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	<title>Werner Janik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Janik&amp;diff=1295614&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-03-02T14:11:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Werner Janik&lt;br /&gt;
| bildname =&lt;br /&gt;
| langname = Werner Richard Janik&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[15. April]] [[1920]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Zabrze|Hindenburg O. S.]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[7. August]] [[2003]]&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Worms]]&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| größe = 180 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Torwart#Torwarte im Fußball|Tor]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|{{0|0000}}–1934|AKS Królewska Huta/Königshütte}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1934–1939|[[Germania Königshütte#Geschichte|AKS Krolewska Huta/Chorzów]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1939–1945|[[Germania Königshütte]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1941–1942|→ [[VfB Kiel]] ([[Kriegsgastspieler]])}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1946     |[[Germania Königshütte#Nach dem Zweiten Weltkrieg|AKS Chorzów]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1947–1948|Pogoń Katowice}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1949–1955|[[Germania Königshütte#Nach dem Zweiten Weltkrieg|Budowlani Chorzów]]}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1947–1948|[[Polnische Fußballnationalmannschaft|Polen]]|7 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Richard Janik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. April]] [[1920]] in [[Zabrze|Hindenburg O. S.]]; † [[7. August]] [[2003]] in [[Worms]]) war ein [[Oberschlesien|oberschlesischer]] [[Fußballspieler]] auf der Position des [[Torwart]]s. Mit [[Germania Königshütte]] war er dreimaliger Meister der [[Gauliga Oberschlesien]], Teilnehmer an der [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutschen Meisterschaft]] und am [[Tschammerpokal]]-Wettbewerb, polnischer Vize-Meister, siebenmaliger Nationalspieler und Spieler der Auswahl [[Schlesien]]s. Nach seiner aktiven Laufbahn war er [[Fußballtrainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren wurde er als dritter Sohn in einer deutsch-oberschlesischen Familie. Der Vater war Beamter der [[Knappschaft]]. Er hatte drei Brüder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Teilung Oberschlesiens lebte er zuerst in [[Myslowitz]] und ab dem Jahr 1928 in [[Chorzów|Königshütte]], wo er ein Gymnasium besuchte und danach den Beruf des [[Zahntechniker]]s erlernte. In dieser Zeit begann er im hiesigen Verein Fußball zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1941 meldete er sich freiwillig zur [[Kriegsmarine]], in der er bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] diente. Seine Einsatzorte befanden sich in [[Kiel]]-Wik, [[Wien]], [[Sofia]], [[Griechenland]] ([[Leros]]) und [[Jugoslawien]]. Währenddessen spielte er weiterhin für Germania Königshütte, für deren Meisterschafts- und Pokalspiele er gelegentlich Sonderurlaube bekam. In seiner Kieler Zeit stand er außerdem als [[Kriegsgastspieler|Gastspieler]] beim [[VfB Kiel]] zwischen den Pfosten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Fußball (Nordwest)&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Juni 1948, Seite 1 (Hinweis, dass er jetzt in der Nationalmannschaft Polens spiele)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende im Jahr 1945 kam er in Norddeutschland in britische Gefangenschaft, aus der er Anfang 1946 nach Oberschlesien als einziger Sohn zurückkehrte, um seiner Mutter beizustehen, die nach dem Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] allein blieb, nachdem der Vater für unterstellte [[Sturmabteilung|SA]]-Zugehörigkeit im Gefängnis eingesperrt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Heimkehr spielte er weiterhin im gleichen Verein, der nun polonisiert worden war; jedoch im folgenden Jahr wechselte er die Vereinsfarben. Um in die Nationalmannschaft berufen zu werden, wechselte er zu &amp;#039;&amp;#039;Pogoń&amp;#039;&amp;#039; [[Katowice]], da der damalige Nationalcoach die Spiele dieses Vereins regelmäßig besuchte und ihn dort „entdeckten sollte“. Tatsächlich übersah er weder sein Talent noch seine Fähigkeiten und berief ihn am 31. August 1947 