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	<title>Werner Junck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:07:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Junck&amp;diff=2441386&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-07T09:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Junck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Dezember]] [[1895]] in [[Magdeburg]]; † [[6. August]] [[1976]] in [[München]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background:#F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 30. September 1915 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 31. Mai 1923 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Juli 1934 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1935 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1937 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1939 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1943 [[Generalmajor]]&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 1944 [[Generalleutnant]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Am 10. August 1914 meldete sich Junck als [[Kriegsfreiwilliger]]. In der ersten Phase des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] diente er im [[Feldartillerie-Regiment „Prinzregent Luitpold von Bayern“ (Magdeburgisches) Nr. 4]] sowie vom 5. Oktober 1914 bis 12. Mai 1915 im [[1. Westfälisches Feldartillerie-Regiment Nr. 7|1. Westfälischen Feldartillerie-Regiment Nr. 7]]. Am 13. Mai 1915 wechselte er als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] zum [[4. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 72|4. Thüringischen Infanterie-Regiment Nr. 72]]. Am 30. September 1915 erfolgte von dort kommend seine Abkommandierung zum [[9. Rheinisches Infanterie-Regiment Nr. 160|9. Rheinischen Infanterie-Regiment Nr. 160]], wo er am 11. Oktober 1915 schwer verwundet wurde. Nach einem mehrmonatigen Lazarettaufenthalt kehrte Junck am 22. Dezember 1915 zum 4. Thüringischen Infanterie-Regiment Nr. 72 zurück. Zum 12. März 1916 wechselte Junck zur [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]] und absolvierte dort eine Flugzeugführerausbildung bei der Fliegerersatz-Abteilung 8 in [[Graudenz]]. Wieder im Felddienst zurückgekehrt, diente Junck vom 27. Dezember 1916 bis 16. Januar 1917 zunächst im Armeeflugpark 4 sowie danach bis 11. Februar 1917 bei der Feldflieger-Abteilung 33. Anschließend war er über das Kriegsende hinaus bis zum 5. Dezember 1918 bei der Jagdstaffel 8 und erzielte fünf Luftsiege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegsjahre ===&lt;br /&gt;
Am 6. Dezember 1918 kam Junck zur Fliegerersatz-Abteilung 11, wo er bis Ende Januar 1919 an deren [[Demobilisierung]] beteiligt war. Anschließend flog Junck vom 29. Januar bis 24. September 1919 als Flugzeugführer in der Truppenfliegerstaffel 8 sowie danach bis Mai 1920 beim [[Grenzschutz Ost]]. Zum 6. Mai 1920 kehrte Junck vorübergehend zum Heer zurück, wo er bis Ende September 1920 zunächst in der Kraftwagen-Kolonne 8 eingesetzt wurde. Von Oktober 1920 bis Mai 1923 diente er als Kompanieoffizier im Reichswehr-Schützen-Regiment 13 sowie von Januar 1921 an als Bataillons-Adjutant im [[18. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|18. Infanterie-Regiment]]. Am 31. Mai 1923 schied Junck aus der [[Reichswehr]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde Junck mit der Einrichtung der deutschen Luftverkehrsgesellschaft in [[Kolumbien]] und [[Venezuela]] beauftragt. Eine Tätigkeit, die er bis Ende 1924 ausfüllte. Er wurde dann am 1. Januar 1925 zum Leiter der [[Geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr|Geheimen Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr]] in [[Lipezk]] ([[Sowjetunion]]) ernannt, die er bis 1927 führte. Sein Nachfolger wurde der bisher als Ausbilder eingesetzte Major a. D. [[Walter Stahr]] (1882–1948).  Nach seiner Rückkehr nach Deutschland arbeitete Junck von 1927 bis 1930 als Chefpilot bei den [[Albatros-Flugzeugwerke]]n in [[Berlin-Johannisthal]]. 1930 erfolgte Juncks Delegierung nach [[Bolivien]], wo er unter der Leitung von [[Hans Kundt]] bei der hiesigen Deutschen Militärmission arbeitete. 