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	<title>Werner March - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T00:27:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_March&amp;diff=229701&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Literatur */ Halbgeviertstrich</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hauptmann Werner March.jpg|mini|hochkant|Werner March im Januar 1944 als Hauptmann der Deutschen Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Projekt stadionu olimpijskiego autorstwa Wernera Marcha (z lewej).jpg|mini|hochkant|Werner March (links) im November 1935 mit dem Modell des Berliner Olympiastadions]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Olympischer Platz 4 (West) Werner March.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel am [[Olympiastadion Berlin]], in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cairo Stadium 1960.jpg|mini|[[Cairo International Stadium]], erbaut 1956–1960 nach Entwürfen von Werner March]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bielefeld - Mitte - Petrikirche.jpg|mini|[[Petrikirche (Bielefeld)]], erbaut 1954 nach Entwürfen von Werner March]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vaterunser-Kirche.jpg|mini|[[Vater-Unser-Kirche (Berlin-Wilmersdorf)]], erbaut 1961 nach Entwürfen von Werner March]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Julius March&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Januar]] [[1894]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]; † [[11. Januar]] [[1976]] in [[Berlin]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000004760|Abruf=2024-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Architekt]]. Sein bekanntestes Bauwerk ist das [[Olympiastadion Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner March war Sohn des Architekten [[Otto March]] und Enkel des angesehenen Baukeramik-Fabrikanten [[Ernst March]]. Er bestand 1912 die Abiturprüfung am [[Ludwig-Cauer-Grundschule|Kaiserin-Augusta-Gymnasium]] im [[Preußen|preußischen]] [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]. March studierte im Sommersemester 1912 [[Architekturstudium|Architektur]] an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]]. Zum zweiten Semester wechselte er an die [[Technische Universität Berlin|Technische Hochschule Charlottenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] im August 1914 meldete sich March freiwillig als Soldat. Nach der Entlassung aus dem Dienst im [[Offizier]]srang nahm er 1918 sein Studium wieder auf und bestand Ende 1919 die Abschlussprüfung „mit Auszeichnung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Marchs Förderer und Vorbild wurde der 1919 als [[Professor]] an die Technische Hochschule berufene [[German Bestelmeyer]]. March wurde sein Meisterschüler an der [[Preußische Akademie der Künste|Akademie der bildenden Künste]] in Berlin. Er arbeitete bei der Bauleitung zweier Bauten Bestelmeyers, des Verwaltungsgebäudes für die [[Gebäude der Reichsschuldenverwaltung|Reichsschuldenverwaltung]] in Berlin und eines Bankgebäudes in [[Gotha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1923 legte March das 2. Staatsexamen ab. Danach arbeitete er im Baubüro der [[Reichsbank]] in Berlin an Entwurf und Ausführung einer großen Wohnsiedlung für Reichsbank-Bedienstete in [[Berlin-Schmargendorf]]. Auf der Grundlage dieses Projektes, das in mehreren Bauabschnitten bis 1926 ausgeführt wurde, machte er sich 1925 selbständig. Bald darauf wurde March Mitglied im [[Bund Deutscher Architekten]] (BDA). Zu seinen ersten großen Erfolgen zählte der siegreiche Wettbewerbsentwurf für das „Deutsche Sportforum“, den er gemeinsam mit seinem Bruder [[Walter March]] 1926 verfasste und ab 1927 in einer Vielzahl einzelner Bauabschnitte ausführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Marchs Wahl 1930 zum Vorsitzenden des Landesbezirks Brandenburg des Bundes Deutscher Architekten wurde er 1932 außerdem Mitglied der [[Preußische Akademie des Bauwesens|Preußischen Akademie des Bauwesens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von ihm gemeinsam mit seinem Bruder Walter March entworfene Deutsche Sportforum ging ab 1933 in das Konzept des [[Reichssportfeld]]es mit dem [[Olympiastadion Berlin|Olympiastadion]] ein, bei dem er mit [[Albert Speer]] zusammenarbeitete. March entwarf auch das [[Olympisches Dorf (Berlin)|Berliner Olympische Dorf]], sowie Residenzen für hohe Machthaber der Nationalsozialisten, so 1933 für [[Hermann Göring]] das repräsentative Anwesen [[Carinhall]] in der [[Schorfheide]] nördlich von Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1933 trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 2.594.544)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/27581106.