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	<title>Werner Hirsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bujo: HC: Entferne Kategorie:Politiker (Weimarer Republik); Ergänze Kategorie:Parteifunktionär (Weimarer Republik)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Politiker_(Weimarer_Republik)&quot; title=&quot;Kategorie:Politiker (Weimarer Republik)&quot;&gt;Kategorie:Politiker (Weimarer Republik)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Parteifunktion%C3%A4r_(Weimarer_Republik)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Parteifunktionär (Weimarer Republik) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Parteifunktionär (Weimarer Republik)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Daniel Heinrich Hirsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Dezember]] [[1899]] in [[Berlin-Wilmersdorf|Deutsch-Wilmersdorf]]; † [[10. Juni]] [[1941]] in [[Moskau]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]], Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne|Roten Fahne]]&amp;#039;&amp;#039; in Wien und Berlin sowie Sekretär und enger Weggefährte des [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Vorsitzenden [[Ernst Thälmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Hirsch entstammte einer jüdischen Familie des gehobenen deutschen Bürgertums. Seine Mutter Helene Kallmorgen kam aus der Familie &amp;#039;&amp;#039;von Bismarck&amp;#039;&amp;#039;. Sein Vater Walter Hirsch war Richter am [[Landgericht]]. Als 16-Jähriger verließ Werner Hirsch seine Familie. Bei seinen ersten politischen Aktivitäten noch als [[Pennal|Pennäler]] engagierte er sich gegen den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Er war mit dem [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]-Funktionär [[Hugo Haase]] befreundet. 1917 trat er der USPD und dem [[Spartakusbund]] bei. Ein Jahr später wurde er wegen seines [[Pazifismus|pazifistischen]] Wirkens kurzzeitig verhaftet; zudem hatte er Kontakte zum [[Bund Neues Vaterland]]. In dieser Zeit war Hirsch auch an den organisatorischen Aktivitäten von [[Leo Jogiches]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Haftentlassung wurde er aufgrund der Allgemeinen Wehrpflicht zur [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] nach [[Kiel]] eingezogen. Als Kriegsgegner beteiligte er sich an der [[Novemberrevolution]]. In [[Hamburg]] wurde er Mitglied des [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es und in [[Cuxhaven]] Mitbegründer der [[Volksmarinedivision]], für die er als Delegierter am Gründungsparteitag der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] teilnahm, obwohl er sich noch auf der Vorbereitungssitzung des Spartakusbundes zusammen mit Leo Jogiches und [[Karl Minster]] gegen die Gründung einer neuen Partei ausgesprochen hatte. Er wurde dennoch zum 1. Januar 1919 als Mitglied des Spartakusbundes automatisch Mitglied der KPD. Nach dem Parteitag kehrte er nach Hamburg zurück. Wegen der [[Spartakusaufstand|bewaffneten Kämpfe in Berlin]] nach dem Einmarsch von [[Freikorps]]-Truppen war Hirsch wieder in seiner Heimatstadt und wurde dort erneut verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Gefängnishaft ging er nach [[Schleswig-Holstein]], wo er Anfang 1920 Funktionär der KPD wurde. Während des [[Kapp-Putsch]]es im März 1920 bereits zum Mitglied der Bezirksleitung gewählt, wurde Hirsch anschließend auch Mitglied des Zentralausschusses der [[Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands|VKPD]]. Nach dem Ausschluss des Parteivorsitzenden [[Paul Levi]] im Ergebnis der innerparteilichen Kontroversen nach den [[Märzkämpfe in Mitteldeutschland|Märzkämpfen in Mitteldeutschland]] verließ auch Hirsch die KPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Werner Hirsch Leçons de Courage Cover 1935.JPEG|mini|Cover des Buchs &amp;#039;&amp;#039;Leçons de Courage&amp;#039;&amp;#039; über Gefangennahme und Folterung deutscher Revolutionäre im Dritten Reich (1935)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein für Werner Hirsch, Karl-Immermann-Straße 23, Chemnitz (2).JPG|mini|Stolperstein für Werner Hirsch in Chemnitz (2018)]]&lt;br /&gt;
