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	<title>Werner Nerlich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:26:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Nerlich&amp;diff=1994514&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-05-22T06:26:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Nerlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juli]] [[1915]] in [[Nowawes]]; † [[15. September]] [[1999]] in [[Potsdam]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Grafiker]] und [[Maler]] und Kulturfunktionär in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Nerlich wuchs in Nowawes in einem liberalen kulturell-geistigen Milieu auf. Zum Bekanntenkreis der Familie gehörte [[Ludwig Mies van der Rohe|Mies van der Rohe]]. Nach dem Besuch des Real-Gymnasiums in Nowawes macht Nerlich von 1930 bis 1932 im Betrieb seines Vaters eine Malerlehre. Von 1932 bis 1939 studierte er, u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Hans Orlowski]] und [[Max Kaus]], an der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin|Kunstgewerbeschule Berlin]]. 1939 wurde er zum Militärdienst einberufen. Während der Kämpfe bei [[Wolgograd|Stalingrad]] wurde gegen ihn ein Verfahren wegen [[Wehrkraftzersetzung]] eingeleitet, dem er sich 1943 durch [[Fahnenflucht|Desertion]] entzog. Im Kriegsgefangenenlager schloss er sich dem [[Nationalkomitee Freies Deutschland]] an. Er entwarf u.&amp;amp;nbsp;a. Plakate und Flugblätter, die über deutschen Stellungen abgeworfen wurden, und war ab 1944 als Angehöriger einer Aufklärungsabteilung der [[Rote Armee|Roten Armee]] an der Frontaufklärung und -Propaganda beteiligt. Eine von Nerlich 1944 für eine Flugblattaktion gezeichnete [[Karikatur]] befindet sich im [[Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stiftung Deutsches Historisches Museum, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland |url=https://www.dhm.de/lemo/bestand/objekt/karikatur-des-nkfd-1942 |titel=Gerade auf LeMO gesehen: LeMO Das lebendige Museum Online |sprache=de |abruf=2025-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nerlich gehörte zu den Einheiten, die als erste [[Vernichtungslager Treblinka|Treblinka]] erreichten. Noch am Tage der Kapitulation der Wehrmacht wurde Nerlich in Berlin verwundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach Kriegsende war Nerlich als Provinzialinspektor der Landesregierung mit wichtigen Organisationsaufgaben beauftragt. 1945 gehörte er zu den Mitbegründern des Brandenburger Landesverbandes des [[Kulturbund der DDR|Kulturbunds zur demokratischen Erneuerung Deutschlands]]. Er war mit [[Otto Nagel]] befreundet und initiierte mit ihm in Potsdam Ausstellungen mit Werken u. a. von [[Max Pechstein]] und Karl Hofer. 1947 war Nerlich Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;Landesmalschule Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039;1949 wurde er zum 2. Vorsitzenden des &amp;#039;&amp;#039;Schutzbundes Bildender Künstler&amp;#039;&amp;#039; gewählt. Er war später Mitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbands Bildender Künstler der DDR]] und zeitweilig Vorsitzender dessen Landesverbandes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nerlich gehörte in Potsdam zu den Künstlern, „die aktiv gestaltend und umwälzend in die anstehenden gesellschaftlichen Transformationsprozesse auf ihre Weise und auf ihrem Gebiet eingreifen wollten und vor allem ein neues Verhältnis von Kunst und Gesellschaft anstrebten“. Sein künstlerisches Streben bewegte sich „im Spannungsfeld zwischen Kunst und Architektur, zwischen freier Gestaltung und solidem Handwerk, zwischen zweckfreiem künstlerischem Spiel und funktionsgerichteter angewandter Form.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Reinhardt Gutsche: &amp;#039;&amp;#039;Werner Nerlich. Eine sperrige Biographie?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Der Freitag]], Berlin, 11. Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; So entwarf er 1953 mit [[Paul Gruson]] „Deutschlands ersten fahrbaren Ausstellungs-Pavillon für bildende Kunst“, der in Zusammenarbeit mit den [[Deutsche Werkstätten Hellerau|Deutschen Werkstätten Hellerau]] hergestellt wurde. Das Projekt hatte großen Erfolg. So kamen in dem Örtchen [[Blumenthal (Heiligengrabe)|Blumenthal]] bei der ersten Rundfahrt, auf der vorerst nur ausgewählte Reproduktionen gezeigt wurden, „die reißenden Absatz fanden“, in vier Tagen 600 Besucher, in [[Wittstock/Dosse|Wittstock]] in fünf Tagen 1345.