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	<title>Werner Haftmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Schriften (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-01-11T10:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Haftmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. April]] [[1912]] in [[Główna (Pobiedziska)|Glowno]], [[Provinz Posen]];&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Haftmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Nationalgalerie.&amp;#039;&amp;#039; Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz, Berlin 1969, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[28. Juli]] [[1999]] in [[Gmund am Tegernsee]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kunsthistoriker]]. Er war zusammen mit [[Arnold Bode]] künstlerischer Leiter der ersten drei Ausgaben der [[documenta]] in Kassel (1955 bis 1964) und von 1967 bis 1974 Direktor der [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]] in [[West-Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Studium und erste Berufsjahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr. Werner Haftmann b. 1912-04-08 in Glowno NSDAP membership card no. 4457013 BArch R 9361 - IX KARTEI - 13020147.png|mini|NSDAP-Karteikarte im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der Kunstgeschichte und Archäologie in [[Humboldt-Universität Berlin|Berlin]] und [[Universität Göttingen|Göttingen]], wo er 1936 mit einer Dissertation über das italienische Säulenmonument zum Dr. phil. promoviert wurde, war er von 1936 bis 1940 Erster Assistent am [[Kunsthistorisches Institut in Florenz|Kunsthistorischen Institut in Florenz]] und hatte dort neben seiner Beschäftigung mit der italienischen Kunst der [[Renaissance]] auch die Gelegenheit, in Kontakt mit der Kunst der Klassischen [[Moderne]] zu bleiben. Haftmann war laut Angabe auf seiner Studienkarte der Friedrich-Wilhelms-Universität seit 3. November 1933 als SA-Mann&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vincenza Benedettino |Titel=Werner Haftmann as the Director of the Neue Nationalgalerie in Berlin (1967–1974): Survey of the Curatorial Concept in the West German National Modern Art Gallery during the Cold War |Sammelwerk=Actual Problems of Theory and History of Art |Band=10 |Datum=2020 |DOI=10.18688/aa200-5-66 |Seiten=692–702, hier: S. 693 |Online=https://actual-art.spbu.ru/en/publications/archive/vol-10/challenges-in-displaying-modern-and-contemporary-art-collections/10838.html |Abruf=2021-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; tätig. Er beantragte am 28. Juni 1937 die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. Oktober desselben Jahres aufgenommen ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 4.457.013),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/13020147&amp;lt;/ref&amp;gt; wie erst im Oktober 2019 auf einer Tagung des [[Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museums]] bekannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ingo Arend |url=https://www.dw.com/de/braune-schatten-über-der-documenta-in-kassel/a-52463373 |titel=Braune Schatten über der documenta in Kassel |werk=[[Deutsche Welle|dw.com]] |datum=2020-02-23 |abruf=2020-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunsthistoriker-documenta-berater-und-langjaehrige-direktor-der-berliner-nationalgalerie-werner-haftmann-in-nationalsozialismus-verstrickt-16615552.html &amp;#039;&amp;#039;Braun, abstrakt&amp;#039;&amp;#039;] von Stefan Trinks in &amp;#039;&amp;#039;[[FAZ]]&amp;#039;&amp;#039; am 4. Februar 2020, zuletzt abgerufen am 13. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-scala-aktuelle-kultur/audio-kunsthistoriker-werner-haftmann-hat-ns-vergangenheit-100.html &amp;#039;&amp;#039;Kunsthistoriker Werner Haftmann hat NS-Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;], Dokumentation des [[WDR]] vom 8. Juni 2021, zuletzt abgerufen am 13. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mord und Moderne&amp;#039;&amp;#039;, Interview mit [[Raphael Gross]] in der [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]] am 13. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Arend: &amp;#039;&amp;#039;Die Trümmer eines Mythos. Tagung zum umstrittenen Documenta-Kurator Haftmann&amp;#039;&amp;#039;. Bericht. &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; 14. Juni 2021, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich seiner Überlegung, eine Assistentenstelle in Wien bei [[Hans Sedlmayr]] zu bekommen, wurde er 1939 von [[Friedrich Kriegbaum]], dem Direktor des Florentiner Instituts, als linientreuer [[Nationalsozialist]], [[Sturmabteilung|SA-Mann]] und Parteianwärter angepriesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans H. Aurenhammer: &amp;#039;&amp;#039;Hans Sedlmayr und die Kunstgeschichte an der Universität Wien 1938–1945.