<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Ogris</id>
	<title>Werner Ogris - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Ogris"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Ogris&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T12:34:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Ogris&amp;diff=1279737&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Woldemar1958 am 27. Januar 2026 um 21:48 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Ogris&amp;diff=1279737&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-27T21:48:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Werner Ogris.jpg|mini|Das Grab von Werner Ogris und seiner Ehefrau Eva geborene Scolik auf dem [[Zentralfriedhof Wien]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Ogris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juli]] [[1935]] in [[Wien]]; † [[13. Jänner]] [[2015]] ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rechtsgeschichte.univie.ac.at/ Mitteilung] des Instituts für Rechts- und Verfassungsgeschichte der Universität Wien; abgerufen am 14. Jänner 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[österreich]]ischer [[Rechtshistoriker]], [[Professur|Professor]] an der [[Universität Wien]] und wirkliches Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Ogris’ Familie zog nach seiner Geburt nach [[Wels (Stadt)|Wels]], wo er 1954 die [[Matura]] ablegte. Er studierte in Wien, wo er das Studium der Rechtswissenschaften am 12. Dezember 1958 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1. April 1958 war Werner Ogris als wissenschaftliche Hilfskraft bei [[Hans Lentze]] am damaligen Institut für österreichische und deutsche Rechtsgeschichte an der juridischen [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] der Universität Wien tätig. Eine seiner ersten Arbeiten war ein Werk zum mittelalterlichen [[Leibrente]]nvertrag, das 1961 publiziert wurde. Werner Ogris erhielt dafür den [[Theodor-Körner-Preis]]. Im gleichen Jahr wurde er zum Hochschulassistenten ernannt. Einer seiner Lehrer und Förderer an der Fakultät war der damalige [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] [[Heinrich Demelius]]. Am 16. Februar 1962 erfolgte die [[Habilitation]] für Deutsches Recht (deutsche Rechtsgeschichte) und Österreichische Verfassungs- und [[Verwaltungsgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Ogris wurde ab 1. Oktober 1962 an die [[Freie Universität Berlin]] berufen. Er war damals der jüngste ordentliche Professor an einer deutschen Universität. Seine Vorlesung zur Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte von [[Brandenburg-Preußen]] als erster Berliner Professor seit 1945 wurde auch außerhalb der Universität als aufsehenerregend beachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1. August 1966 wurde Werner Ogris an die Wiener Universität zurück berufen. Er übernahm dort die zweite, damals neu gegründete [[Lehrstuhl|Lehrkanzel]] für Deutsches Recht und Österreichische Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte. Sein langjähriger Institutskollege wurde [[Rudolf Hoke]]. Bis zu seiner Emeritierung 2003 blieb er über 37&amp;amp;nbsp;Jahre dem Institut für Rechtsgeschichte an der Wiener juridischen Fakultät treu. Seine Hauptvorlesungen aus Deutschem Privatrecht, Österreichischer und Europäischer Privatrechtsentwicklung, seine Funktionen als Prüfer bei Staats- und (seit 1981) Diplomprüfungen sowie [[Rigorosum|Rigorosen]] bezeichneten für Generationen von Jusstudenten in Wien wesentliche Studienabschnitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Ogris war von 1966 bis 1977 und von 1997 bis 2003 Vorstand des Instituts für Rechtsgeschichte. Für das Studienjahr 1972/73 wurde er zum Dekan der juridischen Fakultät gewählt. 1992 war er Gastprofessor an der [[University of Kansas]], im Herbst 1996 an den Universitäten [[Universität Tokyo|Tokyo]] und [[Universität Kyōto|Kyoto]]. 2004 wurde Werner Ogris Professor an der Rechtswissenschaftlichen Hochschule in Pressburg ([[Bratislava]]) (Bratislavská Vysoká Škola Práva-BVŠP), 2005 war er dort Dekan. 