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	<title>Werner Kogler - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:1 Werner Kogler (53938520430).jpg|mini|hochkant|Werner Kogler (2024)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Kogler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. November]] [[1961]] in [[Hartberg]], [[Steiermark]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Politiker]] ([[Die Grünen – Die Grüne Alternative|Die Grünen]]) und [[Wirtschaftswissenschaftler]]. Von 7. Jänner 2020 bis 3. März 2025 war er [[Vizekanzler (Österreich)|Vizekanzler]] sowie [[Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport|Bundesminister für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport]] in den Bundesregierungen [[Bundesregierung Kurz II|Kurz II]], [[Bundesregierung Schallenberg|Schallenberg]], [[Bundesregierung Nehammer|Nehammer]] und [[Einstweilige Bundesregierung Schallenberg|Schallenberg (einstweilig)]]. Zudem leitete er von Jänner bis März 2021 temporär das Justizministerium, da die Ministerin [[Alma Zadić]] ihr Amt in dieser Zeit wegen der Geburt ihres Kindes nicht wahrnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Fellner |url=https://www.derstandard.at/story/2000122615951/zadic-laesst-sich-nach-geburt-von-kogler-vertreten |titel=Zadić lässt sich nach Geburt durch Kogler vertreten |werk= |hrsg=[[Der Standard]] |datum=2020-12-18 |abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diepresse.com/5952055/alma-zadic-ist-zuruck-und-stellt-sich-vor-die-staatsanwalte |titel=Alma Zadic ist zurück und stellt sich vor die Staatsanwälte |werk=Die Presse |datum=2021-03-16 |abruf=2021-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2017 bis 2025 war er Bundessprecher der Grünen. Von Oktober 2019 bis Jänner 2020 sowie erneut von Oktober 2024 bis Juli 2025 war Kogler Obmann des [[Grüner Parlamentsklub|Grünen Parlamentsklubs im Nationalrat]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament.gv.at/recherchieren/personen/klubs/gruene |titel=Grüner Klub {{!}} Parlament Österreich |sprache=de |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1999 bis 2017, von 2019 bis 2020 und seit 2024 ist er Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament.gv.at/person/8242 |titel=Kogler Werner, Mag. {{!}} Parlament Österreich |sprache=de |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Spitzenkandidat der Grünen für die [[Europawahl in Österreich 2019]] und die [[Nationalratswahl in Österreich 2019]], bei der seiner Partei die Rückkehr in das Parlament gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Werner Kogler besuchte zwischen 1968 und 1972 die Volksschule in [[Sankt Johann in der Haide]] und danach das [[Bundesrealgymnasium Gleisdorf]], das er 1980 mit der [[Matura]] abschloss. Ab 1982 betrieb Kogler daraufhin ein Studium der [[Volkswirtschaftslehre]] an der [[Universität Graz|Karl-Franzens-Universität Graz]], das er 1994 mit dem akademischen Grad [[Magister|Mag. rer. soc. oec.]] abschloss. Parallel studierte Kogler auch Rechtswissenschaften. Bereits ab 1988 arbeitete Kogler an verschiedenen Forschungsprojekten der theoretischen und angewandten [[Umweltökonomie]]. 1994 wechselte er als Angestellter in den [[Grüner Parlamentsklub|Grünen Parlamentsklub]] und wurde Mitglied der Klubgeschäftsführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ORF&amp;quot;&amp;gt;[https://orf.at/stories/2411366/ &amp;#039;&amp;#039;Grünes Wahldesaster: Lunacek und Felipe erklären Rücktritt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[ORF.at]],&amp;#039;&amp;#039; 17. Oktober 2017, abgerufen am 17. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge in der Politik und erstmals Nationalratsabgeordneter von 1999 bis 2017 ===&lt;br /&gt;
