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	<title>Werner Heuser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tfjt: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-05T09:51:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Werner Heuser Selbstportrait Dec 1937.jpg|mini|Werner Heuser, Selbstbildnis (1937)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Heuser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1880]] in [[Gummersbach]]; † [[11. Juni]] [[1964]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher Maler und Zeichner. Er war seit 1926 Professor an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Kunstakademie in Düsseldorf]] und wurde 1937 als [[Entartete Kunst|„entarteter Künstler“]] seines Amtes enthoben. Nach dem Zweiten Weltkrieg baute er die Akademie als ihr Direktor wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstakadmie Düsseldorf Innenansicht 1947.jpg|mini|Werner Heuser im Gang der Kunstakademie Düsseldorf, Januar 1946]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2 Pintores Alemanes Exposicion Noviembre de 1960.JPG|mini|Ausstellung Werner Heuser mit Tochter Ursula Benser in Madrid, 1960]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Werner und Mira Heuser.JPG|mini|Grabstein Nordfriedhof]]&lt;br /&gt;
Der Vater Franz Eugen Heuser (1847–1900), Sohn von Johann Peter Heuser d.&amp;amp;nbsp;J. (1803–1849) und Emma Pollmann (1814–1905), Enkel von [[Johann Peter Heuser|Johann Peter Heuser d.&amp;amp;nbsp;Ä.]] (1726–1809), war [[Fabrikant]] einer Kunstwollspinnerei. Die Mutter Eugenie (1849–1920) war eine geborene Hoestermann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Werner Heuser ein Jahr alt war, verließ der Vater seine Familie, brannte mit Barbara Christina Scheid (1856–1910), der Gattin des Nachbarn, durch und emigrierte nach [[New Braunfels]], [[Comal County]] in [[Texas]] ([[USA]]), wo er unter dem Namen Eugen Kailer&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Heuser wohnte in Gummersbach auf der Kaiserstraße. Bei der Einwanderungs-Registrierung wurde aus dem neu gewählten Namen Kaiser, durch die Verwechslung des langen S ein L.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende des [[19. Jahrhundert]]s [[Herausgeber]] der &amp;#039;&amp;#039;Neu-Braunfelser Zeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://herald-zeitung.com/history.lasso |text=The New Braunfels Herald-Zeitung history |wayback=20100311231812}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde. Die Mutter, schwer erschüttert, übergab die Erziehung von Werner und seinen Brüdern Johann Peter Eugen (1873–1921) und Kuno (1876–1918) zeitweise an eine Tante, genannt &amp;#039;&amp;#039;Thekla&amp;#039;&amp;#039;, in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Heuser besuchte bis 1896 Gymnasien in [[Bonn]] und [[Siegburg]]. 1897 folgte eine Lehre bei [[Villeroy &amp;amp; Boch]], hier wohnte er bei einem Vetter in Merzig. Nach Abschluss ging Werner Heuser 1900 nach Düsseldorf und studierte an der [[Kunstgewerbeschule Düsseldorf|Kunstgewerbeschule]] und an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] unter anderen bei [[Johann Peter Theodor Janssen|Peter Janssen]], [[Adolf Maennchen]] und [[Eduard Gebhardt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Düsseldorf lernte er durch [[Karli Sohn-Rethel]] auf einem Fastnacht-Fest im [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlerverein &amp;#039;&amp;#039;Malkasten&amp;#039;&amp;#039;]] seine zukünftige Frau Mira Sohn-Rethel (1884–1974) kennen, eine Enkelin des Künstlers [[Alfred Rethel]], Tochter von [[Else Sohn-Rethel|Else]] und [[Karl Rudolf Sohn]], und sie verlobten sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Heuser folgte zum Wintersemester 1904 Karli Sohn-Rethel an die [[Kunstakademie Dresden|Königliche Kunstakademie in Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://api.deutsche-digitale-bibliothek.de/binary/336c0ba2-27e3-4ffa-b388-4f6a96cdb3a7.pdf Hochschule für Bildende Künste Dresden. Matrikel und Schülerlisten, 06.02. Kunstakademie Laufzeit 1904–1907]&amp;lt;/ref&amp;gt;, um bei [[Carl Bantzer]] zu lernen, und wählte Landaufenthalte in der [[Willingshäuser Malerkolonie]], um zu reifen. Mit [[Otto Sohn-Rethel]] folgte eine Studienreise 1905 nach [[Rom]], mit Aufenthalt in der [[Villa Strohl-Fern]], nahe den Gärten der [[Villa Borghese (Rom)|Villa Borghese]]. Hier traf er wieder auf Mira, welche sich mit ihren Eltern für einige Wochen in Rom aufhielt. Ihr Vater Karl Rudolf Sohn willigte in die Hochzeit ein.&lt;br /&gt;
Am 11. Oktober 1907 heiratete Werner Heuser Mira Sohn-Rethel in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochzeitsreise ging über Venedig nach Rom und dauerte von 1908 bis 1914. Im Park der &amp;#039;&amp;#039;Villa Strohl-Fern&amp;#039;&amp;#039; bewohnten Werner und Mira Heuser ein Künstlerstudio. Hier lebte er in engster Arbeitsgemeinschaft mit [[Karl Hofer]], [[Hermann Haller (Bildhauer)|Hermann Haller]], dem Amerikaner [[Maurice Sterne]] sowie seinen Schwägern [[Otto Sohn-Rethel]] und [[Karli Sohn-Rethel]]. Am 12. April 1909 wurde in Rom der Sohn Klaus Heinrich (Claudio Enrico) geboren. Klaus Heuser ist eine der Hauptpersonen in dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Königsallee (Roman)|Königsallee]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hans Pleschinski]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Wallerang: [http://www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/klaus-heuser-verzauberte-seine-nichte-und-thomas-mann-1.1463493 &amp;#039;&amp;#039;Klaus Heuser verzauberte seine Nichte – und Thomas Mann.&amp;#039;&amp;#039;] in: wz newsline, 27. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1909, nach einem kurzen Aufenthalt in Düsseldorf, reiste Werner Heuser mit Frau und Kind nach Frankreich, sie besuchten Hermann Haller in seinem Haus am Meer, welches in der Nähe von [[Arcachon]] lag. Winter 1909 mietete sich Heuser ein Atelier im Pariser [[Quartier du Montparnasse|Montparnasse]] und schloss sich dem Kreis der Maler an, die im [[Café du Dôme]] ihr Hauptquartier hatten. Er war vertraut mit [[Henri Matisse]], [[Pablo Picasso]], [[Ernesto de Fiori]], [[Rudolf Levy]] und weiteren anderen „Montparnassiens“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1913/14 gründete Heuser mit [[Ernst Isselmann]], [[Hans Dornbach]] u.&amp;amp;nbsp;a. die &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Künstlervereinigung, Sitz Köln&amp;#039;&amp;#039;, die im Januar 1914 eine erste Ausstellung in den Räumen des [[Kölnischer Kunstverein|Kölnischen Kunstvereins]] organisierte. Es folgte ein kurzer Aufenthalt in Berlin und im Frühjahr 1914 die Teilnahme an der ersten Ausstellung der [[Freie Secession]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1915 wurde die Tochter [[Ursula Benser|Ursula]] geboren, die von 1930 bis 1935 an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] unter anderem bei [[Paul Bindel]] studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war Werner Heuser ab 1914 [[Sanitäter]], dann Delegierter des [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung|Roten Kreuzes]] in [[Kiew]] und [[Sewastopol]]. In diesen vier Jahren lernte er ein erschütterndes Maß an Leid und Elend kennen und erlebte den Zusammenbruch und Rückzug aus Russland. Zurückgekehrt ließ er sich dauerhaft in [[Düsseldorf]] nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 gehörte Werner Heuser mit den Malern [[Heinrich Nauen]], [[Adolf Uzarski]], [[Arthur Kaufmann (Maler)|Arthur Kaufmann]], [[Carlo Mense]] und [[Walter Ophey]] sowie dem Architekten [[Wilhelm Kreis]] zu den ersten Mitgliedern der Künstlervereinigung [[Das Junge Rheinland]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rheinische-art.de/cms/topics/johanna-ey-mutter-der-rheinischen-avantgarde.