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	<title>Werner Kallmorgen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hinnerk11: /* Bauten */</title>
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		<updated>2026-01-12T09:12:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Kallmorgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. August]] [[1902]] in [[Bezirk Altona|Altona]]; † [[26. Januar]] [[1979]] in [[Heimhart]] bei [[Landau an der Isar]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Max Georg Werner Kallmorgen&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Hamburg]]er [[Architekt]].&lt;br /&gt;
== Leben und Schaffen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg IBM-Haus 2010.jpg|mini|IBM-Haus (1963–1967)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto-Versand Hamburg.jpg|mini|Hauptverwaltung Otto-Versand (1959–1970)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AK Altona 04.jpg|mini|Allgemeines Krankenhaus Altona (1961–1970)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Barlach Hamburg.jpg|mini|Ernst Barlach-Haus (1961–1962)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaispeicher A.jpg|mini|Kaispeicher A (1962–1966)]]&lt;br /&gt;
Werner Kallmorgen wurde 1902 in Altona als Sohn des Architekten Georg Kallmorgen geboren, der zusammen mit Werner Lundt das Architekturbüro [[Lundt &amp;amp; Kallmorgen]] betrieb und zudem von 1908 bis 1914 Altonaer Bausenator war. Bereits sein Großvater Friedrich Kallmorgen (1819–1891, nicht zu verwechseln mit dem [[Friedrich Kallmorgen|gleichnamigen Maler]]) war als Besitzer einer Ziegelei im Baugewerbe tätig und hatte als Bauherr (gemeinsam mit [[Gottfried Semper]]s Sohn [[Manfred Semper]]) zahlreiche Wohnungen in der stark wachsenden Stadt [[Hamburg-Altona#Geschichte|Altona]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kallmorgen studierte 1920 bis 1925 an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] und an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]], arbeitete von 1927 bis 1928 im Hochbauamt Altona und anschließend als selbständiger Architekt. 1930 trat er dem [[Altonaer Künstlerverein]] bei. Während der 1930er Jahre entwarf er vor allem Einfamilienhäuser. Kallmorgen beantragte am 6. Oktober 1939 die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Oktober desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.233.009).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/19090313&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fand er Arbeit im öffentlichen Bauwesen und war unter anderem an den Luftschutzbauten des Hochbauamtes beteiligt ([[Luftschutzbunker|Luftschutzhaus]] an der Henriettenstraße in [[Hamburg-Eimsbüttel|Eimsbüttel]], 1940). Er arbeitete auch an den Planungen für den Wiederaufbau Hamburgs mit, die noch während des Krieges unter [[Konstanty Gutschow]] in Angriff genommen wurden. Als diese Planungen in der Nachkriegszeit im Wesentlichen übernommen und fortgesetzt wurden, blieb Kallmorgen weiterhin daran beteiligt und war von 1945 bis 1947 Mitglied im Arbeitsausschuss Stadtplanung. Zunächst war er maßgeblich am Wiederaufbau der [[Hamburger Speicherstadt]] beteiligt. Weiterhin entwarf er neue Innenräume für zerstörte Theater, so das [[Opernhaus Hannover]], das [[Opernhaus Kiel]] (damals Stadttheater), das [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia-Theater]] in Hamburg (zum Teil in Zusammenarbeit mit [[Adolf Zotzmann]]) und das [[Altonaer Theater]] im von [[Gustav Oelsner]] erbauten, ursprünglichen Haus der Jugend. Dabei gestaltete er die neuen Innenräume unkonventionell und versuchte, die strikte Trennung zwischen Bühne und Zuschauerraum aufzuheben. In der Folgezeit baute Kallmorgen zahlreiche öffentliche Gebäude und Wohnsiedlungen in Hamburg. Ab 1963 hatte er ein gemeinsames Büro mit Karlheinz Riecke, Gustav Karres und seinem Sohn Thomas, aus dem er sich 1974 zurückzog, nachdem er wegen des zu teuren Baus des [[Asklepios Klinik Altona|Allgemeinen Krankenhauses Altona]] in die öffentliche Kritik geraten war. Er siedelte nach Bayern über, wo er 1979 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem bautypologisch breit angelegten architektonischen Œuvre Werner Kallmorgens ragen besonders seine Wiederaufbauplanungen von Theaterbauten heraus, für die er „bundesweit und auch international bekannt wurde.