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	<title>Werner Munzinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:02:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Munzinger&amp;diff=627641&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kristián Czerny: Der Autor bezeichnet sein Werk selbst als biografischen Roman (vgl. Nachwort, S. 224).</title>
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		<updated>2025-08-25T17:06:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der Autor bezeichnet sein Werk selbst als biografischen Roman (vgl. Nachwort, S. 224).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Albert Werner Munzinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. April]] [[1832]] in [[Olten]], [[Schweiz]]; † [[16. November]] [[1875]] bei [[Awsa]], [[Äthiopien]]) war ein [[Schweizer]] [[Afrikaforscher]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Werner Munzinger (1832–1875).jpg|alternativtext=Werner Munzinger (1832–1875) gemalt von Franz Buchser (1852)|mini|Werner Munzinger, 1852]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WernerMunzinger.jpg|mini|Werner Munzinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Werner Munzinger war Sohn des [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrates]] [[Josef Munzinger]] und Bruder des Kirchenrechtlers [[Walther Munzinger]]. Werner Munzinger studierte [[Naturwissenschaft]]en und Geschichte an der [[Universität Bern]], später [[Orientalistik]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und an der [[Sorbonne]] in [[Paris]]. Für die Fortsetzung seiner orientalischen Studien ging er 1852 nach [[Kairo]]. Letztendlich soll er 25 Sprachen gesprochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Während seines Aufenthalts in der [[Eritrea|eritreischen]] Stadt [[Keren]] heiratete er 1855 Nafa, eine Einheimische, und adoptierte deren Sohn Kifle (später Kifle Bey).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Afrika ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Werner Munzingers Reisen (cropped).jpg|mini|Munzingers Reiserouten, Karte 1891]]&lt;br /&gt;
=== Erste Unternehmungen ===&lt;br /&gt;
1853 trat er in [[Alexandria]] in ein [[Frankreich|französisches]] [[Handelsunternehmen|Handelshaus]] ein. Als Leiter einer Handelsexpedition wurde er 1854 zum [[Rotes Meer|Roten Meer]] entsandt. Er verbrachte ein Jahr in [[Massaua]], das heute zu [[Eritrea]] gehört. Von dort aus zog er nach [[Keren]], wo er auch seine Frau, eine Angehörige der [[Bilen (Volk)|Bilen]], kennenlernte. Er nutzte die Zeit für [[Geografie|geografische]] und [[Ethnologie|ethnologische]] Studien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heuglin-Expedition ===&lt;br /&gt;
1859 veröffentlichte er die Schrift &amp;#039;&amp;#039; Über die Sitten und das Recht der Bogos &amp;#039;&amp;#039;, die ihn als Kenner des Landes auswies. Er wurde daraufhin als Mitglied der deutschen Expedition unter [[Theodor von Heuglin]], die in [[Afrika|Innerafrika]] nach dem verschollenen Afrikaforscher [[Eduard Vogel]] suchen sollte. Am 1. Juli 1861 traf er in Massaua mit der Expedition zusammen, trennte sich aber am 11.&amp;amp;nbsp;November im Norden [[Äthiopien]]s von ihr. Er bereiste mit [[Gottlob Kinzelbach]] das nie zuvor von Europäern betretene Land [[Kunama (Volk)|Basen]] und erreichte am 1.&amp;amp;nbsp;März 1862 [[Khartum]]. An Heuglins Stelle zum Leiter der Expedition ernannt, begab sich Munzinger anschließend nach [[Kurdufan]], konnte aber [[Darfur]] und [[Wadai (Region)|Wadai]] nicht erreichen. Über Massaua kehrte er nach Europa zurück. Hier verfasste er seine Reisewerke &amp;#039;&amp;#039;Ost-Afrikanische Studien&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Expedition in Ostafrika&amp;#039;&amp;#039; sowie ein &amp;#039;&amp;#039;Vocabulaire de la langue [[Tigré (Sprache)|Tigré]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch des Tigrè&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Afrika-Aufenthalt ===&lt;br /&gt;
Ab 1864 hielt sich Munzinger wieder in der damals zum [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] gehörenden Hafenstadt Massaua auf, zunächst als Vertreter des Handelshauses Kohler, Nägeli &amp;amp; Cie. Seit Oktober 1865 verwaltete er vertretungsweise das [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Konsul]]at, kurz darauf auch das [[Frankreich|französische]].&amp;lt;ref&amp;gt;Abweichende zeitliche Angaben dazu bei: Dan Connell.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm an der [[Britische Äthiopienexpedition von 1868|Britischen Äthiopienexpedition von 1868]] gegen den [[Negus|Neguse Negest]] [[Theodor II. (Äthiopien)|Tewodros II.]] teil. Nach dem Abzug der britischen Truppen im Juni 1868 blieb Munzinger in Massaua, verwaltete dort weiterhin das französische Konsulat und wurde formell zum Vizekonsul ernannt. 1870 bereiste er die südöstlichen Küstenländer der [[Arabische Halbinsel|Arabischen Halbinsel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In ägyptischen Diensten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Werner Munzinger (1832–1875), Denkmal Konzertsaal Solothurn.jpg|alternativtext=Denkmal für Josef Munzinger (1791–1855) und den Söhnen Wilhelm Munzinger (1826–1878), Walther Munzinger (1830–1873), Werner Munzinger (1832–1875) An der Werkhofstrasse neben dem Konzertsaal Solothurn.