1972 wurde er korrespondierendes, 1975 wirkliches Mitglied der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. An der Akademie war er Leiter der Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs, die aus der früheren Kommission für die [[Friedrich Carl von Savigny|Savigny]]-Stiftung hervorgegangen war. 1985 wurde er Auswärtiges Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]], 1988 der [[Königlich-Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich-Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]. Er war Mitglied der [[Vereinigung für Verfassungsgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Ogris war von 1968 bis 1992 Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]], Germanistische Abteilung&amp;#039;&amp;#039; (SZGer oder ZRG). Er gab für die Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften historische österreichische Rechtsquellen heraus: Die &amp;#039;&amp;#039;Fontes Rerum Austriacarum, Dritte Abteilung: Fontes iuris&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinsam mit Rudolf Hoke war Werner Ogris Mitveranstalter des 31. Deutschen Rechtshistorikertags in Wien im September 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernbereiche der wissenschaftlichen Arbeiten Werner Ogris’ waren die Privatrechtsgeschichte des [[Mittelalter]]s und die österreichische Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte. Er hat ungefähr 140 Artikel für das &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte]] (HRG)&amp;#039;&amp;#039; verfasst. Werner Ogris hat eine Reihe von Arbeiten über rechtliche Zusammenhänge im Leben bekannter Persönlichkeiten wie [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]], [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]], [[Maria Theresia von Österreich|Maria Theresia]] verfasst, die teilweise unter dem Sammelbegriff „Tatort Rechtsgeschichte“ (allein dort 45&amp;amp;nbsp;Aufsätze) publiziert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Ogris betreute mit [[Wilhelm Brauneder]], [[Herbert Hofmeister]] und [[Thomas Olechowski]] drei Habilitationen, darüber hinaus 15&amp;amp;nbsp;[[Dissertation]]en. Die Zahl der Dissertationen ist im Vergleich zur Zahl der rund elftausend Studenten, die Werner Ogris in Vorlesungen, Pflichtübungen, Seminaren betreute oder zu prüfen hatte, gering, weil nach älteren [[Studienordnung]]en das juridische Doktorat in Österreich keine Dissertation, sondern nur die Ablegung von mündlichen Prüfungen ([[Rigorosum|Rigorosen]]) erforderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ogris war verheiratet und hatte zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Werner Ogris hat mehrere akademische Ehrungen und Preise erhalten, so 1993 [[Ehrendoktor]]ate der [[Karls-Universität Prag]] und der [[Comenius-Universität Bratislava]]. Er erhielt 1997 den [[Brüder-Grimm-Preis der Philipps-Universität Marburg]]. 1998 wurde ihm die Ehrenmedaille der Universität Prag zum Gedenken an die Gründung der Universität am 7. April 1348 überreicht und 2003 das Große Silberne [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/dokument/XXIV/AB/10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Das Schriftenverzeichnis von Werner Ogris enthält weit über 100&amp;amp;nbsp;Titel. Sie umfassen in der Werksammlung, die anlässlich der Emeritierung herausgegeben wurde, die S. 809–831. Die folgenden Veröffentlichungen bezeichnen nur die Kerngebiete der Arbeiten von Werner Ogris.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der mittelalterliche Leibrentenvertrag. Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Privatrechts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wiener Rechtsgeschichtliche Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;VI). Wien/München 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Konventualenpfründe im mittelalterlichen Kloster.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Archiv für Kirchenrecht.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1962, S.&amp;amp;nbsp;104–143.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Entwicklungsgang der österreichischen Privatrechtswissenschaft im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Juristischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;). Berlin&amp;amp;nbsp;1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wissenschaft des gemeinen römischen Rechts und das österreichische allgemeine bürgerliche Gesetzbuch.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Helmut Coing]], Walter Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Kodifikation des Privatrechts im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1 (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Rechtswissenschaft des neunzehnten Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1). Frankfurt a. M. &amp;amp;nbsp;1974, S.&amp;amp;nbsp;153–172.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsentwicklung in Cisleithanien 1848–1918.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Adam Wandruszka]], [[Peter Urbanitsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Habsburgermonarchie 1848–1918.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Verwaltung und Rechtswesen&amp;#039;&amp;#039;. Wien&amp;amp;nbsp;1975, S.&amp;amp;nbsp;538–662.