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	<title>Werner Münch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T12:10:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_M%C3%BCnch&amp;diff=427413&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-12-28T09:08:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Werner Münch.jpg|mini|Werner Münch, vor 2020]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Münch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. September]] [[1940]] in [[Kirchhellen]])&amp;lt;ref&amp;gt;Jonathan Osmond; Rachel Alsop: &amp;#039;&amp;#039;German reunification: a reference guide and commentary.&amp;#039;&amp;#039; Longman, 1992, ISBN 0-582-09650-2, Seite 227.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politikwissenschaftler]], ehemaliger Politiker ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und Personal- und [[Unternehmensberater]]. Er war von 1973 bis 1978 [[Rektor]] der [[Katholische Fachhochschule Norddeutschland|Katholischen Fachhochschule Norddeutschland]]. Von 1984 bis 1990 gehörte er dem [[Mitglied des Europäischen Parlaments|Europäischen Parlament an]]. Er war von 1990 bis 1991 erster [[Liste der Finanzminister von Sachsen-Anhalt|Finanzminister]] und von 1991 bis 1993 [[Kabinett Münch|Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Soldat auf Zeit und Studium ===&lt;br /&gt;
Münch entstammt einer Arbeiterfamilie. Nach dem Abitur 1961 in [[Salzgitter]] war er für sechs Jahre bis 1967 [[Soldat auf Zeit]] bei der [[Bundeswehr]], der er anschließend als [[Reserve (Bundeswehr)|Reservist]] verbunden blieb (zuletzt [[Oberstleutnant]] d. R.). Er studierte [[Politische Wissenschaften]], [[Soziologie]] und [[Geschichte]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]. 1970 erwarb er den [[Magister Artium]]. Von 1970 bis 1972 war er [[wissenschaftlicher Assistent]] an der [[Universität Osnabrück]]. 1974 wurde er zum [[Dr. phil.]] promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochschullehrer ===&lt;br /&gt;
Er war ab 1972 Professor für [[Politikwissenschaft]] und [[Soziologie]] an der [[Katholische Fachhochschule Norddeutschland|Katholischen Fachhochschule Norddeutschland]], einer staatlich anerkannten Fachhochschule für Sozialwesen, in [[Vechta]]/[[Osnabrück]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kas&amp;quot;&amp;gt;https://web.archive.org/web/20121029041929/http://www.kas.de/wf/de/71.8551/&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1973 bis 1978 war er Rektor der Einrichtung und Präsident der [[Rektorenkonferenz kirchlicher Fachhochschulen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2006 bis 2008 lehrte Münch Politische Soziologie an der [[Gustav-Siewerth-Akademie]] (GSA) in Weilheim-Bierbronnen. Im Wintersemester 2007 war er, neben [[Alma von Stockhausen]], Prorektor dieser privaten Hochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europaabgeordneter ===&lt;br /&gt;
Er war stellvertretender Vorsitzender des [[CDU#Landesverbände|Landesverbandes der CDU Oldenburg]] und Mitglied des Vorstands der [[CDU in Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münch wurde bei der [[Europawahl 1984 in Deutschland|Europawahl 1984]] ins [[Europäisches Parlament|Europäische Parlament]] gewählt, wo er in der [[Fraktion der Europäischen Volkspartei]] (EVP) saß.  Sein Büro hatte er zu dieser Zeit in [[Lohne (Oldenburg)|Lohne]] im [[Landkreis Vechta]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 874.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied im Ausschuss für Jugend, Kultur, Bildung, Information (bzw. Medien) und Sport, bis 1987 auch im Ausschuss für Energie, Forschung und Technologie. Ab 1987 war er zudem Delegierter für die Beziehungen zu den Ländern Mittelamerikas und [[Contadora-Gruppe]]. Bei der [[Europawahl 1989 in Deutschland|Europawahl 1989]] wurde Münch wiedergewählt. Nach der deutschen Einheit legte er sein Mandat im November 1990 nieder, als er in die Landespolitik des wiedergegründeten [[Sachsen-Anhalt]] wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landespolitiker in Sachsen-Anhalt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-1102-303, Dessau, Regierung des Landes Sachsen-Anhalt.jpg|mini|Werner Münch (dritter von links) als Finanzminister in der Regierung Gies, 1990]]&lt;br /&gt;
