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	<title>Werner Klinnert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wurgl: Normdaten ergänzt</title>
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		<updated>2024-03-02T08:40:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Klinnert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1938]] in [[Saarbrücken]]; † [[2. April]] [[2006]] in [[Hoyerswerda]]) war ein deutscher [[Chemiker]] sowie [[Politiker]] ([[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|DDR-CDU]], ab 1990 [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und ehemaliges Mitglied des [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtages]]. Er war Mitglied der [[Gesellschaft Deutscher Chemiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Klinnert besuchte die [[Erweiterte Oberschule|EOS]] in [[Zittau]] und [[Großschönau (Sachsen)|Großschönau]], die er mit dem Abitur abschloss. Danach studierte er ab 1956 Chemie an der [[Technische Universität Bergakademie Freiberg|Bergakademie Freiberg]] und machte sein Diplom in Chemie im Jahr 1962. Von 1962 bis 1966 war Klinnert Mitarbeiter der Forschung im Lautawerk. In den Jahren 1966 und 1967 war er Technologe im [[Synthesewerk Schwarzheide]]. Zwischen 1967 und 1990 war Klinnert Mitarbeiter der Forschung beziehungsweise Gruppenleiter im Labor im Wissenschaftlich Technischen Institut Spreetal, im [[Kraftwerk Schwarze Pumpe|Gaskombinat Schwarze Pumpe]] sowie bei Braunkohlebohrungen und Schachtbau [[Welzow]]. Von Juli 1990 bis März 1991 war er Dezernent für die Verwaltung der öffentlichen Einrichtungen an der Stadtverwaltung [[Hoyerswerda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klinnert war evangelischen Glaubens, verheiratet und Vater von vier Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Werner Klinnert trat 1968 der [[DDR-Blockpartei]] [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]] bei und war von 1972 bis 1992 Mitglied im Kreisvorstand der CDU in [[Hoyerswerda]]. Er war Mitglied der Mittelstandsvereinigung der CDU und Vorsitzender des Ortsverbandes Hoyerswerda&amp;amp;nbsp;III der CDU. Darüber hinaus war Klinnert stellvertretender Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der [[CDU Sachsen]] und seit 1990 Mitglied des Kreistages Hoyerswerda. Ab 1994 bis zu seinem Tod war er Mitglied des Stadtrates Hoyerswerda. Außerdem war Werner Klinnert Vorsitzender des Förderkreises des [[Johanneum (Hoyerswerda)|Gymnasiums Johanneum]] in Hoyerswerda, einer Kleingartensparte und des Diakonischen Werkes Hoyerswerda e.&amp;amp;nbsp;V. sowie Mitglied im Vorstand des Kleingartenverbades Hoyerswerda e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1990 wurde er über den Wahlkreis&amp;amp;nbsp;25 (Hoyerswerda&amp;amp;nbsp;I) in den Sächsischen Landtag gewählt, dem er für zwei Wahlperioden angehörte. In der 2. Wahlperiode vertrat er den Wahlkreis 55 (Hoyerswerda). Dort war er in der 1. Wahlperiode im Umweltausschuss, in der 1. und 2. Wahlperiode im Petitionsausschuss sowie in der 2. Wahlperiode im Ausschuss für Umwelt und Landesentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.lr-online.de/regionen/Hoyerswerda;art1060,1224557 |titel=CDU-Urgestein ist tot |werk=Lausitzer Rundschau |datum=2006-04-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160308033703/http://www.lr-online.de/regionen/hoyerswerda/CDU-Urgestein-ist-tot;art1060,1224557 |archiv-datum=2016-03-08 |abruf=2021-12-27 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Jürgen Holzapfel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sächsischer Landtag: 1. Wahlperiode, 1990–1994; Volkshandbuch&amp;#039;&amp;#039;. [[NDV Neue Darmstädter Verlagsanstalt]], Rheinbreitbach 1991, ISBN 3-87576-265-7, S. 40 (Ausschüsse: S. 86 u. 94). (Stand Mai 1991)&lt;br /&gt;
* Klaus-Jürgen Holzapfel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sächsischer Landtag: 2. Wahlperiode, 1994–1999; Volkshandbuch&amp;#039;&amp;#039;. [[NDV Neue Darmstädter Verlagsanstalt]], Rheinbreitbach 1995, ISBN 3-87576-335-1, S. 35 (Ausschüsse: S. 73 u. 75). (Stand Dezember 1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1318676223|VIAF=4983170868717722930006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klinnert, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klinnert, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker und Politiker (DDR-CDU, CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. April 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hoyerswerda]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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