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Periodisierungsprobleme der Rechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über den dreizehnten österreichischen Historikertag in Klagenfurt, veranstaltet vom Verband Österreichischer Geschichtsvereine in der Zeit vom 18. bis 21. Mai 1976&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Verbandes Österreichischer Geschichtsvereine.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;21). Klagenfurt 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recht und Staat bei Maria Theresia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;98. Jahrgang&amp;amp;nbsp;1981, S.&amp;amp;nbsp;1–29.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Joseph&amp;amp;nbsp;II. Staats- und Rechtsreformen.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter F. Barton: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen der Toleranz. Aufsätze zur Toleranzgesetzgebung des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in den Reichen Josephs&amp;amp;nbsp;II., ihren Voraussetzungen und Folgen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien und Texte zur Kirchengeschichte und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Zweite Reihe, Band&amp;amp;nbsp;8). Eigenverlag des Instituts für protestantische Kirchengeschichte. Wien 1981, S.&amp;amp;nbsp;109–151.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verbietet mir keine Zensur! Goethe und die Pressefreiheit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dieter Wilke]]: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 125-jährigen Bestehen der Juristischen Gesellschaft zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/New York 1984, S.&amp;amp;nbsp;509–527.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Absolutismus und Rechtsstaat.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Richard Georg Plaschka]], [[Grete Klingenstein]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Österreich im Europa der Aufklärung. Kontinuität und Zäsur in Europa zur Zeit Maria Theresias und Josephs&amp;amp;nbsp;II.&amp;#039;&amp;#039; Internationales Symposion in Wien 20.–23. Oktober 1980, Band&amp;amp;nbsp;1. Wien 1985, S.&amp;amp;nbsp;365–376.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1884–1984. Einhundert Jahre Rechtswissenschaften im Hause am Ring.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Günther Hamann]], [[Kurt Mühlberger]], Franz Skacel: &amp;#039;&amp;#039;100&amp;amp;nbsp;Jahre Universität am Ring. Wissenschaft und Forschung an der Universität Wien seit 1884&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schriftenreihe des Universitätsarchivs, Universität Wien]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;3). Wien&amp;amp;nbsp;1986, S.&amp;amp;nbsp;43–64.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jacob Grimm und die Rechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jacob und Wilhelm Grimm. Vorträge und Ansprachen in den Veranstaltungen der Akademie der Wissenschaften und der Georg-August-Universität in Göttingen anlässlich der 200.&amp;amp;nbsp;Wiederkehr ihrer Geburtstage am 24., 26. und 28. Juni 1985 in der Aula der Georg-August-Universität in Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1986, S.&amp;amp;nbsp;65–96.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesetzgebung und Rechtswissenschaft um 1900.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Berner, [[Emil Brix]], [[Wolfgang Mantl]]: &amp;#039;&amp;#039;Wien um 1900. Aufbruch in die Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1986. S.&amp;amp;nbsp;232–241.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich der Große und das Recht.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Oswald Hauser]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich der Große in seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neue Forschungen zur brandenburgisch-preußischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;8). Köln/Wien 1987, S.&amp;amp;nbsp;47–92.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Grundherrschaft in Österreich vom 17. bis zum 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Les Communautés rurales V: Europe occidentale et Amérique. Synthèse Générale.&amp;#039;&amp;#039; Recueils de la Société Jean Bodin pour l’histoire comparative des institutions&amp;amp;nbsp;XLIV. Brüssel 1987, S.&amp;amp;nbsp;167–178.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklung des Versicherungsaufsichtsrechts und des Versicherungsvertragsrechts in Österreich von der Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bis zum Ende der Monarchie.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Rohrbach: &amp;#039;&amp;#039;Versicherungsgeschichte Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Die Ära des klassischen Versicherungswesens.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom [[Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs]]. Wien&amp;amp;nbsp;1988, S.