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	<title>Werner Heiduczek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Heiduczek&amp;diff=455865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Sg.: Änderung 263850906 von Buch-Gritti-wiki rückgängig gemacht; was soll „Karlheinz_Klimt“ anst. „Karlheinz Klimt“ ? / EA ist natürl. 1. Aufl.....</title>
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		<updated>2026-01-31T16:06:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/263850906&quot; title=&quot;Spezial:Diff/263850906&quot;&gt;263850906&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Buch-Gritti-wiki&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Buch-Gritti-wiki&quot;&gt;Buch-Gritti-wiki&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; was soll „Karlheinz_Klimt“ anst. „Karlheinz Klimt“ ? / EA ist natürl. 1. Aufl.....&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-G0705-0017-001, Leipzig, Schriftsteller auf der &amp;quot;agra&amp;quot;.jpg|mini|Schriftsteller auf der „agra“, [[Leipzig]], 5. Juli 1968, v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r.: [[Werner Bräunig]], Jochen Schäfers, Werner Heiduczek und [[Werner Reinowski]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Heiduczek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. November]] [[1926]] in [[Zabrze|Hindenburg]], [[Oberschlesien]]; † [[28. Juli]] [[2019]] in [[Zwenkau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lvz.de/Nachrichten/Kultur/Kultur-Regional/Leipziger-Schriftsteller-Werner-Heiduczek-ist-tot Leipziger Schriftsteller Werner Heiduczek ist tot] – abgerufen am 29. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschsprachige Literatur|deutscher Schriftsteller]]. Seine Werke wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt und nennen als Autor – je nach Sprachregion – Verner Gajduček, Verners Heidučeks oder Verneris Heidućekas.&amp;lt;ref&amp;gt;https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;query=118992473 – abgerufen am 29. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heiduczek wuchs in einer [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Schlesien|schlesischen]] [[Bergmann|Bergarbeiterfamilie]] als eines von fünf Kindern auf – der Vater war Maschinenbauschlosser und arbeitete als Bergmeister im oberschlesischen Kohlerevier. 1942, während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], meldete sich Werner Heiduczek freiwillig als [[Flakhelfer]]. Da er an die Front wollte, kam die Einberufung zur [[Wehrmacht]] 1944 nicht ungelegen. Zu Fronteinsätzen kam es jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus US-amerikanischer Kriegsgefangenschaft floh er in die [[Sowjetische Besatzungszone|Ostzone]] und geriet dort in [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges#Deutsche Soldaten in sowjetischem Gewahrsam|Kriegsgefangenschaft]], doch blieb ihm der Arbeitseinsatz in der Sowjetunion erspart&amp;lt;ref&amp;gt;Wie ihm der Transport nach Sibirien erspart blieb, hat Heiduczek 1998 im Text „Russenkaserne“ beschrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er arbeitete nach der Entlassung zunächst als Land- und Streckenarbeiter bei der Bahn. Ab Januar 1946 nahm er an einem Kurs für sogenannte [[Neulehrer]] in [[Herzberg (Elster)]] teil und unterrichtete von September bis November 1946 in der Dorfschule in [[Wehrhain]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Dieter Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus dem Schliebener Amtsbereich&amp;#039;&amp;#039;: In: &amp;#039;&amp;#039;Schliebener Amtsnachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 17. März 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1946 bis 1949 studierte Heiduczek in Halle Pädagogik und Germanistik. Bis 1952 wirkte er als Lehrer, Direktor einer Oberschule, Bezirksschulinspektor und schließlich [[Schulaufsicht|Kreisschulrat]] in [[Merseburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Klimt]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine neue Klasse. Erinnerungen und Wertungen eines in Schulpforte Dabeigewesenen.&amp;#039;&amp;#039; Projekte-Verlag Cornelius, Halle/Saale 2009, ISBN 978-3-86634-819-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953/1954 absolvierte er an der [[Pädagogische Hochschule Potsdam|Pädagogischen Hochschule Potsdam]] ein Aufbaustudium in [[Pädagogik]]. Als freier Mitarbeiter der Deutschen Akademie der Künste war er an der Bearbeitung des Nachlasses von Friedrich Wolf beteiligt. Bis 1961 war er erneut im Schuldienst tätig, z.