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	<title>Werner Repenning - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T17:48:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Repenning&amp;diff=1427277&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Müllt-Renner am 22. Juli 2025 um 11:16 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-22T11:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Repenning&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Dezember]] [[1914]] in [[Kiel]]; † [[22. Januar]] [[1967]] in [[Bad Godesberg]]) war ein deutscher [[Brigadegeneral]] der [[Bundeswehr]], persönlicher Referent von [[Franz Josef Strauß]] und Angehöriger der [[Organisation Gehlen]] sowie des [[Bundesnachrichtendienst]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Repenning, Sohn eines Kaufmanns, besuchte bis zum Abitur das [[Humboldt-Schule Kiel|Kieler Reform-Realgymnasium]] und schlug am 1.&amp;amp;nbsp;April 1935 zunächst die [[Offizier]]s-Laufbahn in der Preußischen Landespolizei ein. Im gleichen Jahr wechselte er zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], wo er zum Flugzeugführer ausgebildet wurde. Als Flugzeugführer im [[Kampfgeschwader 53 „Legion Condor“]] wurde er 1936 zum [[Leutnant]] und 1939 zum [[Oberleutnant]] befördert. Seine weitere militärische Ausbildung erhielt er auf der [[Generalstabsschule]] der Luftwaffe auf dem [[Flugplatz Gatow]]. 1944 wurde er zum [[Major]] i.&amp;amp;nbsp;[[Generalstab|G.]] befördert. Er wurde mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] 1.&amp;amp;nbsp;und 2.&amp;amp;nbsp;Klasse ausgezeichnet. Repenning blieb zwei Jahre in alliierter [[Kriegsgefangenschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henry L. deZeng IV, Douglas G. Stankey|url=https://www.ww2.dk/Lw%20Offz%20-%20L-R%20Apr%202021.pdf |titel=Luftwaffe Officer Career Summaries, Section L–R |seiten=1014–1015 |datum=2017 |sprache=en |zugriff=2022-01-22 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 nahm Repenning als Mitarbeiter der [[Organisation Gehlen]], wo er den Dienstnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Reiner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; trug,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Wolf |Titel=Die Entstehung des BND. Aufbau, Finanzierung, Kontrolle |Reihe=Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes 1945–1968 |BandReihe=9 |HrsgReihe=[[Jost Dülffer]], [[Klaus-Dietmar Henke]], [[Wolfgang Krieger (Historiker)|Wolfgang Krieger]], [[Rolf-Dieter Müller]] |Auflage=1 |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN=978-3-96289-022-3 |Seiten=305}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Bundeskanzleramt an den geheimen Gründungsgesprächen des [[Bundesnachrichtendienst]]es teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.foia.cia.gov/docs/DOC_0000689596/0000689596_0002.gif| titel=BUNDESNACHRICHTENDIENST| zugriff=18. April 2010| hrsg= [[Central Intelligence Agency]]| datum=12. September 1952| archiv-url=https://web.archive.org/web/20120713080359/http://www.foia.cia.gov/docs/DOC_0000689596/0000689596_0002.gif| archiv-datum=2012-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Vertrauensmann Gehlens war er 1955 auch der Verbindungsmann zu [[Friedrich Beermann]], dem sicherheitspolitischen Berater der SPD, den er u.&amp;amp;nbsp;a. über die geplante Aufteilung in einen Inlands- und einen Auslandsnachrichtendienst informierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Waske: &amp;#039;&amp;#039;Mehr Liaison als Kontrolle: Die Kontrolle des BND durch Parlament und Regierung 1955–1978&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-16347-5, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1956 wurde er als [[Oberstleutnant]] in die [[Bundeswehr]] übernommen und vom Bundesminister der Verteidigung [[Theodor Blank]] mit der Leitung der [[Militärattaché|Attaché]]-Gruppe im [[Führungsstab der Bundeswehr]] betraut. Franz Josef Strauß berief Repenning im Mai 1959 zu seinem persönlichen [[Referent (Behörde)|Referenten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wiederbewaffnung]] wurde bei einer Beschaffung von Funkgeräten und Pilotenhelmen der Firma [[Henri Ponsot|Socapex ponsot]] für die [[Nord Noratlas]] im Gegensatz zu der damals üblichen konspirativen Vorgehensweise der Grund für die Beschaffung im Nachrichtenmagazin [[Der Spiegel]] veröffentlicht. Der Rüstungsvertreter [[Roger Hentges]] erklärte