|mini|Munzinger-Denkmal an der Werkhofstrasse neben dem Konzertsaal Solothurn.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Munzinger-Denkmal, Konzertsaal Solothurn (2).jpg|alternativtext=Denkmal für Josef Munzinger (1791–1855) und den Söhnen Wilhelm Munzinger (1826–1878), Walther Munzinger (1830–1873), Werner Munzinger (1832–1875) An der Werkhofstrasse neben dem Konzertsaal Solothurn.|mini|Munzinger-Denkmal an der Werkhofstrasse neben dem Konzertsaal Solothurn.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Munzinger, Walther Munzinger, Werner Munzinger. Grab, Katholische Kirche, Feldbrunnen-St. Niklaus 1.jpg|alternativtext=Wilhelm Munzinger, Walther Munzinger, Werner Munzinger. Victor Kaiser-Munzinger (1821–1897) Kantonsschullehrer. Werner Kaiser-Gassmann (1868–1926) Richter, Politiker, Autor. Grab. Katholische Kirche. Feldbrunnen-St. Niklaus|mini|Familiengrab. Katholische Kirche, [[Feldbrunnen-St. Niklaus]]]]&lt;br /&gt;
Am 6. April 1871&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frederick J. Cox |Titel=Munzinger&amp;#039;s Observations on the Sudan, 1871: &amp;quot;The Little America of Africa&amp;quot;. |Sammelwerk=Sudan Notes and Records |Band=33 |Nummer=2 |Seiten=189}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Munzinger von [[Ismail Pascha|Ismail]], dem [[Khedive|Herrscher Ägyptens]], als Nachfolger von [[Alāʾ al-Dīn Bey Ṣiddīq]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Leslie Hill |Titel=Egypt in the Sudan 1820–1881 |Verlag=Oxford University Press |Ort=London / New York / Toronto |Datum=1959 |Sprache=en |OCLC=500679379 |Seiten=120}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Gouverneur von [[Massaua]] ernannt und der Titel eines [[Bey (Titel)|Bey]] verliehen. Im April 1872 übernahm er zudem die Verwaltung der Provinz [[Suakin]] und bekam den [[Pascha (Titel)|Pascha]]-Titel verliehen. Am 30. Oktober 1873 wurden Munzinger weitere Provinzen übertragen und diese zu einer Großprovinz des &amp;#039;&amp;#039;Roten Meeres und des östlichen Sudan&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst, deren Generalgouverneur er wurde. Das Gebiet dieser Provinz reichte in etwa an der Rote-Meer-Küste von [[Sawakin|Suakin]] bis [[Berbera]] und landeinwärts bis [[Barbar (Sudan)|Berber]] und [[Kassala]]. 1875 wurde [[Zeila|Zayla]] hinzugefügt. In dieser Eigenschaft baute er den Hafen aus, der als Basis für die weitere Eroberung des Landes durch Ägypten dienen sollte. Für sich erweiterte er die Residenz der obersten osmanischen Verwaltungsbeamten in Massaua, den späteren [[Kaiserpalast Massaua]]. Ebenso errichtete er eine Wasserversorgung für Massaua und die beiden Dämme, die die beiden dem Festland vorgelagerten Inseln, auf denen die Stadt liegt, Massaua und [[Taulud]], mit dem Festland verbinden. Als ägyptischer Vertreter nahm er an der [[Weltausstellung 1873]] in [[Wien]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Binnenland erwarb Munzinger Pascha große Ländereien und eroberte 1872 auch seinen früheren Wohnsitz, Keren, für Ägypten. Ende Oktober 1875 trat Munzinger zusammen mit dem Schweizer [[Gustav Adolf Haggenmacher]] eine Siedler- und Militär-Expedition in das unabhängige äthiopische Königreich von [[Shewa]] an, wo Munzinger – entgegen den ägyptischen Befehlen – vorhatte, in die Dienste des Königs Menelik zu treten, des späteren Kaisers [[Menelik II.]] von Abessinien. Diese Expedition hatte ägyptischerseits auch den Auftrag, das auf dem Weg liegende [[Afar (Volk)|Afar]]-Sultanat [[Awsa]] formell zu annektieren. Der Sultan, der davon erfahren hatte, befahl daraufhin, die Expedition zu vernichten. Es kam am 14. November bei Awsa zu einer Schlacht, bei der Werner Munzinger schwer verwundet wurde. Er starb zwei Tage später. Auch seine Frau kam dabei ums Leben. Das Familiengrab befindet sich auf dem Friedhof der Katholischen Kirche in [[Feldbrunnen-St. Niklaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Monografien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Sitten und das Recht der Bogos&amp;#039;&amp;#039;. Winterthur 1859.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ost-Afrikanische Studien&amp;#039;&amp;#039;. Schaffhausen 1864.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Expedition in Ostafrika&amp;#039;&amp;#039;. Gotha 1865.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vocabulaire de la langueTigré&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1865.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Inselstadt Massua in Rothen Meer&amp;#039;&amp;#039;. In: Das Ausland 37 (1864), S. 1079f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die nördliche Fortsetzung der Abessinischen Hochlande; neue Forschungen in den Gebieten der Beni-Amer und Habab&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Petermanns Geographische Mitteilungen]] 18 (1872), S. 201–206.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die nordöstlichen Grenzländer von Habesch&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift für allgemeine Erdkunde 3 (1857), S. 177–205.