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	<title>Werner Kukelski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Leben */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-04-16T23:10:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Kukelski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juli]] [[1920]]&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Gieseke: &amp;#039;&amp;#039;Die hauptamtlichen Mitarbeiter der Staatssicherheit: Personalstruktur und Lebenswelt 1950–1989/90&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Ch. Links, 2000, S. 96, {{Google Buch | BuchID = QX8sxNnPqBcC| Seite= PA96   | Linktext = Vorschau| Hervorhebung =  Werner Kukelski}}, abgerufen am 17. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin]]; † [[22. August]] [[1995]] ebenda) war ein deutscher Geheimdienstler der [[Ministerium für Staatssicherheit|DDR-Staatssicherheit]] (Oberstleutnant MfS). Er war erster Leiter der Abteilung IV (Spionageabwehr) des MfS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kukelski besuchte in Berlin die [[Volksschule]]. 1932 trat er dem [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverband Deutschlands]] bei. Zwischen 1935 und 1936 arbeitete er als Hotelpage und nahm anschließend eine Lehre als Schlosser auf. In diesem Beruf arbeitete er bis 1945, wurde jedoch zwischendurch 1941/42 dienstverpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] trat Kukelski 1945 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei und wurde nach der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] 1946 Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Er arbeitete zunächst als Schlosser, später im Betriebsschutz der [[Buna-Werke]]. 1946 wurde er bei der Polizei [[Merseburg]] angestellt. 1948 übernahm er die Leitung der [[Kriminalpolizei|Kripo]] [[Torgau]]. 1949 folgte die Einstellung beim Stasi-Vorläufer &amp;#039;&amp;#039;Hauptverwaltung zum Schutz der Volkswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, wo er im Mai 1950 die Leitung der Abteilung IV (Spionageabwehr) übernahm. Schon im November 1950 wurde er jedoch zum stellvertretenden Leiter degradiert, sein Nachfolger wurde [[Paul Rumpelt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Wiedmann: Die Diensteinheiten des MfS 1950–1989, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1953 arbeitete er im Rang eines Oberstleutnants als Leiter der Abteilung 4 in der neugegründeten [[Linie II des MfS|Hauptabteilung II]] (Spionageabwehr). Diese war zuständig für die Abwehr westdeutscher Geheimdienste. Infolge einer Disziplinarstrafe wurde Kukelski 1956 als Referatsleiter in der HA I (Militärabwehr) versetzt. Von 1959 bis 1962 arbeitete er als [[Offizier im besonderen Einsatz]] (OibE) im [[Ministerium für Nationale Verteidigung]] (MfNV). Dort war er Leiter der Abteilung Operativ und stellvertretender Leiter der Verwaltung 15 (Vorbereitung von Sabotageakten). 1961 wurde er wieder in den Rang eines Oberstleutnants befördert und ein Jahr später ins MfS zurück versetzt. Dort übernahm er die Leitung der Abteilung IV/2, später war er Abteilungsleiter in der [[Arbeitsgruppe des Ministers Aufgabenbereich „S“|Arbeitsgruppe für militärische Spezialkräfte des Ministers für Staatssicherheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Doreen Hartwich, Bernd-Helge Mascher: [https://www.bundesarchiv.de/das-bundesarchiv/aus-unserer-archivarbeit/geschichte-der-spezialkampffuehrung-abteilung-iv-des-mfs/ &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Spezialkampfführung (Abteilung IV des MfS) – Aufgaben, Struktur, Personal, Überlieferung&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein 1964 begonnenes Fernstudium an der [[Hochschule des Ministeriums für Staatssicherheit]] schloss er 1969 als Diplom-Jurist ab. 1977 wurde Kukelski entlassen und lebte bis zu seinem Tod 1995 als Rentner in Berlin. In den 1990er Jahren wurde gegen ihn ermittelt (Entführungen aus West-Berlin in den 1950er-Jahren), er verstarb jedoch vor Erhebung der Anklage.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=-URDDQAAQBAJ&amp;amp;pg=PT126 Geheimdienstkrieg in Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auf dem [[Friedhof Kaulsdorf]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1975 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jens Gieseke (Historiker)|Jens Gieseke]]: &amp;#039;&amp;#039;Werner Kukelski&amp;#039;&amp;#039;. In: [[BStU]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20210723142359/https://www.stasi-unterlagen-archiv.de/assets/bstu/de/Publikationen/HB_gieseke_wer-war-wer.pdf Wer war wer im Ministerium für Staatssicherheit?]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 900&amp;amp;nbsp;kB), MfS-Handbuch V/4, Berlin 1998, S. 43.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=werner-kukelski|lemma=Kukelski, Werner|autor=Jens Gieseke|band=1|idNum=1957}}&lt;br /&gt;
* Hanna Labrenz-Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Die Hauptabteilung II: Spionageabwehr&amp;#039;&amp;#039;, in: [[BStU]]: &amp;#039;&amp;#039;Anatomie der Staatssicherheit&amp;#039;&amp;#039;, MfS-Handbuch III/7, Berlin 2001. ([https://berndpulch.files.wordpress.com/2011/05/pdf_spionageabwehr.pdf PDF], 303 KB)&lt;br /&gt;
* Roland Wiedmann: Die Diensteinheiten des MfS 1950–1989. Eine organisatorische Übersicht (Anlage zum MfS-Handbuch). Hg. BStU. Berlin 2012. [https://web.archive.org/web/20150105014457/http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Publikationen/Publikationen/handbuch_diachrone_wiedmann.pdf?__blob=publicationFile PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kukelski, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kukelski, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geheimdienstler und MfS-Offizier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juli 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. August 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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