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	<title>Werner Lass - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:06:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Lass&amp;diff=977134&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jergen: /* Jugend und Jugendbewegung */ Halbsatz entfernt, da unwesentlich und bei der Ortsangabe widersprüchlich</title>
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		<updated>2026-03-04T12:00:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Jugend und Jugendbewegung: &lt;/span&gt; Halbsatz entfernt, da unwesentlich und bei der Ortsangabe widersprüchlich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Lass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Werner Laß&amp;#039;&amp;#039;; * [[20. Mai]] [[1902]] in [[Berlin]]; † [[6. Februar]] [[1999]] in [[Karlsruhe]]) war ein deutscher Journalist, Verleger, nationalistischer Jugendführer und Leiter des Amtes Reichspresse in der [[Reichspressestelle der NSDAP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Jugendbewegung ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Stadtobertierarztes besuchte das Gymnasium und fand anschließend bis 1923 eine Beschäftigung als Volontär in verschiedenen Berliner Buchhandlungen. 1916 wurde er als Schüler Mitglied im Jugendbund [[Alt-Wandervogel]] (AWV). Dem [[Jungdeutschland-Bund]] trat er 1921 bei. Dieser Bund war eine übergreifende Dachorganisation der vaterländischen Jugendorganisationen. Doch hier scheiterte er mit dem Versuch, nationalistische Bestrebungen stärker durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Sepp Fürstenau nahm er Kontakte zu der österreichischen Gruppe des Jugendbundes &amp;#039;&amp;#039;Sturmvolk, Bund deutscher Jugend&amp;#039;&amp;#039; auf, der 1920 aus Gruppen des [[Österreichischer Wandervogel|Österreichischen Wandervogels]] entstanden war. Nach diesem Vorbild baute Lass nun aus AWV-Gruppen Jugendgruppen auf, so dass er 1923 bei einer Bundestagssitzung in Österreich zum Führer des Gesamtbundes gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer nationalistischen Jugendgruppe ==&lt;br /&gt;
Beruflich bildete er sich von 1923 bis 1924 bei der [[Darmstädter und Nationalbank]] als Volontär weiter, um dann von 1924 bis 1925 als Gehilfe in einer Buchhandlung zu arbeiten. Seine Bestrebungen der Propagierung einer „proletarischen Freiheitsbewegung“ ließen sich aber auch in dem Gesamtbund nicht verwirklichen, so dass er 1924 seine Gruppen aus dem Gesamtbund &amp;#039;&amp;#039;Sturmvolk, Bund deutscher Jugend&amp;#039;&amp;#039; abtrennte und im Januar 1925 den Gefolgschaftsbund &amp;#039;&amp;#039;Sturmvolk, Deutsche Jungenschaft&amp;#039;&amp;#039; gründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Universität Berlin nahm er 1925 ein Studium der Nationalökonomie auf. Daneben besuchte er ein Seminar für Zeitungskunde. Seine neuen Kenntnisse in diesem Fach vertiefte er 1926 bis 1927 als Volontär und Mitarbeiter bei den Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Arminius (Zeitschrift)|Arminius]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Standarte&amp;#039;&amp;#039;. Mit der Teilnahme an den Zusammenkünften der bündischen Jugend bei [[Weißenstadt]] im [[Fichtelgebirge]] 1923 und der als „Langemarckfeier“ bezeichneten Totengedenkfeier im Sommer 1924 versuchte er, einen „Hochbund“ als Zusammenschluss der Jugendverbände zu bilden, was aber nicht gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung der Schill-Jugend ==&lt;br /&gt;
Der ehemalige [[Freikorps]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;führer [[Gerhard Roßbach]] hatte ab 1924 in [[Salzburg]] damit begonnen, eine Jugendorganisation, die [[Schilljugend]], aufzubauen. Lass neigte inzwischen zu der Idee zu einer „Wehrjugendbewegung“, so dass er den Gefolgschaftsbund 1926 an die Schilljugend angliederte. Seine Konzeption hatte er im März 1926 mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Wehrhafte Jugendbewegung&amp;#039;&amp;#039; dargelegt. Lass wurde auf dem Bundestag der Schilljugend, der in [[Friedberg (Hessen)]] stattfand, von Roßbach zum Zweiten Bundesführer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch hier konnte Lass sein Konzept des nationalistischen Jugendbundes nicht realisieren, so dass er 1927 zu Pfingsten in [[Rathenow]] einen eigenen Bund, die &amp;#039;&amp;#039;[[Freischar Schill]]&amp;#039;&amp;#039; gründete. Rekrutierte der Bund seine Mitglieder zunächst aus dem Sturmvolk-Bund und der Schilljugend, vergrößerte er sich bald reichsweit durch den Beitritt ähnlich gesinnter Gruppen der Jugend- und Wehrbewegung. Der Bund führte Schulungs-, Grenz- und Auslandsfahrten durch und bildete die Mitglieder nach dem Handbuch &amp;#039;&amp;#039;[[Der Reibert]]&amp;#039;&amp;#039; vormilitärisch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalrevolutionäre Kontakte ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Entwicklung heraus ergaben sich Kontakte zu [[Nationale