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schohos und die Beduan bei Massaua&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift für allgemeine Erdkunde 10 (1859), S. 89–110.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Jagdausflug von Keren im Lande der Bogos nach dem Berge Zad’amba am oberen Laufe des Barka-Flusses&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin 8 (1860), S. 141–151.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brief&amp;#039;&amp;#039;. In: Petermanns Geographische Mitteilungen 19 (1873), S. 35f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vermischte Notizen aus Munzingers Ostafrikanischen Studien&amp;#039;&amp;#039;. In: Das Ausland 37 (1864), S. 1150f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dan Connell, Tom Killion: &amp;#039;&amp;#039;Historical Dictionary of Eritrea&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl. Lanham 2011, Stichwort: „&amp;#039;&amp;#039;Munzinger, Werner (1832-1875) &amp;#039;&amp;#039;“.&lt;br /&gt;
* H. Barth: &amp;#039;&amp;#039;Auszüge aus Werner Munzinger’s Tagebuch, angefangen den 13. Juli 1861 bei der Abreise con Mocullu (Om Kullu), vollendet den 15. Oktober in Keren&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin 12 (1862), S. 162–174 u. 356–363.&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|600|601|Munzinger, Werner, Munzinger-Pascha (seit 1873)|Rolf Max Kully|118785389}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Langknecht: &amp;#039;&amp;#039;Werner Munzinger&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Eritrea&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl. Heidelberg 1998, S. 76.&lt;br /&gt;
* {{ADB|23|50|51|Munzinger, Werner|Friedrich Ratzel|ADB:Munzinger, Werner}}&lt;br /&gt;
* [[Peter André Bloch|Peter Andre Bloch]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=olt-001:1968:26#41 Das Attentat auf Munzinger-Pascha von 28. September 1869]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Oltner Neujahrsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 26, 1968, S. 41–48.&lt;br /&gt;
* [[Peter Dietschi (Politiker)|Peter Dietschi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das abenteuerliche Schicksal von Werner Munzinger-Pascha.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für solothurnische Geschichte,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 63, 1990, [[doi:10.5169/seals-325096#16]], S. 6–17.&lt;br /&gt;
* Willy Dietschi: &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Todestag von Werner Munzinger&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Oltner Neujahrsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 34, 1976, [[doi:10.5169/seals-659149#20]], S. 25–31.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe an und von Werner Munzinger-Pascha&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für solothurnische Geschichte,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 63, 1990, [[doi:10.5169/seals-325096#29]], S. 17–85.&lt;br /&gt;
* Florian Hürlimann: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=olt-001:2019:77#34 Werner Munzinger – Ein Oltner am Horn Afrikas]&amp;#039;&amp;#039;. In: Oltner Neujahrsblätter, Bd. 77, 2019, S. 29–31.&lt;br /&gt;
* [[Conrad Keller (Zoologe)|Conrad Keller]]: [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001%3A1897%3A1#21 &amp;#039;&amp;#039;Zwei schweizerische Kulturboten in Aethiopien.&amp;#039;&amp;#039;] In: Die Schweiz: Schweizerische illustrierte Zeitschrift. Bd. 1, 1897, S. 12–15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Rezeption ==&lt;br /&gt;
* [[Alex Capus]]: &amp;#039;&amp;#039;Munzinger Pascha&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Diogenes Verlag, Zürich 1997; überarbeitete Neuausgabe: dtv, München 2003, ISBN 3-423-13076-8&lt;br /&gt;
* [[Lee van Dovski]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für Afrika: Das abenteuerliche Leben von Werner Munzinger Pascha&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118785389}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd= 118785389 }}&lt;br /&gt;
* {{HLS|28893|Munzinger, Werner (Pascha)|Autor=Thomas Franz Schneider}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118785389|LCCN=n86834314|VIAF=34673031}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Munzinger, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikaforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (französische Kolonialgeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französische Kolonialgeschichte (Afrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Eritrea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eritreer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pascha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalgouverneur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Munzinger, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Afrikaforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. April 1832&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Olten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. November 1875&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Awsa]], [[Äthiopien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kristián Czerny</name></author>
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