-eine-regionale-kunstgeschichte.php&amp;lt;/ref&amp;gt; Später war er Mitglied der 1923 von ihr abgespaltenen [[Rheingruppe]]. 1919 fertigte Werner Heuser [[Lithografie]]n für den Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Der Vorläufer&amp;#039;&amp;#039; von Wolfgang Petzet, der im [[Die Dachstube|Dachstube-Verlag]] erschien. 1920 beteiligte er sich an der großen Expressionismus-Ausstellung in Darmstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sommermonate verbrachte Werner Heuser oft mit seiner Frau und seinen Kindern in [[Hiddensee]] und [[Kampen (Sylt)|Kampen]] auf [[Sylt]]. Hier freundete er sich unter anderen mit der Familie von [[Thomas Mann]] an. Werners Sohn, der siebzehnjährige Klaus Heuser († 1994), über den Mann notierte, er sei seine „nach menschlichem Ermessen letzte Leidenschaft“, dürfte wohl in die Figur des &amp;#039;&amp;#039;[[Joseph und seine Brüder|Joseph]]&amp;#039;&amp;#039; eingeflossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das vom Architekten [[Wilhelm Kreis]] anlässlich der [[GeSoLei]] 1926 erbaute Planetarium fertigte Heuser eines der [[Zwickel (Architektur)|Zwickelbilder]], welches am gleichen Ort in der heutigen [[Tonhalle Düsseldorf|Tonhalle]] hängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1922 war Heuser wohnhaft in der [[Kaiserstraße (Düsseldorf)|Kaiserstraße]] 53 am [[Hofgarten (Düsseldorf)|Hofgarten]], mit Atelier ab 1925 Am Wehrhahn 10d.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8722160 Heuser, Werner, Kunstmal., Atel. Am Wehrhahn 10d III, Wohn. Kaiserstr. 53], in Düsseldorfer Adressbuch, 1925, S. 223&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8574482 Heuser, Werner, Kunstmaler, Prof. an der staatl. Kunstakademie, Am Wehrhahn 10d, Wohnung: Kaiserstraße 53U], in Adressbuch der Stadt Düsseldorf, 1929, S. 217&amp;lt;/ref&amp;gt; 1926 erfolgte der Ruf an die [[Kunstakademie Düsseldorf]] als Professor für Zeichnen und Komposition. Seine Professorenkollegen, mit denen er beruflich-freundschaftlichen Verkehr pflegte, waren [[Heinrich Campendonk]], [[Max Clarenbach]], [[Paul Klee]], [[Ewald Mataré]], [[Heinrich Nauen]], [[Wilhelm Schmurr]] und [[Alexander Zschokke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1932, zeitgleich mit seinem ehemaligen Schüler [[Gottfried Brockmann]], erhielt Heuser ein Atelier im Atelierhaus der Akademie [[Eiskellerberg (Düsseldorf)|Eiskellerberg 1/3]], welches er noch bis 1938 halten konnte. Zwischenzeitlich hatte die Familie Heuser das [[Sohn-Rethel (Malerfamilie)|Sohn-Rethel Haus]] in der Goltsteinstraße 23 bezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8582424 Heuser, Werner, Kunstmaler, Prof., Eiskellerberg 1/3, Wohnung: Goltsteinstraße 23], in Adressbuch der Stadt Düsseldorf, 1934, S. 240&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1936 verließ sein Sohn [[Königsallee (Roman)#Der reale Klaus Heuser|Klaus]], als gelernter Exportkaufmann, Deutschland und ging in den [[Ferner Osten|Fernen Osten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden in der [[Nazismus|Nazi]]-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ Bilder Heusers aus dem Stadtbesitz von Berlin, den Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf, der Städtischen Galerie [[Nürnberg]], dem Nassauischen Landesmuseum [[Wiesbaden]], der [[Anhaltische Gemäldegalerie Dessau|Anhaltinischen Gemäldegalerie]] Dessau, dem Museum für Kunst und Heimatgeschichte [[Erfurt]], dem [[Museum Folkwang]] Essen, dem [[Museum August Kestner|Kestner-Museum]] Hannover und dem [[Kulturhistorisches Museum Magdeburg|Kaiser-Friedrich-Museum Magdeburg]] beschlagnahmt. Die meisten wurden danach zerstört. Zwei Ölgemälde wurden auf der Wanderausstellung „Entartete Kunst“ vorgeführt, darunter &amp;#039;&amp;#039;Taufe&amp;#039;&amp;#039; (100 × 80 cm, 1919), das die Düsseldorfer Sammlungen 1919 zu 10000,00 [[Papiermark]] erworben hatten. Ihr Verbleib ist ungeklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=RedirectService&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=29&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailList&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde Werner Heusers Vertrag an der Kunstakademie nicht verlängert. Freunde der Familie, insbesondere [[Paul Clemen]], setzten sich für ihn ein. Und so wurde ihm, {{&amp;quot; |dem ehemaligen künstlerischen ausserordentlichen Lehrer an der Staatlichen Kunstakademie (…) vorbehaltlich und jederzeitigen&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Widerrufs (…) |Quelle=Schreiben des [[Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung|Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung]] V c 442, Berlin W 8, vom 6. März 1943 an den Herrn Regierungspräsidenten als Kurator der Staatlichen Kunstakademie, in Düsseldorf}}, bis März 1943, und von da an nochmals bis März 1946, eine laufende Unterstützung von zweihundert [[Reichsmark]] gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Künstler arbeitete er weiter und zog sich vor Kriegsbeginn alleine nach [[Sanary]] zurück. Später folgte er seiner Frau und Tochter ins [[Allgäu]], dann in den [[Breisgau]]. 1943 wurde das Familienhaus auf der Goltsteinstraße 23 in Düsseldorf durch eine [[Brandbombe]] mitsamt allen gesammelten Kunstwerken zerstört. Heuser folgte seiner Frau Mira und Tochter Ursula, welche auf [[Bollschweil|Schloss Bollschweil]] bei Freiherr von Holzing untergekommen waren. Im Schloss lebte zeitweise auch die Schriftstellerin [[Marie Luise Kaschnitz]], geborene Freiin von Holzing-Berstett, mit der die Familie befreundet war. Dort erhielt Heuser im August 1945 ein Schreiben: {{&amp;quot; |Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie recht bald hier zurückkehren wollten. Herr Dr. [[Peter Esser (Schauspieler)|Peter Esser]] wird Ihnen über alles im einzelnen berichten. Jedenfalls ist mir sehr gelegen, daß Sie mit Ihrer Persönlichkeit und dem großen Maß Ihrer Erfahrung bei dem Wiederaufbau der Kunstakademie und ihres künstlerischen Lebens mitwirken möchten. |Quelle=Dr. Busley, Referent für Kultur und Denkmalpflege beim Oberpräsidenten der Nord-Rheinprovinz.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Werner Heuser an den [[Stadtkommandant]]en [[Freiburg im Breisgau]] (mit der Bitte um Weiterleitung an den Herrn Vorsitzenden der Alliierten Kommission), September 1945: „Als Professor an der Staatl. Kunstakademie in Düsseldorf wurde ich von der nationalistischen Partei als nicht erwünscht angesehen, verlor meine Stellung, musste der Geheimen Staatspolizei Bilder ausliefern und anerkannte Persönlichkeiten, die für mich eintraten, setzten sich Gefahren aus. […] Für die von mir und meiner Familie vertretene Gesinnung wird unter anderem gerne unser langjähriger Freund &amp;#039;&amp;#039;Thomas Mann&amp;#039;&amp;#039; bürgen können.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft kehrte er nach Düsseldorf zurück. Der Schauspieler Peter Esser nahm ihn und seine Frau in seinem Haus in [[Gartenstadt Meererbusch|Alt-Meererbusch]] bei Düsseldorf auf. Am 13. Oktober 1945 wurde er wieder als Professor der Kunstakademie eingesetzt, am 15. Oktober 1945 kam die Berufung zum Mitglied des Personalausschusses und trat am 1. November 1945 trat er seinen Dienst als Lehrer wieder an. Am 7. Januar 1946 kam die Ernennung zum kommissarischen Direktor der Akademie. Am 31. Januar 1946 wurde die Staatliche Kunstakademie von Werner Heuser wiedereröffnet. Er baute die Einrichtung wieder auf&amp;lt;ref&amp;gt;http://kulturkenner.de/events/1946-–-wiedereroffnung-kunstakademie-dusseldorf&amp;lt;/ref&amp;gt; und konnte namhafte Künstler wie [[Heinrich Kamps]], [[Otto Pankok]], [[Ewald Mataré]] und [[Theo Champion]] als Lehrkräfte verpflichten. 