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	<title>Werner Kienitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:26:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Kienitz&amp;diff=2090329&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Socius sociologicus: /* Auszeichnungen */ Linkziel verbessert</title>
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		<updated>2024-12-13T11:56:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen: &lt;/span&gt; Linkziel verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Kienitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juni]] [[1885]] in [[Kalisz Pomorski|Kallies]], [[Kreis Dramburg]]; † [[31. Dezember]] [[1959]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[General der Infanterie]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kienitz trat am 11. März 1904 als [[Fahnenjunker]] in das [[Infanterie-Regiment „General-Feldmarschall Prinz Friedrich Karl von Preußen“ (8. Brandenburgisches) Nr. 64]] in [[Prenzlau]] ein und wurde am 18. Oktober 1904 zum [[Fähnrich]] ernannt. Am 18. August 1905 folgte die Beförderung zum [[Leutnant]] und als solcher wurde Kienitz ab 1. Oktober 1912 als Regimentsadjutant eingesetzt. In dieser Funktion beförderte man ihn am 18. Februar 1913 zum [[Oberleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und der [[Mobilmachung]] kam das Regiment an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zum Einsatz. Kienitz übernahm dort unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] am 24. Dezember 1914 eine Kompanie seines Stammregiments. Vom 1. Dezember 1915 bis 26. Januar 1917 war er beim [[Generalstab]] des [[VIII. Armee-Inspektion (Deutsches Kaiserreich)|Armeeoberkommandos 9]], anschließend beim Generalstab der [[21. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|21. Reserve-Division]], wo er über das Kriegsende hinaus bis zu deren Rückführung in die Heimat und dortigen [[Demobilisierung]] verbleiben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kienitz fungierte ab 22. April 1919 als Militär-Kreiskommissar und wurde in die [[Reichswehr]] übernommen. Dort war er in der Folge [[Kompaniechef]] im &amp;#039;&amp;#039;Reichswehr-Bataillon Berlin&amp;#039;&amp;#039;, im &amp;#039;&amp;#039;Reichswehr-Jäger-Bataillon 3&amp;#039;&amp;#039;, im &amp;#039;&amp;#039;Reichswehr-Infanterie-Regiment 5&amp;#039;&amp;#039; und vom 1. Januar 1921 bis 30. April 1922 im [[9. (Preußisches) Infanterie-Regiment]], worauf er in den Stab des Artillerie-Führers III kam. Am 1. Februar 1924 versetzte man Kienitz in den Stab des Infanterie-Führers VI und beförderte ihn am 1. Februar 1925 zum [[Major]]. Vom 1. Oktober 1926 bis 30. Juni 1929 versah er Dienst beim Stab der [[4. Division (Reichswehr)|4. Division]] in [[Dresden]]. Am 1. Juli 1929 übernahm Kienitz das III. Bataillon des [[18. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|18. Infanterie-Regiments]] in [[Bückeburg]]. Kurz darauf wurde Kienitz am 1. Oktober 1929 [[Oberstleutnant]]. Unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Oberst]] am 1. März 1932 erfolgte seine Ernennung zum Kommandeur des [[15. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|15. Infanterie-Regiments]] in [[Kassel]]. Kienitz wurde dann am 1. Oktober 1934 Kommandeur des Grenzschutzabschnitts Stuttgart, in dieser Funktion am 1. März 1935 [[Generalmajor]] und als solcher ab 15. Oktober 1935 Kommandeur der [[24. Infanterie-Division (Wehrmacht)|24. Infanterie-Division]] in [[Chemnitz]]. Hier folgte am 1. April 1937 die Beförderung zum [[Generalleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2008-0717-502, Wien, Heldenplatz, Rekrutenvereidigung.jpg|mini|Werner Kienitz bei einer Rekrutenvereidigung auf dem [[Heldenplatz]] am 9. Dezember 1938]]&lt;br /&gt;
Ein Jahr später wurde Kienitz am 1. April 1938 General der Infanterie und erster [[Kommandierender General]] des [[XVII. Armeekorps (Wehrmacht)|XVII. Armeekorps]]. In dieser Funktion war er zugleich bis 26. August 1939 auch Befehlshaber des [[Wehrkreis XVII (Wien)|Wehrkreises XVII (Wien)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs führte Kienitz das Armeekorps zunächst während des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]], dann ab Mai 1940 im [[Westfeldzug|Westen gegen Frankreich]] sowie ab 22. Juni 1941 im [[Unternehmen Barbarossa|Krieg gegen die Sowjetunion]], in dem ihm am 31. August 1941 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 440.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. Januar 1942 wurde Kienitz von seinem Posten abgelöst und bis 30. April 1942 in die [[Führerreserve]] versetzt. Er fungierte dann als [[Kommandierender General]] des stellvertretenden [[II. Armeekorps (Wehrmacht)|II. Armeekorps]] und Befehlshaber im Wehrkreis II. Kienitz kam am 1. Februar 1945 ein weiteres Mal in die Führerreserve und erhielt bis Kriegsende keine weitere Verwendung. Trotzdem erhielt er am 22. April 1945 noch das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Silber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot; /&amp;gt; Mit der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht]] geriet er am 8. Mai 1945 in [[Alliierte]] [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]], aus der er 1947 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] IV. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1924&amp;quot;&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1924, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1924&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1924&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hausorden von Hohenzollern|Ehrenkreuz des Fürstlichen Hausordens von Hohenzollern]] III. Klasse mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1924&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischer Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1924&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Allgemeines Ehrenzeichen (Hessen)|Hessische Tapferkeitsmedaille]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1924&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichisches Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1924&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Hochbaum–Klutmann.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Bissendorf 2002, ISBN 3-7648-2582-0, S. 451–452.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-03-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kienitz, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XVII. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber des Wehrkreises XVII (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber des Wehrkreises II (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kienitz, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juni 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kalisz Pomorski|Kallies]], [[Kreis Dramburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Socius sociologicus</name></author>
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