&amp;amp;nbsp;B. 1955 bis 1959 an der Kinder- und Jugendsportschule in Halle. Von 1961 bis 1964 wirkte er als Deutschlehrer am [[Goethe-Gymnasium Burgas|Goethe-Gymnasium]] im bulgarischen [[Burgas]] und als Dozent am [[Herder-Institut (Leipzig)|Herder-Institut]] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1965 war Heiduczek als [[Schriftsteller|freier Schriftsteller]] in [[Halle (Saale)|Halle/Saale]] ansässig. Er schrieb anfangs Erzählungen, Stücke und Hörspiele für Kinder und Jugendliche. In späteren Werken behandelte er das Schicksal von [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Heimatvertriebenen]] und ihre Integration in die DDR-Gesellschaft. Sein 1977 im Mitteldeutschen Verlag Halle/Saale erschienener Roman &amp;#039;&amp;#039;Tod am Meer&amp;#039;&amp;#039;, die autobiografisch gefärbte, skeptische Lebensbilanz des DDR-Künstlers Jablonski, wurde 1978 auf Intervention des sowjetischen Botschafters in der DDR Pjotr [[Pjotr Andrejewitsch Abrassimow|Abrassimow]] wegen angeblich antisowjetischer Passagen zeitweise verboten: Heiduczek hatte in seinem Buch die Vergewaltigung deutscher Frauen durch sowjetische Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg angesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mz-web.de/kultur/-tod-am-meer--machte-ihn-beruehmt-schriftsteller-werner-heiduczek-ist-tot-32938224 – abgerufen am 15. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Ende der DDR verlegte sich Heiduczek daraufhin vermehrt auf Stoffe aus Märchen und Sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiduczek war seit 1960 Mitglied des [[Deutscher Schriftstellerverband|Schriftstellerverbandes der DDR]]; seit 1990 gehörte er dem [[Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller|Verband Deutscher Schriftsteller]] und dem [[PEN-Zentrum Deutschland]] an, seit 1992 der [[Freie Akademie der Künste zu Leipzig|Freien Akademie der Künste zu Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Heiduczek und seine Ehefrau Dorothea (Lehrerin, † 2000) hatten drei Töchter (die jüngste starb 1996). Im Jahr 2001 lernte der Witwer die Journalistin Traudel Thalheim (*&amp;amp;nbsp;1930)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url= https://www.lovelybooks.de/autor/Traudel-Thalheim |titel= Traudel Thalheim |werk=|hrsg= LovelyBooks |datum= |abruf= 2023-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kennen – mit ihr lebte er bis zu seinem Lebensende in Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lvz.de/Kultur/News/Ich-bin-ausgeschrieben-Der-Leipziger-Schriftsteller-Werner-Heiduczek-wird-90 |text=&amp;quot;Ich bin ausgeschrieben&amp;quot; - Der Leipziger Schriftsteller Werner Heiduczek wird 90 |archive-is=20161220185513}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bestageforum.de/3570.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Thalheim erinnert in ihrem im März 2022 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;421 Schritte von mir zu dir&amp;#039;&amp;#039; an den Literaten und Lebenspartner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.urbanite.net/leipzig/events/traudel-thalheim-421-schritte-von-mir-zu-dir-buchpremiere/ |titel=Buchpremiere |werk= urbanite |abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heiduczek starb 2019 mit 92 Jahren. Die Trauerfeier fand am 21. August 2019 in Leipzig statt&amp;lt;ref&amp;gt;https://trauer-anzeigen.de/traueranzeige/werner-heiduczek – abgerufen am 22. August 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;; die Urne wurde in [[Lichtentanne]] in die Erde gebettet – an der Grabstelle seiner Ehefrau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lvz.de/Nachrichten/Kultur/Kultur-Regional/Bewegender-Abschied-von-Werner-Heiduczek-auf-dem-Leipziger-Suedfriedhof |titel=Bewegender Abschied von Werner Heiduczek auf dem Leipziger Südfriedhof |werk=lvz.de |datum=2019-08-21 |abruf=2024-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich-Mann-Preis]] 1969&lt;br /&gt;
* [[Händel-Preis|Händelpreis des Bezirkes Halle]] 1969&lt;br /&gt;
* [[Kunstpreis der Stadt Leipzig]] 1970&lt;br /&gt;
* [[Alex-Wedding-Preis]] 1988&lt;br /&gt;