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Nov./Dez. 1953, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1951 war Nerlich künstlerischer Leiter der Landesmalschule bzw. nach deren Eingliederung als Außenstelle in die Fachschule Grafik, Druck und Werbung in Berlin-Schöneweide, seit 1976 [[Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin|Fachschule für Werbung und Gestaltung]] (FWG) bis 1955 Leiter dieser Außenstelle. Von 1955 bis zu seiner Ablösung „unter dubiosen Umständen“&amp;lt;ref&amp;gt;Thorsten Metzner: &amp;#039;&amp;#039;Der 83-jährige Maler und Ehrenbürger Potsdams hatte das Wappen der Stadt entworfen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Der Tagesspiegel]], Berlin, 11. Oktober 1999&amp;lt;/ref&amp;gt; war er 1973 war er Direktor der FWG. 1965 erhielt er eine Professur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nerlich „war natürlich &amp;#039;&amp;#039;nolens volens&amp;#039;&amp;#039; auch in die damaligen kulturpolitischen und ideologischen Glaubenskämpfe in der Hochzeit des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] und des Spät[[stalinismus]] involviert, was ihn aber andererseits nicht davon abhielt, sich für den Erhalt der Potsdamer [[Garnisonkirche (Potsdam)|Garnisonkirche]] und des [[Potsdamer Stadtschloss|Stadtschlosses]] einzusetzen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Ende seiner administrativen Tätigkeit widmete Nerlich sich intensiv der freien Malerei, vor allem dem [[Aquarell]] und der Zeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nerlich „war einer der prominentesten Grafiker, Plakat- und Schriftgestalter der DDR … Die politischen Plakate, die er in den Nachkriegsjahren und der späteren DDR schuf, sind von der zeittypischen… Ikonographie geprägt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; „Besonders in der Gebrauchsgrafik hat er Meisterliches geleistet, bis in die 1990er-Jahre.“&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Büstrin: &amp;#039;&amp;#039;Werke von Werner Nerlich im Potsdam Museum. Bewegtes Leben eines Antifaschisten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Potsdamer Neueste Nachrichten]], Potsdam, 7. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte im In- und Ausland eine bedeutende Zahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u. a. 1958 bis 1967 in Dresden von der Vierten bis zur VI. Deutschen [[Kunstausstellung der DDR|Kunstausstellung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nerlich war mit der Kulturwissenschaftlerin Dorothea Nerlich verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die Aquarelle Nerlichs lassen „mit ihrer großen inneren Spannung, ihrer ausbrechenden Wut, ihrer kontrastreichen Dramatik und Dynamik, ihrem bisweilen eruptiven Hang zur Apokalypse und zum Crescendo, ihrem farbig-groben Raffinement und ihrer erregten farbigen Rhetorik an die „Farbenstürme“ [[Emil Nolde]]s erinnern… Sie sind zumeist nicht spontan en [[Freilichtmalerei|plein air]] entstanden, sondern nach skizzierten Zeichnungsvorlagen später im Atelier.“ „Von einem solch respektvollen und verehrenden Verhältnis zur Natur als Quelle gestaltenden Nachempfindens zeugen auch seine Blumenstücke…Im Kontrast zu den bisweilen aufgewühlten und vibrierenden Rügen-Landschaften wirken die Blumensujets eher wie nach oder zu seelischer Beruhigung gemalt, ohne jeglichen dekorativen Anspruch. Maltechnisch sind es klassische Aquarelle mit verwaschenen Flächenstrukturen ohne jede plastische räumlich-perspektivische Vorstellung …“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Potsdam Friedhof Goethestr Babelsberg asv2023-08 img05.jpg|mini|Grabstein von Nerlich in Potsdam, [[Friedhof Goethestraße (Potsdam)|Friedhof Goethestraße]]]]&lt;br /&gt;
* 1954 [[Theodor-Fontane-Preis für Kunst und Literatur (Bezirk Potsdam)|Theodor-Fontane-Preis des Bezirks Potsdam]]&lt;br /&gt;
* 1958 [[Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus 1933 bis 1945]] &lt;br /&gt;
* 1969 [[Johannes-R.-Becher-Medaille]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1970 Ehrenbürgerschaft von Potsdam&lt;br /&gt;
* 1972 [[Medaille „Sieg über Deutschland“|Medaille „Sieg über Deutschland]] im Großen Vaterländischen Krieg“&lt;br /&gt;
* 1985 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&lt;br /&gt;
* Benennung einer Straße in Potsdam als &amp;#039;&amp;#039;Werner-Nerlich-Bogen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemälde (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauernaktivist aus Plovdiv Peter Radscheff&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl; ausgestellt 1962/1963 auf der Fünften Deutschen Kunstausstellung)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30127065 Bauernaktivist aus Plovdiv Peter Radscheff], auf deutschefotothek.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Libanesische Delegierte in Moskau&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl; ausgestellt 1962/1963 auf der Fünften Deutschen Kunstausstellung)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30127066 Libanesische Delegierte in Moskau], auf deutschefotothek.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Hagenschen Wieck, Rügen (&amp;#039;&amp;#039;Aquarell, 1977, im Bestand des [[Potsdam Museum]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.potsdam.de/sites/default/files/documents/flyer_nerlich_din_lang_druck_ansicht.pdf Werner Nerlich - Ehrenbürger, Künstler, Kulturfunktionär - 8. Mai bis 19. Juli 2015], auf potsdam.