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde Mitglied im Organisationskomitee für die [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spiele 1936 in Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Olympiajahr 1936 wurde March auf Vorschlag des Reichsinnenministers [[Wilhelm Frick]] von [[Adolf Hitler]] der Professoren-Titel verliehen und zum Mitglied der Akademien der Künste in [[Akademie der Künste (Berlin)|Berlin]] und [[Akademie der Bildenden Künste München|München]] berufen. Er übernahm die Leitung des Institutes für Übungsstättenbau der [[Reichsakademie für Leibesübungen|Deutschen Reichsakademie für Leibesübungen]]. Die Berufung auf den Städtebau-[[Lehrstuhl]] an der Technischen Hochschule Berlin lehnte March 1938 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm er ab 1940 als [[Stabsoffizier]] in der [[Amt Ausland/Abwehr|Abwehr]] von Admiral [[Wilhelm Canaris]] teil, später als Referent des Generalstabs in Italien. Wiederholt wurde er für die Übernahme von größeren staatlichen Bauvorhaben beurlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg lebte und arbeitete Werner March zunächst in [[Minden]]. In Berlin waren sein Haus und sein Atelier zerstört worden. Er leitete den Wiederaufbau des [[Mindener Dom]]s und des [[Altes Rathaus (Minden)|Mindener Rathauses]]. Ab 1948 nahm er innerhalb des neu gegründeten Bundes Deutscher Architekten wieder verschiedene ehrenamtliche Aufgaben wahr. 1953 wurde er als ordentlicher Professor auf den Lehrstuhl für Städtebau und Siedlungswesen an der Technischen Universität Berlin berufen, den er bis zu seiner [[Emeritierung]] 1960 behielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 entstanden u.&amp;amp;nbsp;a. die evangelische St.-Petri-Kirche in Bielefeld und 1961 die Vaterunser-Kirche in Berlin-Wilmersdorf (Detmolder Straße), die als besonders gelungener Kirchenbau der Nachkriegszeit gilt. Das Institut für Nachrichtentechnik auf dem Nordgelände der TU entstand 1963–1967 nach seinen Plänen.&amp;lt;!-- Wo ist das belegt? --&amp;gt; 1955 ernannte ihn die [[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung]] zu ihrem Mitglied, innerhalb derer er nach 1960 verschiedene Ämter ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1956 bis 1960 baute er zudem in [[Kairo]] das Nationalstadion – [[Cairo International Stadium]]. Als Mehrzweckstadion für die olympischen Sportarten konzipiert, wird es vor allem als Austragungsort für Fußballspiele genutzt. In Form, Größe (Kapazität von 120.000, nach Sanierung 74.100 Sitzplätze) und Stadiontyp [[Erdstadion]] ergeben sich viele Parallelen zum [[Olympiastadion Berlin|Berliner Olympiastadion]]. Auch Marchs Entwurf von 1936 für ein archäologisches Museum in [[Bagdad]] wurde 1952–1956 verwirklicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Technische Universität Berlin ernannte March 1962 zum Ehrensenator. 1973 verlieh ihm die Stadt Minden den [[Ehrenring der Stadt Minden]].&lt;br /&gt;
[[Datei:March Werner Grabstelle.jpg|mini|Grabstelle auf dem [[Luisenfriedhof II|Luisen-Friedhof II]] in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
March verstarb im Januar 1976 in [[Berlin-Dahlem]] und wurde auf dem [[Luisenfriedhof II]] in Berlin-Charlottenburg, Königin-Elisabeth-Straße, beigesetzt (Feld B 21 Nr. 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
* 1923: Beamtensiedlung der Reichsbank, Berlin-Schmargendorf, Cunostr.&lt;br /&gt;
* 1927: Bürohaus und Montagehalle der Rohrbach Metallflugzeugbau G.m.b.H. Kiautschoustr. 9, Pekingplatz, Berlin&lt;br /&gt;
* 1926–1936: [[Deutsches Sportforum]] in [[Berlin-Westend]]&lt;br /&gt;
* 1933: Jagdhaus „[[Carinhall]]“ für [[Hermann Göring]] in der [[Schorfheide]] (1945 gesprengt)&lt;br /&gt;
* 1934–1936: [[Olympiastadion Berlin]] mit [[Glockenturm Berlin|Glockenturm]] und [[Langemarckhalle]]&lt;br /&gt;
* 1934–1936: [[Olympisches Dorf (Berlin)|Olympisches Dorf]] in [[Dallgow-Döberitz]] (gemeinsam mit [[Walter March]], [[Heinrich Wiepking-Jürgensmann]] und [[Georg Steinmetz]])&lt;br /&gt;
* 1934–1936: [[Berliner Waldbühne|Waldbühne]] in [[Berlin-Ruhleben]]&lt;br /&gt;
* 1938/1939: [[Dienstgebäude der ehemaligen Wasserstraßendirektion Kurmark|Verwaltungsgebäude der Wasserbaudirektion]] in [[Potsdam]], [[Berliner Vorstadt]], Berliner Straße 98–101. Es handelt sich um das einzige Verwaltungsgebäude aus der [[Zeit des Nationalsozialismus]] in Potsdam, seit 1993 dient es als &amp;#039;&amp;#039;Hauptstelle Potsdam&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesanstalt für Immobilienaufgaben]].&lt;br /&gt;
