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	<title>Werner Kotte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T03:54:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Kotte&amp;diff=1797095&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Qaswa: /* Einzelnachweise */ + 1 Kat. --- in 20 Jahren hat sich vllt. auch in der WP rumgesprochen, dass es mal eine DDR gab</title>
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		<updated>2024-05-14T08:24:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; + 1 Kat. --- in 20 Jahren hat sich vllt. auch in der WP rumgesprochen, dass es mal eine DDR gab&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Kotte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1931]] in [[Dresden]]; † [[24. Dezember]] [[2022]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berliner-seemannsfrühschoppen.de/assets/images/whatsapp-image-2022-12-25-at-17.53.28-960x720.webp |titel=Wir nehmen Abschied von Vizeadmiral a. D. Werner Kotte |werk=Berliner Seemannsfrühschoppen |sprache=de |abruf=2024-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutsche Demokratische Republik|deutscher]] Marineoffizier, zuletzt [[Konteradmiral]] der [[Volksmarine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Bäckers und später Maurers absolvierte von 1948 bis 1950 nach dem Schulbesuch eine Lehre zum [[Zimmerer|Zimmermann]], ehe er am 4. August 1950 als Kursant der Seepolizeischule [[Parow]] in die [[Hauptverwaltung Seepolizei]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] eintrat. Nach Beendigung der Ausbildung war er 1953 und 1954 zunächst Kommandant eines Küstenschutzbootes in der Flottenbasis [[Peenemünde]]. Nach seinem Eintritt in die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] 1954 wurde er Offizier für Gefechtsausbildung im Stab der [[Volkspolizei See]] und war danach von 1956 bis 1958 Offiziershörer an der Seeoffiziersschule. Im Anschluss folgte eine Verwendung als Offizier für operative Arbeit sowie als Stabschef im Stützpunkt der [[Erste Flottille (Volksmarine)|1. Flottille]]. Von 1959 bis 1961 war er erneut Offiziershörer an der Seeoffiziersschule. 1962 kehrte er zur 1. Flottille zurück und war zunächst [[Navigationsoffizier]] und kurz darauf von 1962 bis 1966 Stellvertretender Stabschef und Leiter der Unterabteilung Gefechtsausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1966 und 1969 war er Offiziershörer an der [[Militärakademie der NVA]] „[[Friedrich Engels]]“ in [[Dresden]] und schloss dieses Studium als Diplom-Militärwissenschaftler ab. Im Anschluss war er bis 1971 Stellvertretender Stabschef und Leiter der Unterabteilung Operativ sowie danach bis 1974 Stellvertretender Chef und Stabschef der 1. Flottille. Am 1. Dezember 1974 wurde er schließlich als Nachfolger von [[Hans Hofmann (Admiral)|Hans Hofmann]] im Rang eines [[Kapitän zur See]] selbst [[Erste Flottille (Volksmarine)#Kommandeure der Flottille|Kommandeur der 1. Flottille]] in Peenemünde auf [[Usedom]]. Am 7. Oktober 1982 folgte anlässlich des 33. Jahrestages der DDR in dieser Funktion auch seine Ernennung zum [[Konteradmiral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1984 verließ er nach genau zehnjähriger Kommandeurstätigkeit die 1. Flottille und wurde Stellvertretender Chef des Stabes für Organisation im Kommando der [[Volksmarine]]. Diese Position hatte er bis zu seiner Entlassung zum Ende der DDR am 30. September 1990 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1981 [[Kampforden „Für Verdienste um Volk und Vaterland“]] in Gold &lt;br /&gt;
* 1986 [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Bronze &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Ch. Links, Berlin 2000, ISBN 3-86153-209-3, S. 126 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kotte, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konteradmiral (Volksmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutscher Seeverband 1945–1956)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Militärakademie „Friedrich Engels“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kotte, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Militär, Konteradmiral der Volksmarine&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Dezember 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Qaswa</name></author>
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