Nach der ersten [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 1990|Landtagswahl im Oktober 1990]] wurde am 2. November 1990 eine [[Kabinett Gies|CDU-FDP-Regierung]] unter [[Gerd Gies]] gebildet, in der Münch das Amt des Finanzministers übernahm. Gies musste im Juli 1991 als Ministerpräsident zurücktreten, nachdem er Parteikollegen mit Stasi-Vorwürfen unter Druck gesetzt hatte. Am 4. Juli 1991 wurde Münch zum neuen Ministerpräsidenten gewählt, er setzte die schwarz-gelbe Koalition fort, die Leitung des Finanzministeriums übergab er an [[Wolfgang Böhmer]]. Im November 1991 übernahm Münch von Gies auch den [[CDU Sachsen-Anhalt|CDU-Landesvorsitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F089255-0009, Werner Münch.jpg|mini|hochkant|Ministerpräsident Münch im September 1991]]&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit fiel die sogenannte Ausspähaffäre: Münch wurde vorgeworfen, seinen Stellvertreter und Umweltminister [[Wolfgang Rauls]] (FDP), dem Stasi-Verbindungen nachgesagt wurden, durch den Verfassungsschutz ausgeforscht zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-13679672&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13679672 |Titel=Affären: Der Wunsch des MP |Autor= |Jahr=1993 |Nr=27 |Datum=5.&amp;amp;nbsp;Juli 1993 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit diesem Sachverhalt beschäftigte sich auch ein [[Liste der Untersuchungsausschüsse des Landtages Sachsen-Anhalt|parlamentarischer Untersuchungsausschuss im Landtag von Sachsen-Anhalt]]. Am 28. November 1993 erklärte Werner Münch seinen Rücktritt im Zusammenhang mit der [[Gehälteraffäre]]: ihm und drei aus Westdeutschland stammenden Ministern wurde vorgeworfen, zu Unrecht Gehaltszulagen bezogen zu haben. Der Landtag wählte den bisherigen CDU-Fraktionsvorsitzenden [[Christoph Bergner]] zum neuen Ministerpräsidenten, der bis zum Ende der Legislaturperiode regierte. Den Vorsitz der CDU Sachsen-Anhalt übergab Münch an Bauminister [[Karl-Heinz Daehre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münch wurde vom [[Landesrechnungshof]] und der nachfolgenden [[Kabinett Höppner I|rot-grünen Regierung]] vorgeworfen, in Sachsen-Anhalt zu Unrecht zu viel Gehalt bezogen zu haben. Er hatte steuerfreie Kostenpauschalen und Tagegelder, die er als Europaabgeordneter erhalten hatte, zu seinen früheren Bezügen gerechnet, die maßgeblich für sein Gehalt als Regierungsmitglied waren. Nachdem das [[Verwaltungsgericht Magdeburg]] in erster Instanz&amp;lt;ref&amp;gt;Verwaltungsgericht Magdeburg, Urteil vom 21. November 1994 (Az. 8 A 67/94 vom 21. November 1995).&amp;lt;/ref&amp;gt; noch einen Teil seines Gehaltes zurückforderte, wurde diese Entscheidung vom [[Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt]] widerrufen, das feststellte, dass er seine Einkünfte rechtmäßig empfangen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;OVG Magdeburg, Urteil Az. A 3 S 6/96 vom 3. Dezember 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im parallel betriebenen Strafverfahren vor dem [[Landgericht Magdeburg]] wurde er vom Vorwurf des [[Betrug (Deutschland)|Betruges]] [[Freispruch|freigesprochen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Landgericht Magdeburg, Urteil vom 10. Oktober 1996, Az. 4 Js 42082/93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9090189.html &amp;#039;&amp;#039;Urteil: Werner Münch.&amp;#039;&amp;#039;] in Spiegel 37/1996 vom 9. September 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8839328.html &amp;#039;&amp;#039;Einkommen erhöht&amp;#039;&amp;#039;] in Spiegel 50/1997 vom 8. Dezember 1997, Seite 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;focus-162072&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20131004222735/http://www.focus.de/politik/deutschland/sachsen-anhalt-im-intriganten-stadl_aid_162072.html SACHSEN-ANHALT: Im Intriganten-Stadl]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personal- und Unternehmensberater ===&lt;br /&gt;