zu seinem ersten Länderspiel gegen die [[Tschechoslowakische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft der Tschechoslowakei]] in [[Prag]]. Trotz der Niederlage (3:6) wurde er zum Spielhelden erkoren, da er eine viel höhere Niederlage verhinderte. Eines seiner erfolgreichen Länderspiele wurde auch eine Begegnung gegen die Tschechoslowakei am 18. April 1948 (3:1). Nach dem Spiel wurde er auf den Schultern der Zuschauer vom Platz getragen. In dieser Zeit war er der einzige Auswahlspieler, der nicht in der 1. Liga spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1948 heiratete er die Sekretärin des schlesischen Fußballverbandes, Elisabeth geb. Kania. Vor seiner Trauung wurde er seitens der kommunistischen Behörden gezwungen seine Vornamen in Antoni(us) unter der Androhung die Heirat sonst nicht zu genehmigen zu ändern.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1949 bis zum Ende seiner aktiven Laufbahn spielte er wieder für seinen ehemaligen Verein, der sich nach dem Krieg [[Germania Königshütte#Nach dem Zweiten Weltkrieg|Budowlani Chorzów]] nannte. Danach absolvierte er an der Sporthochschule in [[Krakau]] die Ausbildung zum [[Fußballtrainer]]. Mit der erworbenen [[Trainerlizenz]] trainierte bis zu seiner Aussiedlung neben seinem Job verschiedene oberschlesische Fußballmannschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1955 und 1957 wurden seine zwei Söhne Christian Werner (1955) und Jan Helmut (1957) geboren. Nach dem Tod seiner Eltern begann er sich mit seiner Familie um die Übersiedlung in die [[Bundesrepublik Deutschland]] zu bemühen, in der seit dem Kriegsende seine Brüder lebten. Ab da verstärkten sich die Diskriminierungen, denen er und seine Familie durch die kommunistischen Behörden ausgesetzt waren. Nach mehrjährigen Bemühungen gestattete man ihm und der Familie das polnische [[Innenministerium]] die Ausreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. März 1977 verließ er mit der Familie für immer seine oberschlesische Heimat und ließ sich nach kurzem Aufenthalt in [[Kaiserslautern]] in Worms am Rhein nieder.&lt;br /&gt;
Unmittelbar danach begann er an der [[Universität Mainz]] in seinem erlernten Beruf des Zahntechnikers zu arbeiten. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1985 blieb er dort tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer und schwerer Krankheit verstarb er im Alter von 83 Jahren. Beigesetzt wurde er auf dem Hauptfriedhof zu Worms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Länderspiele ==&lt;br /&gt;
* 31. August    1947 Prag        Tschechoslowakei – Polen 6:3 (1:0)&lt;br /&gt;
* 14. September 1947  Stockholm  Schweden – Polen         5:4 (3:2)&lt;br /&gt;
* 17. September 1947  Helsinki   Finnland – Polen         1:4 (1:1)&lt;br /&gt;
* 4. April     1948  Sofia      Bulgarien – Polen        1:1 (1:1)&lt;br /&gt;
* 18. April     1948  Warschau   Polen – Tschechoslowakei 3:1 (2:0)&lt;br /&gt;
* 25. August    1948  Warschau   Polen – Jugoslawien      0:1 (0:0)&lt;br /&gt;
* 19. September 1948  Warschau   Polen – Ungarn           2:6 (1:3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fußball-Chronik, Fußball in Schlesien 1900/01-1932/33, Ergebnisse und Tabellen aus den höchsten Ligen des Südostdeutschen Fußballverbandes und der Einzelverbände der Region.&amp;#039;&amp;#039; wyd. DSfFS e. V.&lt;br /&gt;
* Paul Rother: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Königshütte Oberschlesien.&amp;#039;&amp;#039; Laumann Verlag Dülmen, (ISBN 3-87466-193-8)&lt;br /&gt;
* Thomas Urban: &amp;#039;&amp;#039;Czarny orzeł, biały orzeł: Piłkarze w trybach polityki&amp;#039;&amp;#039;, 2012, ISBN 978-83-7164-727-7 (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|antoni-janik}}&lt;br /&gt;
* http://www.fotohistoria.pl/main.php?g2_itemId=127475&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Janik, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationaltorhüter (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Briten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Janik, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Janik, Antoni&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-polnischer Fußballtorhüter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Hindenburg O/S&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. August 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Worms]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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