<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Kempf_%28General%29</id>
	<title>Werner Kempf (General) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Werner_Kempf_%28General%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Kempf_(General)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T23:36:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Kempf_(General)&amp;diff=899177&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Verifizierer am 24. Oktober 2025 um 07:39 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Kempf_(General)&amp;diff=899177&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-24T07:39:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Werner Kempf during the inspection of the unit on the Eastern Front (cropped).jpg|mini|Werner Kempf bei einer  Inspektion einer Einheit an der Ostfront, Polen, Juni 1943]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Kempf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1886]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]; † [[6. Januar]] [[1964]] in [[Bad Harzburg]]) war ein deutscher [[General der Panzertruppe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kaiserreich ===&lt;br /&gt;
Kempf wurde als Sohn eines [[Königreich Preußen|preußischen]] [[Oberstleutnant]]s geboren. Er absolvierte von 1897 bis 1905 seine schulische und vormilitärische Ausbildung im preußischen [[Kadettenkorps]] in [[Karlsruhe]], [[Schloss Oranienstein|Oranienstein]] und der [[Hauptkadettenanstalt]] in [[Groß-Lichterfelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. März 1905 trat er als [[Fähnrich]] in das [[6. Westpreußisches Infanterie-Regiment Nr. 149|6. Westpreußische Infanterie-Regiment Nr. 149]] in [[Schneidemühl]] ein. Dort erfolgte am 18. August 1906 seine Ernennung zum [[Leutnant]] sowie am 1. Oktober 1912 die Versetzung zum [[II. Seebataillon (Deutsches Kaiserreich)|II. Seebataillon]] unter [[Major]] [[Paul von Lettow-Vorbeck]] nach [[Wilhelmshaven]]. Vom 1. April 1913 bis 31. März 1914 wurde Kempf als Ausbilder der [[Seekadett]]en auf den [[Großer Kreuzer|Großen Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Vineta (Schiff, 1899)|Vineta]]&amp;#039;&amp;#039; kommandiert. Während seines Bordkommandos nahm er an der Auslandsreise der &amp;#039;&amp;#039;Vineta&amp;#039;&amp;#039; nach Südamerika und in die [[Karibik]] teil. Hier befehligte er einen Monat das Landungskorps des Kreuzers in [[Haiti]], das während der bürgerkriegsähnlichen Unruhen in der Inselrepublik deutsche Interessen schützen und vertreten sollte. Nach dem Ende der Reise kehrte Kempf als Bataillonsadjutant zum II. Seebataillon zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] kam Kempf mit dem [[Marinekorps Flandern]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zum Einsatz, wurde als Regiments-[[Adjutant]] im 2. Marine-Infanterie-Regiment verwendet und am 28. November 1914 zum [[Oberleutnant]] sowie am 27. Januar 1916 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Nach der Generalstabsausbildung bei der [[21. Division (Deutsches Kaiserreich)|21. Infanterie-Division]] und im AOK [[Armeeabteilung B]] war Kempf ab Anfang 1918 im Generalstab des Marinekorps als [[Zweiter Generalstabsoffizier]] der 3. Marine-Brigade tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war Kempf zunächst 2. Generalstabsoffizier der [[2. Garde-Division (Deutsches Kaiserreich)|2. Garde-Division]] des Schlesischen Grenzschutzes, bevor er sich, ebenfalls als Generalstabsoffizier, am 1. Oktober 1919 der [[Marine-Brigade Ehrhardt]] anschloss. Nach ihrer Teilnahme am [[Kapp-Putsch]] im März 1920 wurde die Marinebrigade aufgelöst. Kempf wurde in die [[Reichswehr]] der [[Weimarer Republik]] übernommen. Er erhielt dort eine Verwendung als [[Kompaniechef]] im [[4. (Preußisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|4. (Preußisches) Infanterie-Regiment]] in [[Stargard Szczeciński|Stargard]] und wurde in seiner alten Garnisonstadt Schneidemühl stationiert. Von 1922 bis 1926 erfolgte seine Verwendung als Generalstabsoffizier beim Infanterieführer II in [[Schwerin]], danach bei der 1. Preußischen Sanitätsabteilung in Königsberg (Ostpreußen) und bei der 2. Kompanie der 1. (Preußischen) Kraftfahrabteilung in [[Allenstein]]. Nach seiner Beförderung zum Major am 1. Februar 1929 wurde Kempf als [[Erster Generalstabsoffizier]] nach Berlin ins [[Reichswehrministerium]] zur Inspektion der [[Verkehrstruppen]] versetzt. 1932 erhielt er das Kommando über die 7. (Bayerische) Kraftfahrabteilung in [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-022-2929-01, Russland, Generäle bei Besprechung.jpg|mini|[[Hermann Breith]] (Mitte) im Gespräch mit General der Panzertruppe Werner Kempf (rechts) sowie Generalleutnant [[Walter Chales de Beaulieu]] (links) während des [[Unternehmen Zitadelle|Unternehmens Zitadelle]] bei [[Kursk]] am 21. Juni 1943]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Machtergreifung|Machtantritt der Nationalsozialisten]] erklomm Werner Kempf rasch die militärische Karriereleiter. Am 1. Mai 1933 wurde er zum Oberstleutnant befördert und war ab 1. Juli 1934 Chef des Stabes der Inspektion der Heeresmotorisierung. 1935 zum [[Oberst]] befördert, wurde er ab dem 1. Juni 1936 Inspekteur der Heeresmotorisierung im Reichskriegsministerium. Am 1. Oktober 1937 übernahm er als Kommandeur die neu aufgestellte [[4. Panzer-Brigade (Wehrmacht)|4. Panzer-Brigade]] in Stuttgart. Die Beförderung zum [[Generalmajor]] erfolgt am 18. Januar 1939.&lt;br /&gt;