&amp;amp;nbsp;1–152.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte und Bedeutung des österreichischen Allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB).&amp;#039;&amp;#039; In: Johan Erauw, Boudewijn Bouckaert, Hubert Bocken, Helmut Gaus, Marcel Storme: &amp;#039;&amp;#039;Liber Memorialis François Laurent 1810–1887.&amp;#039;&amp;#039; Brüssel&amp;amp;nbsp;1989, S.&amp;amp;nbsp;373–394.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horitsuka Seijika toshiteno Goethe&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Goethe als Jurist und Staatsmann&amp;#039;&amp;#039;). Ins Japanische übersetzt von Akira Wani. In: &amp;#039;&amp;#039;Nichidokuhougaku&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;13. 1989, S.&amp;amp;nbsp;54–67.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Joseph von Sonnenfels und die Entwicklung des österreichischen Strafrechts.&amp;#039;&amp;#039; In: Luigi Berlinguer: &amp;#039;&amp;#039;La „Leopoldina“. Criminalità e giustizia criminale nelle riforme del settecento Europeo&amp;amp;nbsp;X.&amp;#039;&amp;#039; Mailand 1990, S.&amp;amp;nbsp;459–482.&lt;br /&gt;
* Unter Mitarbeit von Gabriele Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Zivilprozessrechts in Österreich im 18. und 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Università degli studi di Perugia. Consiglio nazionale delle Ricerche: &amp;#039;&amp;#039;L’Educazione Giuridica&amp;amp;nbsp;VI: Modelli storici della procedura continentale&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edizione scientifiche Italiane&amp;#039;&amp;#039;), 1994, S.&amp;amp;nbsp;499–515.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;King for sale. Der Würzburger Vertrag zwischen Herzog Leopold V. und Kaiser Heinrich VI. über die Auslieferung König Richards I. vom 14. Februar 1193.&amp;#039;&amp;#039; In: Karel Malý, Ladislav Soukup: &amp;#039;&amp;#039;Pocta prof. JUDr.&amp;amp;nbsp;Karlu Malému, DrSc. k 65. narozeninám.&amp;#039;&amp;#039; Vydavatelství Karolinum, Univerzita Karlova, Prag&amp;amp;nbsp;1995. &amp;lt;!--Bevor die ISBN wegen Unrichtigkeit gelöscht wird: Tschechisches Buch, naturgemäß nicht in deutschen Bibliotheken--&amp;gt;ISBN 80-7184-092-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Galgenberg zum Ringtheaterbrand. Auf den Spuren von Recht und Kriminalität in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Wien/Köln/Weimar&amp;amp;nbsp;1997, ISBN 3-205-98611-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mozart im Familien- und Erbrecht seiner Zeit. Verlöbnis. Heirat. Verlassenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Wien&amp;amp;nbsp;1999, ISBN 3-205-99161-3.&lt;br /&gt;
* Gemeinsam mit [[Paul Oberhammer]]: &amp;#039;&amp;#039;Introduzione: Il regolamento generale della procedura giudiziaria del 1781.&amp;#039;&amp;#039; Ins Italienische übersetzt von Cesare Andreolli und Francesco Ricci. In: Nicola Picardi, Alessandro Giuliani: &amp;#039;&amp;#039;Testi e documenti per la storia del processo IV. Regolamento giudiziari di Giuseppe II 1781.&amp;#039;&amp;#039; Mailand&amp;amp;nbsp;1999, S.&amp;amp;nbsp;XXIX–LX.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Universitätsreform des Ministers Leo Graf Thun-Hohenstein.&amp;#039;&amp;#039; Festvortrag anlässlich des Rektorstages im Großen Festsaal der Universität Wien am 12. März 1999. Zum Gedenken an Hans Lentze, 14. März 1909 – 24. März 1970 (= &amp;#039;&amp;#039;Wiener Universitätsreden.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band&amp;amp;nbsp;8). Wien&amp;amp;nbsp;1999, ISBN 3-85114-503-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tatort Rechtsgeschichte. Ereignisse aus der historia iuris als Rätsel dargestellt und mit Lösungen versehen.&amp;#039;&amp;#039; Mehrere Bände, auch Studienunterlagen, Wien 1994, ISBN 3-214-06091-0; Wien 1998, ISBN 3-214-06146-1; Wien 2001, ISBN 3-214-06166-6 und (Arbeitsheft) ISBN 3-214-06165-8. Darin beispielsweise&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hochmut kommt vor dem Fall oder Ein Schlachten war’s, nicht eine Schlacht zu nennen. Wie Habsburg nach Österreich kam.&amp;#039;&amp;#039; Tatort Rechtsgeschichte, Fall 21. In: &amp;#039;&amp;#039;Juristische Ausbildung und Praxis – JAP,&amp;#039;&amp;#039; 1996/97, S.&amp;amp;nbsp;201–202 (Fall), 266–267 (Lösung).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ira principis mors est! oder: Nimmt einer die Frau seines Bruders, so ist das Befleckung&amp;amp;nbsp;… Sie sollen kinderlos bleiben (Lev XX, 21). Heinrich VIII. und das Eherecht seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Tatort Rechtsgeschichte, Fall 22. In: &amp;#039;&amp;#039;JAP,&amp;#039;&amp;#039; 1996/97, S.&amp;amp;nbsp;263–265 (Fall), &amp;#039;&amp;#039;JAP&amp;#039;&amp;#039; 1997/98, S.