Kogler engagierte sich bereits früh für „[[Grüne Politik|grüne Anliegen]]“. Er war 1981 Gründungsmitglied der [[Alternative Liste Österreichs|Alternativen Liste Graz]] sowie 1982 Gründungsmitglied der Alternativen Liste Steiermark und Österreich. 1984 wirkte er bei der [[Besetzung der Hainburger Au]] mit und schleuste Besetzer per Bus an den Bewachern vorbei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190728_OTS0030/werner-kogler-gruene-im-oe3-sommergespraech-ich-lasse-mir-gerne-nachsagen-dass-wir-diese-welle-reiten &amp;#039;&amp;#039;Werner Kogler (GRÜNE) im Ö3-Sommergespräch: „Ich lasse mir gerne nachsagen, dass wir diese Welle reiten.“&amp;#039;&amp;#039;] APA-OTS-Presseaussendung, 28. Juli 209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1981 und 1988 war Kogler zudem Vorstandsmitglied der Alternativen Liste Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 zog Kogler für die Grünen in den Grazer Gemeinderat ein, wo er bis 1988 wirkte. Seit 1999 ist Kogler Vorstandsmitglied der Steirischen Grünen und seit demselben Jahr auch Mitglied des erweiterten Bundesvorstandes der Grünen. In diesem Jahr gab er auch mit seinem Parteikollegen [[Karl Öllinger]] das Buch &amp;#039;&amp;#039;Die [[Viktor Klima|Klima]] Connection. Freundschaft. Euroteam: Freunderl- und Vetternwirtschaft in der SPÖ. Der Lehrlingsskandal des Bundeskanzlers. Beschäftigungsmillionen für Parteigünstlinge - Korruption in der EU&amp;#039;&amp;#039; heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Perle Verlag, Wien 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2005 wurde Kogler zum Landessprecher der steirischen Grünen gewählt, im November 2008 übernahm er die Funktion des stellvertretenden Klubobmanns der Grünen im Parlament. Am 9. Oktober 2009 wurde Kogler vom Erweiterten Bundesvorstand mit 100 Prozent Zustimmung zum zweiten Stellvertreter von Bundessprecherin [[Eva Glawischnig-Piesczek|Eva Glawischnig]] gewählt. &lt;br /&gt;
[[Datei:Werner Kogler.jpg|mini|hochkant|Werner Kogler (2006)]]&lt;br /&gt;
Im Mai 2010 wählten ihn die steirischen Grünen mit 93,5 Prozent – dem bisher höchsten Ergebnis aller Zeiten – zum neuen Spitzenkandidaten für die Landtagswahl am 26. September 2010. Seit Februar 2015 war er Fraktionsführer der Grünen im parlamentarischen [[Hypo-Untersuchungsausschuss]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;wb-alle-facts&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/4670241/HypoUAusschuss_Alle-Facts-alle-Namen-alle-Hoffnung | wayback=20150307154556 | text=&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsblatt: Hypo-U-Ausschuss: Alle Facts, alle Namen – alle Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;}}. Artikel vom 24. Februar 2015, abgerufen am 7. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Nationalratswahl 2017]], bei der die Grünen die 4-%-Hürde nicht schafften, schied Kogler aus dem Parlament aus, fungierte aber nach dem Rücktritt von [[Ingrid Felipe]] als interimistischer Bundessprecher der Grünen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundessprecher der Grünen (seit 2018) ===&lt;br /&gt;
Ende Oktober 2018 gab Werner Kogler bekannt, dass er sich um die Spitzenkandidatur der österreichischen Grünen für die Wahl zum Europäischen Parlament bewerben werde. Dabei wollte er sich wieder auf klassische Grünen-Themen wie den Einsatz für eine intakte Umwelt und den Kampf gegen die [[Klimakrise]] konzentrieren, aber auch soziale Fragen und die Verteidigung von Demokratie und europäischen Werten ansprechen. Den damaligen Regierungsparteien ÖVP und FPÖ warf Kogler ein europa- und umweltpolitisches Versagen vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/2000090336949/Werner-Kogler-bewirbt-sich-fuer-gruene-Spitzenkandidatur-bei-EU-Wahl |titel=EU-Wahl: Werner Kogler bewirbt sich um grüne Spitzenkandidatur |werk=derStandard.at |datum=2018-10-30 |abruf=2018-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. November 2018 wurde Kogler mit über 99 Prozent zum Bundessprecher der