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	<title>Werner Lamberz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •1 externer Link geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-P0417-0017, Berlin, Kinopremiere &amp;#039;Jakob der Lügner&amp;#039;, Simon, Brodsky, Beyer, Lamberz croppedsojust Beyer u Lamberz.jpg|mini|Werner Lamberz (re.) mit dem Filmregisseur [[Frank Beyer]], April 1975]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Lamberz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. April]] [[1929]] in [[Mayen]]; † [[6. März]] [[1978]] am [[Wadi Suf al-Jin]], [[Libyen]]) war ein [[Politbüro des ZK der SED|Mitglied des Politbüros]] des [[Zentralkomitee]]s der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Werner Lamberz war der Sohn des [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Politleiters [[Peter Lamberz]] (1897–1968). Von 1939 bis 1943 war er Mitglied des [[Deutsches Jungvolk|Deutschen Jungvolks]] und bis 1945 der [[Hitlerjugend]]. Ein Jugendfreund von Lamberz war der ebenfalls in Mayen aufgewachsene Schauspieler [[Mario Adorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.wdr.de/stichtag7334.html |titel=6. März 1978 – Tod des DDR-Politikers Werner Lamberz |werk=[[WDR 2|WDR-2]]-Sendung „Stichtag“ |datum=2013-03-06 |abruf=2022-07-25 |kommentar=Ein entsprechender Kommentar von Mario Adorf war im nicht mehr verfügbaren Radiobeitrag zu hören.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1941 bis 1944 war Lamberz Zögling der [[NS-Ordensburg Sonthofen]], einer NS-Eliteschule, die nur außergewöhnlich begabte Jungen aufnahm. Es ist unklar, ob dadurch die Nationalsozialisten Lamberz seiner Familie entfremden wollten oder ob die Familie ihn als Spross eines „Volksverräters“ schützen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;In: [[Jan Eik]]: &amp;#039;&amp;#039;Besondere Vorkommnisse. Politische Affären und Attentate in der DDR. Mit einem Beitrag von Klaus Behling&amp;#039;&amp;#039;, 2., überarb. und erw. Auflage. Das Neue Berlin, Berlin 2006, ISBN 978-3-360-00766-7, S. 104–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/der-war-der-geborene-fuehrer-a-7d33b493-0002-0001-0000-000041213407?context=issue |titel=„Der war der geborene Führer“ |werk=[[Der Spiegel]] |hrsg=22/1976 |datum=1976-05-23 |abruf=2022-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sowjetische Besatzungszone und DDR ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-L0614-040, Berlin, Fidel Castro an der Grenze.jpg|mini|Werner Lamberz (2. v. l.) mit [[Fidel Castro]] (Mitte) am Brandenburger Tor, Juni 1972]]&lt;br /&gt;
Im Dezember 1944 kehrte Lamberz nach einem Sonderurlaub wegen eines schweren Bombenangriffs auf Mayen nicht mehr auf die Schule zurück. Ein Gymnasium durfte er nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] nicht besuchen und nahm eine Lehre als [[Heizungsbauer]] auf. Nach dem Tod der Mutter ging er im September 1945 in die [[Sowjetische Besatzungszone]] zu seinem Vater nach [[Luckenwalde]], der dort in der Verwaltung tätig war. Im Jahr 1948 beendete Lamberz seine Ausbildung. 1947 trat er der [[Freie Deutsche Jugend|Freien Deutschen Jugend (FDJ)]] und der SED bei und wurde FDJ- und SED-Funktionär für den Kreis Luckenwalde und 1949–1952 für das Land [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1950 studierte er in der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Parteischulen|Landesparteischule]] auf dem [[Gut Schmerwitz]] und 1952–1953 an der [[Komsomol-Hochschule]] in [[Moskau]]. Danach war er bis 1963 Mitglied und [[Sekretär#Sekretäre in der Politik und Öffentlichkeit|Sekretär]] des Zentralrates der FDJ, zunächst für [[Agitprop|Agitation und Propaganda]], dann für Kulturarbeit und – nach einem Aufenthalt 1955–1959 als Vertreter des Zentralrates der FDJ im Exekutivkomitee des [[Weltbund der Demokratischen Jugend|Weltbundes der Demokratischen Jugend]] in [[Budapest]] – für Internationale Verbindungen, Westarbeit und Studentenangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Wandlitz Waldsiedlung - Haus 4 - DSC 0125.jpg|mini|[[Waldsiedlung Wandlitz]], das einst von Lamberz sowie [[Egon Krenz]] und [[Bruno Leuschner (Politiker)|Bruno Leuschner]] bewohnte „Haus 4“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wechselte Lamberz in den ZK-Apparat. Er wurde Kandidat des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Zentralkomitee|Zentralkomitees der SED]] und Leiter der Abteilung Auslandsinformation sowie Mitglied der Kommission für Agitation und Propaganda. 