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jutta Held]], [[Martin Papenbrock]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Politik. Jahrbuch der Guernica-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Kunstgeschichte an den Universitäten im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2003, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt; Haftmann trat die Stelle dann nicht an, um freischaffend tätig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er [[Wehrmacht|Soldat]]. Er fungierte von Juli 1940 bis Januar 1941 als Sekretär und Dolmetscher bei der deutschen Verbindungsdelegation zur italienischen Waffenstillstandskommission mit Frankreich in [[Turin]], anschließend bis 1944 als [[Verbindungsoffizier]]. Im Januar 1944 wurde Haftmann zum [[XIV. Panzerkorps (Wehrmacht)|XIV. Panzerkorps]] der Wehrmacht versetzt und war dort wegen seiner guten Italienischkenntnisse als [[Dritter Generalstabsoffizier|Ic]] für Feindaufklärung und [[Spionageabwehr]] zuständig. Damit gehörte die Bekämpfung von Partisanen zu seinen Aufgaben. Ein von Haftmann unterschriebenes Vernehmungsprotokoll legt nahe, dass er an der Folterung von Partisanen beteiligt war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carlo Gentile]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg des Dr. Haftmann. Der Kunsthistoriker Werner Haftmann folterte für das NS-Regime.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; 7. Juni 2021, S. 9, [https://www.sueddeutsche.de/kultur/werner-haftmann-nachkriegszeit-1.5314056 PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Alexander Cammann|url=https://www.zeit.de/2021/24/werner-haftmann-documenta-nsdap-folter-zweiter-weltkrieg|titel= Auf Partisanenjagd durch die Toskana|werk= [[zeit.de]]|datum=2021-06-10|abruf=2022-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube|a-jRA7Gzh1c|Carlo Gentile über die Rolle von Werner Haftmann im Zweiten Weltkrieg - documenta. Politik und Kunst; Deutsches Historisches Museum (Juni 2021)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1945 in [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges#Kriegsgefangene der Achse im Gewahrsam der Westmächte|Kriegsgefangenschaft]] geraten, wurde er 1946 entlassen und zog nach [[Bremen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://werner-haftmann.de/biografie/lebensbeschreibung/ &amp;#039;&amp;#039;Lebenslauf.&amp;#039;&amp;#039;] 1940–1946: Kriegsdienst und Gefangenschaft. In: &amp;#039;&amp;#039;werner-haftmann.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 1. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1955 war Haftmann Dozent an der Staatlichen [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]] und veröffentlichte 1954 ein Standardwerk zur &amp;#039;&amp;#039;Malerei im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. 1955, 1959 und 1964 war er unter der organisatorischen Leitung im [[Club 53]] [[Arnold Bode]]s für die kunsthistorische Oberleitung und Thesenfindung der [[documenta I]], [[documenta II]] und [[documenta III]] verantwortlich. Hier wurde zum ersten Mal ein Überblick über die [[Klassische Moderne]] und die aufkommende [[Pop Art]] (1964) gegeben. Heftige Kontroversen während der Vorbereitungen zur 4. documenta führten zum Rücktritt Haftmanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Recherchen anlässlich der Ausstellung zur Geschichte der documenta im Deutschen Historischen Museum in Berlin 2021 ergaben, dass Haftmann zwar Künstler auswählte, die von den Nationalsozialisten diffamiert und verfolgt worden waren, dass er aber zugleich jüdische Künstler anscheinend bewusst unberücksichtigt ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| autor= |url=https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/videos/ttt-20062021-ausstellung-documenta-video-100.html|titel=Video: Wie mit Kunst Politik gemacht wurde - Ausstellung über die Documenta|werk=[[ttt – titel, thesen, temperamente]]|datum=2021-06-20|sprache=de|abruf=2021-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1967 berief die Stiftung Preußischer Kulturbesitz Werner Haftmann zum Professor und ersten Direktor der [[Neue Nationalgalerie|Neuen Nationalgalerie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://werner-haftmann.de/biografie/lebensbeschreibung/ |titel=Lebensbeschreibung |abruf=2024-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Berlin (West), die ein Jahr später in den Neubau von [[Mies van der Rohe]] einzog. Haftmann ging daran, aus den beiden Rumpfsammlungen der Nationalgalerie und der &amp;#039;&amp;#039;Galerie des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; eine geschlossene Sammlung zu machen. Diese sollte an die berühmte [[Neue Abteilung der Nationalgalerie Berlin im Kronprinzenpalais|Neue Abteilung im Kronprinzenpalais]] anknüpfen, die ab 1919 von [[Ludwig Justi]] aufgebaut und 1937 durch die Aktion [[Entartete Kunst]] zerstört worden war. In den Bau zogen zunächst alle Werke der Nationalgalerie (West) und die der städtischen &amp;#039;&amp;#039;Galerie des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Der [[Budget|Ankaufetat]] der Neuen Nationalgalerie war von Anfang an eher gering. Ende der 1960er betrug er etwa 200.