP an ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.663.050).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/35190328&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seines früheren Engagements galt er in der Partei allerdings nicht als opportunistischer [[Märzgefallene]]r, stattdessen wurde er sogar für die Verleihung des [[Blutorden]]s vorgeschlagen. In der SA war Rohde ehrenamtlich als Zahnarzt tätig und diente 1933 für vier Wochen freiwillig in einer Polizeieinheit. Im Jahr 1936 wechselte Rohde von der, inzwischen entmachteten, SA zur [[Schutzstaffel]] (SS-Nummer 283.486). Ein Indiz für seine Ambitionen stellt der 1937 erfolgte Austritt aus der evangelischen Kirche dar, da dies eine inoffizielle Voraussetzung für höhere Positionen in der SS war. Innerhalb der SS wurde Rohde ein Vertrauensmann des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]]. Statt einer Karriere im Nachrichtendienst der SS entschied sich Rohde für das oben genannte Zweitstudium, wofür er auch zunächst von der Wehrpflicht zurückgestellt wurde. Als er schließlich im Verlauf des Jahres 1941 doch zum Wehrdienst in der SS eingezogen wurde, stellte dies kein Hindernis für das Medizinstudium dar, da er als Mitarbeiter an das Hygieneinstitut der [[Universität Marburg]] unter Leitung von [[Wilhelm Pfannenstiel]] abkommandiert wurde. Diesen denunzierte Rohde 1942 beim SD mit der Aussage, dass Pfannenstiel Juden als Patienten gehabt hätte. Der Fall wurde verhandelt und Rohde musste zurückrudern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Einen Knick erlebte seine SS-Karriere aber erst, als Rohde im November 1942 nach einer Schlägerei zwischen feiernden SS-Mitgliedern und einem Bahnschaffner einen Polizisten durch Drohung davon abhalten wollte, die Personalien der an der Schlägerei beteiligten Männer aufzunehmen. Für dieses Verhalten wurde er, obwohl von einem SS-Feldgericht wegen der Schlägerei freigesprochen, von [[Heinrich Himmler]] jedoch mit drei Wochen verschärftem Stubenarrest bestraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Insgesamt stieg Rohde innerhalb der SS bis zum [[SS-Obersturmführer]] auf. Dies war in Anbetracht seines Geburtsjahrgangs ein relativ niedriger Dienstgrad. Mögliche Erklärungen dafür sind sein relativ später Übertritt in die SS oder die Unterbrechung seiner Karriere wegen der Aufnahme seines Zweitstudiums.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit als SS- und Lagerarzt ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss des zweiten Studiums erhielt Rohde im [[SS-Hauptämter|SS-, Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt]] – Amt III für Sanitätswesen und Lagerhygiene mit Sitz in Oranienburg – 1942 eine weiterführende Qualifikation. Ab August 1942 wurde er als Arzt im SS-Lazarett Berlin eingesetzt, jedoch nach zwei Wochen später bereits zu einem Ersatzbataillon der [[SS-Division Totenkopf|SS-Totenkopf-Division]] in Dresden versetzt. Es folgte die Verwendung als Lagerarzt im KZ Buchenwald. Am 11. März 1943 trat er dann seinen Dienst als Lagerarzt im Frauenlager des [[KZ Auschwitz-Birkenau]] und im [[KZ Auschwitz I (Stammlager)|Lager Auschwitz I]] an. Hier blieb Rohde, bis er ab dem 1. Juli 1944 erster Lagerarzt im [[KZ Natzweiler-Struthof]] und später Lagerarzt diverser anderer Lager in der Region wurde. Unter anderem war er ab 25. Juli 1944 Lagerarzt im [[Sicherungslager Schirmeck-Vorbruck]] im Elsass und ab Dezember 1944 im [[KZ Bisingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrechen ==&lt;br /&gt;
