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	<title>Werner Peiner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-22T13:01:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Werner Peiner (1897-1984).jpg|right|mini|Werner Peiner (1942)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Peiner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juli]] [[1897]] in [[Düsseldorf]]; † [[19. August]] [[1984]] in [[Leichlingen (Rheinland)|Leichlingen]]) war ein deutscher [[Maler]], der in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] von Adolf Hitler in die [[Gottbegnadeten-Liste]] aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Peiner war der Sohn des in [[Eiserfey]] geborenen Kaufmanns Joseph Peiner (1867–1945) und dessen Ehefrau Sophia, geborene Maintz (1871–1951), aus [[Mechernich]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rundschau-online.de/biographie-mit-der-eifel-seit-der-kindheit-verbunden-10543824 &amp;#039;&amp;#039;Mit der Eifel seit der Kindheit verbunden&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 28. September 2011 im Portal &amp;#039;&amp;#039;[[Kölnische Rundschau|rundschau-online]].de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 23. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Peiner wuchs in Düsseldorf auf, wo sein Vater zum Geschäftsführer einer Holzgroßhandlung aufgestiegen war. Die Schule besuchte er bis zur Oberprima. Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] meldete er sich bei einem Ulanen-Regiment freiwillig zum Heer. Er wurde bis zum [[Leutnant]] befördert und diente an der Westfront als Adjutant. Nach dem Krieg studierte Peiner ab 1919 an der [[Düsseldorfer Kunstakademie]], nachdem er bei [[Wilhelm Döringer]], einem Freund des Vaters, zunächst Privatunterricht genommen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/werner-peiner/DE-2086/lido/5e14a18880ae31.38109058 Dieter Pesch: &amp;#039;&amp;#039;Werner Peiner. Maler des Nationalsozialismus (1897–1984)&amp;#039;&amp;#039;], Webseite im Portal &amp;#039;&amp;#039;rheinische-geschichte.lvr.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 23. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Museum Kunstpalast]]: &amp;#039;&amp;#039;Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule&amp;#039;&amp;#039; (Auswahl, Stand: November 2016, [https://www.kunstpalast.de/uploads/pdf/Knstlerliste-der-Dsseldorfer-Malerschule.pdf (PDF))]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren gastierte und malte er bei Katharina „Nette“ Faymonville im Burghotel zu [[Kronenburg]] in der Eifel. In dieser Zeit schloss er sich mit [[Fritz Burmann]] und [[Richard Gessner]] zum „Dreimann-Bund“ zusammen. 1923 heiratete Peiner Marie Therese „Resi“ Lauffs und zog zu den Schwiegereltern nach [[Bonn]]. Das Paar hatte keine eigenen Kinder, 1950 nahm es die verwaiste Tochter eines Vetters als Adoptivkind auf. Mitte 1925 richtete sich Peiner ein Atelier in Düsseldorf ein. In dieser Zeit konnte er durch Vermittlung seiner Freunde, des Architekten [[Emil Fahrenkamp]] und des Unternehmers [[Walter Kruspig]] (seit 1930 Generaldirektor der [[Rhenania-Ossag]]), künstlerische Aufträge für die Ausgestaltung von Kirchen-, Versicherungs- und Industriebauten übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 ließ sich Peiner in Kronenburg nieder und fing an, mehrere Häuser im historischen Ortskern zu einem Atelier umzubauen. Heutzutage wird in einem davon ein Hotel betrieben. Von ihm entworfene Straßenlampen finden sich noch heute in Kronenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Peiner Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 9 Gruppenausstellungen sicher belegt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 521 und passim&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter die [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellungen]] im Münchner [[Haus der Deutschen Kunst]] 1937, 1938, 1939, 1940 und 1942 mit 33 Werken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee452&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 452.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 wurde er an die [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorfer Kunstakademie]] als Professor für Monumentalmalerei berufen. Damit folgte er [[Heinrich Campendonk]] nach, der aufgrund des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] kurz zuvor entlassen worden war. Die Berufung verdankte Peiner nicht nur der Bekanntschaft mit dem kommissarischen Leiter der Kunstakademie, [[Julius Paul Junghanns]], sondern wohl auch seinem Gemälde „Deutsche Erde“, mit dem er die aufkommende [[Blut-und-Boden-Ideologie]] unterstützte. Das Gemälde wurde dem Landrat des Kreises Schleiden, Josef Schramm, geschenkt und später von Franz Binz, dem örtlichen Parteivorsitzenden und NSDAP-Kreisleiter, persönlich an Adolf Hitler überreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.finestresullarte.info/de/werke-und-kunstler/wer-waren-hitlers-lieblingskunstler-die-von-gott-gesegnete-liste |titel=Wer waren Hitlers Lieblingskünstler? Die „von Gott gesegnete“ Liste |sprache=de |abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach der Erinnerung von [[Rolf Dettmann]], einem Schüler Peiners, könnte auch die Freundschaft Peiners mit Kruspig bei der Berufung eine Rolle gespielt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pesch: &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen. Rolf Dettmann 1915–1992&amp;#039;&amp;#039;. Grin, München 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Eifel bei Kronenburg 2017 033.