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	<title>Werner Grissmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Grissmann&amp;diff=131125&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mö1997: ORF Archivlink gesetzt</title>
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		<updated>2025-08-02T04:35:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ORF Archivlink gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Werner Grissmann&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Werner Grissmann 1973.jpg|200px|Werner Grissmann 1973]]&lt;br /&gt;
| langname =&lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 21. Jänner 1952 ({{Alter|1952|01|21}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Lienz]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| groesse = 183&lt;br /&gt;
| gewicht = 86&lt;br /&gt;
| beruf = Rauchfangkehrer&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Abfahrt]]&lt;br /&gt;
| verein =&lt;br /&gt;
| trainer =&lt;br /&gt;
| nationalkader =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1982&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel =&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |WM-Medaillen |0 |0 |1}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1978|Garmisch-Partenk. 1978]] | Abfahrt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet= 23. Jänner 1970&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = 1&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 8. ([[Alpiner Skiweltcup 1974/75|1974/75]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt= 2. (1974/75)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz |Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben. Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3abfahrt = {{Wettbewerbsbilanz|1|4|5}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Grissmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar|21. Jänner]] [[1952]] in [[Lienz]], [[Tirol (Bundesland)|Osttirol]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]] und [[Rallye]]fahrer. Er bestritt vor allem [[Abfahrt]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
In einem [[Österreichischer Skiverband|ÖSV]]-Abfahrtsteam mit unzähligen Stars wie [[Franz Klammer]], [[Josef Walcher]], [[David Zwilling]], [[Reinhard Tritscher]], [[Peter Wirnsberger]], [[Harti Weirather]], [[Klaus Eberhard (Skirennläufer)|Klaus Eberhard]], [[Helmut Höflehner]], [[Anton Steiner]], [[Uli Spieß]], [[Leonhard Stock]], [[Bartl Gensbichler]], [[Karl Cordin]] und [[Erwin Resch]] war Werner Grissmann der „Paradiesvogel“. Er gilt als einer der „buntesten Vögel“, die der Skiweltcup in seiner langjährigen Geschichte bis dato hervorbrachte. Obwohl Grissmann bei Zwischenzeiten oft vorne lag, erreichte er nur einen [[Alpiner Skiweltcup|Weltcupsieg]] in der Abfahrt am 11.&amp;amp;nbsp;Februar 1973 in [[St. Moritz]]. Dabei profitierte er mit Startnummer&amp;amp;nbsp;37 (wie auch viele andere später gestartete Läufer) von der eindeutig schneller gewordenen Strecke (bis dahin hatte der mit Nr.&amp;amp;nbsp;6 gestartete Italiener [[Marcello Varallo]] geführt, der noch auf Rang&amp;amp;nbsp;15 zurückfiel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1974|Weltmeisterschaften 1974]] in [[St. Moritz]] startete Grissmann mit der Nummer&amp;amp;nbsp;1, kam aber zu Sturz. Er stand für das Vier-Mann-Team für die Olympiaabfahrt 1976 am Patscherkofel fest, ein Sturz im letzten Training vom 4.&amp;amp;nbsp;Februar, also einen Tag vor dem Bewerb, bei dem er eine Zerrung des Seitenbandes im rechten Knie erlitt (wurde per Hubschrauber in die Universitätsklinik Innsbruck transportiert), bedeutete für ihn sogar das Saisonende (statt ihm wurde [[Josef Walcher]] nachnominiert).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Arbeiter-Zeitung]] |url=http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?year=1976&amp;amp;month=2&amp;amp;day=5&amp;amp;page=9&amp;amp;html=1 |titel=Klammer: &amp;quot;Ich habe Angst vor Russi, Roux und Plank!