<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Margreiter</id>
	<title>Werner Margreiter - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Margreiter"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Margreiter&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T07:45:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Margreiter&amp;diff=2475238&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TWsk am 21. November 2024 um 13:29 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Margreiter&amp;diff=2475238&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-21T13:29:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Werner Margreiter&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 8. Mai 1954&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Wörgl]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Abfahrt]]&lt;br /&gt;
| verein = SC Kramsach&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Universiade|0|1|0}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel | Junioren-EM |0|0|1}}&lt;br /&gt;
| medaillen = {{Medaillen Wintersport | Wo=Universiade&lt;br /&gt;
| Silber | [[Winter-Universiade 1975|1975 Livigno]] | Abfahrt}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-JEM&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Alpine Ski-Junioreneuropameisterschaften 1972|1972 Madonna di Campiglio]] | Abfahrt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet= &lt;br /&gt;
| wcgesamt = 40. ([[Alpiner Skiweltcup 1974/75|1974/75]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt= 15. (1974/75)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Margreiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Mai]] [[1954]] in [[Wörgl]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]] und [[Trainer]]. Als Skirennläufer erreichte der [[Abfahrt]]sspezialist zwei Top-10-Platzierungen im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]], als Trainer war er unter anderem Chefcoach des US-Damenteams sowie der österreichischen und deutschen Herrenmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Werner Margreiter wurde 1968 in den Nachwuchskader des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] (ÖSV) aufgenommen, nachdem er zuvor vier Jahre im [[Tirol (Bundesland)|Tiroler]] Landeskader war. Ab demselben Jahr besuchte er das Skigymnasium in [[Stams]], das er mit der Matura abschloss. Erste internationale Erfolge erzielte er bei den [[Alpine Ski-Junioreneuropameisterschaften 1972|Junioreneuropameisterschaften 1972]] in [[Madonna di Campiglio]] mit dem Sieg in der Kombination – die damals nicht offiziell gewertet wurde – und dem dritten Platz in der Abfahrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sckramsach&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schiclub-kramsach.at/wwwsckramsachat2009/sporterfolge.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Schiclub Kramsach. Sportliche Erfolge.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20151127192353 |archiv-bot=2019-05-23 08:50:36 InternetArchiveBot}} Website des Schiclub Kramsach, abgerufen am 25. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Abfahrt blieb in der Folge Margreiters stärkste Disziplin. Von 1974 bis 1977 gehörte er der österreichischen [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]]-Abfahrtsmannschaft an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sckramsach&amp;quot; /&amp;gt; Zweimal gewann Margreiter Weltcuppunkte, die zu dieser Zeit für die schnellsten zehn eines Rennens vergeben wurden. Das erste Mal gelang ihm dies am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 1974 mit Platz sechs in [[St. Moritz]] und das zweite Mal am 9.&amp;amp;nbsp;März 1975 mit Rang neun in [[Jackson Hole]]. Damit belegte er in der [[Alpiner Skiweltcup 1974/75|Saison 1974/75]] den 15. Platz im Abfahrtsweltcup&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=ergebnisse|Datum=1975-03-22|Seite=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und den 40. Rang im Gesamtweltcup.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=ergebnisse|Datum=1975-03-25|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Winter-Universiade 1975|1975]] und [[Winter-Universiade 1978|1978]] gewann Margreiter, der ein Lehramtsstudium in Sport, Philosophie und Pädagogik absolvierte, zwei Silbermedaillen in der Abfahrt bei den Winter-[[Universiade]]n in [[Livigno]] und [[Špindlerův Mlýn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hickoksports.com/history/univalpine.shtml |text=&amp;#039;&amp;#039;World University Games. Alpine Skiing Medalists.&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20111216152205}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner aktiven Karriere begann Margreiter als Trainer zu arbeiten. Von 1980 bis 1984 betreute er die österreichischen Abfahrts-Damen, die in diesen Jahren zwar mehrere Weltcupsiege erreichten, nach dem Rücktritt von [[Annemarie Moser-Pröll]] aber bei Großereignissen zweimal ohne Medaillen blieben. Anschließend ging er in die [[Vereinigte Staaten|USA]] und war von 1984 bis 1986 Cheftrainer der US-Damenmannschaft, der unter anderem [[Diann Roffe-Steinrotter|Diann Roffe]], Riesenslalom-Weltmeisterin 1985, und [[Tamara McKinney]] angehörten. Danach war er zwei Jahre Sportdirektor an der Green Mountain Valley School in [[Waitsfield]], [[Vermont]], die zu dieser Zeit unter anderem der spätere Weltmeister [[Daron Rahlves]] besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margreiter kehrte 1988 nach Österreich zurück und war zunächst zwei Jahre Assistent und Skilehrer im Bundessportheim [[St. Christoph am Arlberg|St. Christoph]], danach baute er eine Skischule am [[Patscherkofel]] auf. 1992 ging Margreiter als neuer Herren-Cheftrainer zum ÖSV zurück. Nach Umstrukturierungen der Trainingsgruppen gipfelte sein Erfolg als Cheftrainer in der [[Alpiner Skiweltcup 1997/98|Saison 1997/98]], als Österreichs Skiherren mit [[Hermann Maier]] an der Spitze 25 von 37 Weltcuprennen gewannen und den Gesamtweltcup sowie alle Disziplinenweltcups für sich entschieden. Hinzu kamen drei Goldmedaillen bei den [[Olympische Winterspiele 1998/Ski Alpin|Olympischen Winterspielen 1998]], gefolgt von zwei Goldmedaillen bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1999|Weltmeisterschaften 1999]]. Davor hatten die österreichischen Herren unter seiner Führung bereits je eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 1994 und der Weltmeisterschaft 1996 gewonnen. Als Margreiter 1999 von [[Toni Giger]], der bis dahin Weltcup-Gruppentrainer im ÖSV war, abgelöst wurde, konnte er in seiner Bilanz zwölf WM-Medaillen (davon drei in Gold), zehn Olympiamedaillen (viermal Gold), einen Gesamtweltcupsieg durch Hermann Maier 1998 – den ersten der österreichischen Herren seit [[Karl Schranz]] 1970 – und zehn Disziplinenweltcupsiege vorweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1999 war Margreiter Sportdirektor im Organisationskomitee der [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2001|Weltmeisterschaften 2001]] in [[St. Anton am Arlberg]]. Danach arbeitete er als Geschäftsführer dreier Liftbetriebe. Während dieser Zeit nahm er auch selbst wieder an Skirennen teil. Bei den Masters-Weltmeisterschaften 2000 in [[Méribel]] belegte er in seiner Altersklasse den zweiten Platz im Super-G.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sckramsach&amp;quot; /&amp;gt; Seinen Abstecher in die Wirtschaft beendete Margreiter, als er 2003 Herren-Cheftrainer im [[Deutscher Skiverband|Deutschen Skiverband]] wurde. Neben der Goldmedaille im Mannschaftswettbewerb der [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2005|Weltmeisterschaften 2005]] (zusammen mit den Damen) gewannen die deutschen Herren unter Margreiters Leitung zwei Weltcuprennen durch den Abfahrer [[Max Rauffer]] und den Slalomspezialisten [[Alois Vogl]]. Zudem erzielten Vogl und [[Felix Neureuther]] mehrere Podestplätze. 2007 beendete er seine Trainertätigkeit, sein auslaufender Vertrag mit dem deutschen Verband wurde nicht verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Skisport ist Margreiter weiterhin eng verbunden. Neben der Leitung einer Skischule fungierte er als Trainer der Skiabteilung des [[TSV 1860 München]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Tögel: [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sport/werner-margreiter-coacht-skifahrer-alpine-lichtgestalt-1.1040648 &amp;#039;&amp;#039;Alpine Lichtgestalt.&amp;#039;&amp;#039;] Sueddeutsche.de, 29. Dezember 2010, abgerufen am 25. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte als Sportchef dem Organisationskomitee der [[Olympische Jugend-Winterspiele 2012|Olympischen Jugend-Winterspiele 2012]] in [[Innsbruck]] und [[Seefeld in Tirol|Seefeld]] an&amp;lt;ref&amp;gt;[http://tirol.orf.at/news/stories/2510539/ &amp;#039;&amp;#039;50 Tage: Innsbruck für YOG gerüstet.&amp;#039;&amp;#039;] tirol.orf.at, 24. November 2011, abgerufen am 25. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.innsbruck2012.com/ueber_uns/iyogoc &amp;#039;&amp;#039;Innsbruck Youth Olympic Games Organising Committee.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Olympischen Jugend-Winterspiele 2012, abgerufen am 25. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist seit 2010 Präsident des Tiroler Skiverbandes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.tirolerskiverband.at/newsdetail.cms.php?news_id=1705 |date=2019-05 |text=&amp;#039;&amp;#039;66. Jahreshauptversammlung.&amp;#039;&amp;#039; Tiroler Skiverband}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|01000006417|Werner Margreiter||Internationales Sportarchiv 04/2004 vom 12. Januar 2004 und MA-Journal bis KW 13/2007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|37677}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|MA|84492}} (Masters)&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|werner_margreiter_aut_mrgwe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Margreiter, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinskitrainer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinskitrainer (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinskitrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an den World University Games (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Winter-Universiade 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Winter-Universiade 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (TSV 1860 München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Margreiter, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer und Trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Mai 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wörgl]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TWsk</name></author>
	</entry>
</feed>