Von 1997 bis 1998 war er als Personal- und Unternehmensberater tätig. 1998 wurde er Beauftragter des Vorstands der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] AG bei der [[Europäische Union|Europäischen Union]] in Brüssel. Seit 2001 ist er als Berater in [[Bulgarien]], von 2001 bis 2004 für das dortige Wirtschafts- bzw. Finanzministerium (Aufgabenbereich EU-Beitritt), und seit 2005 in [[Aserbaidschan]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140203110842/http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_StK/Dokumente/Vita_Muench_neu.pdf Lebenslauf Prof. Dr. Werner Münch (CDU)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiaustritt ===&lt;br /&gt;
Am 25. Februar 2009 trat Münch aus der CDU aus und begründete dies mit „Profillosigkeit der CDU in der Bundespolitik“, „Lavieren der Vorsitzenden in wichtigen Politikfeldern zur Befriedigung des Koalitionspartners“, dem vornehmlichen Interesse [[Angela Merkel]]s „an der Stabilisierung ihrer eigenen Machtposition“ sowie der unangemessenen öffentlichen Kritik Merkels an Papst [[Benedikt XVI.]]&amp;lt;ref&amp;gt;FAZ.net: [https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/werner-muench-verlaesst-die-cdu-das-lavieren-der-vorsitzenden-1771238.html Werner Münch verlässt die CDU „Das Lavieren der Vorsitzenden“], 25. Februar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Münch ist Mitglied der [[Katholische Kirche|katholischen Kirche]] und Kuratoriumsmitglied im [[Forum Deutscher Katholiken]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://web.archive.org/web/20120726034713/http://forum-deutscher-katholiken.de/htm/kuratorium.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Münch war 2010 auch Erstunterzeichner der [[Friedrich-Wilhelm Siebeke#Aktion Linkstrend stoppen|Aktion Linkstrend stoppen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20110924025459/http://linkstrend-stoppen.de/index.php?id=45&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=352&amp;amp;cHash=6bbf0fbbb111cd2631794a6916328bf4 Prof. Werner Münch in Freiburg] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
Auf Vortragsreisen, unter anderem für den „Verein für christliche Erziehung und Schule“ in Südtirol, warnt Münch vor „[[Gender-Mainstreaming|Genderideologie]]“, [[Gleichgeschlechtliche Ehe|Homo-Ehe]] und [[Feminismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;www.queer.de: [https://www.queer.de/detail.php?article_id=23361 Werner Münch auf Kreuzzug gegen &amp;quot;Gender-Ideologie&amp;quot; und Homo-Ehe], heruntergeladen am 6. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 schrieb Münch in der &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit|Jungen Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039;, in der Asyl- und Migrationspolitik werde „eine ‚internationale Durchmischung‘ durch Migranten von außerhalb des europäischen Kontinents im Zusammenwirken mit der [[Vereinte Nationen|Uno]] betrieben“, die „gegen die nationale Souveränität gerichtet“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Wirsching: [https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/So-hetzen-rechte-Katholiken-auch-bei-uns-in-der-Region-id54693526.html &amp;#039;&amp;#039;So hetzen rechte Katholiken – auch bei uns in der Region&amp;#039;&amp;#039;] www.augsburger-allgemeine, 26. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Datensammlung in den Sozialwissenschaften. Eine Einführung in ihre Methoden.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die politische Verantwortung eines Kultusministers. Universitätsneugründungen in Oldenburg und Osnabrück&amp;#039;&amp;#039;. v. Hase und Koehler, Mainz 1976, ISBN 3-7758-0923-6.&lt;br /&gt;