“&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Jessen-Klingenberg: &amp;#039;&amp;#039;Architektenstolz und Bauherrenglück – anders als üblich. Werner Kallmorgen und seine Wohnungen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gert Kähler]], Hans Bunge u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt als Bauherr Hamburger Baumeister und ihr Wohnhaus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Hamburgischen Architekturarchivs.&amp;#039;&amp;#039; Band 34). Dölling und Galitz, Hamburg 2016, ISBN 3-86218-077-8, S. 276–279.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Kallmorgens zweite Ehefrau Inge, geborene Behncke, war Journalistin und später auch als Innenarchitektin tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-wams/article140062/Spaete-Ehre-fuer-einen-grossen-Architekten.html &amp;#039;&amp;#039;Späte Ehre für einen großen Architekten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Welt am Sonntag]].&amp;#039;&amp;#039; 26. März 2006, abgerufen am 9. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
* 1929–1930: Haus Nordwald in [[Hamburg-Altona]]&lt;br /&gt;
* 1928–1933: Wohn- und Geschäftshaus in Hamburg-Altona, Stresemannstraße&lt;br /&gt;
* 1933: Wohn- und Geschäftshaus in Hamburg-Altona, Mörkenstraße&lt;br /&gt;
* 1935–1936: Großwohnhaus Hohenzollernring in [[Hamburg-Ottensen]]&lt;br /&gt;
* 1936–1937: Haus Wetzel&lt;br /&gt;
* 1937–1938: Wohnsiedlung Gutenbergstraße in [[Hamburg-Stellingen]] &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.588438|EW=9.929488|type=building|region=DE-HH|name=Wohnsiedlung Gutenbergstraße}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1944–1945: &amp;#039;&amp;#039;Norwegerhäuser&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Wohldorf-Ohlstedt]] &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.68802|EW=10.14465|type=building|region=DE-HH|name= Norwegerhäuser}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945–1960: Wiederaufbau des [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia-Theaters]] in [[Hamburg-Altstadt]] &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.551972|EW=9.998278|type=building|region=DE-HH|name=Thalia Theater}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1948: Bücherstube Stolterfoht. Errichtung eines Holzpavillons als Buchladen in Hamburg-Harvestehude, Rothenbaumchaussee 100&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.architekturarchiv-web.de/portraets/h-k/werner-kallmorgen/index.html |titel=Hamburgisches Architekturarchiv |abruf=2023-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.flickr.com/photos/30982458@N00/4460986606/in/photostream/ Foto (2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=53.5731830|EW=9.9891351|type=building|region=DE-HH|simple=y|name=Bücherstube Stolterfoht}}&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Claas Gefroi, &amp;#039;&amp;#039;Bescheidenheit ist eine Zier: die Bücherstube Stolterfoht&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;quot;Architektur in Hamburg: Jahrbuch 2025/26, Hamburg, 2025, ISBN 9783960605997, S. 208–211&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950–1960: Wiederaufbau der [[Opernhaus Hannover|Laves-Oper]] in Hannover (mit Klaus Hoffmann, Adolf Zotzmann) &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=52.373333|EW=9.740833|type=building|region=DE-HH|name=Laves-Oper}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956–1961: Wohnsiedlung Rittmerskamp in [[Hamburg-Langenhorn]] &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.650687|EW=10.005641|type=building|region=DE-HH|name=Wohnsiedlung Rittmerskamp}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952–1953: [[Hamburg Port Authority|Freihafenamt]] in der [[Speicherstadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hhla.de/medien/news/detailansicht/speicherstadt-ehemaliges-freihafenamt-sucht-neuen-mieter |titel=Speicherstadt: Ehemaliges Freihafenamt sucht neuen Mieter - HHLA |sprache=de |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.545075|EW=9.997032|type=building|region=DE-HH|name=Freihafenamt}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955–1960: [[Wohnsiedlung Beerboomstücken]] in [[Hamburg-Groß Borstel]] für die [[SAGA Unternehmensgruppe|Siedlungs-Aktiengesellschaft Hamburg]] &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.611718|EW=9.977110|type=building|region=DE-HH|name=Wohnsiedlung Beerboomstücken}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956–1958: Wiederaufbau der Christuskirche in Hamburg-Altona&amp;lt;ref&amp;gt;[http://christuskirche.de/100-jahre-christuskirche-am-suttnerpark-in-altona/ 100 Jahre Christuskirche am Suttnerpark in Altona.] christuskirche.