* [[Eichendorff-Literaturpreis]] der Stadt [[Wangen im Allgäu]] 1995&lt;br /&gt;
* [[Ehrenmedaille der Stadt Leipzig]] 1997&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] am Bande 1999&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.leipzig-almanach.de/literatur_buchempfehlung_werner_heiduczek_das_verschenkte_weinen_maerchen_babette_dieterich.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Leipzig ehrte ihn 1996 mit dem Ehrenband „Werner Heiduczek zum 70. Geburtstag“ (verantwortlich: Reinhard Stridde, Essay: [[Carsten Wurm]], Bibliographie: Ulrich Kiehl), ISBN 3-86061-012-0.&amp;lt;ref&amp;gt;http://d-nb.info/949674575 – abgerufen am 29. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Als Autor ===&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Nationalbibliothek]] listet zum Autor Werner Heiduczek einschließlich von Neuauflagen insgesamt 119 Publikationen auf (Stand: 29. Juli 2019).&amp;lt;ref&amp;gt;http://d-nb.info/gnd/118992473 – abgerufen am 29. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autobiographie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schatten meiner Toten&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Faber &amp;amp; Faber, Leipzig 2005, ISBN 978-3-86211-014-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilderbücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jana und der kleine Stern]]. Eine Bilderbuchgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. LeiV, Leipzig 1994, ISBN 3-928885-67-7 (EA Kinderbuchverlag Berlin 1968).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Appelmann&amp;quot;&amp;gt;Illustriert Karl-Heinz Appelmann.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laterne vor der Bambushütte&amp;#039;&amp;#039;. Kinderbuchverlag, Berlin 1969.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Appelmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der kleine häßliche Vogel]]. Eine Bilderbucherzählung von Werner Heiduczek mit Illustrationen von [[Wolfgang Würfel]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Kinderbuchverlag, Berlin 1973, ISBN 3-358-00228-4 (ISBN der späteren Auflagen).&lt;br /&gt;
** Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Der kleine hässliche Vogel. Zwei Bilderbucherzählungen&amp;#039;&amp;#039;. Faber und Faber, Leipzig 2006, ISBN 978-3-86730-006-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Hahn, der auszog, Hofmarschall zu werden&amp;#039;&amp;#039;. Arena-Verlag, Würzburg 1996, ISBN 3-401-07210-2 (EA Berlin 1975).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Würfel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der singende Fisch&amp;#039;&amp;#039;. Kinderbuchverlag, Berlin 2000, ISBN 3-358-02235-8 (zusammen mit [[Jutta Mirtschin]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erzählungen, Märchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Matthes und der Bürgermeister&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle/Saale 1961&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mau&amp;quot;&amp;gt;Illustriert von [[Hans Mau (Künstler)|Hans Mau]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Brüder&amp;#039;&amp;#039;. 5. Aufl. Kinderbuchverlag, Berlin 1976 (EA Berlin 1968)&amp;lt;ref&amp;gt;Illustriert von Gerhard Rappus.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mark Aurel oder Ein Semester Zärtlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neues Leben, Berlin 1988, ISBN 3-355-00791-9 (EA Berlin 1971).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Würfel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jule findet Freunde. Erzählungen&amp;#039;&amp;#039; (= [[Robinsons billige Bücher]], Bd. 41). Kinderbuchverlag, Berlin 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das verschenkte Weinen. Märchen und Mythen&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer Verlag, Leipzig 1991, ISBN 3-378-00471-1 (EA Berlin 1977).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dulittls wundersame Reise. Eine Erzählung&amp;#039;&amp;#039;. Kinderbuchverlag, Berlin 1986, ISBN 3-358-00734-0.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Würfel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise nach Beirut. Verfehlung&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle/Saale 1986, ISBN 3-354-00040-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Essays&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verfall einer Zeit. Beispiel Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Weidlich Flechsig, Würzburg 1992, ISBN 3-8035-1353-7 (zusammen mit [[Gerhard Hopf]] und Falk Brunner).