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugebundene Kunst und Kunst im öffentlichen Raum (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Alltag&amp;#039;&amp;#039; (Wandbild im Foyer des Potsdam Museum, damals Kulturhauses Hans Marchwitza; ca. 3 × 10 m; 1966)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pnn.de/kultur/mit-dem-skalpell-ans-bild/21502876.html Mit dem Skalpell ans Bild], auf pnn.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natur und Technik&amp;#039;&amp;#039; (Entwurf für ein Metallrelief; Schwimmhalle Am Brauhausberg; 1970; Ausführung durch den Kunstschmied Karl-Heinz Hantel)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.potsdam.de/de/content/natur-und-technik-werner-nerlich-1970 |titel=Natur und Technik, Werner Nerlich, 1970 {{!}} Landeshauptstadt Potsdam |sprache=de |abruf=2025-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Badende&amp;#039;&amp;#039; (Metallrelief; Schwimmhalle Am Brauhausberg; 1970; Ausführung durch den Kunstschmied Karl-Heinz Hantel)&lt;br /&gt;
* Glockenstele auf dem Alten Friedhof Potsdam, Heinrich-Mann-Allee (1984)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freitag.de/autoren/reinhardt-gutsche/werner-nerlich-eine-sperrige-biografie Werner Nerlich - eine sperrige Biografie?], auf freitag.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Olympischer Gedanke&amp;#039;&amp;#039; (Wandgestaltung – Keramik, Potsdam-Seekrug; ca.  5,00 × 6,20 m; 1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plakatentwürfe (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsame Arbeit ist Brot für alle.&amp;#039;&amp;#039; (Lithographie, 1949)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 3. internationales bauhaus kolloquium (Offsetdruck, 1983)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anderes (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Künstlerische Beratung für den Entwurf des Kulturhauses Rathnow&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Architektur und Städtebau in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Deutsche Bauakademie Berlin, Institut für Städtebau und Architektur. E. A. Seemann-Verlag, 1969, S. 235&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Entwurf des Wappens der Stadt Potsdam (1956;1994 modifiziert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* 1985 Potsdam, Ausstellungspavillon auf der Freundschaftsinsel (Malerei, Grafik, Baugebundene Kunst)&lt;br /&gt;
* 1990 Potsdam, Ausstellungspavillon auf der Freundschaftsinsel (Malerei, Grafik, Baugebundene Kunst)&lt;br /&gt;
* 1996 Potsdam, Altes Rathaus („Aquarelle aus dem Zyklus Mönchgut der Insel Rügen“)&lt;br /&gt;
* 1999 Potsdam, Galerie Mittelstraße&lt;br /&gt;
* 2005 Potsdam, Museumshaus Am Güldenen Arm (Malerei und Grafik)&lt;br /&gt;
* 2008 Potsdam, VR-Bank (mit Dorothea Nerlich)&lt;br /&gt;
* 2015 Potsdam, Potsdam Museums – Forum für Kunst und Geschichte („Werner Nerlich - Ehrenbürger, Künstler, Kulturfunktionär“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Werke von Werner Nerlich im Potsdam Museum: Bewegtes Leben eines Antifaschisten |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/potsdam/potsdam-kultur/bewegtes-leben-eines-antifaschisten-7236226.html |Abruf=2025-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: Potsdam, Hauptbibliothek (&amp;quot;Frieden erkämpft und bewahrt&amp;quot;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.potsdamtourismus.de/event/ausstellung-frieden-erkaempft-und-bewahrt-werner-nerlich-potsdamer-kuenstler-und-widerstandskaempfer |titel=Ausstellung: &amp;quot;Frieden erkämpft und bewahrt&amp;quot; Werner Nerlich - Potsdamer Künstler und Widerstandskämpfer |sprache=de |abruf=2025-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klaus Büstrin: &amp;#039;&amp;#039;Heiße Debatte um Werner Nerlich.&amp;#039;&amp;#039; In: Potsdamer Neueste Nachrichten, Potsdam, 12. März 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nerlich, Werner.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neues Leben, Berlin, 2010; ISBN 978-3-355-01761-9, S. 656/657 &lt;br /&gt;
* [[Jutta Götzmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Nerlich. Ehrenbürger, Künstler, Kulturfunktionär.&amp;#039;&amp;#039; be.bra verlag, Berlin, 2015. ISBN 978-3-95410-066-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=Werner%20Nerlich&amp;amp;index=obj-all Werner Nerlich auf bildindex.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.freitag.de/autoren/reinhardt-gutsche/werner-nerlich-eine-sperrige-biografie Werner Nerlich - eine sperrige Biografie?], Zeitungsbericht in „Der Freitag“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1072396696|LCCN=no2016056560|VIAF=316739829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nerlich, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Potsdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Johannes-R.-Becher-Medaille in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nerlich, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker, Ehrenbürger Potsdams&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nowawes]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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