Während seiner Tätigkeit als Lagerarzt hat sich Rohde vieler Verbrechen schuldig gemacht, andererseits wurde er von verschiedenen Überlebenden als einer derjenigen Ärzte bezeichnet, die noch menschliche Reaktionen gegenüber den KZ-Häftlingen gezeigt haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Auschwitz sollte der [[Sanitätswesen (KZ)|SS-Sanitätsdienstgrad]] [[Herbert Scherpe]] Anfang 1943 auf Anordnung Rohdes mehrere Dutzend polnische Jungen aus [[Zamość]] im Alter zwischen acht und vierzehn Jahren mittels [[Phenol]]spritzen töten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 505.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er sich nach zwanzig Injektionen weigerte fortzufahren, bestrafte Rohde ihn nicht. Ebenfalls in Auschwitz tat Rohde regelmäßig [[Selektion (Konzentrationslager)|Selektionsdienst]] an der Rampe des Lagers, wobei er mitunter [[Arie]]n aus dem [[Rigoletto]] gepfiffen haben soll. Von den insgesamt 5000 angekommenen Deportierten eines Transportes wurden nur etwa je 250 Männer und Frauen nicht umgehend in der Gaskammer ermordet. Die von dem Sanitätsdienstgrad [[Josef Klehr]] zur [[Gaskammern und Krematorien der Konzentrationslager Auschwitz|Vergasung]] bestimmte Häftlingszahl des Häftlingskrankenbaus soll Rohde reduziert haben. Rohde soll angesichts der Lagerrealitäten oft betrunken gewesen sein, auch wenn er an der Rampe die Ankommenden selektierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Auschwitz traf er wieder auf [[Ella Lingens-Reiner|Ella Lingens]], mit der er zusammen Medizin an der Universität Marburg studiert hatte. Lingens war zu diesem Zeitpunkt schwer an Fleckfieber erkrankt. Ihren Aussagen zufolge habe Rohde ihr durch Verlegung von Birkenau in den Krankenbau des Stammlagers Auschwitz das Leben gerettet und sich danach für bessere hygienische Bedingungen im Frauenlager eingesetzt. Nachdem Lingens wieder genesen war, wurde sie in Auschwitz als Häftlingärztin eingesetzt. Lingens sagte später im [[Auschwitz-Prozess]] aus: „Er hat mir das Leben gerettet, aber er hat auch Zehntausende dem Tod überantwortet. Alle, die sich auf diese Weise ein Alibi zu verschaffen suchten, mordeten in anderen Fällen ohne Bedenken.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Nelhiebel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entkopplung von Krieg und Vertreibung. Zu Manfred Kittels Deutung der jüngeren europäischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; 58. Jg., H. 1, 2010, S. 54–69, hier S. 56. {{ISSN|0044-2828}} ({{Webarchiv|url=http://www.else-lasker-schueler-gesellschaft.de/PDF/KurtNelhiebel.pdf |wayback=20131112181438 |text=else-lasker-schueler-gesellschaft.de }}, PDF, 3,6&amp;amp;nbsp;MB, bei der [[Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft]];, nach dsb. als Conrad Taler: &amp;#039;&amp;#039;Asche auf vereisten Wegen. Eine Chronik des Grauens. Berichte vom Auschwitz-Prozess.&amp;#039;&amp;#039; Papyrossa, Köln 2003, S. 22)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wurden von Rohde Menschenexperimente mit Narkotika in Auschwitz durchgeführt. So zwang er Häftlinge, mit [[Morphin|Morphium]] oder [[Evipan]] versetzten Kaffee zu trinken und ließ sich detailliert über ihren nachfolgenden Gesundheitszustand unterrichten. Nachdem dabei Häftlinge ums Leben kamen, soll er dies mit folgenden Worten kommentiert haben: „Da haben sie einen lustigen Tod gehabt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Rohde soll wegen dieser Versuche Schwierigkeiten mit der Lagerleitung bekommen haben, aber nur weil er sich zuvor keine Genehmigung für sein Vorhaben eingeholt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Häftling benannte Rohde als Operateur bei der Entnahme menschlicher Hoden, die im Rahmen von [[Horst Schumann]]s Sterilisationsversuchen durch Röntgenstrahlung im gerichtsmedizinischen Institut der Universität Breslau histologisch untersucht werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später, als Lagerarzt von Natzweiler, war Rohde an der Ermordung von vier Frauen, von denen mindestens drei englische Agentinnen waren, beteiligt. Die vier englischen Frauen, die der [[Special Operations Executive]] angehörten und dem französischen Widerstand