&amp;quot; |datum=1976-02-05 |zugriff=2016-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich gewann er doch noch Edelmetall, als er bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1978|Weltmeisterschaften 1978]] in [[Garmisch-Partenkirchen]] Bronze in der [[Abfahrt]] holte. Mit 10 Top-Drei-Plätzen und 46 Top-Ten-Plätzen bei Weltcupabfahrten von 1973 bis 1981 gehört er zu den besten Abfahrtsspezialisten der Weltcupgeschichte. Am 23. Februar [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1974|1974]] wurde er in Warth [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichischer Meister]] in der Abfahrt. 1980, bei den Olympischen Winterspielen in [[Lake Placid]] fuhr er in der Abfahrt auf Platz sieben, ehe er 1982 nach mäßigen Leistungen seine Karriere beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abfahrtsrennen am 23.&amp;amp;nbsp;Jänner 1970 in Mégève (Sieger Karl Schranz) erlitt Grissmann eine schwere Beckenverletzung. Er hätte mit dem Hubschrauber abtransportiert werden sollen, musste aber wieder ausgeladen werden, da [[Michel Bozon]] noch schwerer stürzte (und später im Krankenhaus verstarb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motorsport ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Karriere als Skirennläufer betrieb Grissmann auch noch [[Rallye]]sport und nahm an der [[Rallye-Weltmeisterschaft]] teil. Dabei war sein bestes Ergebnis der 5.&amp;amp;nbsp;Platz bei der [[Rallye Sanremo]]. [[Walter Röhrl]] und sein Copilot [[Christian Geistdörfer]] standen Grissmann bei seinem Rallye-Debüt stark zur Seite. Von ihnen hatte Grissmann auch die [[Roadmap]], die die Fahranweisungen einer Rallyestrecke beinhalteten. Werner Grissmann pilotierte einen [[Audi Sport quattro#Motorsport|Audi Quattro]]. Seine Rallyekarriere beendete er nach der Geburt seines Sohnes Niki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Eintragung in das [[Guinness-Buch der Rekorde]] bescherte ihm ein 24-Stunden Geschwindigkeits-Weltrekord für Serienfahrzeuge, den er gemeinsam mit [[Franz Doppler (Motorsportler)|Franz Doppler]] und [[Horst Felbermayr senior]] 1990 aufstellte. Mit einem [[Porsche 928#928 S (1980–1986)|Porsche 928&amp;amp;nbsp;S]] fuhr er gemeinsam mit seinen Kollegen 6.175&amp;amp;nbsp;Kilometer in 24&amp;amp;nbsp;Stunden; inklusive Tankstopps bedeutete dies eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 267,5&amp;amp;nbsp;km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportmanagement ==&lt;br /&gt;
1987 etablierte Werner Grissmann den [[Red Bull GmbH|Red Bull]] [[Dolomitenmann]], einen bis heute erfolgreichen Extremsport-Wettbewerb in den [[Lienzer Dolomiten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dolomitenmann.com Die offizielle Seite vom Red Bull Dolomitenmann]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 wurde in [[Kapstadt]] der erste &amp;#039;Bruder&amp;#039; des Dolomitenmannes&amp;amp;nbsp;– der [[Red Bull Cape-Town-Man]] abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* 1999: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privat- und Berufsleben ==&lt;br /&gt;
Werner Grissmann ist mit Frau Sandra verheiratet und hat zwei Kinder. Er war in Osttirol als Rauchfangkehrermeister tätig. Auch sein Vater Karl Grissmann (1917–1982) war Rauchfangkehrermeister und Alpin-Skiläufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter Nina ist seit 2011 mit dem Snowboarder [[Benjamin Karl]] verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://noe.orf.at/radio/stories/2539159/ Benjamin Karl ist Papa geworden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spitznamen ===&lt;br /&gt;
„Grizzly“ ist einer der Spitznamen von Werner Grissmann, der schon während seiner Skifahrerkarriere über einen beachtlichen Leibesumfang verfügte. Grissmann wird auch der „Zwischenzeitweltmeister“ genannt, weil er bei unzähligen Weltcuprennen immer wieder Schnellster bei der Zwischenzeit war, diese Zeiten aber nicht ins Ziel bringen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Husarenritt über Skipiste ===&lt;br /&gt;