1949 übergab er sein Amt an Heinrich Kamps, welcher dann den Aufbau vollendete, und schied als Leiter und Professor aus der Akademie aus, um sich ganz seiner Kunst zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine der wenigen keiner Partei angehörenden Personen wurde er 1946 zum Mitglied des [[Ernannter Landtag (Nordrhein-Westfalen)|Ernannten Landtages]] von Nordrhein-Westfalen bestimmt. Den Status als vollwertiger Abgeordneter verlor er aber bald wieder und war seither Sachverständiger im Kulturausschuss des Landtages.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mensch und Staat in NRW: 25 Jahre Landtag von Nordrhein-Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1971.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Viel schlimmer als der Ignorant&lt;br /&gt;
ist in der Kunst der Dilettant,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn was bei ersterem völlig fehlt,&lt;br /&gt;
wirkt sich beim letzteren aus und quält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wo der eine nur negiert&lt;br /&gt;
wird bei dem anderen malträtiert,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sodass entschieden ohne Kunst&lt;br /&gt;
man besser thut als sie verhunzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Heuser, Brief in Versform an Hetty, 29. September 1948&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Juni 1948 wurde die Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Landesverbandes Bildender Künstler Nordrhein-Westfalen e.V&amp;#039;&amp;#039;, welcher auf die die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Kunst&amp;#039;&amp;#039; zurückgeht, offiziell vollzogen. Werner Heuser eröffnete als Gründungspräsident die erste Generalversammlung des Landesberufsverbandes im Sitzungssaal des Vereins der Deutschen Eisenhüttenleute zu Düsseldorf. Bedingt durch die Währungsreform und den daraus resultierenden Beitragsschwund folgte kurz darauf die erste Krise des Verbands, die zur Neustrukturierung unter dem neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsverband Bildender Künstler NRW&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1953 führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bbk-niederrhein.de/geschichte.php |text=Archivierte Kopie |wayback=20150204122408 |archiv-bot=2019-05-23 08:26:50 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Heuser war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Heuser, Werner&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304050724 |archiv-bot=2019-05-23 08:26:50 InternetArchiveBot}} (abgerufen am 25. August 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; außerdem Mitglied im [[Große Kunstausstellung NRW Düsseldorf#Geschichte|Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen]] und im „Künstlerverein Malkasten“ bis zu seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1964 starb Werner Heuser in Düsseldorf an Herzversagen. Sein Grab befindet sich auf dem [[Nordfriedhof (Düsseldorf)|Nordfriedhof Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Kunst für Alle 1941 Heft 11 Seite 252-256.pdf|mini|[[Die Kunst für Alle]], August 1941, Seite 252–256: &amp;#039;&amp;#039;von [[Alfred Rethel]] zu Werner Heuser – um einen Totentanz&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Heuser gehörte zu den ersten Mitgliedern [[Das Junge Rheinland|des Jungen Rheinlands]] und hatte mehrfache Beteiligung an Ausstellungen. Er malte meist mit Buntstiften. Er verband zeichnerische Technik mit expressivem Ausdruck. Er galt als ein Meister der figürlichen Komposition. Als Motive wählte er häufig gesellschaftliche Außenseiter, etwa Zigeuner oder Clowns. Er widmete sich aber auch Themen wie Tod und Wahnsinn. Daneben ist er aber auch mit Landschaften bekannt geworden. Auch griff er wiederholt christliche Themen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke Heusers sind heute in Museen verschiedener Staaten und in privaten Sammlungen vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1912: [[Sonderbund (Malerei)|Sonderbund]]-Ausstellung, Städtische Ausstellungshalle am Aachener Tor, Köln&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/stream/internationaleku00sond#page/58/mode/1up Internationale Kunstausstellung des Sonderbundes Westdeutscher Kunstfreunde und Künstler zu Cöln, 1912, Werner Heuser, Paris, Saal 23: &amp;#039;&amp;#039;Weiblicher Akt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ballett&amp;#039;&amp;#039;, S. 58]&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit &amp;#039;&amp;#039;Weiblicher Akt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ballett&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/stream/internationaleku00sond#page/n194/mode/1up/search/44 Internationale Kunstausstellung des Sonderbundes Westdeutscher Kunstfreunde und Künstler zu Cöln, 1912, Abbildung &amp;#039;&amp;#039;Ballett&amp;#039;&amp;#039;, Werner Heuser]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1914: Rheinische Künstlervereinigung, [[Kölnischer Kunstverein|Kölner Kunstverein]]&lt;br /&gt;
* 1914: Ausstellung [[Freie Secession]], [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1919: Nassauischer Kunstverein, [[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
* 1919: Galerie [[Hans Goltz]], [[München]]&lt;br /&gt;
* 1920: Galerie [[Alfred Flechtheim]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1920: Galerie Herbert Cramer, [[Frankfurt am Main]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kunsthandel-der-moderne.eu/content/view/29/47/ |text=Galerie Herbert Cramer, Mitteilungen des Kunstarchivs Werner J. Schweiger, Nr. 1 / 2000 |wayback=20150501055322}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Beteiligung an der Expressionismus Ausstellung, [[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1921: Galerie [[Alfred Flechtheim]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1921: [[Große Berliner Kunstausstellung]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Große Kunstausstellung NRW Düsseldorf#Geschichte|Große Kunstausstellung Düsseldorf]], Abt. II u. III (zeitgenössisch)&lt;br /&gt;
* 1928: Deutsche Kunst, [[Museum Kunstpalast|Kunstpalast]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1931: in den Ausstellungsräumen der &amp;#039;&amp;#039;Porza&amp;#039;&amp;#039;, [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1940: Deutsche Kunst, [[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Große Deutsche Kunstausstellung]], München&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gdk-research.de/de/obj19365108.html GDK1941-Saal-07, Werner Heuser, Bild Schäfer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1942: Düsseldorfer Kunstausstellung, [[Herzog Anton Ulrich-Museum]], Braunschweig&lt;br /&gt;
* 1943: [[Gesellschaft zur Förderung der Düsseldorfer bildenden Kunst#Ausstellungen (Auswahl)|Espositione Arte contemporanea di Duesseldorf]], [[Palazzo Strozzi]], Gastausstellung Düsseldorfer Künstler, [[Florenz]]&lt;br /&gt;
* 1946: [[Rheinische Sezession]], [[Alte Kunsthalle (Düsseldorf)|Städtische Kunsthalle]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1947: [[Stuttgarter Kunstkabinett|Kunstkabinett]] von [[Roman Norbert Ketterer]], [[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Osthaus Museum Hagen]], Westdeutscher Künstlerbund, [[Hagen]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1952: [[Museum Kunstpalast|Kunstpalast]], [[Ehrenhof (Düsseldorf)|Ehrenhof]], [[Große Kunstausstellung NRW Düsseldorf#Geschichte|Große Weihnachtsausstellung der bildenden Künstler von Rheinland und Westfalen]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1953: Kunstpalast, Ehrenhof, Große Weihnachtsausstellung der bildenden Künstler von Rheinland und Westfalen, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1955: Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1956: Galerie [[Wolfgang Gurlitt]], München&lt;br /&gt;