in einem Spiegelinterview vom 29. Januar 1969, dass er unter anderem an Werner Repenning und an [[Otto Praun]] größere Bargeldmengen verteilt habe, wobei es sich nach Hentges Interpretation um Schmiergeld gehandelt  habe. Repenning sollen „etwa 2,3&amp;amp;nbsp;Millionen [[Deutsche Mark]]“ übergeben worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45465055|Titel=Verdienst im Halbdunkel|Jahr=1968|Nr=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1962 wurde Repenning vom [[Oberst]] zum [[Brigadegeneral]] befördert und wechselte als militärischer Repräsentant der Bundesrepublik zum Hauptquartier [[Supreme Headquarters Allied Powers Europe]] der [[NATO]] nach Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45141563|Titel=Werner Repenning|Jahr=1962|Nr=37|Seiten=86}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere [[Bestechung]]s-Vorwürfe, auch im Zusammenhang mit seinem Kontakt zu [[Ernest F. Hauser]], den er durch die Arbeit für Strauß kennengelernt hatte und in dessen Netzwerk von Beziehungen er einbezogen worden war, sollen ihn persönlich so heftig getroffen haben, dass er Ende 1966 einen [[Schlaganfall]] erlitt. In der Nacht vom 21.&amp;amp;nbsp;auf den 22.&amp;amp;nbsp;Januar 1967 erlag Repenning einem Schlaganfall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45549370|Titel=Der Gram des Generals|Jahr=1967|Nr=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem anderen Bericht des Spiegel starb Repenning an den Folgen einer [[Myokarditis|Herzmuskelentzündung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45465055|Titel=Verdienst im Halbdunkel|Jahr=1968|Nr=5|Seiten=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im Oktober 1966 hatte er um seine vorzeitige Versetzung in den Ruhestand gebeten, die mit Ablauf des März 1967 geplant war. Nach seinem Tod stellte die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen ihn ein. Beerdigt wurde Repenning auf dem [[Zentralfriedhof Bad Godesberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=413}}&lt;br /&gt;
* [[Karl-Hans Kern]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geheimnisse des Dr. Josef Müller. Mutmaßungen zu den Morden von Flossenbürg (1945) und Pöcking (1960).&amp;#039;&amp;#039; Frieling, Berlin 2000, ISBN 3-8280-1230-2.&lt;br /&gt;
* Gerhard Sälter, NS-Kontinuitäten im BND: Rekrutierung, Diskurse, Vernetzungen, Band 15, Ch. Links Verlag Berlin, 2022.								&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Sonnemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der bundesdeutsche Dreyfus-Skandal. Rechtsbruch und Denkverzicht in der zehn Jahre alten Justizsache Brühne-Ferbach.&amp;#039;&amp;#039; [[Rogner &amp;amp; Bernhard]], München 1970, ISBN 3-920802-38-1, mit Nachwort v. Sieghart Ott; wieder Lentz, [[Wollerau]] 1974, ISBN 3-88010-007-1, ohne Nachw. (Erstsendung im Radio: [[Hessischer Rundfunk]] 22. Januar 1970 &amp;#039;&amp;#039;Zwischenbilanz eines Justizskandals.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Gaby Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vergangenheit, die nicht endete. Machtrausch, Geschäft und Verfassungsverrat im Justizskandal Brühne-Ferbach.&amp;#039;&amp;#039; [[Focus Verlag]], Gießen 1985.&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/1976/42/akte-eines-akten-dramas &amp;#039;&amp;#039;Akte eines Akten-Dramas.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 42/1976 (auch online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Munzinger|00000010366}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45549370.html Gram des Generals], Nachruf, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Repenning, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesnachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Organisation Gehlen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Nachkriegszeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadegeneral (Luftwaffe der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Repenning, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reiner, Werner (Deckname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Brigadegeneral&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Dezember 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Januar 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Godesberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Müllt-Renner</name></author>
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