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland – kein Wintermärchen oder Draußen vor der Tür&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Europäische Ideen, Berlin 1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jeder ist sich selbst der Fernste&amp;#039;&amp;#039;. Plöttner, Leipzig 2010, ISBN 978-3-95537-039-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Glanz und Elend des Schreibens&amp;#039;&amp;#039;. Plöttner, Leipzig 2011, ISBN 978-3-95537-038-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kinderbücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Matthes&amp;#039;&amp;#039;. 6. Aufl. Kinderbuchverlag, Berlin 1979 (EA Berlin 1962)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Würfel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Gott der Diebe&amp;#039;&amp;#039;. LeiV, Leipzig 1992, ISBN 3-928885-20-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nacherzählungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die seltsamen Abenteuer des Parzival&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt/M. 1989, ISBN 3-596-28308-6 (EA Berlin 1974; frei nach [[Wolfram von Eschenbach]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Würfel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Sagen aus [[Firdausi]]s „Königsbuch“&amp;#039;&amp;#039;. 4. Aufl. Kinderbuchverlag, Berlin 1989, ISBN 3-358-01413-4 (EA Berlin 1982).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schatten des Sijawusch.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle/Saale und Leipzig 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orpheus und Eurydike&amp;#039;&amp;#039;. Kinderbuchverlag, Berlin 1989, ISBN 3-358-01288-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;King Lear&amp;#039;&amp;#039;. Sonnenberg-Presse, Chemnitz 2000 (zusammen mit Andrea Lange).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Romane&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschied von den Engeln&amp;#039;&amp;#039;. 9. Aufl. Mitteldeutscher Verlag, Halle/Saale 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tod am Meer&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau-Taschenbuchverlag, Berlin 1999, ISBN 3-7466-1584-4 (EA Halle/Saale 1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theaterstücke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jule findet Freunde. Schauspiel in zehn Bildern&amp;#039;&amp;#039;. Hofmeister Verlag, Leipzig 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gast aus Saadulla&amp;#039;&amp;#039; (UA 1985 [[Schauspiel Leipzig|Neue Szene Leipzig]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das andere Gesicht. Schauspiel von Werner Heiduczek&amp;#039;&amp;#039;. Plöttner, Leipzig 2011, ISBN 978-3-86211-050-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werkausgabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Querschnitt. Prosa, Stücke, Notate&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle/Saale 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im gewöhnlichen Stalinismus. Meine unerlaubten Texte, Tagebücher, Briefe, Essays&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer Verlag, Leipzig 1991, ISBN 3-378-00453-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sanfte Revolution. Prosa, Lyrik, Protokolle, Erlebnisberichte, Reden&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer, Leipzig 1990, ISBN 3-378-00421-5 (zusammen mit [[Stefan Heym]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jana und der kleine Stern&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Christl Wiemer]], Produktionsjahr: 1971, Produktion: [[DEFA-Studio für Trickfilme]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/jana-und-der-kleine-stern/|titel=Jana und der kleine Stern (in der Filmdatenbank der DEFA-Stiftung)|hrsg=[[DEFA-Stiftung]]|autor=|datum=|abruf=2021-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Laterne vor der Bambushütte&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Christl Wiemer, Produktionsjahr: 1972, Produktion: DEFA-Studio für Trickfilme&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/die-laterne-vor-der-bambushuette/|titel=Die