Grünen gewählt. Als seine Hauptthemen nannte er Ökologie und Gerechtigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;quot;Rudern statt sudern&amp;quot;: Werner Kogler zum Grünen-Bundessprecher gewählt |Sammelwerk=Die Presse |Online=https://diepresse.com/home/innenpolitik/5531599/Rudern-statt-sudern_Werner-Kogler-zum-GruenenBundessprecher-gewaehlt |Abruf=2018-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Europawahl in Österreich 2019]] verzichtete Kogler auf sein Mandat für das [[Europäisches Parlament|EU-Parlament]], wodurch die bisherige EU-Abgeordnete [[Monika Vana]] nachrückte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/gruene-praesentieren-spitzenkandidaten;art385,3138583 |titel=Spitzenkandidat Kogler verzichtet auf EU-Mandat |werk=nachrichten.at/apa |datum=2019-06-14|abruf=2020-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6. Juli 2019 wurde er mit 98,58 Prozent zum Spitzenkandidaten für die [[Nationalratswahl in Österreich 2019]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/stories/3129320/|titel=Kogler zum Grüne-Spitzenkandidaten gewählt |werk=orf.at |datum=2019-07-06 |abruf=2019-07-06}} – Titel, abgerufen am 4. Jänner 2020: 98,6 Prozent: Grüne gehen mit Kogler in die Wahl&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dieser Wahl am 29. September 2019 gelang seiner Partei nach zwei Jahren die Rückkehr in das Parlament und mit 13,9 Prozent der Stimmen das bis dahin beste Nationalratswahlergebnis in der Geschichte der Grünen. Kogler wurde am 22. Oktober 2019 einstimmig zum Obmann des [[Grüner Parlamentsklub|Grünen Parlamentsklubs im Nationalrat]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/stories/3141717/ |titel=Grüne: Maurer wird Kogler-Vize |werk=news.orf.at |datum=2019-10-22 |abruf=2019-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vizekanzler der Republik Österreich (2020 bis 2025) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Werner Kogler - Buch Wien 2024.JPG|mini|hochkant|Werner Kogler bei der Eröffnungsrede der [[Buch Wien|Buch Wien 2024]]]]&lt;br /&gt;
Werner Kogler führte als Parteiobmann der Grünen zusammen mit [[Sebastian Kurz]] die Verhandlungen bei der [[Regierungsbildung in Österreich 2019]], in denen seine Partei sich mit der [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] auf die Bildung der ersten [[schwarz-grüne Koalition|türkis-grünen Koalition]] auf österreichischer Bundesebene einigte. Am 7. Jänner 2020 wurde Kogler von [[Alexander Van der Bellen]] in der [[Bundesregierung Kurz II]] als [[Vizekanzler (Österreich)|Vizekanzler]] und [[Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport|Bundesminister für öffentlichen Dienst und Sport]] angelobt. Sein Nationalratsmandat übernahm [[Heike Grebien]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTS_20200110_OTS0026&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200110_OTS0026/regierungsbildung-wirkt-sich-auf-die-zusammensetzung-des-nationalrats-aus |titel=Regierungsbildung wirkt sich auf die Zusammensetzung des Nationalrats aus |datum=2020-01-10|abruf=2020-01-13|autor=|werk=Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kleinezeitung5748591&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5748591/Heike-Grebien_Grazerin-erbt-Mandat-im-Nationalrat-von-Vizekanzler |titel=Heike Grebien: Grazerin erbt Mandat im Nationalrat von Vizekanzler Kogler |datum=2020-01-07|abruf=2020-01-13|autor=Gerald Winter-Pölsler|werk=[[Kleine Zeitung]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kabinettschef wurde [[Dieter Brosz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;diepresse.com5748405&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diepresse.com/5748405/neue-heimat-fur-minister-neue-mandatare-neue-sprecher |titel=Neue Heimat für Minister, neue Mandatare, neue Sprecher |datum=2020-01-07|abruf=2020-01-15|sprache=de|autor=|werk=[[Die