1966 wechselte er als Leiter zur Abteilung Agitation und wurde Leiter der Kommission für Agitation und Propaganda. Seit 1967 war er Abgeordneter der [[Volkskammer]], Mitglied und Sekretär des Zentralkomitees der SED, zuständig für die Abteilungen Agitation und Propaganda sowie der [[Parteihochschule „Karl Marx“]]. 1970 wurde er Kandidat und 1971 Mitglied des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Politbüro des Zentralkomitees|Politbüros des ZK der SED]]. 1971 regelte er beim Sturz [[Walter Ulbricht]]s im Auftrag [[Erich Honecker]]s die Abstimmung mit der sowjetischen Parteiführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leiter der Abteilung Agitation war es Lamberz’ Aufgabe, die DDR-Presse auf die politische Linie der SED einzuschwören. Lamberz galt als Hoffnungsträger und möglicher Nachfolger Honeckers.&lt;br /&gt;
=== Tödliches Unglück in Libyen ===&lt;br /&gt;
Lamberz besuchte im Rahmen einer Afrikareise im März 1978 [[Libyen]]. Hintergrund waren Verhandlungen mit der libyschen Regierung über die Gewährung von Krediten und ein Abkommen, das die Finanzierung von Technikexporten der DDR in Drittländer durch Libyen vorsah. Dabei verhandelte er auch mit [[Muammar al-Gaddafi]] in einem [[Lager (Camp)|Zeltlager]]. Durch Lamberz’ Tod wurden die Vereinbarungen nie konsequent umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg vom Zeltlager bei Wadi Suf al-Jin (Wādī Sawfajjīn), etwa 45&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Bani Walid]], nach [[Tripolis]], geriet der [[Hubschrauber]] des Typs &amp;#039;&amp;#039;[[Aérospatiale SA 321|SA 321 Super Frelon]]&amp;#039;&amp;#039; mit der Delegation an Bord nach libyschen Angaben unmittelbar nach dem Start ins Trudeln und stürzte ab. Kein Insasse überlebte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nva-forum.de/nva-board/index.php?s=f6586758c57b2a45f1e84886a36e0a81&amp;amp;showtopic=14251 |titel=Bericht über die Untersuchungsergebnisse zum Hubschrauberunglück |werk=NVA-Forum.de |datum=2010-02-03 |offline=1 |archiv-url=https://archive.today/20120905064335/www.nva-forum.de/nva-board/index.php?s=f6586758c57b2a45f1e84886a36e0a81&amp;amp;showtopic=14251 |archiv-datum=2012-09-05 |abruf=2022-07-24 |kommentar=am 2. April 1978 durch den DDR-Botschafter an Hermann Axen übermittelt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich war die Ursache ein Fehler am Rotor. Nach Angaben der libyschen Behörden war es ein Unfall; diese ließen allerdings keine Vertreter der DDR zur Untersuchung an die Unglücksstelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Norbert F. Pötzl]] |url=https://www.spiegel.de/geschichte/werner-lamberz-der-tod-des-ddr-kronprinzen-a-1195850.html |titel=DDR-Funktionär Werner Lamberz: Der Tod des SED-Kronprinzen |werk=Spiegel Online |datum=2018-03-06 |abruf=2022-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach Bekanntwerden von Lamberz’ Tod gab es bereits Spekulationen, ob es sich bei dem Unglück um ein [[Attentat]] gehandelt haben könnte in der Absicht, Lamberz oder Gaddafi zu beseitigen. Letzterer benutzte den Hubschrauber normalerweise. Lamberz wurde aufgrund seines für ein Politbüromitglied vergleichsweise jungen Alters, seiner Eloquenz, Mehrsprachigkeit, Weltgewandtheit und Offenheit (insbesondere auch gegenüber den Kulturschaffenden in der DDR) mancherseits bewundert und andererseits mit Distanz betrachtet. So wurde vor seinem Tod regelmäßig spekuliert, dass sich die Führung der DDR unter seiner Ägide verändern würde, was diese unterschiedlichen Reaktionen hervorrief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Lamberz starben der ZK-Abteilungsleiter für internationale Verbindungen [[Paul Markowski]], der [[Dolmetscher]] Armin Ernst und der Fotoreporter [[Hans-Joachim Spremberg]], zwei libysche Piloten sowie fünf libysche Staatsfunktionäre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Lamberz.jpg|mini|hochkant|Werner Lamberz’ Grabstätte in der [[Gedenkstätte der Sozialisten]]]]&lt;br /&gt;
