<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Panitzki</id>
	<title>Werner Panitzki - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Panitzki"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Panitzki&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T14:15:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Panitzki&amp;diff=891577&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malabon: HC: Ergänze Kategorie:Person (Bundesministerium der Verteidigung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Panitzki&amp;diff=891577&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-24T13:27:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Person_(Bundesministerium_der_Verteidigung)&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Bundesministerium der Verteidigung)&quot;&gt;Kategorie:Person (Bundesministerium der Verteidigung)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Hermann Otto Panitzki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Mai]] [[1911]] in [[Kiel]]; † [[2. Juni]] [[2000]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[Generalleutnant]] der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]]. Er war von 1962 bis 1966 der zweite [[Inspekteur der Luftwaffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Panitzki, Sohn eines Kaufmanns, trat am 7. April 1930 als Polizeioffizieranwärter in die preußische Schutz-/Landespolizei ein. Am 1. Mai 1935 wurde er in die Luftwaffe der Wehrmacht übernommen.&lt;br /&gt;
Bis zu einem Flugzeugabsturz im Jahr 1941 während des [[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzugs]] war Werner Panitzki Flugzeugführer in der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe der Wehrmacht]], u.&amp;amp;nbsp;a. als Staffelkapitän im [[Kampfgeschwader&amp;amp;nbsp;51]] unter seinem späteren Vorgänger als Inspekteur der Luftwaffe, [[Josef Kammhuber]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ww2.dk/Lw%20Offz%20-%20L-R%20-%20Apr%202014.pdf |wayback=20140809005957 |text=Offiziere der Luftwaffe 1939–1945 |format=PDF  }} abgerufen am 24. August 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund seiner Verletzungen wurde er aus dem fliegerischen Dienst entlassen und zum Stab abkommandiert. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war er bis 1947 in US-amerikanischer [[Kriegsgefangenschaft]]. Vom April 1948 bis Sommer 1952 war Panitzki Angehöriger der [[Organisation Gehlen]], [[Legende (Tarnung)|legendiert]] als Angestellter der Firma Sinduver in [[München]]. Diese Legende nutzte auch [[Heinz Felfe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 trat Panitzki dem [[Amt Blank]] bei, dem Vorgänger des [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministeriums der Verteidigung]]. Am 10. Dezember 1955 folgte sein Eintritt in die neu gegründete [[Bundeswehr]] im Dienstgrad eines [[Oberst]]en. Bis 1957 diente er zunächst als Chef des Stabes der Abteilung&amp;amp;nbsp;VI Luftwaffe. In dieser Zeit folgte seine Ernennung zum [[Brigadegeneral]]. Ab 1. Juni 1957 war er Stellvertreter des ersten Inspekteurs der Luftwaffe, Josef Kammhuber und Chef des [[Führungsstab der Luftwaffe|Führungsstabs der Luftwaffe]]. Anschließend war er bis 1960 Chef des [[Führungsstab der Streitkräfte|Führungsstabs der Streitkräfte]] unter [[Generalinspekteur der Bundeswehr|Generalinspekteur]] [[Adolf Heusinger]]. Nach einer kurzzeitigen Verwendung als Kommandeur der 4.&amp;amp;nbsp;Luftverteidigungsdivision in [[Münster]] wurde der mittlerweile zum [[Generalmajor]] ernannte Panitzki Kommandeur des [[Kommando der Schulen der Luftwaffe|Kommandos der Schulen der Luftwaffe]] auf dem [[Flugplatz Fürstenfeldbruck|Fliegerhorst Fürstenfeldbruck]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.luftwaffe.de/resource/resource/MzEzNTM4MmUzMzMyMmUzMTM1MzMyZTM2MzEzMDMwMzAzMDMwMzAzMDY3NmY2NDc1NmI3MTY2NzAyMDIwMjAyMDIw/InspL |titel=Generalleutnant Werner Panitzki |werk=luftwaffe.de |datum= |format=PDF |abruf=2015-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss wurde er Kommandierender General der [[Luftwaffendivision|Luftwaffengruppe Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1962 wurde Panitzki zum [[Generalleutnant]] und zweiten [[Inspekteur der Luftwaffe]] ernannt. Er hatte unter anderem die hohen Verluste an Piloten und Luftfahrzeugen gegenüber dem Verteidigungsausschuss zu rechtfertigen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1966/04/die-witwen-sind-am-billigsten &amp;#039;&amp;#039;Die Witwen sind am billigsten&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 4/1966&amp;lt;/ref&amp;gt; und war für den Ausbau des [[Flughafen Beja|Flughafens Beja]] in [[Portugal]] mitverantwortlich, der aus verschiedensten Gründen, etwa der Änderung der [[Flexible Response|NATO-Militärdoktrin]], nie so genutzt wurde, wie Panitzki und der damalige Verteidigungsminister [[Franz Josef Strauß]] es geplant hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=43078894 |Titel=Schilda in Beja |Jahr=1971 |Nr=44}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. August 1966 versetzte der Nachfolger von Strauß als Verteidigungsminister, [[Kai-Uwe von Hassel]], ihn im Zusammenhang mit der [[Starfighter-Affäre]] auf eigenen Wunsch in den [[Einstweiliger Ruhestand|einstweiligen Ruhestand]], da er in einem Interview die Beschaffung des Kampfflugzeugs als eine „rein politische Entscheidung“ kritisiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panzitzki war verheiratet und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] mit Schwertern I. Klasse&lt;br /&gt;
* 1941: [[Frontflugspange]] für Kampfflieger in Bronze&lt;br /&gt;
* 1941: [[Eisernes Kreuz]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* 1944: [[Verwundetenabzeichen (1939)|Verwundetenabzeichen]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Deutsches Kreuz]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1964: [[Legion of Merit]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanzeiger, Jg. 19, Nummer 74 vom 19. April 1967, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale der Luftwaffe der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1999 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 3, Laegeler – Quiel |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Bissendorf |Datum=2005 |ISBN=978-3-7648-2382-5 |Seiten=478–479}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=337}}&lt;br /&gt;
* [[John Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Führungskrise in der Bundeswehr oder „Aufstand der Generale“? Die Rücktritte der Generale Trettner und Panitzki 1966&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eberhard Birk]], [[Heiner Möllers]], [[Wolfgang Schmidt (Historiker)|Wolfgang Schmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Luftwaffe zwischen Politik und Technik&amp;#039;&amp;#039; (= Schriften zur Geschichte der Deutschen Luftwaffe, Band 2). Carola Hartmann Miles-Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-937885-56-8, S. 108–123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichte.luftwaffe.de/portal/a/geschlw/person/insplw/6266 Biografie der Luftwaffe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Inspekteure der Luftwaffe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1030291284|VIAF=295864075}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Panitzki, Werner Hermann Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Luftwaffe der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Organisation Gehlen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Legion of Merit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesministerium der Verteidigung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Panitzki, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Panitzki, Werner Hermann Otto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant der Bundeswehr und Inspekteur der Luftwaffe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Mai 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juni 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malabon</name></author>
	</entry>
</feed>