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	<title>Werner Kaden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Kaden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Januar]] [[1928]] in [[Olbernhau]]) ist ein deutscher [[Musikwissenschaftler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biogr&amp;quot;&amp;gt;Biographische Angaben zu Werner Kaden auf dem Einband seines Buches &amp;#039;&amp;#039;120 Jahre Erzgebirgische Philharmonie Aue.&amp;#039;&amp;#039; Altenburg: Kamprad, 2008. ISBN 978-3-930550-56-2&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gilt als einer der besten Kenner der Musikgeschichte des Erzgebirges und der Stadt [[Chemnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Werner Kaden stammt aus einer Arbeiterfamilie. Nach der Volksschulzeit in Olbernhau absolvierte er die Lehrerbildungsanstalt in Annaberg/E. von 1942 bis zur Einberufung in den Kriegsdienst im November 1944. Ab Oktober 1945 war er in Olbernhau als [[Neulehrer]] tätig. Hier gründete er 1952 die Volksmusikschule und leitete von 1953 bis 1956 die [[Gymnasium Olbernhau|Goethe-Oberschule]]. Universitätsabschlüsse für das Fach [[Musikerziehung]] erwarb er 1952 nach einem Jahresfachlehrgang an der [[Martin-Luther-Universität Halle|Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg]] und 1956 als Gasthörer an der [[Karl-Marx-Universität Leipzig]]. 1956 wurde er als Lektor/Dozent an das [[Pädagogisches Institut|Pädagogische Institut]] [[Karl-Marx-Stadt]], die spätere Pädagogische Hochschule Zwickau berufen. Ab 1963 leitete er dort die Fachrichtung Musikerziehung und bis 1990 den Wissenschaftsbereich Musikwissenschaft. Am 1. Oktober 1990 trat Kaden den Vorruhestand an. Er ist Mitbegründer und Ehrenmitglied des Chemnitzer Geschichtsvereins e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaden [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1965 an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] über &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Arbeitersängerbewegung im Gau Chemnitz des Deutschen Arbeitersängerbundes von den Anfängen bis 1933.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/481205004 Bibliographische Angaben] in der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine [[Dissertation B]] mit der Thematik &amp;#039;&amp;#039;Zum Wertproblem in der Musik&amp;#039;&amp;#039; verteidigte er 1973 an der [[Universität Halle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/780780140 Bibliographische Angaben] in der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1974 hatte er eine ordentliche Professur an der [[Pädagogische Hochschule|Pädagogischen Hochschule Ernst Schneller]] in [[Zwickau]] für das Fach [[Musikästhetik]] inne. Ab 1985 war er korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biogr&amp;quot;/&amp;gt; Im Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR war er von 1975 bis 1988 Vorsitzender des Bezirksverbandes Karl-Marx-Stadt sowie seit 1972 Mitglied des Zentralvorstandes und dessen Präsidium. Zudem zeichnete er als Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Zentralen Fachkommission Musikerziehung&amp;#039;&amp;#039; bei den [[Ministerium für Volksbildung|Ministerien für Volksbildung]] und für das [[Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen|Hoch- und Fachschulwesen]] der DDR für die strukturelle und inhaltliche Ausgestaltung der Ausbildung von Musikerziehern an allgemeinbildenden Schulen verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Heermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Musik und ihre Wissenschaft. Prof. Dr. Werner Kaden – Lehrerausbilder und Schriftsteller.&amp;#039;&amp;#039; 2011 ({{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.friedrichshagen.net/uploads/media/Herbstblatt_2011_1112.pdf |text=PDF |archivebot=2019-05-23 08:34:23 InternetArchiveBot}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaden veröffentlicht Bücher und Aufsätze zu musikhistorischen, -ästhetischen und -pädagogischen Themen. Seit 1985 beschäftigt er sich hauptsächlich mit der musikkulturellen Entwicklung in Chemnitz und im Erzgebirge. Von 1964 bis 2003 war Werner Kaden auch als Konzertrezensent für die Zeitschrift „[[Musik und Gesellschaft]]“ sowie für die „[[Freie Presse]]“ Karl-Marx-Stadt/Chemnitz tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biogr&amp;quot;/&amp;gt; Er ist seit 1952 mit Margarete geb. Müller verheiratet, das Ehepaar hat zwei Töchter und lebt seit 1956 in Karl-Marx-Stadt/Chemnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze (1978) und Silber (1988)&lt;br /&gt;
* Kulturpreis des Rates des Bezirkes Karl-Marx-Stadt 1969&lt;br /&gt;
* Auszeichnungen der Pädagogischen Hochschule Zwickau, des Verbandes der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR sowie des Kulturbundes der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Signale des Aufbruchs: Musik im Spiegel der „Roten Fahne“.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Verl. Neue Musik, 1988 ISBN 3-7333-0030-0&lt;br /&gt;
* Handbuch der Musikästhetik (Mithrsg. und Autor), VEB Deutscher Verlag für Musik Leipzig, 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Viel Freuden bringt Frau Musica – Musikgeschichte von Annaberg-Buchholz 1496-1996&amp;#039;&amp;#039;, Sächsisches Druck- und Verlagshaus GmbH Dresden, 1996, ISBN 3-929048-84-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Christian Gottlob Neefe]]: 5. Februar 1748–26. Januar 1798; Komponist und Musikdirektor, Lehrer Beethovens.&amp;#039;&amp;#039; Chemnitz: Verl. Heimatland Sachsen, 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikkultur im Erzgebirge – Beiträge zur Musikgeschichte einer Region.&amp;#039;&amp;#039; Chemnitz: Verl. Heimatland Sachsen, 2001 ISBN 3-910186-36-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Lehrerseminar zum Evangelischen Gymnasium – die Geschichte eines Schulhauses.&amp;#039;&amp;#039; Marienberg: Druck- und Verlagsgesellschaft Marienberg, 2007 ISBN 978-3-931770-74-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Kurzbach]] 1902–1997.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Heimatland Sachsen 2002. ISBN 978-3-910186-34-7&lt;br /&gt;
* Mit grösstem Vergnügen – 100 Jahre TIVOLI Olbernhau – Olbernhau 2006&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;120 Jahre [[Erzgebirgische Philharmonie Aue]].&amp;#039;&amp;#039; Altenburg: Kamprad, 2008 ISBN 978-3-930550-56-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128575190}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=128575190}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128575190|VIAF=28126810|LCCN=no/89/21084}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaden, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaden, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Olbernhau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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