Presse]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur [[Generalsekretär (österreichische Ministerien)|Generalsekretärin]] bestellte er Eva Wildfellner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/kogler-ernennt-wildfellner-zu-generalsekretaerin;art385,3216121 |titel=Kogler ernennt Wildfellner zu Generalsekretärin |datum=2020-01-23|abruf=2020-01-23|autor=|werk=[[Oberösterreichische Nachrichten]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200122_OTS0158/eva-wildfellner-wird-generalsekretaerin-im-bundesministerium-fuer-kunst-kultur-oeffentlichen-dienst-und-sport |titel=Eva Wildfellner wird Generalsekretärin im Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport |datum=2020-01-22|abruf=2020-01-23|autor=|werk=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem das [[Bundesministeriengesetz 1986]] an den vereinbarten Ressortzuschnitt der türkis-grünen Koalition angepasst wurde, lobte der Bundespräsident Kogler am 29. Jänner 2020 als [[Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport|Bundesminister für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport]] erneut an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/stories/3152552/ Regierungsmitglieder mit neuen Zuständigkeiten angelobt] orf.at 29. Jänner 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im März 2023 bezeichnete er führende Funktionäre der FPÖ Niederösterreich als [[Kellernazi]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2182793-Kogler-Kellernazis-werden-in-hoehere-Etagen-gehoben.html Kritik an Mikl-Leitner: Kogler: &amp;quot;Kellernazis werden in höhere Etagen gehoben.&amp;quot;] [[Wiener Zeitung]], 26. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Nationalratswahl in Österreich 2024|Nationalratswahl 2024]] wurde er in der am 24. Oktober 2024 beginnenden [[Liste der Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat (XXVIII. Gesetzgebungsperiode)|XXVIII. Gesetzgebungsperiode]] im [[Grüner Parlamentsklub|Grünen Parlamentsklub]] Bereichssprecher für Kunst und Kultur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.puls24.at/news/politik/gruene-legten-bereichssprecherinnen-und-sprecher-fest/372685 | titel=Grüne legten Bereichssprecherinnen und -sprecher fest|datum=2024-12-10|abruf=2024-12-10|autor=|werk=puls24.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Amtsübernahme der [[Bundesregierung Stocker]] am 3. März 2025 schied Kogler aus seinem Ministeramt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filibuster-Rekord 2010 ==&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 2010 hielt [[Madeleine Petrovic]] mit 10 Stunden und 35 Minuten für 17 Jahre den Rekord für einen [[Filibuster]], die längste Rede im Nationalrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-02 |url=http://www.parlinkom.gv.at/PG/DE/XVIII/NRSITZ/NRSITZ_00107/imfname_142170.pdf |text=Stenographisches Protokoll der 107. Sitzung der XVIII. Gesetzgebungsperiode (10. bis 12. März 1993) |archivebot=2023-02-11 09:45:16 InternetArchiveBot}} (PDF; 42&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Reaktion darauf wurde 1996 eine Geschäftsordnung beschlossen, die die Redezeit in Plenarsitzungen auf 20 Minuten beschränkte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlinkom.gv.at/portal/page?_pageid=908,3938640&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL Parlamentskorrespondenz/09/12.03.2007/Nr. 156]: &amp;#039;&amp;#039;Die lange Nacht im Hohen Haus.