1931 kehrte Junck wieder nach Deutschland zurück und war bis Ende Juni 1934 Chefpilot und Leiter der Versuchs-Abteilung der [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Heinkel-Flugzeugwerke]] in [[Warnemünde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Juli 1934 wechselte Junck zu der im Aufbau befindlichen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] über, wo er bis Juli 1935 zunächst als Offizier zur besonderen Verwendung im [[Reichsluftfahrtministerium]] in [[Berlin]] eingesetzt wurde. Am 1. August 1935 wurde Junck zum Kommandeur der Fliegergruppe Schwerin ernannt, die er bis März 1936 führte. Am 12. März 1936 erfolgte seine Ernennung zum Kommandeur der I. Gruppe bei der Fliegertruppe 165 in [[Kitzingen]]. Ende September 1936 verließ Junck diese Fliegertruppe und wurde am 1. Oktober 1936 zum Kommandeur der [[Erprobungsstelle Rechlin]] ernannt, die er bis Ende Februar 1937 führte. Im März 1937 kehrte Junck in das Reichsluftfahrtministerium zurück, wo er bis März 1938 als Abteilungsleiter der Abteilung C II fungierte. Am 1. April 1938 wurde Junck zum [[Geschwaderkommodore|Kommodore]] des [[Jagdgeschwader 334|Jagdgeschwaders 334]] ernannt, welches am 1. November 1938 in [[Jagdgeschwader 133]] und sechs Monate später in [[Jagdgeschwader 53]] umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Zum 1. Februar 1939 stieg Junck zum [[General der Jagdflieger|Inspekteur der Jagdflieger]] auf; eine Funktion, die er bis zum 4.&amp;amp;nbsp;Juni 1940 behielt. Bis Ende April 1941 war er [[Jagdfliegerführer 3|Jagdfliegerführer&amp;amp;nbsp;3]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1941 wurde Junck zum Führer des [[Sonderstab F|Sonderkommandos Junck]] ernannt, dass den künftigen Einsatz der deutschen Luftwaffe im [[Irak]] planen sollte. Allerdings wurde dieser Plan nach dem Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfeldzuges]] im Juli 1941 wieder verworfen. Junck wurde daraufhin am 1.&amp;amp;nbsp;August 1941 zum [[Jagdfliegerführer Deutsche Bucht]] ernannt. Zum 1.&amp;amp;nbsp;April 1942 stieg er zum Kommandeur der [[Jagd-Division Mitte]] auf. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1942 wurde Junck zum Kommandeur der neu aufgestellten [[3. Jagddivision]] ernannt, die er bis zum 8.&amp;amp;nbsp;September 1943 führte. Zuvor war er am 1.&amp;amp;nbsp;April 1943 zum [[Generalmajor]] befördert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Umwandlung der 3.&amp;amp;nbsp;Jagd-Division in die [[4. Jagddivision]] am 15.&amp;amp;nbsp;September 1943 schied Junck aus seiner Kommandostruktur aus und wurde bis 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943 in den Dienstbereich der [[Luftflotte 3]] abkommandiert. Am 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943 wurde er von dort kommend zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des [[II. Jagdkorps]] mit Gefechtsstand in [[Gouvieux]] bei [[Paris]] ernannt, welches er anschließend bis 30.&amp;amp;nbsp;Juni 1944 führte. Das Korps war unter seinem Kommando Hauptlastträger der anglo-amerikanischen Luftoffensive nach der [[Operation Neptune|alliierten Landung in der Normandie]]. Für seine dortigen Leistungen wurde Junck am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 1944 mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 425.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1944 gab Junck das Kommando des Korps an [[Alfred Bülowius]] ab und war bis Ende Dezember 1944 in der [[Führerreserve]]. Am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1944 schied er dann aus dem aktiven Wehrdienst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seine Tätigkeiten in der Nachkriegszeit ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Habermehl–Nuber.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1701-1, S. 142–143.&lt;br /&gt;
* Ernst Obermaier: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Jagdflieger.&amp;#039;&amp;#039; Dieter Hoffmann Verlag. 1966. S. 147.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/1d9241cf-55d7-42a4-b485-cf395737e254/ Nachlass Bundesarchiv N 475]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1025250109|VIAF=251640695}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Junck, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Junck, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. August 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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