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	<title>Werner Guse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InkoBot: Bot: Parameter der Vorlage:WWW-DDR nach URL-Umstellung angepasst</title>
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		<updated>2020-02-26T12:02:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Parameter der &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:WWW-DDR&quot; title=&quot;Vorlage:WWW-DDR&quot;&gt;Vorlage:WWW-DDR&lt;/a&gt; nach URL-Umstellung angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Guse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juli]] [[1922]] in [[Schönebeck (Elbe)]]; † [[2. November]] [[1977]] in [[Magdeburg]]) war ein [[Deutsche Demokratische Republik|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]). Er war zeitweilig Zweiter Sekretär der SED-Bezirksleitung [[Bezirk Magdeburg|Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Guse, Sohn eines [[Schriftsetzer]]s, besuchte von 1928 bis 1937 die [[Volksschule|Volks-]] und die Mittelschule und erlernte zwischen 1937 und 1941 in [[Haldensleben]] den Beruf des [[Drucker (Beruf)|Buchdruckers]]. 1941 wurde er zum [[Reichsarbeitsdienst]] nach Frankreich und dann – im selben Jahr noch – zum [[Kriegsdienst]] in der [[Wehrmacht]] eingezogen. Er geriet als [[Obergefreiter]] im Januar 1945 in sowjetische [[Kriegsgefangenschaft]]. Guse verbrachte diese zunächst bis Mai 1945 in den Lagern [[Budapest]] und [[Focșani]]. Danach wurde er in ein Lager nach [[Baryssau|Borissow]] verlegt, wo er bis August 1946 als Torfsticharbeiter tätig war. Da Guse [[Bestarbeiter]] wurde, verlegte man ihn anschließend in ein Traktorenwerk nach [[Minsk]], wo er bis September 1947 zunächst als Brigadier im Hoch- und Tiefbau, später als Mitglied der Antifa-Lagerleitung und Jugendpropagandist tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1947 war er zunächst wieder als Buchdrucker tätig und dann von 1948 bis Mai 1950 Abteilungsleiter in der Mitteldeutschen Druckerei Haldensleben. Im Dezember 1947 schloss er sich der SED an. Von Mai bis Dezember 1950 war er Organisationsinstrukteur beim Rat des [[Kreis Haldensleben|Kreises Haldensleben]]. Anschließend wirkte er bis 1952 als Landrat des Kreises [[Kreis Eisleben|Eisleben]] und von 1952 bis Juni 1953 als Erster Sekretär der SED-Kreisleitung Haldensleben. Im September 1953 delegierte ihn die SED zu einem Einjahreslehrgang an die [[Parteihochschule der KPdSU]] in [[Moskau]]. Anschließend fungierte Guse bis 1959 als Erster Sekretär der SED-Kreisleitung Magdeburg-Stadt. Von November 1959 bis Juli 1960 übernahm er die Leitung der Abteilung Leitende Parteiorgane beim ZK der SED. Danach wirkte Guse bis Mai 1964 als Zweiter Sekretär der SED-Bezirksleitung [[Bezirk Magdeburg|Magdeburg]]. Anschließend erfolge seine Ablösung als Zweiter Sekretär, da er nach Einschätzung des Ersten Sekretärs, [[Alois Pisnik]], seinen Aufgaben ganz ungenügend nachkam. Für Guse wurde die Beschäftigung als stellvertretender Direktor für Industrieanlagen im [[Maschinenfabrik Buckau R. Wolf|VEB Schwermaschinenbau „Karl Liebknecht“]] in Magdeburg gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze (1959)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen|Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;SBZ-Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Bundes-Verlag, Berlin 1964, S. 124.&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer? Das Deutsche who’s who.&amp;#039;&amp;#039; Teilband II. Arani-Verlag, Berlin-Grunewald 1965, S. 104.&lt;br /&gt;
* Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abendroth – Lyr.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 1996, ISBN 3-598-11176-2, S. 262.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=werner-guse|lemma=Guse, Werner|autor=[[Mario Niemann]]|band=1|idNum=1173}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783506769770}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Guse, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Eisleben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Guse, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SED)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schönebeck (Elbe)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. November 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InkoBot</name></author>
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