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	<title>Werner Heilemann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Heilemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Mai]] [[1925]] in [[Hartha]]; † [[2019]]) war ein hochrangiger Gewerkschafter in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und war zeitweilig Mitglied des Präsidiums der [[Volkskammer|Volkskammer der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Heilemann wurde als Sohn einer kommunistisch geprägten Arbeiterfamilie geboren. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte er von 1939 bis 1942 eine Ausbildung zum Bauschlosser. Nach der Lehre studierte Heilemann bis 1943 noch an der Fachschule für Hoch- und Tiefbau in München, bevor er 18-jährig zum [[Wehrdienst]] eingezogen wurde und an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] kam. Im Frühjahr 1945 [[Fahnenflucht|desertierte]] Heilemann, indem er von einem [[Krankentransportzug|Lazarettzug]] sprang, der Sachsen durchquerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende trat Heilemann in die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] ein und engagierte sich in der [[Antifa]]-Jugend. Er fand eine Anstellung bei der Stadtverwaltung in seiner Heimatstadt und wurde im Herbst zum Jugendstadtrat von Hartha ernannt. Des Weiteren gehörte Heilemann zu den Gründungsmitgliedern der [[Volkssolidarität]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.volkssolidaritaet-berlin.de/wir/content/pdf/ihrjournal_05-5.pdf |wayback=20151231010325 |text=&amp;#039;&amp;#039;Volkssolidarität-Ihr Journal&amp;#039;&amp;#039; 2005, 17 |archiv-bot=2019-05-23 08:25:34 InternetArchiveBot }} (PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er wurde ebenso Mitglied des [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]] und fungierte zwischen 1946 und 1948 hauptamtlich als Jugendsekretär des sächsischen FDGB-Landesverbandes in Dresden. 1948 wurde Heilemann als Vertreter des FDGB in den [[Deutscher Volksrat|Deutschen Volksrat]] entsandt. Zugleich wechselte er nach [[Ost-Berlin]] und war zunächst bis 1950 als Jugendsekretär und von 1950 bis 1952 als Abteilungsleiter der Abteilung Jugend im FDGB-Bundesvorstand tätig. Zwischen 1949 und 1955 vertrat Heilemann den FDGB auch in der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]], als Mitglied des Zentralrates der FDJ. Auch in der Volkskammer vertrat er von 1949 bis 1954 als Abgeordneter den FDGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Schulung an der [[Parteihochschule „Karl Marx“|Parteihochschule Karl Marx]] im Jahr 1953 wurde Heilemann Mitarbeiter des [[Zentralkomitee der SED|Zentralkomitees der SED]] und dort Leiter des Sektors Gewerkschaften und Sozialpolitik. 1962 delegierte man ihn wieder nach Dresden, wo er bis 1967 das Amt des Vorsitzenden des FDGB-Bezirksvorstandes Dresden bekleidete. Gleichzeitig wurde er damit Mitglied der SED-Bezirksleitung Dresden, des Bezirkstages Dresden und des FDGB-Bundesvorstandes. 1967 delegierte ihn die Gewerkschaft zum Studium an die Gewerkschafts-Hochschule in [[Bernau bei Berlin|Bernau]], welches er 1968 mit dem Titel eines Diplom-Gesellschafts-Wissenschaftlers abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium wechselte Heilemann wieder nach Berlin und fungierte bis 1989 als Mitglied des Präsidiums und Sekretär für Westarbeit des FDGB-Bundesvorstandes. 1981 wurde er vom FDGB erneut als Abgeordneter in die Volkskammer entsandt und vertrat bis zum November 1989 die Gewerkschaft im Präsidium der Volkskammer. Zudem bekleidete er das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für Nationale Verteidigung. Im November 1989 wurde Heilemann im Rahmen der [[Wende (DDR)|Wende]] von allen Tätigkeiten, die er im Rahmen seiner Mitgliedschaft im Bundesvorstand des FDGB ausführte, entbunden. Bis ins Jahr 1990 leitete er jedoch die Arbeitsgruppe „Innergewerkschaftliche Demokratie“ des FDGB. Nach 1990 engagierte sich Heilemann vor allem in der „[[Volkssolidarität]]“ in Berlin.&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Orden [[Banner der Arbeit]], Stufe 1, 1975&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aufgaben der Gewerkschaften im Kampf gegen die Remilitarisierung.&amp;#039;&amp;#039; Dtl., Berlin 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Buch: &amp;#039;&amp;#039;Namen und Daten wichtiger Personen der DDR.&amp;#039;&amp;#039; 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dietz, Berlin (West)/Bonn 1982, ISBN 3-8012-0081-7.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=werner-heilemann|lemma=Heilemann, Werner|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=1293}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://library.fes.de/FDGB-Lexikon/texte/biographien/h/Heilemann,_Werner.html FDGB-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Erste Vorsitzende des FDGB-BV Dresden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1049619935|VIAF=307317542}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heilemann, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heilemann, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SED), MdV, DDR-Gewerkschafter, Präsidiumsmitglied der Volkskammer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Mai 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hartha]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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