Die deutschen Opfer des Hubschrauberabsturzes wurden in der Berliner [[Charité]] obduziert. Unter ihnen sollte sich auch die Leiche von Lamberz befinden, deren Überreste jedoch nach Aussagen des Rechtsmediziners [[Wolfgang Keil]] nicht gefunden werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josef Seitz |url=https://www.focus.de/magazin/archiv/wahrheit-gibt-zufriedenheit-menschen_id_1850408.html |titel=Menschen: „Wahrheit gibt Zufriedenheit“ |werk=[[Focus]] |hrsg=30 (2010) |datum=2010-07-26 |abruf=2022-07-24 |kommentar=Interview mit Wolfgang Keil}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dieser [[Obduktion]] wurden allerdings auch keine Anhaltspunkte für einen möglichen Anschlag – wie Bombensplitter – gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON&amp;quot; /&amp;gt; Trotz des vermeintlich fehlenden Leichnams gab es ein [[Staatsakt (Veranstaltung)|Staatsbegräbnis]], und die [[Bestattungsurne|Urnen]] von Lamberz und Markowski wurden in der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in [[Bezirk Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lamberz’ Ressort in der SED wurde von [[Joachim Herrmann (Politiker, 1928)|Joachim Herrmann]] übernommen. Als [[Muammar al-Gaddafi]] drei Monate nach Lamberz’ Tod die DDR besuchte, wurde das Unglück öffentlich nicht mehr erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lamberz’ Vater [[Peter Lamberz]] ist auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in der [[Gräberanlage Pergolenweg]] bestattet. Werner Lamberz’ Sohn Ulrich (1952–2019) war Mitarbeiter der Partei [[Die Linke]] im [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze, 1964&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berliner Zeitung]], 6. Oktober 1964, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachruf&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Neues Deutschland]], 8. März 1978, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Orden [[Banner der Arbeit]], 1968&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Deutschland, 30. April 1968, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ehrungen==&lt;br /&gt;
Das [[Kombinat Polygraph Werner Lamberz|Kombinat Polygraph]] wurde nach seinem Tod nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=werner-lamberz|lemma=Lamberz, Werner|autor=Monika Kaiser, [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=1996}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Jan Eik]], Klaus Behling&lt;br /&gt;
   |Titel=Attentat auf Honecker und andere besondere Vorkommnisse&lt;br /&gt;
   |Verlag=Jaron&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89773-814-0&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Darin: Ein Hubschrauberabsturz in [[Libyen]]: Werner Lamberz’ Tod in der Wüste&lt;br /&gt;
   |Seiten=143–186}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124666779}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/80d68686-6ba6-44f4-b22e-86f2a4d7009f/ Nachlass BArch NY 4205]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/der-war-der-geborene-fuehrer-a-7d33b493-0002-0001-0000-000041213407?context=issue |titel=„Der war der geborene Führer“ |werk=[[Der Spiegel]] |hrsg=22/1976 |datum=1976-05-23 |abruf=2022-07-24 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124666779|LCCN=n88635552|VIAF=40318046}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lamberz, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär der Freien Deutschen Jugend (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Politbüros des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekretär des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfallopfer (Flugverkehr)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lamberz, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SED-Funktionär, MdV, Mitglied des Politbüros des ZK der SED&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. April 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mayen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=am [[Wadi Suf al-Jin]], [[Libyen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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