* 1938/1939: [[Gebäude der Jugoslawischen Gesandtschaft in Berlin|Gesandtschaft des Königreiches Jugoslawien]] im [[Botschaftsviertel (Berlin)|Botschaftsviertel]] in Berlin-Tiergarten, Rauchstraße 17/18 (heute Sitz der [[Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik|Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik]])&lt;br /&gt;
* 1946–1957: Wiederaufbau des [[Mindener Dom]]s&lt;br /&gt;
* 1948–1951: Wiederaufbau des [[Landeshaus Münster|Landeshauses]] in [[Münster]] mit Tankstellen- und Werkstatt-Anlage. Die ehemalige Tankstelle war vom Abriss bedroht, wurde jedoch 2010 als denkmalwürdig anerkannt. Außerdem war March in Münster auch an Wiederaufbauprojekten für den [[St.-Paulus-Dom (Münster)|St.-Paulus-Dom]] und das [[Historisches Rathaus Münster|Historische Rathaus]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Rethfeld |url=https://stefanrethfeld.de/a-z-architekten-werner-march-1894-1976/ |titel=Werner March (1894-1976) Zwischen Olympia und Wiederaufbau, Projekte für Berlin, Westfalen und Bagdad |werk=Stefan Rethfeld |hrsg=Stefan Rethfeld |datum=2021-11-03 |sprache=de |abruf=2025-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1948–1954: Wiederaufbau des [[Altes Rathaus (Minden)|Alten Rathauses]] in [[Minden]]&lt;br /&gt;
* 1951/1952: Wiederaufbau der [[Apostelkirche (Gütersloh)|Apostelkirche]] in [[Gütersloh]]&lt;br /&gt;
* 1952–1956: Antikenmuseum in [[Bagdad]] (Irak)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Europeana |url=https://www.europeana.eu/de/item/08535/item_ICY4D6WWP2XWTHPXOJSTGSZH4POEVWY5 |titel=Architekturmuseum der TU Berlin, Inv. Nr. F 5352. |werk=europeana |hrsg=Europas digitales Kulturerbe entdecken |sprache=de |abruf=2025-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: [[Petrikirche (Bielefeld)|Petrikirche]] in [[Bielefeld]]&lt;br /&gt;
* 1956–1960: [[Cairo International Stadium]]&lt;br /&gt;
* 1960–1962: Wenig veränderte Rekonstruktion des [[Glockenturm Berlin|Glockenturm]]s und der [[Langemarckhalle]] am [[Olympiastadion Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Vater-Unser-Kirche (Berlin-Wilmersdorf)|Vater-Unser-Kirche]] in [[Berlin-Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
* 1962–1967: Sanierungsgutachten für [[Berlin-Kreuzberg]] (gemeinsam mit [[Ilse Balg]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1965: Wettbewerbsentwurf für das [[Olympiastadion München]] (nicht ausgeführt)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Hegemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Werner March&amp;#039;&amp;#039;. Ernst Hübsch Verlag, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1930 (Neue Werkkunst).&lt;br /&gt;
* Heinz Bergschicker: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Chronik 1933–1945. Ein Zeitbild der faschistischen Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; (Mit wissenschaftlicher Beratung durch Olaf Groehler). Verlag der Nation, Berlin 1981. / 2. durchgesehene Auflage, 1982. (Abbildung auf S. 176)&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|111|112|March, Werner|Hans-Henning Zabel|118730851}}&lt;br /&gt;
* Thomas Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Werner March. Architekt des Olympia-Stadions.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel/Berlin 1992, ISBN 3-7643-2455-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Werner March}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118730851}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/019397}}&lt;br /&gt;
* [http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2008/2012/html/festschrift/march.htm Biografie in der Festschrift &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Technische Universität Berlin&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{ArchitekturmuseumTUB|person|86709}}&lt;br /&gt;
* [http://diegeschichteberlins.de/geschichteberlins/persoenlichkeiten/persoenlichkeitenhn/497-march-werner.html Geschichte der Familie] auf der Website des [[Verein für die Geschichte Berlins|Vereins für die Geschichte Berlins e.&amp;amp;nbsp;V., gegr. 1865]]&lt;br /&gt;
* {{Olympedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118730851|LCCN=nr/94/22335|VIAF=59879136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:March, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Kunstwettbewerbe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Minden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=March, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=March, Werner Julius (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Januar 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Januar 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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