Bis 1924 arbeitete er zunächst als Seifenstanzer, danach als freier [[Schriftsteller]] und ging dann als [[Korrespondent]] der [[Vossische Zeitung|Vossischen Zeitung]] nach [[Wien]]. Hier erfolgte seine Wiederaufnahme in die [[Komintern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von September 1924 bis Juni 1925 leitete er die Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne (Österreich)|Roten Fahne]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Österreich]], bis er aus Wien ausgewiesen wurde. Danach übernahm er die Funktion als [[Redakteur]] beim deutschen [[Die Rote Fahne|Schwesterblatt]] und anschließend bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Arbeiterzeitung (Leipzig)|Sächsischen Arbeiterzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 1926 bis 1928 war Hirsch zunächst Redakteur, dann [[Chefredakteur]] der KPD-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Kämpfer&amp;#039;&amp;#039; in Chemnitz. 1928 wurde Hirsch zusammen mit [[Heinz Neumann (Politiker)|Heinz Neumann]] Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;Roten Fahne&amp;#039;&amp;#039; in Berlin. Als Redakteur wurde er wiederholt angeklagt, unter anderem wegen Beamtenbeleidigung sowie wegen „Abhaltung einer Versammlung unter freiem Himmel“. Im April 1930 wurde er zu einer Geldstrafe von 1000 Reichsmark verurteilt, weil er den Berliner Polizeipräsidenten [[Karl Zörgiebel]] als „Massenmörder“ und „… mit kühlem Vorbedacht handelnden sozialdemokratischen Arbeiterschlächter“ bezeichnet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 wurde Hirsch [[Sekretär]] von Ernst Thälmann, mit dem zusammen er nach der [[Illegale Tagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals|Ziegenhals-Konferenz]] am 3. März 1933 in der Wohnung der Familie Kluczinski in der Lützower Straße 9 in Berlin verhaftet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Hirsch wurde in „[[Schutzhaft (Nationalsozialismus)|Schutzhaft]]“ genommen und mit schwerer Folter immer wieder neuen Verhören ausgesetzt. Dabei war er mehrere Wochen im Berliner [[Polizeipräsidium Alexanderplatz (1890–1945)|Polizeigefängnis am Alexanderplatz]] und im [[Zellengefängnis Lehrter Straße|Gefängnis in der Lehrter Straße]]. Von dort wurde er in das Gestapo-Zentrum im [[Karl-Liebknecht-Haus]] gebracht und in der SA-Kaserne auf dem [[ULAP]]-Gelände weiter gefoltert. Anschließend kam er wieder in das Gefängnis Lehrter Straße, wo er weitere vier Monate Haft verbrachte, bis er in das [[Gedenkstätte Plötzensee|„Zentralgefängnis“ in Berlin-Plötzensee]] eingeliefert wurde. Weitere Haftstationen waren danach das [[Altes Zuchthaus Brandenburg an der Havel|KZ Brandenburg]], das [[KZ Lichtenburg]] und das [[KZ Oranienburg]]. Zwischendurch war er zu weiteren Vernehmungen im [[Columbiahaus]], im [[Prinz-Albrecht-Palais|Gestapo-Gefängnis]] in der [[Niederkirchnerstraße|Prinz-Albrecht-Straße]] und im Polizeigefängnis in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Haftentlassung [[Emigration|emigrierte]] er nach [[Prag]] und schrieb mehrere Berichte über seine Hafterfahrungen. Insbesondere von [[Hans Kippenberger]] erfolgten immer wieder Angriffe und Dossiers, in denen Hirsch verdächtigt wurde, ein „[[Trotzkismus|trotzkistischer]] Gestapoagent“ zu sein. Auch der Kontakt zu [[Zenzl Mühsam]] wurde ihm vorgeworfen und insbesondere die Verhaftung Thälmanns und anderer führender KPD-Funktionäre. Durch die Entlassung aus der NS-Haft war Hirsch pauschal verdächtig, bei den Gestapo-Verhören zum Verräter geworden zu sein. Ihm wurde deshalb von der KP-Zentrale befohlen, zur Klärung dieser Vorwürfe nach Moskau zu reisen. Wie viele der Komintern-Funktionäre war Hirsch Bewohner des [[Hotel Lux|Hotels Lux]]. Dort wurde er nach vorherigem Hausarrest mit absurden Anschuldigungen am 4.&amp;amp;nbsp;November 1936 verhaftet. Am 10. November 1937 wurde er zu zehn Jahren Lagerhaft verurteilt, nachdem ihm unter anderem vorgeworfen wurde, dass er Thälmann an die Polizei ausgeliefert habe. Hirsch wurde auf die [[Solowezki-Inseln]] deportiert, wo er mit [[Karlo Štajner]] inhaftiert war. Dieser berichtete in seinen Erinnerungen über den „heldenhaften Kampf“, den Werner Hirsch, der auch in der Gefängnishaft noch an Stalin glaubte, gegen das „Mordregime“ im Gefängnis Muksumala führte. Nach Hungerstreiks wurde Hirsch das Opfer zahlreicher Schikanen der NKWD-Wachmannschaften. Allein während des Jahres 1938 wurde er mit 105 Tagen Einzelhaft im [[Karzer]] bestraft.&lt;br /&gt;