* hrsg. mit Gerhard Herkenrath: &amp;#039;&amp;#039;Alternative, Hochschulen in freier Trägerschaft. Zum Selbstverständnis kirchlicher Fachhochschulen&amp;#039;&amp;#039;. Bernward, Hildesheim 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Gewerkschaftsbund: Ordnungsfaktor oder Gegenmacht?&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gesellschaft analysiert, Stuttgart 1980.&lt;br /&gt;
* mit Klaus Weigelt: &amp;#039;&amp;#039;Christliche Verantwortung für eine humane Weltentwicklung. Lateinamerika, Kontinent der Entscheidung&amp;#039;&amp;#039;. [[Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung]], Hannover 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen „Grünen“ und ihre politische Arbeit in Europa.&amp;#039;&amp;#039; CDU-CSU-Fraktion im Bundestag, Bonn 1985.&lt;br /&gt;
* hrsg. mit Michael Möhnle: &amp;#039;&amp;#039;Drehscheibe der Weltpolitik. Historische Reden vor dem Europäischen Parlament 1979–1987&amp;#039;&amp;#039;. Olzog, München 1988, ISBN 3-7892-8150-6.&lt;br /&gt;
* hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Unser Europa – Garant freier Völker&amp;#039;&amp;#039; (= Geschichte und Staat, Band 282). Olzog, München 1989, ISBN 3-7892-7550-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsam zu mehr Menschlichkeit und Lebensqualität.&amp;#039;&amp;#039; Land Sachsen-Anhalt, Magdeburg 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der staatlichen zur inneren Einheit.&amp;#039;&amp;#039; Land Sachsen-Anhalt, Magdeburg 1992.&lt;br /&gt;
* hrsg. mit [[Lothar Roos]] u. [[Manfred Spieker]]: &amp;#039;&amp;#039;Benedikt XVI. und die Weltbeziehung der Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 2015.&lt;br /&gt;
* hrsg. mit [[Günter Rinsche]]: &amp;#039;&amp;#039;Europa – unsere Zukunft. Ein Traum wird Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Busse Seewald, Herford 1989, ISBN 3-512-00884-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freiheit ohne Gott. Kirche und Politik in der Verantwortung.&amp;#039;&amp;#039; Media Maria, Illertissen 2017.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben mit christlichen Werten. Erinnerungen und Ausblick. Ein Gespräch mit [[Stefan Meetschen]]&amp;#039;&amp;#039;. Media Maria, Illertissen 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Gies]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Münch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Norbert Beleke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das Deutsche Who’s Who&amp;#039;&amp;#039;. 2007/2008 Band 46, Schmidt-Römhild, Lübeck 2007, ISBN 978-3-7950-2045-3, S. 922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131895133}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000019734|||Internationales Biographisches Archiv 27/2010 vom 6. Juli 2010 (gi)}}&lt;br /&gt;
* {{MdEP|1262}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20121029041929/http://www.kas.de/wf/de/71.8551/ Biografie von Werner Münch] bei der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]] (verfasst von Ralf Thomas Baus)&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print-welt/article664951/Spaetes-Urteil-widerlegt-den-Vorwurf-der-Raffsucht.html &amp;#039;&amp;#039;Die Welt: Spätes Urteil widerlegt Vorwurf der Raffsucht.&amp;#039;&amp;#039;], Die Welt, 19. Dezember 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131895133|LCCN=n81121462|VIAF=33144399}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Munch, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bottrop)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Weilheim, Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Münch, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. September 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kirchhellen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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