Revolution|nationalrevolutionären]] Kreisen. Ab September 1927 gab Lass die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Vormarsch – Blätter der nationalistischen Jugend&amp;#039;&amp;#039; heraus, von Oktober 1927 bis April 1928 gemeinsam mit [[Ernst Jünger]], der auch Schirmherr der Freischar war. Als die [[Landvolkbewegung (Schleswig-Holstein)|schleswig-holsteinische Landvolkbewegung]] 1928 in Schleswig-Holstein Bombenanschläge verübte, wurde Lass zusammen mit seinem Finanzreferenten [[Hans Gerd Techow]] verhaftet, aber aus Mangel an Beweisen entlassen. Die Verhaftung führte zu Schulverboten der „Freischar Schill“. Im gleichen Jahr fand in [[Ommen]]/Niederlande ein internationaler Jugendkongress mit 31 Nationen statt, auf dem ein Weltjugendverband gegründet werden sollte. Mit [[Hans Ebeling (Publizist)|Hans Ebeling]] verfasste Lass einen Aufruf &amp;#039;&amp;#039;Erklärung der Jungnationalisten&amp;#039;&amp;#039;, worin sie dieses Vorhaben ablehnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte zur NSDAP ==&lt;br /&gt;
Bereits 1926 und 1927 pflegte Lass Kontakte zur [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. Er trat ihr September 1928 bei (Mitgliedsnummer 97.154), wurde aber im August 1929 wegen Nichtzahlung seiner Mitgliedsbeiträge ausgeschlossen. Er nahm an Führertagungen teil und traf [[Ernst Röhm]], [[Adolf Hitler]], [[Rudolf Heß]], [[Julius Streicher]], [[Joseph Goebbels]] und [[Franz Pfeffer von Salomon]]. [[Baldur von Schirach]] bot ihm 1929 die Führung der [[Hitlerjugend]] an. Nach einer Absprache mit [[Alfred Rosenberg]] konnte Lass seine Vorstellungen in einem Artikel von Mai 1929 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Akademischer Beobachter&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Kampf der Jugend oder Kampf um die Jugend&amp;#039;&amp;#039; darlegen. Doch die Kontakte zur NSDAP führten zu keiner Annäherung. Immerhin marschierte im August 1929 auf dem [[Reichsparteitag]] noch eine Abordnung der „Freischar Schill“ an Adolf Hitler vorbei, wobei auch Lass anwesend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wurden die Kontakte zur NSDAP abgebrochen, da die Vorstellungen über die Jugendbewegung sich als unvereinbar erwiesen. Um die Bildungsarbeit zu verstärken, die größere Gewichte auf einen „neuen Nationalismus und deutschen Sozialismus“ setzten, wurde im September 1929 der &amp;#039;&amp;#039;Bund der Eidgenossen&amp;#039;&amp;#039; als „Älteren-Bund der Freischar Schill“ gegründet. Lass knüpfte außerdem über [[Arno Deutelmoser]] Kontakte zur [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] und [[Kommunistische Partei-Opposition|KPO]]. Von Januar 1930 bis Juli 1931 gab er mit Ernst Jünger die Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kommenden (Zeitschrift, 1926)|Die Kommenden]]&amp;#039;&amp;#039; heraus, in der [[Karl Otto Paetel]] (1906–1975) ab dem 5. April 1931 die Aufgaben des Hauptschriftleiters wahrnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von den Eidgenossen und Ende der „Freischar Schill“ ==&lt;br /&gt;
Von September 1931 bis Mitte Februar 1933 gab Lass die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Umsturz – Kampfblatt für die deutsche sozialistische Revolution&amp;#039;&amp;#039; heraus als Organ der „Freischar Schill“. Darin sollten die Stimmen der radikalen Nationalisten, der revolutionären Aktivisten und der radikalen Sozialisten aller Richtungen zu Wort kommen. So wurden auch Beiträge u.&amp;amp;nbsp;a. von Otto Bickel, [[Heinz Gollong]], [[Erich Müller-Gangloff]], [[Hans-Joachim Firgau]], Arno Deutelmoser und Hans-Gerd Techow veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt dieser Gruppenbildung war im Dezember 1930 ein Treffen der Führer des „Bundes der Eidgenossen“ und der „Freischar Schill“ bei [[Northeim]] in der Jugendherberge [[Levershausen]]. Das Motto dieser Tagung lautete: „Neuer Nationalismus und Nationalsozialismus“. Die Auswertung der Ergebnisse der Beratungen wurde in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Das junge Volk&amp;#039;&amp;#039; in der Nummer 1/2 von 1931 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge dieses Treffens grenzten sich die Eidgenossen und die „Freischar Schill“ mit ihren Aufgabenstellungen gegeneinander ab. Im Jahr 1932 übernahm [[Erich Holberg]] die Führung der „Freischar Schill“. Lass nahm noch im Februar 1933 nach der nationalsozialistischen „[[Machtergreifung]]“ gegen die NSDAP Stellung, worauf die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Umsturz&amp;#039;&amp;#039; beschlagnahmt und verboten wurde. Die „Freischar Schill“ wurde aus dem [[Reichsausschuss der deutschen Jugendverbände]] ausgeschlossen und von [[Heinrich Himmler]] anschließend bis Mai 1933 verboten. Mehrere führende Kräfte aus dem „Bund der Eidgenossen“ (darunter Arno Deutelmoser und Otto Bickel) schlossen sich in der Folge der Widerstandsgruppe um [[Friedrich Hielscher]] und der damit verbundenen „Unabhängigen Freikirche“ Hielschers an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betätigung im NS-Pressewesen ==&lt;br /&gt;