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Hermann-Göring-Meisterschule für Malerei]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Das Verhältnis zu [[Peter Grund]], seit 1933/1934 neuer Direktor der Düsseldorfer Akademie, war durch Spannungen gekennzeichnet. Mit Zustimmung von [[Hermann Göring]] unternahm Peiner ab Februar 1935 eine Studienreise nach Ostafrika, die Kruspig organisiert und finanziert hatte. Durch Kruspigs Vermittlung hatte Peiner persönlichen Zugang zu Göring. In einem Tischgespräch bei Göring am 24. Januar 1936 gelang es Peiner, seinen Wunsch nach der Gründung einer eigenen Akademie durchzusetzen. Am 23. März 1936 folgte der Erlass des Ministers für Kunst, Wissenschaft und Volksbildung zur Bildung der „Landakademie Kronenburg der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf“. Als [[Hermann-Göring-Meisterschule für Malerei]] wurde sie unter Leitung Peiners 1938 verselbständigt. Schüler Peiners in Kronenburg waren u. a. Rolf Dettmann, [[Heinz Hindorf]], [[Hans Lohbeck]], [[Willi Sitte]] und [[Willi Wewer]]. Er entwarf unter anderem monumentale [[Bildwirkerei|Gobelins]] für die [[Neue Reichskanzlei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Werner Peiner. 60 Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Kanter-Verlag, Königsberg (Pr.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Frauenakt von ihm hing über Görings Bett in [[Carinhall]]. Peiner beantragte am 13. Juli 1937 die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.913.473).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/31910127&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Burgdorfer: &amp;#039;&amp;#039;Das Haus der Deutschen Kunst 1937–1944&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1, Arndt, Kiel 2011, ISBN 978-3-88741-092-6, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.buchstabensuppe.net/resources/Peiner.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bilder mit Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 10&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Stadt-Anzeiger.&amp;#039;&amp;#039; 31. Oktober 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr wurde er Mitglied in der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]]. Dennoch wurde eines seiner Bilder als „[[Entartete Kunst|entartet]]“ beschlagnahmt.&lt;br /&gt;
1940 erfolgte die Ernennung zum [[Preußischer Staatsrat (ab 1933)|Preußischen Staatsrat]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.andreas-thies.de/auktionen/49-737705 Ernennungsurkunde zum Preussischen Staatsrat für Professor Werner Peiner, 1940.] Auktionshaus Andreas Thies, 73. Auktion, Los&amp;amp;nbsp;509.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944, in der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], nahm ihn Adolf Hitler in die Sonderliste der [[Gottbegnadeten-Liste]] mit den zwölf wichtigsten bildenden Künstlern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee452&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 zog Peiner mit seiner Frau nach [[Gimborn]] ins Oberbergische Land. Nach Kriegsende wurde er interniert und sein gesamter Besitz beschlagnahmt. 1948 erwarb er die verfallene Burg [[Haus Vorst]] in Leichlingen/Rheinland, die er über viele Jahre restaurierte. Dort lebte und arbeitete er bis zu seinem Tod im Jahr 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei, Gobelins ==&lt;br /&gt;
Peiner orientierte sich vorwiegend an [[Alte Meister|alten Meistern]], etwa an der minutiösen Malweise [[Pieter Bruegel der Ältere|Pieter Bruegel des Älteren]]. Eine Ausnahme bildet das Jahr 1928, in dem er eine Reihe [[Impressionismus (Malerei)|impressionistisch]] inspirierter Landschaften schuf. Mit seiner Vorliebe für eine realistische Kunstauffassung hatte er nicht nur bei seinen privaten Auftraggebern Erfolg. In den 1920er Jahren, in der er im Stil der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]] malte, war er ein gefragter Porträtmaler des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interesse der Wissenschaft gilt seinen Gobelin-Auftragswerken, dem Zyklus „Deutsche Schicksalsschlachten“ für die Marmorgalerie, auch Lange Halle genannt, der [[Neue Reichskanzlei|Neuen Reichskanzlei]] in Berlin, deren Entwürfe im [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseum Bonn]] ausgestellt sind. Überliefert sind sechs Kartons sowie das Thema eines siebten zu Gobelins in den Maßen 5,40 × 10 Metern (&amp;#039;&amp;#039;[[Varusschlacht|Die Schlacht im Teutoburger Wald]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Schlacht bei Riade|Heinrich I. in der Ungarnschlacht]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Belagerung der Marienburg (1410)|Die Belagerung der Marienburg]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Schlacht am Kahlenberg|Die Türkenschlacht vor Wien]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Schlacht bei Kunersdorf#Sonstiges|Friedrich der Große bei Kunersdorf]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Völkerschlacht bei Leipzig|Die Schlacht bei Leipzig]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Schlacht von Cambrai|Tankschlacht bei Cambrai]]&amp;#039;&amp;#039;). Der achte Gobelin sollte eine entscheidende Schlacht aus dem Zweiten Weltkrieg darstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mural.ch&amp;quot;&amp;gt;[https://www.mural.ch/index.php?kat_id=w&amp;amp;id2=2260 &amp;#039;&amp;#039;Kommentar aus: Dr. Eckart Gillen, Der Hallesche Bildteppich, 2011&amp;#039;&amp;#039;], mural.ch, Abruf am 19. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Peiner schuf auch den Karton für den monumentalen Bildteppich „Die Erdkugel“, der in der Pariser [[Gobelin-Manufaktur|Manufacture des Gobelins]] begonnen, aber nicht vollendet wurde und für [[Hermann Göring]]s monumentales Anwesen [[Carinhall]] bestimmt war (ausgestellt in der [[München|Münchner]] [[Hypo-Kunsthalle]] in der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Die Fäden der Moderne&amp;#039;&amp;#039;, Dezember 2019 bis März 2020).&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Hermanski: &amp;#039;&amp;#039;Und morgen die halbe Welt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 18./19. Januar 2020, S. R17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Nachkriegszeit werden seine Werke wegen seiner Verstrickung in die nationalsozialistische Kunstpolitik kaum noch öffentlich ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Fasel |Titel=Umstrittener Maler: Hitlers Liebling – Peiner war bei Nazis gefragt |Datum=2012-06-05 |Online=https://www.welt.de/regionales/koeln/article106416716/Hitlers-Liebling-Peiner-war-bei-Nazis-gefragt.html |Abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit schuf Peiner Gobelins für den [[Gerling|Gerling-Konzern]] und den [[Kaiserreich Abessinien|äthiopischen Kaiser]] [[Haile Selassie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee452&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst im 3. Reich – Dokumente der Unterwerfung&amp;#039;&amp;#039;. Katalog des Frankfurter Kunstvereins, Frankfurt am Main 1974.&lt;br /&gt;
* [[Paul Joseph Cremers]]: &amp;#039;&amp;#039;Werner Peiner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westermanns Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;, 1930, Heft 889 (Sept.), 75. Jahrgang, S. 1–16 (18 Abbildungen).&lt;br /&gt;
* Nicola Doll: &amp;#039;&amp;#039;Mäzenatentum und Kunstförderung im Nationalsozialismus. Werner Peiner und Herrmann Göring.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar 2009.&lt;br /&gt;
* Anja Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Malerei im Nationalsozialismus. Der Maler Werner Peiner (1897–1984).&amp;#039;&amp;#039; Olms, Hildesheim 1995.&lt;br /&gt;
* Hermann Hinkel: &amp;#039;&amp;#039;Zur Funktion des Bildes im deutschen Faschismus.&amp;#039;&amp;#039; Anabas, Steinbach 1975, ISBN 3-87038-033-0.&lt;br /&gt;
* [[Berthold Hinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Malerei im deutschen Faschismus – Kunst und Konterrevolution.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 1974, ISBN 3-446-11938-8.&lt;br /&gt;
* Heike Hümme: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerischer Opportunismus in der Malerei und Plastik des Dritten Reiches &amp;#039;&amp;#039;. Techn. Univ., Diss., Braunschweig 2005, S. 164–199 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:084-8382 Digitale Bibliothek Braunschweig]).&lt;br /&gt;
* Conrad-Peter Joist (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Eifel im Bild der Kronenburger Malerschule.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsmaler der Eifel im 20. Jh.&amp;#039;&amp;#039; Düren 1997, S. 137–156.&lt;br /&gt;
* Reinhard Müller-Mehlis: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1976, ISBN 3-453-41173-0.&lt;br /&gt;
* Dieter Pesch, Martin Pesch: &amp;#039;&amp;#039;Werner Peiner – Verführer oder Verführter. Kunst im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Grin Verlag, München 2012, ISBN 978-3-656-17431-8.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Thiel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Peiner. Ein Künstlerleben in Sturm und Stille. Eine Autobiographie.&amp;#039;&amp;#039; Elpis Verlag, Heidelberg 2004, ISBN 3-921806-68-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kunst im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11925414X}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.hausvorst.de/master_wp.htm |text=Werner Peiner auf der Website des Vereins „Kunst und Kultur auf Haus Vorst e. V.“ |wayback=20050507062357}}&lt;br /&gt;
* [https://musenblaetter.de/artikel.php?aid=10494 Rainer K. Wick: &amp;#039;&amp;#039;Aufklärung über Nazi-Kunst: Werner Peiner im „KunstForumEifel“ in Gemünd&amp;#039;&amp;#039;], Artikel im Portal &amp;#039;&amp;#039;musenblaetter.de&amp;#039;&amp;#039; (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11925414X|LCCN=nr/95/24557|VIAF=74658999}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Peiner, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Staatsrat (ab 1933)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leichlingen (Rheinland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sonderliste der Unersetzlichen Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Peiner, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leichlingen (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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