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]]. Viele Bilder konnten aber mit Hilfe der [[Stiftung Deutsche Klassenlotterie]] und ab 1977 durch die Unterstützung der &amp;#039;&amp;#039;Freunde der Nationalgalerie&amp;#039;&amp;#039; erworben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Museumskonzeption und die Ankaufspolitik waren auch jetzt oft von heftiger öffentlicher Anteilnahme geprägt. Haftmann gelang es, der immer noch rudimentären Sammlung eine profilierte Kontur zu geben und sie in einen internationalen Kontext zu stellen. Nach 1968 gab es trotzdem schwere Auseinandersetzungen, als sich Haftmann gegen grenzüberschreitende [[Happening]]s und [[Installation (Kunst)|Installationen]] wandte. In der aufgeheizten Lage wurden die Glasscheiben des Mies-Baus teilweise eingeschlagen und sogar zerschossen. Im Oktober 1974 legte Haftmann aus gesundheitlichen Gründen seine Ämter nieder, publizierte aber weiterhin maßgebliche Bücher und Essays zur Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1965 wurde Haftmann mit der [[Goethe-Plakette (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst)|Goethe-Plakette]] des Landes Hessen ausgezeichnet. Seit 1970 war er auch Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Haftmann war evangelisch, von 1967 bis 1970 mit der Galeristin [[Roswitha Haftmann|Roswitha Viollet]] verheiratet und lebte in Gmund am Tegernsee. 1987 heiratete er die Kunsthistorikerin Evelyn Gutbrod (* 1952).&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe {{GND|172119847}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde auf dem Friedhof von Waakirchen am Tegernsee beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://werner-haftmann.de/biografie/lebensbeschreibung/ |titel=Lebensbeschreibung |abruf=2024-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1962: [[Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1964: Hessische [[Goethe-Plakette (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst)|Goethe-Plakette]]&lt;br /&gt;
* 1970: außerordentliche Mitgliedschaft der [[Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Ernst-Reuter-Plakette]] des Landes Berlin&lt;br /&gt;
* 1991: [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das italienische Säulenmonument.&amp;#039;&amp;#039; 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Ludwig Kasper.&amp;#039;&amp;#039; 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Graphiken Emil Noldes.&amp;#039;&amp;#039; 1947/1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Fritz Winter.&amp;#039;&amp;#039; 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paul Klee. Wege bildnerischen Denkens.&amp;#039;&amp;#039; Prestel Verlag, München 1950 (englisch 1955).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Abstrakte Maler.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Woldemar Klein, Baden-Baden 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malerei im Zwanzigsten Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Prestel Verlag, München 1954–1955; 4. Auflage 1965 (auch englisch und italienisch erschienen); 9. Auflage 2000, ISBN 3-7913-0491-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fritz Winter. Triebkräfte der Erde.&amp;#039;&amp;#039; 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emil Nolde.&amp;#039;&amp;#039; 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emilio Vedova.&amp;#039;&amp;#039; 1960 (auch in italienischer Sprache erschienen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Wilhelm Nay.&amp;#039;&amp;#039; 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skizzenbuch zur Kultur der Gegenwart. Reden und Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emil Nolde. Ungemalte Bilder.&amp;#039;&amp;#039; 1963 (auch in englischer Sprache erschienen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wols. Aufzeichnungen und Aquarelle.&amp;#039;&amp;#039; 1963 (auch in englischer und französischer Sprache erschienen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malerei im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marino Marini.