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.561056|EW=9.950079|type=building|region=DE-HH|name=Christuskirche Altona}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957: [[Hamburger Volksbank|Hamburger Bank von 1861]] in [[Hamburg-Altstadt]], Alstertor 9 (entstellt)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neubau der Hamburger Bank von 1861&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bauen+Wohnen&amp;#039;&amp;#039;. Heft 1/1956 ([https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=buw-001:1956:10::1025 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.552209|EW=9.997522|type=building|region=DE-HH|name=Hamburger Bank von 1861}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957–1962: Pastorat, Kindertagesheim, Altenheim (&amp;#039;&amp;#039;Rumond-Walther-Haus&amp;#039;&amp;#039;) bei der [[Christianskirche (Ottensen)|Christianskirche]] am Klopstockplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Cornehl: &amp;#039;&amp;#039;Raummassagen. Der Architekt Werner Kallmorgen 1902–1979&amp;#039;&amp;#039;. Dölling und Galitz, 2003, S. 336, Nr. 231; [https://books.google.de/books?id=sk48AQAAIAAJ&amp;amp;q=christianskirche books.google]&amp;lt;/ref&amp;gt; Altenheim 2014 durch einen größeren Neubau ersetzt, Pastorat und Kita schon vorher durch Aufstockung stark verändert.&amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.547579|EW=9.932524|type=building|region=DE-HH|name=Altenheim}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959–1970: [[Albertinen-Diakoniewerk#Einrichtungen|Albertinen-Krankenhaus]] in Hamburg-Schnelsen &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.631161|EW=9.905242|type=building|region=DE-HH|name=Albertinen-Krankenhaus}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959–1970: Hauptverwaltung des [[Otto-Versand]]s in [[Hamburg-Bramfeld]] &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.601667|EW=10.072778|type=building|region=DE-HH|name=Hauptverwaltung Otto-Versand}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961–1962: [[Ernst-Barlach-Haus]] im [[Jenischpark]] Hamburg &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.553611|EW=9.8675|type=building|region=DE-HH|name=Ernst-Barlach-Haus}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962–1966: [[Kaispeicher A]] auf dem [[Großer Grasbrook|&amp;#039;&amp;#039;Großen Grasbrook&amp;#039;&amp;#039;]] (jetzt [[Elbphilharmonie]]) &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.541389|EW=9.984167|type=building|region=DE-HH|name=Kaispeicher A}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963–1967: [[IBM]]-Hochhaus auf der „Spiegel-Insel“ in Hamburg-Altstadt &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.547294|EW=9.999206|type=building|region=DE-HH|name=IBM-Hochhaus}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963: Ladenzentrum Kieler Straße in Hamburg-Stellingen (Abriss vorgesehen)&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Kock: &amp;#039;&amp;#039;(K)eine Frage der Bedeutungslosigkeit&amp;#039;&amp;#039;. In: DAB Regional, Regionalausgabe Hamburg. Schleswig-Holstein, Offizielles Organ der Hamburgischen Architektenkammer und der Architekten- und Ingenieurkammer, 04/2018, S. 10–13&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.moderne-regional.de/abschied-von-einem-hamburger-kleinod/ Moderne Regional: &amp;#039;&amp;#039;Abschied von einem Hamburger Kleinod&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.59273|EW=9.927295|type=building|region=DE-HH|name=Ladenzentrum Kieler Straße}}&amp;lt;/small&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt; Claas Gefroi, &amp;#039;&amp;#039;Zur Zukunft zweier Pavillionbauwerke von Werner Kallmorgen: Die Größe der kleinen Form&amp;#039;&amp;#039;, in „Architektur in Hamburg“, Jahrbuch 2025/2026, Hamburg 2025, ISBN 9783960605997, S. 204–207&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964: Umbau [[Deutsches Schauspielhaus]] in [[Hamburg-St. Georg]] &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.554306|EW=10.008861|type=building|region=DE-HH|name=Deutsches Schauspielhaus}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967–1969: [[Der Spiegel|Spiegel]]-Hochhaus in der [[Brandstwiete]] (Innenausstattung von [[Verner Panton]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gruppe.spiegel.de/unternehmen/historie |titel=Historie |sprache=de |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.546902|EW=9.997446|type=building|region=DE-HH|name=Spiegel-Hochhaus}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965–1967: Umbau von [[St. Nikolai (Hamburg-Finkenwerder)]] &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.527167|EW=9.865944|type=building|region=DE-HH|name=St. Nikolai}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961–1970: [[Asklepios Klinik Altona|Allgemeines Krankenhaus Altona]] in Hamburg-Othmarschen &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.55434|EW=9.902718|type=building|region=DE-HH|name=Allgemeines Krankenhaus Altona}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969: Geschäftspavillons aus 9 Kuben in Hamburg-Rissen&amp;lt;ref&amp;gt;Michelle Kossel, &amp;#039;&amp;#039;Rissener wollen Pavillons vor Abriss retten&amp;#039;&amp;#039;, in [[Hamburger Abendblatt]], 4.11.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.581799|EW=9.754755|type=building|region=DE-HH|name=Geschäftspavillons}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971–1974: Wohnsiedlung Hexenberg für die SAGA in [[Hamburg-Altona-Altstadt]] (mit [[Carl-Friedrich Fischer (Architekt)|Carl-Friedrich Fischer]] und [[Horst von Bassewitz]]) &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|simple=y|NS=53.548521|EW=9.954335|type=building|region=DE-HH|name=Wohnsiedlung Hexenberg}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was &amp;lt;!--sic!--&amp;gt;heisst und zu welchem Ende baut man Kommunaltheater?&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Beispiel, Darmstadt 1955.&lt;br /&gt;
* (mit [[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius Gurlitt]]): &amp;#039;&amp;#039;Zur Befreiung der Baukunst.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1968. (= Bauwelt-Fundamente, Band 22.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Die erwartete Katastrophe. Luftkrieg und Städtebau in Hamburg und Europa 1940–1945&amp;#039;&amp;#039;. [[Freie Akademie der Künste in Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Olaf Bartels (Architekturhistoriker)|Olaf Bartels]]: &amp;#039;&amp;#039;Altonaer Architekten. Eine Stadtbaugeschichte in Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Junius, Hamburg 1997, ISBN 3-88506-269-0.&lt;br /&gt;
* Ulrich Cornehl: &amp;#039;&amp;#039;Raummassagen. Der Architekt Werner Kallmorgen 1902-1979.&amp;#039;&amp;#039; Dölling und Galitz, Hamburg 2003, ISBN 3-935549-44-X.&lt;br /&gt;
* Ernst-Barlach-Haus, [[Hermann Reemtsma Stiftung|Stiftung Hermann F. Reemtsma]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Das Neue gegen das Alte“. Werner Kallmorgen, Hamburgs Architekt der Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; Dölling und Galitz, Hamburg 2003, ISBN 3-935549-45-8.&lt;br /&gt;
* [[Detlef Jessen-Klingenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Architektenstolz und Bauherrenglück – anders als üblich. Werner Kallmorgen und seine Wohnungen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gert Kähler]], Hans Bunge u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt als Bauherr Hamburger Baumeister und ihr Wohnhaus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Hamburgischen Architekturarchivs.&amp;#039;&amp;#039; Band 34). Dölling und Galitz, Hamburg 2016, ISBN 3-86218-077-8, S. 276–279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119135078}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=119135078 |Name=Kallmorgen, Werner}}&lt;br /&gt;
* Jan Lubitz: [http://www.architekten-portrait.de/werner_kallmorgen/ &amp;#039;&amp;#039;Werner Kallmorgen&amp;#039;&amp;#039;.] architekten-portrait.de (Biografie).&lt;br /&gt;
* [http://www.architekturarchiv-web.de/portraets/h-k/werner-kallmorgen/index.html Porträt &amp;#039;&amp;#039;Werner Kallmorgen&amp;#039;&amp;#039;.] In:  [[Hamburgisches Architekturarchiv]].&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/884 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119135078|LCCN=no2003095576|VIAF=20483896}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kallmorgen, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Altona)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kallmorgen, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kallmorgen, Max Georg Werner (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. August 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Altona|Altona]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heimhart]] bei Landau a.d.Isar&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hinnerk11</name></author>
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