&amp;amp;nbsp;66–67 (Lösung).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Chi non lavora non mangia! oder: Mir bleibt doch gar nichts erspart auf dieser Welt! Das Attentat auf Kaiserin Elisabeth 1898.&amp;#039;&amp;#039; Tatort Rechtsgeschichte, Fall 23. In: &amp;#039;&amp;#039;JAP,&amp;#039;&amp;#039; 1997/98, S.&amp;amp;nbsp;72–73 (Fall), 135–136 (Lösung).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Fiat iustitia et pereat mundus!(?). Die Affäre Kohlhase 1532–40.&amp;#039;&amp;#039; Tatort Rechtsgeschichte, Fall 24. In: &amp;#039;&amp;#039;JAP,&amp;#039;&amp;#039; 1997/98, S.&amp;amp;nbsp;133–134 (Fall), 199–200 (Lösung).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Joseph v. Sonnenfels: Grundsätze der Polizey&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek des deutschen Staatsdenkens&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;12). München&amp;amp;nbsp;2003, ISBN 3-406-51021-3.&lt;br /&gt;
* Gemeinsam mit [[Thomas Olechowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Elemente europäischer Rechtskultur (Prvky európskej právnej kultúry)&amp;amp;nbsp;I und&amp;amp;nbsp;II.&amp;#039;&amp;#039; (Učebné Texty Bratislavskej Vysokej Školy Práva), Bratislavská Visoká Škola Práva, Wien/Bratislava&amp;amp;nbsp;2005 (Deutsch mit slowakischer Übersetzung).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Talion (Rechtsgeschichtlich).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Religion in Geschichte und Gegenwart]] (RGG)&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;8. &amp;amp;nbsp;2005, ISBN 978-3-16-149514-4, Sp.&amp;amp;nbsp;22–23.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zensur in der Ära Metternich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Humaniora. Medizin – Recht – Geschichte. Festschrift für Adolf Laufs zum 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/Heidelberg/New York 2006, ISBN 978-3-540-28439-0, S.&amp;amp;nbsp;243–256.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verlassenschaftsabhandlung nach W. A. Mozart.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mozart. Experiment Aufklärung im Wien des ausgehenden 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Essayband zur Mozart-Ausstellung. Herausgegeben von [[Herbert Lachmayer]], [[Lorenzo da Ponte|Da Ponte]] Institut Wien. Ostfildern 2006, ISBN 978-3-7757-1689-5, S.&amp;amp;nbsp;831–842.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ubi sponsa ibi sponsalia. W. A. Mozarts Eheschließung mit Konstanze Weber am 4. August 1782.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nova &amp;amp; Varia. Zeitschrift des Juristenverbandes.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3. Wien 2006, S.&amp;amp;nbsp;143–145.&lt;br /&gt;
* Gemeinsam mit [[Leopold Auer (Historiker)|Leopold Auer]] und [[Eva Ortlieb]]: &amp;#039;&amp;#039;Höchstgerichte in Europa. Bausteine frühneuzeitlicher Rechtsordnungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Band 53). Köln/Wien 2007, ISBN 978-3-412-20035-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Olechowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Werner Ogris. Elemente europäischer Rechtskultur. Rechtshistorische Aufsätze aus den Jahren 1961–2003.&amp;#039;&amp;#039; Wien/Köln/Weimar 2003, ISBN 3-205-77101-X (Lebenslauf von Werner Ogris im Vorwort des Herausgebers).&lt;br /&gt;
* Österreichische Akademie der Wissenschaften. Zentrum für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung (ZNZ). [https://www.oeaw.ac.at/krgoe/ogris.html Seite] des Obmanns der Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs.&lt;br /&gt;
* Gerhard Strejcek: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/geschichte/761352_Olympier-der-Rechtsgeschichte.html Olympier der Rechtsgeschichte.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. 5. Juli 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121042766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121042766|LCCN=no96025098|VIAF=237415533}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ogris, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (Deutsches Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Comenius-Universität Bratislava)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Vereinigung für Verfassungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theodor-Körner-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Comenius-Universität Bratislava]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Karls-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ogris, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Rechtshistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Januar 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Woldemar1958</name></author>
	</entry>
</feed>