Beim [[Überfall auf Polen|Angriffskrieg gegen Polen]] war er [[Kommandeur]] der neugebildeten [[Panzer-Division Kempf]] (Panzerverband Ostpreußen) in der [[3. Armee (Wehrmacht)|3. Armee]] unter General der Artillerie [[Georg von Küchler]]. Als Divisionskommandeur nahm er am 28. September 1939 die Kapitulation des stark umkämpften [[Fort]]s [[Zakroczym]] der [[Festung Modlin]] entgegen. Nach dem Ende der Kämpfe in Polen wurde Kempfs Division nach Ostpreußen zurückgeführt und er wurde am 12. Oktober 1939 Kommandeur der 1. leichten Division, wenig später umbenannt in [[6. Panzer-Division (Wehrmacht)|6. Panzer-Division]], mit der er am [[Westfeldzug]] teilnahm. Am 3. Juni 1940 wurde Kempf das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen und am 1. August 1940 erfolgte die Beförderung zum [[Generalleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1941 wurde Kempf mit der Aufstellung des [[Generalkommando]]s [[XXXXVIII. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXXVIII. Armeekorps (mot.)]] beauftragt und am 1. April mit der Beförderung zum [[General der Panzertruppe]] [[Kommandierender General]] des Korps. Mit diesem nahm er am 22. Juni 1941 im Rahmen der [[Panzergruppe 1]] der [[Heeresgruppe Süd]] am [[Unternehmen Barbarossa|Angriff auf die Sowjetunion]] teil, wobei es nach der Teilnahme an den Kesselschlachten bei [[Kesselschlacht bei Uman|Uman]] und [[Schlacht um Kiew (1941)|Kiew]] in die Gegend um [[Kursk]] vorrückte. Während der Sommeroffensive 1942 war es der [[4. Panzerarmee (Wehrmacht)|4. Panzerarmee]] unterstellt, eroberte [[Woronesch]] und drang über den [[Don (Asowsches Meer)|Don]] bis [[Stalingrad]] vor, dessen südliche Vororte und Bezirke seine Verbände im August 1942 erreichten und besetzten. Am 10. August 1942 wurde Kempf als 111. Angehörigen der [[Wehrmacht]] das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen.&lt;br /&gt;
Ende September 1942 wurde Kempf – noch im Vorfeld der eigentlichen [[Schlacht von Stalingrad]] – in die [[Führerreserve]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Januar 1943 erhielt Kempf ein neues Kommando. Er wurde Leiter des ersten Lehrgangs für Divisionsführer und ab dem 15. Februar 1943 Befehlshaber der [[Armeeabteilung Kempf]], die aus verschiedenen Panzer- und Infanterieverbänden der Wehrmacht bestand. Ihm gelang im März 1943 in der dritten [[Schlacht bei Charkow (1943)|Schlacht um Charkow]] zusammen mit Verbänden der [[Waffen-SS]] die vorübergehende Rückeroberung der Stadt.&lt;br /&gt;
Vom 5. bis zum 13. Juli 1943 nahm er mit seiner Armeeabteilung, die der Heeresgruppe Süd unterstand, am [[Unternehmen Zitadelle]] teil. Kempf wurde für das Scheitern der deutschen Offensive und den erneuten Verlust [[Charkow]]s mitverantwortlich gemacht und am 18. August 1943 als Befehlshaber der Armeeabteilung abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Monate verblieb Kempf erneut ohne Kommando in der Führerreserve. Im Frühjahr 1944 wurde er zum Befehlshaber des Feldkommandos II und ab 1. Mai 1944 zum [[Wehrmachtbefehlshaber Ostland]] ([[Reichskommissariat Ostland]]) mit Sitz in [[Riga]] ernannt. Aber bereits am 10. August 1944 wurden die Stäbe von Kempf und Generalleutnant [[Theodor Scherer (Offizier)|Theodor Scherer]] vom neuen Oberbefehlshaber der [[Heeresgruppe Nord]], Generaloberst [[Ferdinand Schörner]], aufgelöst. Kempf wurde erneut in die Führerreserve versetzt. Kurz vor Kriegsende, im März 1945, wurde er im Auftrag des [[Oberkommando der Wehrmacht|OKW]] „Sonderbeauftragter des Oberbefehlshabers West“ und geriet Mitte April 1945 im [[Ruhrkessel]] in [[Vereinigte Staaten|amerikanische]] [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Bereits 1947 wurde Werner Kempf von den Vereinigten Staaten aus der Gefangenschaft entlassen. Er zog nach [[Bad Harzburg]], wo er bis zu seinem Tod im 78. Lebensjahr lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;#039;&amp;#039;, Mittler &amp;amp; Sohn Verlag, Berlin 1930, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischer Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-August-Kreuz]] II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wehrmacht-Dienstauszeichnung]] IV. bis I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Militärorden Michael der Tapfere]] III. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 436.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 3. Juni 1940&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 10. August 1942 (111. Verleihung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]], Karl-Friedrich Hildebrand, Markus Rövekamp: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Hochbaum–Klutmann.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Bissendorf 2002, ISBN 3-7648-2538-3, S. 538–539.&lt;br /&gt;
* [[Janusz Piekałkiewicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen Zitadelle. Kursk und Orel – die größte Panzerschlacht des 2. Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Pawlak Verlag, Herrsching 1989, ISBN 3-88199-579-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Werner Kempf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1297347471|VIAF=9163169084875090310001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kempf, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marineinfanterist (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Panzertruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXXVIII. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Estlands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Lettlands 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Litauens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Weißrusslands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militärordens Michael der Tapfere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrich-August-Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kempf, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Panzertruppe im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Januar 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Harzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Verifizierer</name></author>
	</entry>
</feed>