2006 war Werner Grissmann gegen Ende eines Volkswandertages in [[Bad Kleinkirchheim]] mit seinem Geländewagen von der Bergstation ins Tal gefahren. Dabei kam er aber auf dem nassen Gras ins Rutschen und um einen Überschlag zu verhindern lenkte er das Auto auf direkter Spur über den steilen Zielhang. Er überfuhr ungebremst einen Güterweg und dann sprang er rund sieben Meter weit über einen quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Zufahrtsweg, dabei platzten drei Reifen, so fuhr er auf den Felgen noch etwa 100&amp;amp;nbsp;Meter bis zur Talstation und verließ das Auto. Beim Eintreffen der Polizei war er nicht mehr auffindbar. Grissmann konnte jedoch telefonisch erreicht werden und er begab sich dann unverzüglich zur Polizeiinspektion Bad Kleinkirchheim. Er sagte der Polizei, er wollte mit seinem Geländewagen angeben, doch auf dem steilen Gelände sei er ins Rutschen geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frau wurde bei dieser Aktion verletzt. Nach Zahlung eines Schmerzengeldes und einer Geldstrafe in Höhe von 3.000&amp;amp;nbsp;Euro wurde das Verfahren gegen Grissmann im Oktober 2007 von der Staatsanwaltschaft eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ktnv1.orf.at/stories/227625/ Riskante Autofahrt – Verfahren gegen Grissmann eingestellt], auf [http://kaernten.orf.at/ kaernten.orf.at], 10. Oktober 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreiduell ===&lt;br /&gt;
Um den ehemaligen [[Österreichischer Skiverband|ÖSV]]-Langlauf-Chef [[Walter Mayer (Skilangläufer)|Walter Mayer]] und die Weltklasselangläufer [[Christian Hoffmann]] und [[Wladimir Smirnow (Skilangläufer)|Wladimir Smirnow]] zum Start beim [[Dolomitenmann]] zu bewegen, hatte Grissmann die Streckenverhältnisse beim Berglauf etwas „geschönt“. Der von der Strecke vollkommen geforderte Mayer lieferte sich daraufhin im Bergauflaufen ein legendäres Schimpfduell mit dem im Helikopter über ihm kreisenden „Dolomitenmann-Organisator“ Werner Grissmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radio und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
Werner Grissmann war auch Betreiber des Radiosenders „Radio Grizzly“ in [[Osttirol]]. 2007 engagierte ihn der [[Österreichischer Rundfunk|ORF]] als Moderator für eine Ausgabe der kulinarischen Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;Aufgegabelt in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Grissmann, bekannt als Genießer und Gourmet, stellte dem österreichischen Fernsehpublikum typische regionale Osttiroler Gerichte vor. In der Fernsehserie „[[Wir sind Kaiser]]“ hatte er am 23.&amp;amp;nbsp;April 2009 eine &amp;#039;&amp;#039;„[[Audienz]]“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Werner &amp;quot;Grizzly&amp;quot; Grissmann. Wer sagt, die Vögel sterben aus! (Spitzen, Stories u. Sprüche aus 15 Jahren Skicircus.)&amp;#039;&amp;#039;, Werner Grissmann, Wann und Wo Verl., Dornbirn, 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Großglockner zum Klammer Stich&amp;#039;&amp;#039;. 100 Jahre Schisport in Kärnten. Seite 38–41, „Werner Grissmann: Der Grizzlybär“, Carinthia Verlag 2007, Hrsg. Landesschiverband u.Kleine Zeitung, ISBN 978-3-85378-622-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|21771}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|werner_grissmann_aut_grswe}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|86237}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132765039|VIAF=38088012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grissmann, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rallyefahrer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an der Prominenten-Millionenshow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekordhalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Lienz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grissmann, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lienz]], [[Osttirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mö1997</name></author>
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