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies hinderte Kogler nicht daran, bei der Debatte im Budgetausschuss, die dem Beschluss des Budgets 2011 am 16. Dezember 2010 voranging, diesen trotz einer vorab vereinbarten unverbindlichen Redezeit von jeweils 2,5 Minuten durch eine Dauerrede erheblich zu verzögern. Seine Rede begann um 13:18 Uhr und dauerte 12 Stunden und 42 Minuten an und stellt somit einen neuen Rekord dar. Sie endete um exakt 2:00 Uhr morgens mit den Worten: „Das ist eigentlich schon alles, was ich sagen wollte. Das soll’s gewesen sein. Wir sind gespannt, ob Sie unsere dargebrachten Vorschläge aufnehmen werden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;marathonrede-kogler&amp;quot;&amp;gt;[https://www.diepresse.com/619327/fast-13-stunden-gruner-kogler-halt-rekord-rede &amp;#039;&amp;#039;Fast 13 Stunden: Grüner Kogler hält Rekord-Rede&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]].&amp;#039;&amp;#039; 17. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Werner Kogler ist seit Dezember 2022 mit [[Sabine Jungwirth]], Bundessprecherin der [[Grüne Wirtschaft|Grünen Wirtschaft]], verheiratet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/politik/inland/werner-kogler-hochzeit-sabine-jungwirth-vizekanzler-nationalratswahl/402912896 |titel=Geheimnis nach eineinhalb Jahren gelüftet: Werner Kogler hat geheiratet |datum=2024-06-14 |sprache=de |abruf=2024-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/3000000224338/vizekanzler-werner-kogler-hat-heimlich-geheiratet |titel=Vizekanzler Werner Kogler hat heimlich geheiratet |sprache=de-AT |abruf=2024-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit der er zuvor bereits 13 Jahre liiert war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190728_OTS0030/werner-kogler-gruene-im-oe3-sommergespraech-ich-lasse-mir-gerne-nachsagen-dass-wir-diese-welle-reiten |titel=Werner Kogler (GRÜNE) im Ö3-Sommergespräch: „Ich lasse mir gerne nachsagen, dass wir diese Welle reiten.“ |sprache=de |abruf=2024-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2023: Ehrenpreis &amp;#039;&amp;#039;[[Liese Prokop|Liese-Prokop]]-Schuh&amp;#039;&amp;#039; der [[Sportunion]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20231214_OTS0128/sportunion-ehrenpreis-liese-prokop-schuh-fuer-werner-kogler-und-magnus-brunner |titel=SPORTUNION Ehrenpreis &amp;quot;Liese-Prokop-Schuh&amp;quot; für Werner Kogler und Magnus Brunner |datum=2023-12-14|abruf=2023-12-14|werk=ots.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Völker: &amp;#039;&amp;#039;Werner Kogler: „Zur Feststellung der Krise braucht es zwei“. Der Vizekanzler zweifelt daran, dass die Sicherungshaft in der kritisierten Form kommt. Im Krisenmechanismus, der im Regierungspakt festgeschrieben ist, sieht er eine Schräglage.&amp;#039;&amp;#039; Interview. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Jänner 2020 ([https://www.derstandard.at/story/2000113117671/kogler-zur-feststellung-der-krise-braucht-es-zwei Artikel Online]&amp;lt;!-- abgerufen am 9. Jänner 2020--&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|08242}}&lt;br /&gt;
* [https://www.meineabgeordneten.at/Abgeordnete/Werner.Kogler Werner Kogler] auf www.meineabgeordneten.at&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20250807101840/https://gruene.at/organisation/parlament/werner-kogler/ Werner Kogler] auf gruene.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1180432711|LCCN=|VIAF=562155286664687180002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kogler, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizekanzler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundessprecher der Grünen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klubobmann der Grünen im Nationalrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Grünen-Mitglied (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gleisdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sankt Johann in der Haide)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kogler, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Volkswirt und Politiker (Grüne), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. November 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hartberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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