Lass musste sich nun beruflich neu orientieren und wurde Hauptschriftleiter bei mehreren Zeitungen. Dann, mit der Konzentration der Presse in den Händen der NSDAP, wurde er im Gaudienst bei sogenannten „Führerblättern“ in Dessau, Magdeburg, Bayreuth, Gera und Dresden tätig. Ab 1935 war er Leiter des Amtes Reichspresse in der [[Reichspressestelle der NSDAP]]. Am 29. August 1936 heiratete er Gerda Lennoch. Am 1. Mai 1937 wurde er wieder in die NSDAP aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.410.048). Er war Gauhauptstellenleiter beim Reichsstatthalter von [[Braunschweig]] und [[Anhalt]] [[Rudolf Jordan (Politiker)|Rudolf Jordan]] und Bannführer im HJ-Gebietsstab [[Dessau]]. Im Jahr 1938 verlegte er seinen Wohnsitz nach [[Wien]] und übernahm die Leitung des Presseamtes des [[Gauleiter]]s [[Josef Bürckel]]. Außerdem war er während des Krieges Hauptschriftleiter der &amp;#039;&amp;#039;Ostmark-Woche&amp;#039;&amp;#039; und der Frontzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Stimme der Heimat&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass wurde im März 1943 als „unabkömmlich“ vom Kriegsdienst befreit. Am 1. September 1943 erhielt er das [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] 1.&amp;amp;nbsp;Klasse. Gegen Kriegsende meldete er sich freiwillig zum Volkssturm und wurde in der [[Schlacht um Berlin]] leicht verwundet. Mitte Mai 1945 gelang ihm die Flucht nach [[Fischbeck (Elbe)|Kabelitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegstätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg arbeitete Lass in wechselnden Berufen, etwa als Waldarbeiter, [[Torfstechen|Torfstecher]], Kuhhirte, Leichenträger und Hotelgeschäftsführer. Zeitweise leitete er die Nachrichtenstelle der Deutschen Nähmaschinen-Industrie und arbeitete als Korrespondent der &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversche Allgemeine Zeitung|Hannoverschen Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Dann kehrte er in seinen erlernten Beruf zurück und nahm die Stelle des Vertriebsleiters beim [[Deutscher Buchverlag|Deutschen Buchverlag]] an. Bis 1969 leitete er den [[Dettmar-Verlag]] in [[Essen]]. Bis 1974 beriet er Werbeagenturen und arbeitete als freier Mitarbeiter und als Vermittler im Verlagswesen. 1975 trat er in den Ruhestand. Zuletzt wohnte er in [[Grötzingen (Karlsruhe)|Grötzingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Weg. Rundbriefe.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Bund „Sturmvolk, deutsche Jungenschaft“, Magdeburg, Tauentzienstr.&amp;amp;nbsp;8, 1925.&lt;br /&gt;
* mit Karl Klaus Krebs: &amp;#039;&amp;#039;Zeltburgen der Jugend. Wir belagern und erobern Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Voggenreiter, Potsdam 1937.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landser lachen. Fronthumor dieses Krieges.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Zentralverlag der NSDAP Eher, Berlin 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefan Breuer, Ina Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die Kommenden. Eine Zeitschrift der Bündischen Jugend (1926–1933).&amp;#039;&amp;#039; Wochenschau Verlag, Schwalbach/Ts. 2010.&lt;br /&gt;
* Hinrich Jantzen: &amp;#039;&amp;#039;Namen und Werke – Biographien und Beiträge zur Soziologie der Jugendbewegung&amp;#039;&amp;#039;, Band 4. Frankfurt/Main 1977.&lt;br /&gt;
* [[Werner Kindt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Jugendbewegung 1920 bis 1933. Die bündische Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Diederichs, Düsseldorf 1974 (Dokumentation der Jugendbewegung III).&lt;br /&gt;
* [[Armin Mohler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Konservative Revolution in Deutschland 1918–1932&amp;#039;&amp;#039;. [[Ares-Verlag]], Graz 1999, ISBN 3-902475-02-1.&lt;br /&gt;
* Ina Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Bündische Jugend zwischen rechts und links. Werner Laß, die Freischar Schill und die Eidgenossen in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Wochenschau-Verlag, Schwalbach/Ts. 2017, ISBN 978-3-7344-0477-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44945 Geschichte der Schilljugend 1924–1933] ([[Historisches Lexikon Bayerns]])&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124728375}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124728375|LCCN=nb2019009236|VIAF=15712396}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lass, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konservative Revolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lass, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Laß, Werner&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Verleger und nationalistischer Jugendführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Mai 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jergen</name></author>
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