* 1960: Galería Toisón, Arenal 5, [[Madrid]] (zusammen mit seiner Tochter [[Ursula Benser]])&lt;br /&gt;
* 1965: Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2011: Rendezvous der Maler I – Malerei an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] von 1946 bis 1986&lt;br /&gt;
* 2013: Galerie Remmert und Barth, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2016: Ausstellung Sommersonne, [[Museum Kunstpalast]], mit Holzschnitt &amp;#039;&amp;#039;Frau am Meer&amp;#039;&amp;#039; (1920), Kunstwerk des Monats Oktober 2016&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.smkp.de/kunstwerk-des-monats/ Werner Heuser, Frau am Meer, 1920]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Werner Heuser 1928 80x60cm In den Anlagen.jpg|In den Anlagen 1928&lt;br /&gt;
 Werner Heuser 1929 84x64cm Jesus fällt das erste Mal.jpg|Jesus fällt das erste Mal 1929&lt;br /&gt;
 Werner Heuser Selbstbildnis.jpg|Selbstbildnis 1929&lt;br /&gt;
 Werner Heuser 1952 53 80x60cm Heimkehrer.jpg|Heimkehrer 1952&lt;br /&gt;
 Werner Heuser 1953 100x80cm Carneval.jpg|Carneval 1953&lt;br /&gt;
 Werner Heuser 1955 80x60cm Trio Ritter Tod und Teufel.jpg|„Trio“ Ritter Tod und Teufel 1955&lt;br /&gt;
 Werner Heuser 1956 100x100cm Landstreicher.jpg|Landstreicher 1954, Galerie Wolfgang Gurlitt, München 1956&lt;br /&gt;
 117 vs Werner Heuser 1954 90x70cm Der Blinde.jpg|Der Blinde 1954, Galerie Wolfgang Gurlitt, München 1956&lt;br /&gt;
 Werner Heuser 1956 100x80cm Masken.jpg|Masken 1956&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
* 1955: [[Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|47|48|Heuser, Werner|Heinrich Schmidt|116783796}}&lt;br /&gt;
* Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Werner Heuser, Ausstellungskatalog, Düsseldorf 1965&lt;br /&gt;
* Die Kunst für alle: Malerei, Plastik, Graphik, Architektur – Von Alfred Rethel zu Werner Heuser, Paul Clemen, 1941 [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kfa1940_1941/0489]&lt;br /&gt;
* Der Vorläufer, Wolfgang Petzet, Gedichte mit Lithografien von Werner Heuser, Dachstube-Verlag, Darmstadt, 1924&lt;br /&gt;
* Kathrin DuBois: &amp;#039;&amp;#039;Werner Heuser (1880−1964). Ein Künstler und Kunstakteur&amp;#039;&amp;#039;. Inaugural-Dissertation 2022: [https://docserv.uni-duesseldorf.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-69228/DuBois_Band%201.pdf  Band 1], [https://docserv.uni-duesseldorf.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-69246/DuBois_Band%202-3.pdf Band 2]. auf docserv.uni-duesseldorf.de, vom 16. November 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000004431|Werner Heuser||Internationales Biographisches Archiv 18/1951 vom 23. April 1951}}&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00470}}&lt;br /&gt;
* [http://www.darmstaedtersezession.de/person/werner-heuser/ Darmstädter Sezession]&lt;br /&gt;
* [http://www.duesseldorf.de/stadtarchiv/fortgeschrittene/findmittel/themat/Findbuch_4-159-Kunstverein.pdf Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Stadtarchiv, Findbuch]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=6_2wfT-J7PU Video, wissenschaftliches Essay von Kathrin DuBois: Werner Heuser, Kunstwerk des Monats Oktober, Holzschnitt Frau am Meer, 1920]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116783796|LCCN=n2014040096|VIAF=8148606}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heuser, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (christliche Kunst der Moderne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heuser, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Hochschullehrer und Politiker (parteilos), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gummersbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juni 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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