zuarbeiteten, waren im Juni und November 1943 in [[Dijon]] und [[Paris]] verhaftet worden. Nach einem Aufenthalt in einem Frauengefängnis in Karlsruhe wurden sie in das KZ Natzweiler-Struthof überstellt und am 6. Juli 1944 unter strenger Geheimhaltung durch [[Phenol]]-Injektionen getötet und anschließend im [[Krematorium]] verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Krieg ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Rohde verhaftet und von einem britischen [[Militärgericht]] in [[Wuppertal]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Natzweiler-Prozess|Trial of Werner Rohde and Eight Others]]&amp;#039;&amp;#039; – 29. Mai bis 1. Juni 1946) wegen der Ermordung der vier SOE-Agentinnen angeklagt. Die Ermittlungen ergaben, dass Rohde und [[Heinrich Plaza]], der bei dem Prozess nicht anwesend war, die tödlichen Injektionen verabreicht haben sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: Anthony M. Webb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Trial of Wolfgang Zeuss(!), Magnus Wochner, Emil Meier, Peter Straub, Fritz Hartjenstein, Franz Berg, Werner Rohde, Emil Bruttel, Kurt aus dem Bruch and Harberg. (The Natzweiler Trial)&amp;#039;&amp;#039;. London / Edinburgh / Glasgow 1949.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er selbst gab zu, einer Frau Phenol gespritzt zu haben, versuchte aber sich durch den Hinweis auf den [[Befehlsnotstand]] zu verteidigen. Rohde wurde zum Tode verurteilt am 11. Oktober 1946 im [[Gefängnis Hameln|Zuchthaus Hameln]] durch [[Hängen|den Strang]] hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julia Fastnacht, [[Dominik Groß]], Mathias Schmidt: [https://www.zm-online.de/archiv/2020/20/gesellschaft/werner-rohde-vom-niedergelassenen-zahnarzt-zum-kz-arzt-in-auschwitz/ &amp;#039;&amp;#039;Werner Rohde – Vom niedergelassenen Zahnarzt zum KZ-Arzt in Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;]. In: Zahnärztliche Mitteilungen. Nr. 110, 2020, S. 78–80&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-596-14906-1.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Langbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein-Verlag, Frankfurt am Main / Berlin / Wien 1980, ISBN 3-548-33014-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://hechingen4you.de/Museen/Heimatmuseum_-_KZ_Bisingen/KZ_Bisingen_-_Die_Tater/kz_bisingen_-_die_tater.html &amp;#039;&amp;#039;KZ Bisingen – Die Täter&amp;#039;&amp;#039; / Kurzbiografie und Foto von Rohde]&lt;br /&gt;
* Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg: [https://www.lpb-bw.de/publikationen/natzweiler/Natzweiler.pdf &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zu einer Geschichte des Konzentrationslagers Natzweiler&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 487&amp;amp;nbsp;kB), Stuttgart 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129365769|VIAF=77391552}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rohde, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Zahnarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagerarzt im KZ Natzweiler-Struthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagerarzt im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagerarzt im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagerzahnarzt in Konzentrationslagern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Britische Besatzungszone)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Hitlerputsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rohde, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt im KZ Auschwitz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juni 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Oktober 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hameln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drucker03</name></author>
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