Laterne vor der Bambushütte (in der Filmdatenbank der DEFA-Stiftung)|hrsg=[[DEFA-Stiftung]]|autor=|datum=|abruf=2021-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kleine häßliche Vogel&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Christl Wiemer, Produktionsjahr: 1972, Produktion: DEFA-Studio für Trickfilme&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/der-kleine-haessliche-vogel/|titel=Der kleine häßliche Vogel (in der Filmdatenbank der DEFA-Stiftung)|hrsg=[[DEFA-Stiftung]]|autor=|datum=|abruf=2021-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hahn und sein König&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Christl Wiemer, Produktionsjahr: 1978, Produktion: DEFA-Studio für Trickfilme&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/der-hahn-und-sein-koenig/|titel=Der Hahn und sein König (in der Filmdatenbank der DEFA-Stiftung)|hrsg=[[DEFA-Stiftung]]|autor=|datum=|abruf=2021-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der fallende Schatten&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Stanislaw Sokolow]], Produktionsjahr: 1984, Produktion: DEFA-Studio für Trickfilme, Filmstudio [[Sojusmultfilm]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/der-fallende-schatten/|titel=Der fallende Schatten (in der Filmdatenbank der DEFA-Stiftung)|hrsg=[[DEFA-Stiftung]]|autor=|datum=|abruf=2021-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verfehlung&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Heiner Carow]], Produktionsjahr: 1991, Produktion: DEFA-[[Studio Babelsberg]] GmbH / [[Joachim von Vietinghoff|Von Vietinghoff Filmproduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Hansch: &amp;#039;&amp;#039;Funktionalstilistische Großtextanalyse unter sprachkulturellem Aspekt. Dargestellt an Analyse und sprachkritischer Bewertung von Werner Heiduczeks Roman „Abschied von den Engeln“&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Halle 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heiduczek,Werner.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Schriftstellerlexikon|Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1974; Band 1, S. 341&lt;br /&gt;
* Reinhard Stridde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Heiduczek zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Städtische Bibliotheken, Leipzig 1996, ISBN 3-86061-012-0.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=werner-heiduczek|lemma=Heiduczek, Werner|autor=|band=1|idNum=1290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118992473}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | autor = Jan Emendörfer | url = https://www.lvz.de/Nachrichten/Kultur/Kultur-Regional/Leipziger-Schriftsteller-Werner-Heiduczek-ist-tot | titel = Leipziger Schriftsteller Werner Heiduczek ist tot – Trauer um einen der letzten großen Leipziger Schriftsteller: Werner Heiduczek ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Der Literat, dessen Bücher in über 20 Sprachen übersetzt wurden, erlag in einer Klinik bei Leipzig einer schweren Krankheit. | titelerg = [[Leipziger Volkszeitung]], Online-Portal, 29. Juli 2019 |abruf= 2019-07-29}}&lt;br /&gt;
* [[Jan Emendörfer]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lvz.de/Kultur/News/Ich-bin-ausgeschrieben-Der-Leipziger-Schriftsteller-Werner-Heiduczek-wird-90 „Ich bin ausgeschrieben“ – Der Leipziger Schriftsteller Werner Heiduczek wird 90]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Jörg B. Bilke: [http://kulturportal-west-ost.eu/biographien/heiduczek-werner-2 &amp;#039;&amp;#039;Werner Heiduczek&amp;#039;&amp;#039; im Kulturportal West-Ost].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Würfel&amp;quot;&amp;gt;Illustriert von [[Wolfgang Würfel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118992473|LCCN=n/86/42413|NDL=00932222|VIAF=263261746}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heiduczek, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchen]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heiduczek, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zabrze|Hindenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juli 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zwenkau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Sg.</name></author>
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