Wie der Mithäftling Štajner berichtet, konnte sich Hirsch kaum noch bewegen und war „so schwach, daß er meist auf den Spaziergang verzichten mußte“. Štajner erzählte Hirsch von seiner Frau und seinem Kind, „von denen er nicht wußte, wo sie waren und ob sie überhaupt noch lebten“. Gesundheitlich sehr geschwächt, wurde Hirsch in das Moskauer [[Butyrka]]-Gefängnis überführt, wo er im Juni 1941 an den Haftfolgen starb.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]], Dieter Marc Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933–1945, Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 301 ([https://www.google.de/books/edition/Biographisches_Handbuch_der_deutschsprac/eNKJDwAAQBAJ?hl=en&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22Hirsch,+Werner+Daniel+Heinrich,+Journalist%22&amp;amp;pg=PA301&amp;amp;printsec=frontcover Google Buch]).&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sterbeurkunde wurde [[Herzinsuffizienz#Alltagssprache und Doppeldeutungen|Herzversagen]] als Todesursache eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratische und kommunistische Arbeiter im Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe der proletarischen Einheit Nr. 5, Prometheus-Verlag, Straßburg 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hinter Stacheldraht und Gitter: Erlebnisse und Erfahrungen in den Konzentrationslagern und Gefängnissen Hitlerdeutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Mopr-Verlag, Zürich 1934&lt;br /&gt;
* [[Kreszentia Mühsam]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Leidensweg Erich Mühsams.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von Werner Hirsch; Mopr-Verlag, Zürich 1935&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer hilft Dir?&amp;#039;&amp;#039; Internationaler Arbeiterverlag, Berlin 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blutige Maitage in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Internationaler Arbeiterverlag, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Müller (Soziologe, 1944)|Reinhard Müller]]: [http://www.iwk-online.de/2000-1_mueller.html &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Werner Hirsch: Vom KZ Oranienburg in die Moskauer Lubjanka&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung|IWK]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1/2000, S. 34–61.&lt;br /&gt;
* Reinhard Müller: &amp;#039;&amp;#039;Menschenfalle Moskau. Exil und stalinistische Verfolgung.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2001.&lt;br /&gt;
* {{DtKommunistenBioHandb |NAME=Hirsch, Werner Daniel |bundesstiftung=werner-daniel-hirsch}}&lt;br /&gt;
* Hermann Weber: &amp;#039;&amp;#039;„Weiße Flecken“ in der Geschichte. Die KPD-Opfer der Stalinistischen Säuberungen und ihre Rehabilitierung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1989, S. 92.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hirsch, Werner&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, S. 301&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122398149}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stiftung-bg.de/kz-oranienburg/index.php?id=203 Die politischen Häftlinge des Konzentrationslagers Oranienburg.] stiftung-bg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122398149|LCCN=n82016028|VIAF=15221594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hirsch, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Friedensbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteifunktionär (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Roten Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Häftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hirsch, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hirsch, Werner Daniel Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker und Redakteur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Dezember 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Wilmersdorf|Deutsch-Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juni 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bujo</name></author>
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