&amp;#039;&amp;#039; 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marc Chagall. Monographie.&amp;#039;&amp;#039; 1972 (auch in englischer Sprache erschienen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gattuso. Autobiographische Bilder.&amp;#039;&amp;#039; 1973 (auch in italienischer Sprache erschienen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marc Chagall. Aquarelle und Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Uhlmann.&amp;#039;&amp;#039; 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jorge Castillo.&amp;#039;&amp;#039; 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verfemte Kunst.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Buchverlag, Köln 1986, ISBN 3-7701-1940-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung.&amp;#039;&amp;#039; In: Willi Baumeister: &amp;#039;&amp;#039;Gilgamesch.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klaus Fussmann: Bilder.&amp;#039;&amp;#039; 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer [[Ludwig Kasper]]. Mit einem vollständigen Werkverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main Berlin / Wien 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch und seine Bilder. Aufsätze und Reden zur Kunst des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer [[Martin Mayer (Bildhauer)|Martin Mayer]].&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1988, ISBN 3-7667-0900-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haftmann, Werner.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 440.&lt;br /&gt;
* [[Hanno Rauterberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Werner Haftmann: Hüter des falschen Friedens.&amp;#039;&amp;#039; Ausgerechnet die fortschrittliche Kunstwelt tut sich schwer mit der Erinnerung, sobald es um ihre eigene Verstrickung in der NS-Zeit geht. Der Fall des Documenta-Übervaters Werner Haftmann zeigt, woran das liegen mag. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 7/2020, 6. Februar 2020 ([https://www.zeit.de/2020/07/werner-haftmann-nationalsozialismus-nsdap-documenta zeit.de] [abgerufen am 5. Februar 2020; eingeschränkte Vorschau]).&lt;br /&gt;
* Vincenza Benedettino: [https://actual-art.org/files/sb/10/Benedettino.pdf &amp;#039;&amp;#039;Werner Haftmann as the Director of the Neue Nationalgalerie in Berlin (1967–1974): Survey of the Curatorial Concept in the West German National Modern Art Gallery during the Cold War.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Actual Problems of Theory and History of Art: Collection of articles.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 10. Eds. A. V. Zakharova, S. V. Maltseva, E. Iu. Staniukovich-Denisova. Lomonosov Moscow State University / St. Petersburg: NP-Print, 2020, S. 692–702.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116370793}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116370793}}&lt;br /&gt;
* [http://werner-haftmann.de/ Website zu Werner Haftmann], erstellt durch Evelyn Haftmann&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000008891|Werner Haftmann}}&lt;br /&gt;
* [[Heinz Bude]] und [[Karin Wieland]]: [https://www.zeit.de/2021/11/werner-haftmann-documenta-nsdap-sa-kunsthistorik/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Kompromisslos und gewaltbereit.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]],&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11, 11. März 2021.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Brigitte Kleine|url=https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/ttt-20062021-ausstellung-documenta-102.html |titel=Wie mit Kunst Politik gemacht wurde - Ausstellung über die Documenta im Spiegel der Geschichte|werk=[[daserste.de]]|datum=2021-06-20 |abruf=2021-06-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Künstlerische Leiter der documenta}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116370793|LCCN=n50019429|NDL=00442134|VIAF=73854499}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haftmann, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Nationalgalerie Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Documenta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Italiens 1943–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haftmann, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. April 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Główna (Pobiedziska)|Glowno]], [[Provinz Posen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juli 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gmund am Tegernsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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